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Ma Lte

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  1. Nichts ist charmanta so fremd wie Sarkasmus.
  2. Zwei Fragen, die ich noch aus meinem Fachgespräch im letzten Jahr im Kopf habe: Wie verläuft die Vergabe einer IP-Adresse über DHCP? Woran erkennt man, dass ein Ethernet-Frame zu einem VLAN gehört?
  3. Bei mir war es grob die Hälfte und wir hatten ausschließlich Präsenzunterricht mit Dozenten. Das wäre für E-Learning daher ein Haufen Geld. Wie die Dozenten sind, kannst du vorher natürlich nicht wissen. Das hängt auch davon ab, wie man Dem-/Derjenigen folgen kann. Ist von Person zu Person unterschiedlich. Meiner Meinung nach, ein ganz klares Ja. Mit deinem Text in Klammern hast du zwar Recht, ist aber was Anderes. Ja, es gibt in der Hinsicht leider einige schlechte Läden. Aber auch ein paar gute. Ich drücke die Daumen, was das angeht. Eine Abschlussprüfung musst du so oder so machen, ansonsten ist es kein "wirklicher" Abschluss als Fachinformatiker im Sinne der IHK.
  4. Update: Entweder 15-20 Minuten mit dem Fahrrad oder 2 Minuten Fußweg + etwa 20 Minuten Bus mit 1x Umsteigen.
  5. Ok, da haben wir uns etwas missverstanden. Ich bin dringend dafür, dass das Praktikum in einem Unternehmen stattfindet und nicht in mehreren. Bei uns waren es insgesamt 22 Monate, davon 11 Monate Unterricht beim Bildungsträger und 11 Monate Praktikum. Der IHK-relevante Stoff sollte dann in der Unterrichtszeit gelernt werden. Vor der schriftlichen Prüfung waren wir dann nochmal zwei Wochen beim Bildungsträger, um den Stoff nochmal grob durchzugehen. Im Praktikum sollte dann tatsächlich Praxis vermittelt und gelernt werden. Wenn der Betrieb einen dann nicht übernimmt, dann soll man sich ja mit den aktuellen Kenntnissen in den Arbeitsmarkt stürzen und das ist dann mMn mit 11 Monaten noch ein bisschen sinnvoller, als mit 6 Monaten Praktikum. Die 11 Monate waren schon sehr schnell vorbei, da weiß ich nicht, wie das mit 6 Monaten gelaufen wäre. Von Berufserfahrung kann man ja mit 11 Monaten auch noch nicht sprechen, aber da es sich um eine Ausbildung handelt, die normalerweise 36 Monate dauert, sollte man da vermutlich mitnehmen, was geht?
  6. Auf jeden Fall die 13 Monate. Ich hatte 11 Monate und die waren gefühlt schon recht knapp bemessen. Wenn man von seinem Praktikumsbetrieb nachher nicht übernommen wird, könnte das mit den 6 Monaten bei der Jobsuche schwierig werden, weil das wirklich extrem kurz ist. Da kannst du gerade mal dein Abschlussprojekt ausarbeiten und bist dann schon wieder weg.
  7. Ah ok. Verstehe. Ich glaube, ich habe bisher aber auch nur mit den unmanaged-Teilen gearbeitet.
  8. Verständnisfrage: Wieso sollte ich Media Converter separat monitoren? Gibt es kein Monitoring für die dazugehörigen Ports?
  9. Versuch dich mal an yEd. Damit hab ich schon mehrere Switchpläne erstellt und das ist noch einigermaßen benutzerfreundlich. Es gibt davon sogar eine Browserversion, sodass du da nicht mal plattformgebunden bist. Die Pläne kannst du dann zur Sicherung einfach runter laden. https://www.yworks.com/products/yed-live
  10. Da muss man recht vorsichtig sein, das muss quasi wasserdicht sein, damit es keine Sperre gibt. Keine arbeitnehmerseitige Kündigung und kein Aufhebungsvertrag, da sonst 12 Wochen Sperre beim ALG1 drohen. Alles, wo die Arbeitsagentur das so drehen kann, dass man in irgendeiner Weise an der Beendigung des Arbeitsverhältnisses mitgewirkt hat, kann zu einer Sperre führen.
  11. Ich habe mit 34 die Umschulung angefangen, da war ich da in guter Gesellschaft, ein paar waren auch in den Vierzigern. Wenn du in der Schule ein Problem mit Mathe hast, ist das kein Hindernis, hatte ich auch. Ein grundsätzliches Zahlenverständnis sollte aber vorhanden sein. Prozent-/Potenzrechnung, Dreisatz, etc. sind Sachen, die während der Ausbildung dran kamen. Also nichts Dramatisches, du musst keine Gleichungen auflösen und keine Inhalte von Körpern berechnen oder sowas.
  12. Ma Lte

    Subnetzmaske?

    Es gibt keine dummen Fragen, dumm ist nur, keine zu stellen. *Euro ins Phrasenschwein* - Für die Unterscheidung von Netz- und Hostanteil - Für die Unterteilung oder Zusammenfassung von Netzen (Sub-/Supernetting) - Um sehen zu können, wie viele Hosts in das betreffende Netz passen Falls ich was vergessen habe, bitte ergänzen Jo, du hast ja entweder eine Subnetzmaske wie 255.255.255.0 oder /24. Die musst du dir jetzt in Binärzählen aufschreiben. Das geht insofern recht einfach, dass /24 nichts Anderes bedeutet, als dass 24 von 32 Bits auf 1 gesetzt sind. Die Subnetzmaske in Binärschreibweise ist also 11111111.11111111.11111111.00000000 Der Übergang von Netz- auf Hostanteil ist dann da, wo die Einsen auf die Nullen übergehen. Das bedeutet, dass der Teil mit den Einsen starr und für den Netzanteil reserviert ist. im Rest kannst du Hosts unterbringen.
  13. Unabhängig davon, wie der Ausbilder persönlich zu bewerten sein mag, wäre ich mit solchen Aussagen vorsichtig.
  14. Du kannst auch die Präsentation so gestalten, dass nicht unbedingt ein Laserpointer notwendig ist. Also übersichtliche Folien, die weitestgehend selbsterklärend sind, bzw. aus denen auf Anhieb hervorgeht, worüber du gerade redest. Wenn du da irgendwelche komplizierten Grafiken oder Tabellen drin hast, kann ein Laserpointer Sinn machen, allerdings solltest du dir überlegen, ob die nicht besser in der Doku aufgehoben sind. Bei Allem, was in der Präsentation so erklärungsbedürftig ist, dass du meinst, einen Laserpointer einsetzen zu müssen, solltest du dir überlegen, ob es auf einen Zuhörer möglicherweise nicht zu überladen oder kompliziert wirkt. Je umfangreicher und komplizierter der Inhalt deiner Folien ist, umso größer ist das Risiko, dass dein Publikum dir nicht mehr zuhört, weil es damit beschäftigt ist, den Inhalt der Folie zu verstehen.
  15. Nicht immer/überall. Wir sollten die Zielgruppe selber vorgeben. (HK Hamburg) Erinnere ich mich recht gut dran, weil da unser Bildungsträger recht hartnäckig drauf eingegangen ist, uns drauf hinzuweisen.

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