Jump to content

dooz

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    17
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. So, ich muss das Thema nochmal aufgreifen. Das erste Bewerbungsgespräch war ok, aber ich befürchte, dass ich in dem Unternehmen/der Stelle langfristig nicht glücklich werde. Mein Ausbildungsbetrieb hat mir jetzt einen Vertrag vorgelegt. Einstieg als System Engineer mit Entwicklung zum Solution Architect im Bereich virtualisierung nach Entwicklungsplan. Der Entwicklungsplan steht noch nicht zu 100% fest, deswegen liegt er mir noch nicht vor. Laut aktuell mündlicher Aussage soll die Entwicklung innerhalb von 12 bis 18mon abgeschlossen sein. Würde dann aber mit mir ausgearbeitet werden. Hörte sich ein bisschen nach Ausbildung nach der Ausbildung an. Einzig das Gehalt ist verdammt dürftig. 2300€ brutto bzw. 27600€ pro Jahr. (Ohne Zulagen oder Sonstiges / 30 Tage Urlaub) Die große Frage die ich mir stelle ist, was ist der bessere Weg? Ein Unternehmen suchen wo das Einstiegsgehalt höher ist, aber Aufstiegschancen ungewiss, oder die Spezialisierung mitnehmen und wenn das Gehalt nicht mitzieht weiterziehen? Wenn ich mir das Ziel Solution Architect setze, würde ich es wo anders als so schnell erreichen können? Oft wird ja nur nach abgeschlossenem Studium gesucht. Mein jetziger Betrieb stellt sogar die Möglichkeit offen, Fortbildungen zur ersten Führungsstelle mit mir in Angriff zu nehmen. Also nach der Entwicklung erste eigene Projekte und (Projekt-)Teamleitung. Das aber völlig offen und vorerst auch nur als mündliche Aussage. Würde auch, soweit ich das verstanden habe, nicht schriftlich festgehalten, da erstmal der erste Plan durchgezogen werden soll. Eine Gehaltsentwicklung ist nicht im Vertrag geregelt, wenn es eine gibt, dann im Entwicklungsplan. Morgen gibt es auch direkt einen Termin zu dem Vertrag. Aber wie hört sich das für euch an? Ganz neutral betrachtet. Der Arbeitgeber ist nicht für tolle Gehälter bekannt und das Gehalt liegt höher als bei anderen Azubis welche übernommen werden. (sogar höher als deren erste Gehaltserhöhung nach 6mon) Ich würde wohl sofort zuschlagen, wenn denn das Gehalt nicht wäre. Andere Azubis wollten in der Vergangenheit verhandeln, sind aber alle kläglich gescheitert.
  2. Ah, perfekt. Genau das sind nämlich die Teile die ich gerne übernehmen würde. Ich würde den Text auch umstellen, nur jetzt jeden Satz krampfhaft umschreiben würde es sicherlich nicht besser machen. Danke! Hauptsache es wird nicht als Faulheit oder Bequemlichkeit negativ ausgelegt.
  3. Hallo zusammen, ich habe eine kurze Frage: Mein Projektantrag war stellenweise ziemlich ausführlich und Teile davon könnte ich teilweise direkt in meiner Projektdoku gebrauchen. Könnte ich Teile des Antrags komplett übernehmen, oder ist das nicht zu empfehlen?
  4. Sehr cool! Danke für die Antworten. Gibt allerdings noch ein "paar" Details, die ich eigentlich dachte erwähnt zu haben. Ich habe ein Diplom, zwar fachfremd, aber dementsprechend ein abgeschlossenen Studium mit anschließender Berufserfahrung und bin Ende 20. Von den Softskills her bin ich anderen Azubis definitiv überlegen. (ohne es überheblich zu meinen) Nach dem Studium war ich zudem Selbstständig und hatte projektbezogen auch Personalverantwortung - wo ich auch gerne wieder hin möchte. Sollte sowas eurer Meinung nach im ersten Gespräch direkt angebracht werden? Das Ziel Führungskraft hab ich mir für die nächsten 5-7 Jahre gesteckt, da mir die fachliche Expertise für solch eine Position natürlich noch fehlt. (Und dann natürlich ein schleichender Prozess mit Einstieg als Teamleiter) Ich hoffe ich kann mit meinen Softskills und Erfahrungen auch noch etwas in der Verhandlung punkten
  5. Alles klar, dann taste ich beim Gespräch mal ab wie mein Gegenüber das gerne verhandeln möchte Völlig unter Wert werde ich mich definitiv nicht verkaufen. Da werde ich dann lieber dankend ablehnen Bei den aktuellen Stellenangeboten kann man sich ja sogar als Berufseinsteiger (fast) aussuchen wo man denn gerade arbeiten möchte. Zumindest kommt es mir aktuell so vor
  6. Sehr cool, dann liege ich ja wohl nicht weit neben der Realität Danke euch! Wie ist denn eure Erfahrung beim Verhandeln - lieber höher ansetzen und runterhandeln, oder direkt ein fixes Budget ansagen und darauf beharren? Dann noch eine kurze Anschlussfrage - ab wann kann man sich denn als senior Admin nennen? nach 3-5 Jahren Berufserfahrung, sofern man dann sicher in den Systemen und der täglichen Arbeit?
  7. Hallo zusammen, die Ausbildung neigt sich dem Ende zu und die ersten Bewerbungen sind raus. Nahezu gleichzeitig kam auch die erste Einladung zu Gespräch. die Stellenbezeichnung lautet "IT Netzwerk- und Systemadministrator" - Die Stellenbeschreibung umfasst WAN/LAN (Cisco), Firewall (Fortinet), VMware, Veeam, Windows Server. (grob umfasst) Klingt im ersten Moment interessant, und auch der Arbeigeber klingt erstmal gut. Ca. 1500 Mitarbeiter, 100 in der IT und stellt/verwaltet/konzeptioniert (unter anderem) Netzwerke für große Kunden. Warum ich den Thread erstelle: - Ist eine Einstiegsgehaltsforderung von 38.000€ realistisch? Könnte man mehr verlangen, oder lieber weniger? (klar, ist Person/Wissensabhängig) In meinem jetzigen Unternehmen würde ich auch sofort übernommen werden, allerdings ist mit lediglich 25.000€ zu rechnen. In der Anzeige steht lediglich: "Das Gehalt ist abhängig von Ihrer Qualifikation und Erfahrungen." und die Einschätzung von Xing halte ich für durchaus unrealistsch. - Werden in solchen Gesprächen auch spezifische Fachfragen gestellt um den Bewerber zu prüfen? Also sowas wie "Erklären Sie mir doch mal XXX." ----------------------------------------------------------------------------- edit: dazu wäre zu sagen, dass ich in meinem Unternehmen als System Engineer starten könnte und in 1-2 Jahren die Möglichkeit besteht als Solution Architect in eine andere Abteilung zu kommen. Klingt, abgesehen vom Einstiegsgehalt, auch durchaus interessant.
  8. Hallo zusammen, auch meine Ausbildung neigt sich dem Ende zu und ich habe die Hoffnung erfolgreich zu bestehen. Da mein derzeitiger Arbeitgeber mich zwar gerne übernehmen möchte, aber ich wohl mit den Konditionen nicht einverstanden sein werde, schaue ich mich gerade anderweitig um. Jetzt habe ich gesehen, dass man für Bewerbungsgespräche freigestellt werden muss. (Auch wenn _ich_ der Übernahme widerspreche?) Gibt es dabei irgendwas einzuhalten, oder kann ich formlos meinem Ausbilder per E-Mail schreiben, dass ich an Datum X und X Uhr ein Gespräch habe und nicht zur Arbeit kommen kann. Ich befürchte, dass mein Arbeitgeber nicht sehr begeistert darauf reagieren wird und sich gerne rauswinden möchte von wegen "Dafür musst du Urlaub nehmen!" Das ich mich woanders bewerben werde habe ich schon ganz offen mitgeteilt. Ich bräuchte nur einen Rat wie ich jetzt am besten weiter vorgehe...
  9. Laut Aussage meines Ausbilders (auch IHK-Prüfer mit langer Erfahrung) lässt das absolut keine Rückschlüsse auf die nächste Prüfung zu. Die Chancen auf eine "einfache" oder "schwere" Prüfung sind gleich. Es ist wohl eher zufällig das mal eine schwere und mal eine einfache Prüfung drankommt.
  10. Und wie es der Zufall so will habe ich, kurz nachdem ich geschrieben habe, auch mein Ergebnis mitgeteilt bekommen Immerhin 80pkt, bei 63pkt Durchschnitt. Nicht überwältigend, aber bin ich zufrieden mit
  11. Wo hast du denn geschrieben? Unsere Ergebnisse liegen noch nicht vor. (NRW - IHK Münster) @dekmar dort sind doch nur die Ergebnisse der Abschlussarbeiten, oder nicht? Die Zwischenprüfungen werden da nicht aufgeführt. Würde mich aber auch interessieren ^^
  12. Ja, ich scheine in der Hinsicht wirklich großes Glück gehabt zu haben. Und bei den Bewerbungen mache ich mir diesbezüglich eigentlich keine großen Sorgen Und offensichtlich scheint es auch eine verdammt große Ausnahme zu sein. Hätte ich nicht mal gedacht. Bzgl. der Kosten - ich glaube das summiert sich doch ganz schön. Mal grob gerechnet: Single mit 50m² nach Satz meines Jobcenters gerechnet = 418,75€ Warmmiete + (ich meine aktuell) 409,00€ Regelsatz. Dazu kommt noch eine Fahrtkostenerstattung (ich meine bis max. 280€ im Monat), Sozialversicherung, die Prämien und ggf. weitere Maßnahmen falls die Leistungen nicht stimmen. Dann gibt es ja auch noch ggf. Unterstützung beim Umzug, Wohnungsausstattung etc. Da kommt echt schon was zusammen. Aber ja, die 50k scheinen dennoch etwas hoch gegriffen Bzgl. des Bildungsgutschein - nein, nicht das ich wüsste. Außer vielleicht als Türöffner.
  13. @Listener @Rienne IHK Vertrag = Umschulung und Bildungsgutschein vom Jobcenter erhalten. Ich denke mehr Umschulung geht nicht Dazu wurde ich nicht mal zur Zwischenprüfung von der IHK eingeladen, da Umschüler daran nicht teilnehmen müssen. Konnte mich aber dennoch dazu anmelden, habe sie geschrieben und warte auf das Ergebnis. @fisi2.0 Ja, das tue ich. Ok, ich habe mich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt. Im Normalfall (!) entstehen dem Jobcenter hohe Kosten, da sie den Umschüler für die Zeit der Umschulung finanzieren, er also im Leistungsbezug des Jobcenters steht und die Prüfungen und Prämien vom Jobcenter gezahlt werden. Inkl. Krankenversicherung etc. Ich kenne nicht die genauen Sätze nicht, aber über zwei Jahre verteilt kommt da schnell eine fünfstellige Summe zusammen. Zitat Jobcenter Sachbearbeiterin "Eine Umschlung kostet dem Jobcenter knapp 50.000€" - halte ich für hoch gegriffen, dennoch nicht weit entfernt. In diesem Normalfall erhält man keine Ausbildungsvergütung. So, in meinem (!) fall lief alles genau diesen Weg, bis zum Arbeitsvertrag. Der Arbeitsgeber hat auf Unterlagen des Jobcenters angeben freiwillig ein Gehalt zu zahlen, das Jobcenter hat sich gefreut, ich also nicht im Leistungsbezug und dementsprechend fallen alle Ansprüche auf Prämien oder sonstige Leistungen weg. Es hat also bei mir, einzig und allein damit zutun, dass mein Arbeitgeber mir freiwillig ein Gehalt, bzw. Ausbildungsvergütung, zahlt. Ich hoffe so ist es verständlich. Was die Unterschiede bzgl. der Länge angeht -> Sorry! Wusste nicht das man auch noch auf andere Arten und Weisen verkürzen kann. Bzgl der Vorteile einer Umschulung - Wenn es nicht die Zeit ist die ein Vorteil ist die man dadurch einsparen kann, so ist zu Beginn und bei den Bewerbungen das Stichwort "für den Betrieb kostenloser Azubi" doch ein guter Türöffner, so dass jemand, welche unter Umständen keine Ausbildung findet, so vielleicht an eine kommt. Das hat auch bei mir geholfen - Von 8 Bewerbungen 7 Einladungen und innerhalb 5 Tagen den Job. (ca. 6 Monate vor Ausbildungsbeginn) Mensch, da wollte ich nur mal jemanden ermutigen einen neuen Weg zu gehen und von meinen Erfahrungen berichten und schon wird man in der Luft zerrissen
  14. Absolut sicher. Der Betrieb bekommt für einen Umschüler kein Geld. Wenn du eine Umschulung machst, zahlt der Betrieb dir kein Geahlt = 0€ Einkommen = Leistungsberechtigt für Hartz4. Dementsprechend beziehst du Leistungen direkt vom Amt für Wohnung, Lebenserhaltung,... bist, ganz blöd gesagt, Hartz4 Empfänger mit Arbeit. Durch die Leistungen würde ich zwar im Endeffekt mehr rausholen als durch die Azubivergütung, hätte dadurch aber immer noch mit denen zutun. Und ein kleines Azubigehalt fühlt sich zwar auch kacke an, aber besser als Leistungen vom Jobcenter Dazu kommt, dass das Amt für Prüfungsgebühren zahlt und bei bestehender Zwischen- und Abschlussprüfung noch eine nette Prämie an den Umschüler geht (1.000€ Zwischenprüfung und 1.500€ Abschlussprüfung). Da ich aber ein (freiwiliiges) Gehalt vom Betrieb bekomme bin ich nicht im Leistungsbezug (du zu "guter" Verdienst) und somit fließt kein Geld vom Jobcenter. Leider auch keine Prämien Im Umkehrschluss möchte aber auch das Jobcenter nichts mehr von mir hören, was durchaus ein netter Nebeneffekt ist Arbeitsvertrag habe ich mit meinem Arbeitgeber.
  15. Ok, wie es genau in den Gesetzen definiert ist kann ich nicht sagen. Meine Schilderungen sind das, so wie ich es erlebe und erlebt habe. Das ist der einzige für "erlebte" Unterschied zwischen meiner Umschulung und der klassichen Ausbildung+Verkürzung. Das es dann bei der normalen Ausbildung auch eine Anrechnung gibt wusste ich nicht. Aber halt auch nicht immer. In meinem Fall werden die gesamten Umschulungskosten, samt Prüfungsgebühren und Vergütung, vom Betrieb und nicht vom anfänglichen Leistungsträger übernommen.

Fachinformatiker.de, 2019 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung