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  1. Wenn es dich beruhigt: Ich hatte damit im Beruf auch nie was zu tun. Allerdings bin ich irgendwann mal von selbst auf den Trichter gekommen das meine Kenntnisse diesbezüglich ziemlich mau sind. Vor allem da man solche Themen nicht Tag für Tag in Bearbeitung hat. Ist ja auch vollkommen in Ordnung. Habe mir dann regelmäßig 30 - 45 Minuten Zeit genommen und mich pö a pö reingearbeitet. Allerdings habe ich weiterhin wenig damit zu tun im Alltag und Bewerbungsgespräche hatte ich ewig nicht mehr, daher keine Ahnung, ob ich die bestehen würde. Das halte ich für ein Gerücht. Interessant wäre, ob du die Coding Aufgaben mit einem Studium geschafft hättest oder das Problem trotzdem gehabt hättest, weil das Studium schon so lange her ist. Ich weiß, müßig sich darüber Gedanken zu machen. Das ist auch der komplett falsche Ansatz an solche Sachen ranzugehen. Wenn du jetzt Thema X gelernt hast, denkst du dann hört der Druck oder die Angst auf? Nein. Sie bleibt bestehen nur eben bezogen auf ein anderes Thema. Daher: Falscher Ansatz. Führt nur zu einem Teufelskreis. Lern die Themen, weil die dich interessieren. Nicht weil du denkst du musst. Einfach mal vornehmen Thema X für 15 Minuten täglich anzuschauen. Oder sogar nur 5 Minuten. Egal. Dann kommt das hier ins Spiel: https://markmanson.net/how-to-get-motivated#do-something Probier es mal aus - bei Interesse
  2. Das ist auch richtig und dem widerspreche ich auch in keinster weise. Dann muss man sich eben eingestehen das man für den ausgeschriebenen Job als Bewerber nicht geeignet ist und im Nachgang dann entscheiden, was das für einen persönlich bedeutet. Alles auf die Ausbildung zu schieben finde ich aber falsch.
  3. Ja, ist machbar. Allerdings meistens im Kontext eines BW-Gespräch schwer. Nicht als solches, sondern wegen des Kontextes. Wofür man das dann aber wiederum benötigt sei dahingestellt. Zumal sich die Frage stellt welchen nutzen das Unternehmen davon hat. Ich gehe mal nicht davon aus das sich bei google o.ä. beworben wurde. Die meisten machen simple CRUD Applikationen und stellen solche Aufgaben im BW-Gespräch. Muss man nicht verstehen. Als FIAE - bedingt, wenn man sich privat damit beschäftigt. Als Bachelor / Master in dem Bereich gebe ich dir recht. Scheint so als müssten man mittlerweile auch hier vor den BW-Gesprächen einige Wochen in leetcode investieren. Natürlich... die Leute, die aus dem Studium kommen können, das auch nach zich Jahren aus dem Stehgreif. Nicht. Es steht und fällt alles mit dem persönlichen Interesse an der Thematik. Am Ende des Tages ist es nur ein Job. Nicht ohne Grund existieren so Seiten wie leetcode. Das alles an deiner Ausbildung festzumachen: Gewagt. Heißt Leute mit einer bescheidenen Ausbildung haben kein Recht auf diese Jobs? Du kannst natürlich auch noch jeden Tag bei leetcode deine Freizeit verbringen. Das entscheidet jeder für sich. Hast du Interesse an dem Thema dann mach bei leetcode mit. Wenn nicht dann ist das auch okay. Bauingenieure bauen auch nicht in ihrer Freizeit Straßen, seit sie 10 Jahre alt sind. Und Software Entwickler reversen nicht den ganzen Tag Binary Trees ---- Solltest du dich also wirklich für diese Thematik interessieren: Leetcode üben üben üben Ein Kurs bei Udemy zu dem Thema, bspw: https://www.udemy.com/course/data-structures-and-algorithms-deep-dive-using-java/ solltest du in Java programmieren Aber wirklich nur, wenn du auch wirkliches Interesse daran hast. Ansonsten macht das ganze kein Spaß Sorry - noch ein Edit Wenn man mal nach den Top-Interview Questions etc. googelt, findest mehrere Listen. In Summe kommst du dann auf 1.000.000 Themenfeldern in denen du Kenntnisse haben musst.
  4. @ickevondepinguin IHK Dortmund. Was mir allerdings noch nicht so ganz klar ist, ist wie die zu haltende Präsentation auszusehen hat und was diese inhaltlich enthalten soll. In dem Kurs wurde darauf (sehr) wenig eingegangen. Wir haben kurz über die Punkte der IHK zu dem Thema gesprochen. Das war alles. Zudem findet man zur praktischen Prüfung mittels 4 - Stufen Methode um einiges mehr an Informationen als zur Vorstellung der Präsentation.
  5. @Maniska Basierend auf den Aussagen des Prüfers: Ja. Allerdings ist das auch nicht weiter tragisch. Mit dem Thema "Einbau DVD-Laufwerk" kann ich mich ohnehin nicht identifizieren. Könnte ich in Richtung "SQL Abfragen" o.ä. gehen würde ich mich wohler fühlen. Wie aber schon erwähnt könnte ich damit böse auf die Nase fallen. Letztendlich habe ich mich bei dem Unterweisungsentwurf für das Modell der vollständigen Handlung entschieden - Projektmethode. Bedeutet im Umkehrschluss das ich bei der praktischen Prüfung eine Präsentation halte. Der Unterweisungsentwurf ist auch bereits fertig. Der Dozent hat uns Angebot den Unterweisungsentwurf im Vorfeld bereits zu prüfen was ich dankend angekommen habe. @ickevondepinguin Der Kurs läuft bereits, ja. Wie bereits erwähnt habe ich meinen Unterweisungsentwurf basierend auf der Projektmethode schon ausformuliert. Das Ganze ist leider auf 21 Seiten ausgeartet - dafür aber ziemlich ausführlich. Die Feinlernziele habe ich in die einzelnen Kompetenzen aufgeteilt. Weiterhin habe ich das ganze dahingehend aufgebaut das die Projektmethode gezielt auf die Stärken und Schwächen meines Auszubildenden eingeht und (versucht) diese zu Fördern und Stärken bzw. zu minimieren.
  6. Leider doch. Deshalb kann ich leider auch nicht sowas wie Ausbau des DVD Laufwerks nutzen da dies nicht Bestandteil des Ausbildungsrahmenplan ist. Darauf wird hier bei der IHK Wert gelegt und geachtet. Der Dozent hat den FI Beruflern zur Präsentation und Nutzung der Projektmethode geraten. Also Modell des vollständigen Handelns.
  7. Hallo zusammen, ich klemme mich mal hier in den Thread rein. Ich bin gerade dabei mein Unterweisungsentwurf sowie meine praktische Prüfung vorzubereiten. Zwar habe ich noch bis April Zeit dafür, möchte das aber schon mal von der Bucket Liste habe. Themen wie DVD-Laufwerk etc. Ein bzw. Ausbauen funktionieren leider nicht da diese sich nicht im Rahmenplan wiederfinden. Wäre auch zu einfach. Habe dann gedacht SQL Abfragen in der Vier-Stufen-Methode zu machen. Allerdings ergibt sich da die Problematik das die Prüfer nicht technisch genug versiert sind und ich damit auf die Nase falle. Eine andere Idee war noch der BlackBox Test einer App. Azubi nimmt sich das Handy und testet anhand eines Handys die App basieren auf einem von mir bereitgestellten Testkatalog. Das stelle ich mir aber ziemlich schwierig vor in der Vier-Stufen-Methode unterzubringen. Vor allem da ich als Ausbilder dann quasi nur dem Azubi zeige wie er die App bedient, die einzelnen Punkte aus dem Testkatalog durchgeht und hinterher das entsprechende Ergebnis einträgt. Bleibt dann noch die Präsentation sowie die Projektmethode übrig - leider. Die Vier-Stufen-Methode scheint mir die einfachere Variante bei der praktischen Prüfung zu sein. Vor allem muss die Unterweisung bei der Projektmethode in Form eine Power Point präsentiert werden. Als Projekt hätte ich mir überlegt Vorbereitung eines Schulungstages zum Thema Frontend Entwicklung mit React / Typescript für Mitarbeiter die noch keine Berührungspunkte mit dem Thema Webtechnologien hatten, im Zuge aber der internen Ausrichtung damit mal in Berührung kommen sollten. Der Azubi lernt dabei auch die Programmiersprache etc. Entwicklung einer Webapplikation mit React / Typescript die auf ein von dem Azubi vorangegangenes Projekt aufbaut (Java Backend) für einen Kunden X der sich eine Darstellung von Daten aus der DB in einer Weboberfläche wünscht. Vor der schriftlichen sowie mündlichen Prüfung mache ich mir weniger Sorgen. Was die praktische angeht, zermürbe ich mir aber den Kopf. Als Koch würde ich einfach ein Fisch filetieren
  8. Dann bin ich ja froh dass das Studium an der FUH bislang ganz gut läuft
  9. Mega. Einzige Benefit bei meinem AG ist das "gute" Gehalt, Gleitzeit sowie ein Ü-Stunden Konto.
  10. Seit dem 01.01 72.000 EUR p.a. / 12
  11. Das habe ich nicht gesagt. Weniger Stress heißt aber nicht automatisch weniger Gehalt.
  12. Warum nicht ruhigeres Leben und spannendere Aufgaben ohne Gehaltsverzicht bzw. sogar Gehaltssteigerung?

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