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Yv_nne

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  1. Yv_nne

    Tarifergebnis TVH

    Jap, aber wer will denn bitte seinen AG verklagen? damit man dann nur noch die Zielscheibe ist?
  2. Yv_nne

    Tarifergebnis TVH

    keine Ahnung was hier für Vorstellungen grasieren, aber 1. kann man sich eine Eingruppierung nie raussuchen, man kanns versuchen, mehr aber auch nicht, und hätte ich nicht das Amt damals im Nacken sitzen gehabt, hätte ich für einen Hungerlohn von e6 2 bestimmt nicht angefangen als Fisi zu arbeiten. Wir sprechen da von 2621 brutto, da bekommt man in der fr. Wirtschaft deutlichst mehr. Das ist ein Witz, ich bin auf Stellensuche, aber dass muss dann 100% sitzen. Meine Firma meckert halt auch nur, kein Geld da für höhere Eingruppierung "ITler braucht man nicht..." Meinung... aber ja.
  3. Yv_nne

    Tarifergebnis TVH

    Das besagt nur immer mehr, raus ausm öffentlichen Dienst, zumindest Mal weg vom TVH
  4. Yv_nne

    Tarifergebnis TVH

    Ja von dieser blöden Sonderzahlung Mal abgesehen. Das ist natürlich auch behindert. Aber für jemand der in der 5 oder 6 ist, sind die Abschlüsse ein absoluter Witz. Ist einfach so.
  5. https://www.hessenschau.de/wirtschaft/angestellte-des-landes-bekommen-acht-prozent-mehr-gehalt,tarif-oeffentlicher-dienst-einigung-100.html " Die rund eine Million Beschäftigten der Bundesländer bekommen stufenweise acht Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von 33 Monaten. Nach Angaben der Gewerkschaften werden die Gehälter zum 1. März 2019 um 3,2 Prozent, mindestens aber 100 Euro erhöht. In der jeweiligen Eingangsstufe steigen sie um 4,5 Prozent. Zum 1. Februar 2020 bekommen die Beschäftigten dann erneut 3,2 Prozent mehr Geld, wieder mindestens 100 Euro und Berufsanfänger 4,3 Prozent. Die dritte Erhöhung folgt dann am 1. Januar 2021 mit 1,4 Prozent und mindestens 40 Euro mehr. Beschäftigte der Eingangsstufe erhalten 1,8 Prozent mehr Gehalt. Die Ausbildungsvergütungen steigen nach Angaben von Verdi um 120 Euro in zwei Stufen. " Bedeutet das NETTO mind. 100€ mehr oder BRUTTO mind. 100€ mehr? wenn das Brutto bedeutet, dann ist das ein pervers schlechter Scherz für EGs unterhalb von 7
  6. gut, ich versuche mich nach bisher eher gemischten Erfahrungen mit Mathe, mich da einfach drauf einzulassen. Vielleicht hiflt das schon ^^
  7. @D-eath war das "schlechte" Realschulmathe deinerseits eher "Faulheit" oder hattest Du es mit Mathe wirklich schwer? Würde mich aufgrund eigener Matheproblematiken interessieren, das Mathe im Studium macht mir auch Sorgen, obwohl ich extra das Abitur jetzt mache.
  8. ich mein dass ja nicht destruktiv, aber was ich an Kollegen aus den Ausbildungen kennengelernt hatte, da wundert mich die hohe Abbruchsquote nicht. Viele haben zuhause bei Mama gewohnt, oder tuns jetzt noch, kriegen die Wäsche gewaschen, Essen gekauft etc etc. dank G8 dürfte dass im Studiumszeitraum einige betreffen, weil man ja auch noch deutlich jünger ist (sofern man es direkt nach der Schule macht) und dass die dann merken, "oh ich hab ja garkeine Zeit mehr zum Stundenlangen auspennen am We, Nächtelangen zocken" etc. das tut weh und das muss man fressen, man muss sich dem dann halt vernünftig stellen und wollen, dann geht das. Wenn einem das natürlich zu ungemütlich ist, wird das nix. Klar betrifft das nicht alle, aber mit die Meisten, die so Leben können. Wir sollten uns über unsere Umstände hier sowieso nicht beschweren, wenn man nach Korea oder China guckt, was die Kinder und Jungen Erwachsenen da leisten müssen in der Schule ist das hier ein schlechter Witz dagegen. Ich tu mir die Doppelbelastung auch gerade mit eigenem Haushalt an, Arbeit 8-17 Uhr und 17.30Uhr bis 22.05 Uhr Schule, MO-FR natürlich macht das keinen Spaß und Freizeit, wie schreibt man das... aber wenn man etwas erreichen will, muss man halt Verzicht in Kauf nehmen, und nicht meckern.... zumal das ja nicht das ganze Leben so sein wird. Es geht um 3-6 Jahre (im Schnitt) wo man mal richtig hart schuften muss, danach ist es die eigene Entscheidung in einen Job mit 70h Woche oder einem Job mit 40h Woche zu gehen... Ist ja jedem selbst überlassen. Aber aufgrund der massiven Lebensumstellung vieler, aus der bequemen Schule von 13 Uhr oder max. 15 Uhr Feierabend und Sommerferien etc. ans Studium kann ich die Abbruchsquote verstehen.
  9. Mein Weg in die IT ging auch über ein paar Umwege. drangekommen an das Interessengebiet bin ich über die Familie (Bruder), Bekannte etc. man wollte in der Gruppe halt immer die neuesten Spiele spielen können, und dann hat man sich halt aus alten Gurken und neuer Hardware immer wieder die Systeme nachgerüstet. Angefangen auf der Hauptschule bin ich in der 6 Klasse gewechselt, die Klasse übersprungen und hab in der 7. Realschulklasse weitergemacht, meine Mittlere Reife hab ich mit 2,4 abgeschlossen und wollte eigentlich in die IT, das Problem war nur schon damals, ohne Abitur und Führerschein hab ich keine Lehrstelle in der IT gefunden. Also ehrenrunde übers Amt gedreht, und da ich auch in den BVB Maßnahmen mit meinen Bewerbungen erfolglos blieb, hab ich eine alternative im MINT Bereich gesucht und bin zum Lebensmitteltechniker gekommen. Hab dort meine Ausbildung gemacht, mit 2,4 abgeschlossen und hab dann allerdings auf alles Mögliche Allergien bekommen, der Arzt schrieb mir eine Arbeitsuntauglichkeit in dem Beruf und ich durfte über eine Umschulung neu wählen und habe mir dann den FISI als Ausbildungsberuf ausgesucht. Gesagt getan, 2 Jahre Umschulung und die Ausbildung leider nur mit 2,6 abgeschlossen, der Theorieteil gut, Praktisch schlecht weil mein Ausbildungsbetrieb als kleine Klitsche damals für mich nur "Rechnerreparatur" als Aufgabenfeld über hatte, Administration etc. hat man mich leider nicht gelehrt, das hab ich mir so nebenbei ein wenig beibringen müssen. Danach hab ich aufgrund fehlender Erfahrung auch nur schwer was bekommen, hab dann über eine Dienstleisterfirma für Softwarepaketierung eine Art "Orga" Job für Musterinstallation etc. bekommen - für 6 Monate, bis deren Projektpartner nicht mehr gezahlt hat. Also wieder Arbeitslos, dann war ich bei einem großen Dienstleister als Onsite Support beim Kunden eingesetzt, der auch falsch kalkuliert hat, und mich entsprechend wieder rausgeworfen hat, weil kein Geld. Dann bin ich über die Zeitarbeit (gezwungener Maßen, Zeitarbeit ist für mich ein rotes Tuch) glücklicherweise an eine Stelle im ÖD gekommen wo ich jetzt seit fast 2 Jahren bin. Zufrieden? Die Kollegen und das Team sind super allerdings ist die Bezahlung echt mies und das wird mit den Lebensunterhaltskosten im Rhein Main Gebiet echt schwierig. Zumal ich mich gern weiterentwickeln würde, vielleicht auch mal mehr Administratives lernen, aktuell bin ich nur im First Level eingesetzt. Zukunftsblick? Schwer zu sagen, aktuell hole ich mein Abi nach, will nach Möglichkeit und Know How gerne ein Studium anhängen, wenn das klappt und es bleibt dabei, wahrscheinlich in den Security Bereich... aber das ist alles Zukunftsmusik.
  10. Hier kann ich mich @Graustein nur anschließen. Ich hab jemanden im Bekanntenkreis der erst in der 9 gemerkt hat, das Schule wirklich wichtig für die Zukunft ist, vorher so der 4er/5er Schüler, hat sich dann die letzten beiden Jahre reingehängt und seine FOS Reife gemacht. Anschließend ist er Mathe studieren gegangen, hat sein Bachelor gemacht und vor ein - zwei Jahren den Master und Promoviert. Das ist kein Supercrack, aber der hat für seinen Abschluss richtig geackert. Ich denke, wenn der richtige Fokus da ist, und man über die Durchschnitts-Intelligenz verfügt, sollte so ein Studium drin sein, man muss halt dann alles hinten an stellen. Viele müssen ja bis zu Ihrem Studium für nichts wirklich hart arbeiten, einigen kommt der Schulstoff sogar einfach zugeflogen, und die exorbitante Steigung von "mir fliegt alles zu, 24h vor Klausur lernen" zu "ich muss richtig lernen, über Wochen und für Klausuren ackern" die schaffen die Meisten glaub ich nicht... und auf den Schock hin bricht man das Studium ab und geht lieber Arbeiten. (ist jetzt so meine Vermutung)
  11. Oh das ist ja super, danke dir! Das ist wenigstens schon Mal etwas. (y)
  12. Moin Moin, da im Moment auch 2 Threads mit Studium nach Ausbildung etc. offen sind, wollt ich die Möglichkeit nutzen, hier mal nach Erfahrungswerten zu fragen. Gibt es hier aktuell jemand der ein Duales Studium Bereich Informatik macht oder gemacht hat und uns dazu was sagen kann, wie z.b. - Duales oder "Standard" Studium, was hat besser gefallen, was hat deiner Meinung nach mehr Vorteile? - Schwierigkeitsgrad, Dual höher durch die Arbeit oder eher besser, weil mehr Praxisbezug? - Gehalt, was verdient man da, ist das alles relativ ähnlich nahe der 1000~ Netto oder unterscheidet sich das total je nach Firma etc? -Jobchance danach im Vgl. zum Trockenen "Schul-Studium" - whatever... was euch noch so einfällt, und ihr an Tipps oder Erfahrungen weitergeben würdet. Kurz zu dem Warum... Aktuell hole ich mein Vollwertiges Abi nach, danach würde ich im besten Falle und wenn alles klappt gerne Studieren. Jedoch macht mir der Finanzielle Aspekt schon sorgen, ich bin bei Beendigung meines Abis über 30, mit Bafög wird also schwierig, bzw. unmöglich. Ein Duales Studium bietet ja wenigstens eine kleine Einnahmequelle. Sonst müsste ich neben einem Studium um die 1300€ auftreiben, jeden Monat, um davon leben zu können... und das mit 450€ Jobs eher schwierig. Was habt Ihr für Erfahrungen, Studium und schon mitten im Leben mit Versicherungen, Kosten etc etc.
  13. Meine Erfahrung war, sich seinen Ausbildungsbetrieb genaustens anzuschauen, bevor man sich dort auf 3 Jahre als Lehrling verpflichtet. Was plant der Betrieb mit Dir, was sollst du lernen, wo sollst du arbeiten etc. Ich hab den Fehler gemacht, und hab das erstbeste genommen, statt auszusortieren und habs bereut. Meine Ausbildung bestand aus "reparier mal den rechner... ", zumindest praktisch. Und mir fehlen heute noch Adminkenntnisse, denen läufst du ewig hinterher... weil andere dir dann schon 1-2 Jahre im Wissen voraus sind. Denn klar, jeder kann sich eine Testumgebung zuhause aufbauen, aber das hat alles nichts mit praktischer Erfahrung direkt im Betrieb zutun, das ist nicht ersetzbar. Sich nicht unter Wert verkaufen, bis ich wusste, was ein "Einstiegsfisi" so mindestens Wert ist, selbst als blutigster Anfänger, waren einigen Monate und Bewerbungen / Jahre notwendig. Vorher lesen, sich informieren, Erfahrungen einholen kann einem soooo viel Lehrgeld ersparen. Und zuletzt: hätte ich gewusst, wie wichtig ein Abi und das Studium dazu einmal wird, hätte ich die Schule komplett bis zur 13 gemacht, wahnsinn wie sich Deutschland auf dummem Notenpapier aufstützt, aber nur so gibts Geld, es sei denn du bist der absolute Supercrack der irgendwas ganz besonderes kann... dann kanns auch Mal ohne Zeugnis mit "Abitur" oder "Studium" drauf gehen.
  14. da kann ich aus eigener Erfahrung berichten, mir gings nämlich auch so, gleiche Voraussetzungen. Obwohl immer so hoch gepriesen wird "Du kannst ohne Abi studieren..." machs Abi nach... Diese sogenannten Delta Prüfungen oder halt "Einstellungstests" sind meistens enorm schwer, d.h. Du musst den Stoff aus der Oberstufe sowieso zum großteil beherrschen, und zum zweiten machen viele Hochschulen trotzdem enorm rum. Ich wollte ein duales Studium beginnen, da ich auch die Berufserfahrung habe und intern hieß es: naja eigentlich haben wir das offiziell ausgeschrieben -dass wir mit Berufserfahrung nehmen-, aber im Grunde wollen wir nur reine Abiturienten, weil die Abbruchquote bei den FOSlern und denen mit Berufserfahrung so hoch ist.... Natürlich hätten Sie mir den Test ermöglichen müssen, wurde dann nicht gemacht, ich wollte auch nicht groß mit Klage etc. Ich hatte die Delta / Einstufungstests dann gesehen und was gefordert wird, und dachte mir, dass ich sowieso enorm viel Aufwand nur für den Einstufungstest bräuchte, um ein annehmbares Ergebnis zu bekommen. Weiterhin kämpft man dann gegen die Wissenslücken die sich in den Jahren außerhalb der Schule aufgebaut haben zusätzlich. Zusätzlich kommst Du dir die ganze Zeit wie der Volltrottel vom Dienst vor und kämpfst gegen die Vorurteile. Ich hab mich dann gegen diesen ganzen Quatsch entschieden und mach jetzt sehr Aufwendig nach Vollzeit Job Abends am Abendgymi über 3 Jahre mein Vollwertiges Abitur nach, warum? ganz einfach: du kannst dann überall studieren, keiner kann dir mehr was vorschreiben oder sich rausreden mit: "Sie schaffen das nicht..." und zum zweiten, wirst du dann auch anders wahrgenommen von deiner Umwelt, gerade was Karriere etc. angeht. Und last but not least: Du frischst dein ganzens Wissen auf, gewöhnst Dich direkt an die Doppelbelastung mit Arbeit und Studieren, + bist frisch im Stoff drin... da muss man halt mal durch die Scheiße gehen.

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