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r4phi

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  1. Das stimmt, allerdings stellt sich mir die Frage ob Zertifikate von Pluralsight / Udemy / Udacity überhaupt eine Akzeptanz genießen. Letztendlich bescheinigen diese Zertifikate nur eins: Jemand hat eine Serie von Videos zu Ende abgespielt. Die Person muss sich dafür schließlich nicht mal vor dem Monitor befinden. Wenn es darum geht was vorzeigbares in der Hand zu haben würde ich, auf Basis dieser Online-Kurse, folgendes machen: GitHub Repo anlegen Basierend auf dem Online-Kurs ein Projekt umsetzten was auf den Themen der Online-Kurse oder des Online-Kurses basiert allerdings nicht 1:1 das Projekt aus dem Kurs ist. Hintergrund ist das man das Wissen in einem anderen Context anwendet. Alles 1:1 aus dem Kurs nachzuprogrammieren ist einfach. Das Projekt in meinem GitHub Repo bereitstellen Das Repo als Referenz bei Bewerbungen einreichen Dass man sich in seiner Freizeit auf diesen Plattformen zwecks Fort- und Weiterbildung bewegt kann man sicherlich in der Bewerbung oder im Lebenslauf unterbringen. Ob es Sinnhaft ist x Zertifikate von Online-Kursen der Bewerbung beizulegen Bezweifel ich.
  2. Welches an genau welchen Bedingungen geknüpft ist?
  3. Das passt gerade zum Thema https://www.golem.de/news/coronakrise-die-goldenen-jahre-fuer-it-spezialisten-sind-erstmal-vorbei-2005-148201.html
  4. Hast du eventuell noch einen Link wo man sich das anschauen kann?
  5. Jep, definitiv! Mega gut - herzlichen Glückwunsch. Dann hoffen wir alle mal das es bei Ihm weiterhin so steil nach oben geht
  6. Was spricht dagegen? Nur weil es schon Lieder über Liebe gibt scheuen die Musiker nicht noch mehr Lieder über Liebe zu schreiben.
  7. @Chief Wiggum Ich tippe auf Informatik oder Wirtschafts-Informatik.
  8. Puh... eine sehr gute Frage die ich mir auch schon öfters gestellt habe. Ich persönlich kann mir, stand jetzt, (noch) nicht vorstellen, dass ich mit 60 gar 70 noch als Entwickler arbeiten werden. Nicht weil ich denke das ich dann nicht mehr Fit im Kopf bin, sondern einfach, weil der Bedarf dann mehr bei jüngeren Leuten liegt. Wenn man den allgemeinen Tenor hier verfolgt ist die Aussage klar: Ab >= 30 Jahren ist man schon zu alt für den Beruf eines Entwicklers und es werden lieber junge Leute eingestellt als alte. Ein Stück weit kann ich das auch nachvollziehen da ich ebenfalls mit einigen Leute Ü50 zusammenarbeite. Das Interesse an neuen Technologien etc. geht bei den Leuten meist gegen 0. Das werden dann auch potenzielle neue Arbeitgeber wissen. Gut, für mich sind es bis dahin noch über 30 Jahre, allerdings sollte man sich schon früh genug einen Alternativplan zurechtlegen. Beispielsweise in Richtung Projektleitung. "... lang lebe Kotlin" Die Aussage kann ich leider nicht nachvollziehen. Ich bin mittlerweile, neben ein paar Script Sprachen, auch in Java und .NET unterwegs. Vor einigen Jahren hatte ich gedacht das .NET bzw. im Speziellen C# gefragter ist als Java. Mittlerweile sehe ich das aber genau umgekehrt. Der Bedarf an Java Entwicklern ist zumindest in meiner Region um einiges höher als an C# Entwicklern. Das mag sicherlich auch damit zusammenhängen das .NET früher das Problem mit der Plattformunabhängigkeit besaß was sich mit .NET Core aber mittlerweile erledigt hat. Das führt wieder da zu das es in der Zukunft sicherlich noch einige Legacy System in Java geben wird für die dann wiederum entsprechende Java Entwickler benötigen werden.
  9. Okay. Verstehe ich nun nicht ganz. Was ist der von deinem Unternehmen genannte Kündigungsgrund? Bist du in der Probezeit?
  10. Das tut mir leid. Ich hoffe es hilft dich nicht all zu hart. Welchen Beruf übst du aus? Die Kündigungsfrist scheint relativ kurz zu sein. Bist du in der Probezeit? Ich persönlich würde versuchen im guten auseinander zu gehen, unabhängig davon welche Seite die Kündigung ausgesprochen hat. Das bedeutet auch eine ordentliche Übergabe durchzuführen. Vor allem auch im Sinne deiner Kollegen. Das würdest du dir auch von einem ausscheidenden Kollegen wünschen. Des weiteren sieht man sich immer zwei Mal im Leben. Deshalb ist meine Meinung dass das ganze schon ordentlich erfolgen sollte.
  11. ... möglich. Ich spreche da aber aus Erfahrung an der FH SWF Iserlohn und dem Studiengang.
  12. Das ist von Modul zu Modul unterschiedlich. Die Anwesenheitspflicht beträgt im Durchschnitt ca. 50%. Wird die erforderliche Anwesenheitspflicht nicht erreicht, wird man nicht zur Prüfung zugelassen. Selbiges gilt für die Hausarbeiten / Hausaufgaben. Alle zwei Wochen Samstags - verteilt auf 6 Monate und davon dann ~ 50%

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