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  1. Irgendwann hab ich hier mal sowas gelesen wie:"Eine Bohrmaschine ist super, um Löcher zu bohren. Um einen Baum zu fällen, ist sie eher unpraktisch." Das zu der Frage, welche Programmiersprachen du lernen sollst. Fand ich recht anschaulich dargestellt. Du hast ja gerade erst angefangen und wirst noch 2-3 Programmiersprachen in der Schule haben. Da kannst du dann vermutlich schon ein bisschen abschätzen, was dir liegt. Es ist zwar sinnvoll, sich anzuschauen, was gebraucht wird, aber verliere dabei nicht aus den Augen, was du willst und worauf du Lust hast. Wenn du nachher nur noch Sachen basteln sollst, auf die du keine Lust hast, schiebst du nur Frust und du liegst irgendwann psychisch auf der Nase. Viel Erfolg bei deiner Umschulung, bin auch gerade erst fertig. Ist anstrengend, aber lohnt sich, denke ich.
  2. In unserer Umschulung haben wir ohnehin den meisten Unterricht gemeinsam gehabt. Ich glaube, wir waren nur 6 Wochen getrennt? 3 Wochen Windows Server/SQL-Server/Exchange für die FISIs, während die AEs Java hatten und 3 Wochen Linux Netzwerke, während die AEs C# hatten. Kommt mir also wirklich nicht sinnvoll vor, da zwei Abschlüsse machen zu wollen.
  3. Sehr hellhörig werde ich mittlerweile, wenn mir gegenüber jemand von "gelegentlichen Außeneinsätzen" spricht, das würde ich genau hinterfragen. Diese Formulierung hatte ich vor einer Weile auch. Das Ergebnis waren nahezu permanente Dienstreisen, quer durch Deutschland. Wenn du aber eh schon Rollouts machst, wirst du damit vermutlich ja schon vertraut sein? Sonst finde ich die Stellenanzeige recht unkonkret.
  4. Ich bin da ein wenig hin und her gerissen. Zum Einen habe ich schon viel in Unternehmen gearbeitet, in denen man von Anfang an mit jedem auf Du war. Ich selber halte es so, dass ich Leute, die ich nicht (besser) kenne und bei denen das Thema nicht z.B. durch Firmenkultur gleich geklärt wurde, erstmal sieze. Wenn der Absender einen duzt, hat das vermutlich ebenfalls mit Firmenkultur zu tun und wenn einem das aufstößt, passt man dann da wohl wahrscheinlich nicht rein und kann die Anfrage unter P ablegen.
  5. Die detaillierte Ausführung ist auch eher was für die Projektdoku als für den Projektantrag. Wenn der Projektantrag aber erstmal gestellt und genehmigt ist, hast du dir ja schon einen Rahmen vorgegeben. Daher finde ich das sinnvoll, sich im Vorfeld schon über solche Dinge Gedanken zu machen. Dabei geht es nicht darum, diese schon endgültig formuliert aufzuschreiben, sondern dir Gedanken zu machen, in welche Richtungen dein Projekt laufen könnte und was für Fragen sich stellen können. So kannst du evtl den Projektantrag evtl noch ein bisschen besser darauf abstimmen, was du tatsächlich machen willst. Da hab ich bei meinem Projekt ein bisschen geflucht, weil ich den Projektantrag ein bisschen leichtfertig nach Schema F geschrieben hatte. Mit welchen Fragen kannst du denn nichts anfangen? Ich hab auch nicht viel Erfahrung mit derartigen Projekten, daher gehe ich fast davon aus, dass es woanders hakt?
  6. Was für ein Server? VM oder physisch? Warum? Welches OS und warum? Welche Ressourcen braucht deine Monitoring-Lösung und wie/worüber stellst du diese am besten bereit? Wie ausfallsicher ist die betreffende Maschine? Worüber wird das sichergestellt? Das sind die Fragen, die mir dazu auf Anhieb einfallen. Ich würde allerdings noch abwarten, ob verschiedene Damen und Herren, die hier ja teilweise selber als Prüfer/Ausbilder tätig sind, das Projekt grundsätzlich abnicken würden.
  7. Eine positive Erfahrung und gerade nach kurzer Zusammenarbeit eine recht negative gemacht. Grundsätzlich ist man alleine wegen des ganzen bürokratischen Aufwandes schon ohne besser dran. Die ganze Stundenabrechnung, etc., ist echt nervtötend. Wenn es sich vermeiden lässt, werde ich künftig die Finger davon lassen.
  8. Vielen Dank für deine Rückmeldung.
  9. Es ist erstmal nur das Projekt vorgesehen, soll bis voraussichtlich März 2020 gehen. Danach kommt evtl. ein Anderes, aber vorab muss ich natürlich schon schauen, wo ich bleibe. Ja, die neuen Clients. Das hat die Zentrale verbummelt. Klar, dass das nicht unsere Schuld ist, aber wir haben natürlich trotzdem erstmal den Ärger und die Diskussionen damit. Das fängt schon bei fehlerhaften Hotel- und Mietwagenbuchungen an, geht über eine intransparente Stundenabrechnung und bis zu fehlenden Einbauten in die Geräte, nicht vorinstallierte Software, die wir dann nachholen sollen und allgemeinem Klärungsaufwand, was Hardwarelieferung, nicht anwesende User, etc. angeht. Es wird bedauert, dass das im Bewerbungsgespräch falsch kommuniziert wurde. Es ist angeblich nie anders vorgesehen gewesen, als dass die Leute nahezu permanent unterwegs sind. Daher auch meine Frage, ob es für mich in Hinsicht auf die Berufserfahrung Sinn macht, das durchzuziehen.
  10. Moin erstmal, ich bin im ersten Job nach meiner Umschulung und der ist leider gleich ein wenig problematisch. Zum Job: Es geht darum, an verschiedenen Standorten des Kunden die Rechner zu tauschen und die Nutzer am Arbeitsplatz so weit wie möglich beim Umstieg von Windows 7 auf 10 zu supporten. Dazu gehören soll noch die Betankung der Rechner mit den entsprechenden Images und Vorinstallation der für die Arbeit benötigten Software, soweit möglich. Zum Problem: Die Organisation ist eine Katastrophe, im Moment zB können wir am aktuellen Standort nicht arbeiten, weil die Hardware noch nicht geliefert wurde. Wir sollen eigentlich nur die Rollouts machen und haben daher auch eine entsprechende Anzahl an "verarzteten" Nutzern am Tag zu erfüllen. Da es aber sehr viel drumherum gibt, worum wir uns kümmern müssen, funktioniert das nicht. Außerdem ist aus den ursprünglich besprochenen gelegentlichen Dienstreisen eine dauerhafte Reisetätigkeit geworden. Seit dem 01.08. war ich zwei Tage unter der Woche nicht auf Reisen. Normalerweise würde ich jetzt eine Weile die Zähne zusammen beißen und mich dann wieder auf die Suche machen. Ich frage mich nur, ob mir das in diesem Fall etwas bringt, d.h. ob diese Art von Berufserfahrung überhaupt einen Wert hat. Danke für sinnvolle Beiträge, die nicht so aussehen wie "andere Leute sind auch viel unterwegs". Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich den Job nicht angenommen.
  11. Potenzrechnung musst du ein bisschen können, sonst fällst du z.B. beim Thema Subnetting auf die Nase. Im Übrigen ist "Gut in Mathe" ja auch eine extrem unkonkrete Aussage. Allerdings hab ich auch nur einen Realschulabschluss mit einer 5 in Mathe und gerade meine FISI-Prüfung bestanden. Geht also Alles. Viel Erfolg, nicht aufgeben!
  12. Als rassistisch wird bezeichnet, wer rassistische Dinge sagt oder tut. Eigentlich ganz einfach. Da kann man sich dann mit auseinandersetzen, warum das, was man gesagt hat, als rassistisch aufgenommen wurde, oder demaskierenderweise rumopfern. Die Entscheidung liegt bei einem selbst.
  13. Moin, für Netzwerke, such mal auf Youtube nach Sebastian Philippi. Sofern man sich nicht von seinem abartigen Geschlürfe, das zu Anfang eines jeden Videos scheinbar eine Art Running Gag darstellen soll, abschrecken lässt, kann man bei dem ganz gut was lernen, finde ich.
  14. Dachte, ich hätte hier mal sowas gelesen, wegen Abgrenzung der Eigenleistung oder sowas.
  15. Waren derartige Anliegen nicht eher schwierig wegen externer Hilfe und so?

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