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  1. Evtl. hast du die Möglichkeit, erstmal irgendwo als Praktikant einzusteigen? (Bezahlt natürlich) 6 Monate Praktikum sind ausgesprochen wenig. Dazu noch der virtuelle Unterricht, der einen entsprechend schlechten Ruf hat. Ich hatte 11 Monate Praktikum und auch das kam mir schon wirklich sehr kurz vor. Deine Gehaltsvorstellung ist für das, was du mitbringst, mMn viel zu hoch. Klar werden Entwickler gesucht, aber diese Entwickler sollen auch zumindest schon mal ein bisschen was mitbringen und wenn du dich nicht schon vor der Umschulung umfangreich mit den Themen beschäftigt hast, muss man da noch von relativ viel Lernbedarf ausgehen. Es gibt hier einen Thread, in dem die Gehälter in Relation zu Berufserfahrung, Region, etc. angegeben werden. Schau dir den am besten mal an, damit du ein Gefühl dafür bekommst, was für deine Situation realistisch wäre. Wenn du dann erstmal ein bisschen was gemacht hast und ein paar Erfahrungen vorweisen kannst, sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Was dein Anschreiben angeht: Natürlich kann keiner verlangen, dass du dir für jeden potentiellen Arbeitgeber ein vollkommen neues Anschreiben aus den Fingern saugst, man hat halt seinen eigenen Stil und da treten Ähnlichkeiten einfach auf. Schau dir die Stelle an, auf die du dich bewirbst und mal den Personalern anhand von Praxisbeispielen ein Bild in den Kopf, wie du diese Aufgaben oder Anforderungen erfüllst. Das Gleiche gilt für den Lebenslauf. Wenn du ein paar Bewerbungen geschrieben hast, hast du auch Passagen/Absätze, die du wieder verwenden kannst und schon ist das Ganze nicht mehr ganz so ätzend.
  2. Teilweise kann ich dich verstehen und teilweise bist du auch darauf angewiesen, dir viele Infos selbst zu besorgen. Ich habe auch erst im Laufe des Praktikums verstanden, dass manche Leute einfach entweder zu sehr in ihren Prozessen drin sind und sie daher schlecht erklären können, oder dass es bei manchen Prozessen/Arbeitsschritten erst ab einem gewissen Wissensstand Sinn macht, sie zu erklären, oder zu zeigen, da sie ein entsprechendes Hintergrundwissen erfordern, das erst erarbeitet werden muss. Das ist manchmal frustrierend, aber mit der Zeit wird es besser.
  3. Das /29 oder /27 gibt dir an, wieviele Bits im jeweiligen Netz auf 1 gesetzt, also für den Netzanteil reserviert sind. Da du in einem IPv4-Netz maximal 32 Bits zur Verfügung hast, kannst du anhand dieser Angaben die Anzahl der verfügbaren Hosts ausrechnen. Die Rechnung würde bei /29 folgendermaßen aussehen: 32-29=3 Kannst du dir auch so verdeutlichen: /29 (CIDR-Schreibweise) = 255.255.255.248 (Dezimale Schreibweise) = 11111111.11111111.11111111.11111000 (Binäre Schreibweise) An der binären Schreibweise siehst du, dass es 29 Einsen und drei Nullen sind. 2 hoch 3 = 8 Du kannst in diesem Netz also 8 Hosts adressieren, von denen du noch zwei für Netz- und Broadcastadresse abziehen musst. Zur Erklärung: 32 weil maximal 32 Bit, 29 weil /29 2 weil du in IPv4-Netzen mit Zweierpotenzen rechnest. 3 weil 32-29=3 Um sich das ganze ein wenig einfacher zu machen, macht es Sinn, die Zweierpotenzen bis 10 auswendig zu lernen. Dann ist sowas ganz schnell im Kopf ausgerechnet.
  4. Moin, da fehlt es scheinbar teilweise noch am grundsätzlichen Verständnis. Ich empfehle Dir folgende Seite: https://www.itslot.de/2019/02/ipv4-subnetting-berechnen-schritt-fur.html Damit fiel bei mir dann der Groschen. Ansonsten kann ich dir auch die Youtube-Videos von Sebastian Philippi empfehlen. Viel Erfolg!
  5. 1. Sehr schwammig, geh davon aus, dass diese Formulierungen spätestens im Fachgespräch gnadenlos zerpflückt werden 2. Wenn Du das Projekt tatsächlich schwerpunktmäßig auf IT-Security aufbauen willst, sei dir absolut sicher, was du tust und was du schreibst. Das ist zwar bei Abschlussprojekten grundsätzlich ein guter Rat, aber hier noch mehr. Wenn du dir da nicht sicher bist, wähle lieber ein anderes Thema, es ist einfach verdammt komplex und weit. Viel Erfolg.
  6. 2-4 Wochen vor der mündlichen Prüfung sind normal, glaube ich.
  7. Ich bin bei Mathe aus der Kurve geflogen, als es irgendwann darum ging, Gleichungen aufzulösen. Das hatte ich einfach viel zu lange nicht mehr gemacht. Aber ich hab es trotzdem geschafft. Du gehst ja schon mit ordentlich Motivation daran, daher bist du da zumindest in der Hinsicht gut aufgestellt, denke ich. Wie schon gesagt wurde, mach dir klar, was du erreichen willst und warum du genau diesen Beruf lernen willst. Vermutlich gibt es auch Gründe, warum du den alten Beruf nicht mehr ausüben kannst. Die solltest du auch formulieren können. So eine Umschulung ist eine nicht ganz unwesentliche Investition für den Kostenträger (in deinem Fall das Jobcenter) und die wollen abschätzen, ob du damit in der richtigen Richtung unterwegs bist, oder ob sie dich in ein paar Jahren wieder da sitzen haben.
  8. Evtl nen separaten DHCP-Pool einrichten, der dann andere Rechte hat? Ports auf eine Mac beschränken, nur damit da die Nutzung für einzelne Leute gewährleistet bleibt, klingt mir ein bisschen nach Portverschwendung.
  9. Erstmal als Idee, ohne dass ich weiß, ob sie so realisierbar ist: Dem managebaren Switch könnte man pro Switchport erzählen, wieviele MAC-Adressen sich da maximal dran hängen dürfen? Wenn man das schon so regulieren will, weiß man ja auch, wieviele Clients ans Netz dürfen. In dem Moment, wo sich da einer mit seinem unmanagebaren Switch mit seinen Geräten dran hängt, wird die Anzahl überschritten und der Port macht dicht, bzw. lässt keine weiteren Verbindungen mehr zu.
  10. Was sich da anstellen lässt, hängt natürlich immer sehr von der Stadt und von den Leuten ab, mit denen du unterwegs bist. Als ich in einem Job viel unterwegs war, haben sich die meisten Leute lieber abends auf ihren Zimmern verkrochen, weil sie entweder eher introviertiert waren, oder teilweise auch online zocken wollten. In Großstädten lässt sich natürlich idR mehr anstellen. Ich hab in der Zeit mehrere Varianten erlebt. Ich war drei Wochen in Berlin, da hat man natürlich sehr viele Möglichkeiten, was zu unternehmen. In Saarbrücken war mehr, als ich erwartet hatte, aber auch da waren die Kollegen nicht zu mobilisieren. Gar nichts dagegen ging in Leverkusen, nebenbei so ziemlich die hässlichste Stadt, die ich jemals gesehen habe. Lass das mal einfach auf dich zukommen.
  11. Zum Einen weiß ich nicht, ob das nicht eher eine FIAE-Baustelle wäre und zum Anderen hast Du scheinbar schon eine Entscheidung getroffen, wie das Problem gelöst werden soll? Teil des Projektes ist es aber, mindestens zwei verschiedene Lösungsansätze wirtschaftlich und technisch gegenüber zu stellen.
  12. Von der thematischen Abgrenzung her, würde ich dir zustimmen, ob das in der Realität so umsetzbar ist, ist eine andere Frage. In eher kleineren Läden ist man ja mit dem ganzen oder zumindest mit einem Großteil des Prozesses beschäftigt. Und wenn man jetzt einen Switch einbaut, der wahrscheinlich auch mit der Stromversorgung redundant angebunden sein soll, dann klingt es zumindest für mich nicht realistisch, dass ich als FISI den Switch einbaue und dann die Finger davon lasse, weil ein SE den Rest machen soll. Dann muss ich auch wissen, welche Anschlüsse sinnvoll zu welchen Phasen sortiert werden sollen, warum es überhaupt mehrere Phasen gibt, usw.
  13. Grob solltest Du davon eine Ahnung haben. Ob du es dann für den Job in der Praxis tatsächlich brauchst, hängt von der jeweiligen Stelle ab. Wenn du z.B. bei einem Betreiber von Rechenzentren arbeitest, hast du deutlich mehr damit zu tun, als wenn du im 1st Level Support sitzt.
  14. Entscheidungen zum Arbeitslosengeld sind immer sehr stark einzelfallbezogen. Da würde ich mich nur auf das verlassen, was die Arbeitsagentur einem tatsächlich schriftlich bestätigt, sonst kann das ganz böse Überraschungen geben.
  15. Ich möchte ein bisschen vor dem Konzept "E-Learning" warnen, also quasi davor, sich den halben Tag beim Bildungsträger vor eine Leinwand zu hocken, wo dann ein Dozent von woanders übertragen wird. Zum Programm der Umschulung bei unserem Bildungsträger, gehörte kurz vor der schriftlichen Prüfung nochmal eine zweiwöchige Prüfungsvorbereitung. Da nahm dann auch eine Frau teil, die zuerst bei einem anderen Bildungsträger an der Umschulung teilgenommen hatte, um dann mit Volldampf die Prüfung zu vergeigen. Das Konzept dieses Bildungsträgers war immer ein halber Tag E-Learning und ein halber Tag zur freien Verfügung, da konnte man entweder vor Ort oder zuhause lernen, dies musste aber auch vor Ort in Eigenregie erfolgen. Ich war dort zum Beratungsgespräch, bevor ich mich für einen anderen Träger entschieden hatte. Es war laut ihrer Aussage sehr viel Unterricht ausgefallen, für Ersatz wurde kaum gesorgt. (Ist wegen des engen Zeitrahmens wahrscheinlich auch nur bedingt möglich) Dozenten sollen auch einfach mal die Einheit vorzeitig beendet haben, wenn ihnen ein Kommentar nicht passte. Das heißt, sie durfte sich die dadurch entgangenen Inhalte dann selber erarbeiten. Dies ist übrigens ein Risiko, das dir bei allen Bildungsträgern droht, die den Unterricht per E-Learning abbilden. Ich glaube, der Wert eines Dozenten, der tatsächlich persönlich vor Ort ist, ist hier nicht zu unterschätzen. Falls du die Umschulung also über einen Bildungsträger absolvierst, ein paar Tipps von mir, die natürlich nur meiner persönlichen Meinung entsprechen: - Präsenzunterricht statt E-Learning - Pass auf, wie lang das Praktikum sein soll, manche Bildungsträger bieten hier nur um die 6 Monate an und das ist viel zu wenig. Abgesehen davon, dass dieser Zeitraum viel zu kurz ist, erkennen manche IHKs diese Praktika nicht an, d.h. diese Teilnehmer werden dann nicht zur Prüfung zugelassen.

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