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Björn_Jaborek

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  1. Ich bin jetzt primär davon ausgegangen, dass man sich bewirbt weil man die Stelle wirklich will. Selbst wenn mich die BfA dazu auffordert würde ich das so nicht formulieren. In der Bewerbung selbst würde ich den Begriff "Umschulung" möglichst vermeiden. Im CV kann der Begriff der Korrektheit zuliebe ja auftauchen bzw. es wäre da angebracht. Es geht nicht darum herumzudrucksen sondern den Bewerbungstext möglichst positiv klingen zu lassen ohne zu übertreiben. Umschulung ist ein negatives Wort und im Bewerbungstext sollten möglichst wenige negative Wörter verwendet werden. Vollkommen unabhängig davon ob das Unternehmen dafür bekannt ist Umschüler zu begrüßen oder abzulehnen.
  2. Hier ein paar Tipps für Bewerbungen: Zur Einleitung: Niemals schreiben woher man die Information über die Stelle hat. Lediglich im Betreff die Position nennen und falls vorhanden eine Referenznummer der Stellenanzeige. Wenn es eine Bewerbung ohne Stellenanzeige ist dann schreibe im Betreff nur Initiativbewerbung und die Position (z.B. IT-Administrator) dazu. Du kannst viel besser mit einem kreativen Satz direkt auf den Tätigkeitsbereich der Firma eingehen und kurz erklären, dass du dich dafür interessierst und sie in dem Bereich unterstützen willst. Erwähnung deiner Umschulung: Zunächst würde ich den Begriff Umschulung nirgends verwenden. Er ist zu negativ behaftet. Finde andere Begriffe dafür. Vielleicht sowas wie: Berufliche Umorientierung, Weiterbildung / Fortbildung für alternative / neue Tätigkeitsbereiche. Wechsel der beruflichen Präferenzen.
  3. Korrekt. Xing und/oder LinkedIn hatte ich vergessen. Die prüfe ich teils auch. Ich will einfach wissen mit wem ich es dort zu tun habe. Dadurch ist man noch nicht erleuchtet aber hat ggf. einen Impuls und kann sich dann noch ein besseres Bild machen. Northdata kann interessant sein wenn man sieht ob die Firma oft umbenannt und umstrukturiert wurde und ob die Leitung oft wechselt. Wenn sich da zu viel tut dann kann das auch ein schlechtes Omen sein. EDIT: Wenn es etwas größere Unternehmen sind, die irgendwelche Ketten betreiben und einen gewissem Bekanntheitsgrad haben dann checke ich sogar deren Hashtags auf Twitter. Schauen was Kunden etc. dazu schreiben.
  4. Tagchen allerseits 🙂 Mich würden 2 Dinge interessieren. Wie genau nehmt ihr Stellenanzeigen und die Firmen vor den Gesprächen und Bewerbungen unter die Lupe? Und habt ihr Tipps woher man noch weitere Infos beziehen kann außer die, die ich noch aufführe? Bei einigen Stellenanzeigen kann man zwischen den Zeilen ja schon herauslesen womit man es dort "wirklich" zu tun hat. Sobald mir etwas dubios erscheint wird zu weiteren Mitteln gegriffen weil man ja schon wissen möchte mit wem man spricht und was sich dahinter verbirgt. Personaler durchleuchten ihre Bewerber teils ja auch gerne vor einem oder nach einem ersten Gespräch. Ein paar Punkte, die man recherchieren kann / sollte wenn etwas seltsam erscheint: - Arbeitgeber auf Bewertungsportalen wie Kununu prüfen. - Firmendaten auf Seiten wie z.B. Northdata prüfen. - Die firmeneigene Webseite und ggf. Partnerwebseiten bei Konzernen oder Gruppen näher untersuchen. Technischer Stand, Vollständigkeit, Korrektheit. - News und Presseberichte im Netz. Gibt es Unstimmigkeiten oder wirkt ein Unternehmen nach Außen hin "glattgebügelt"? Habt ihr noch weitere Tipps zum Thema? Euer Feedback würde mich auch sehr interessieren. Sprecht ihr Firmen in Gesprächen auch auf Unstimmigkeiten an, die euch aufgefallen sind?
  5. Für sowas gibts den Punkt: "Abweichungen gegenüber den Projektantrag". Das erwähnst du in der Doku. Es kann Abweichungen geben und wenn man sie sinnvoll begründet ist das aus meiner Sicht auch in Ordnung.
  6. Ich denke es geht auch darum zu lernen wie man sich auf die wesentlichen Inhalte konzentriert. Denn wenn man will dann kann man eine Dokumentation bis zur Unendlichkeit aufblähen. Dann hat sie aber den gleichen Beigeschmack wie so manche politische Rede. Viel Gerede ohne Unterbau.
  7. Das stimmt. Ich denke aber mal wenn du nur 5 Seiten Doku schreibst dann werden die Prüfer der IHK die Augenbrauen hochziehen. 😂 Wie dem auch sei. Es ist mir gelungen noch weiter zu optimieren und nun komme ich mit der Seitenanzahl auch aus. Wo ein Wille da ein Weg, right?
  8. Manche Prüflinge haben eher das Problem, dass sie viel dichten müssen um die nötige Seitenzahl zu erreichen. Andere haben jedoch mehr zu berichten. Ich lagere bereits was möglich ist in die Anlagen aus und habe die Seiten/Schriftarten schon maximal aber tolerierbar gestaltet. Das Projekt war auch richtig klasse aber eben auch gut ausgefüllt. Das ist ja erstmal auch sehr besser so als wenn man nur wenig zu erzählen hätte oder nicht? 🙂
  9. Danke dir für deine Antwort! Eine Rückfrage bei der IHK ergab, dass der Prüfungsausschuss schonmal ein Auge zudrückt aber versprochen wird es nicht. Ich vermute es kommt auch sehr stark darauf an wie die Doku insgesamt aussieht.
  10. Tagchen allerseits 🙂 Sind hier zufällig auch Fachinformatiker und Prüfer aus dem Raum Nord Westfalen anwesend? Laut den Vorgaben darf die Doku hier nur 10 Seiten lang sein. Was geschieht wenn man 11 oder 12 Seiten schreibt? Wird die Arbeit dann komplett abgelehnt oder gibt es Punktabzug? Wie sind da eure Erfahrungen / Kenntnisse? Danke schonmal für euer Feedback!
  11. Moin allerseits :) Ich habe ein Tutorial zu iPXE gefunden und will das abgewandelt mit Windows Server 2019 umsetzen. Ferner fand ich diese Hilfe, um mit DHCP Richtlinien den Clients je nach ihrer Architektur andere PXE Optionen zu liefern. In dem Tutorial wird iPXE und PXELINUX verwendet, um auf einem NAS einen DHCP / TFTP einzurichten und PXE Netzwerkboots zu ermöglichen. Ich habe keinen NAS sondern virtuelle Windows Server 2019 Maschinen. Also muss das Setup angepasst werden. Ich habe Maschine1 für ADC/DHCP/DNS und Maschine 2 für TFTP (aktuell Solarwinds Free Tool). Ich habe alles soweit konfiguriert und die Richtlinien für die Architekturerkennung funktionieren auch. Aber trotz allem wird die DHCP Option 209 nicht angefragt oder übermittelt während des DORA Prozesses. Das ist aber nötig damit PXELINUX und IPXE die korrekte Info zum Bootmenü erhalten. Die iPXE64.efi wird über Option 67 sauber übermittelt aber wird jetzt immer und immer wieder in einer Schleife geladen ohne die Config. Siehe Screenshots. Was mache ich falsch oder wo fehlt etwas? Danke vorab!
  12. Da kann ich ein paar wirklich gute Bücher empfehlen. Ich weiss nicht ob sie in der regulären Ausbildung gestellt werden aber ich hab' sie mir selbst beschafft. IKT Fachkunde https://www.europa-lehrmittel.de/t-1/ikt_fachkunde-4660/ IT Tabellenbuch https://www.europa-lehrmittel.de/t-1/it_tabellenbuch-3585/ IT Handbuch https://www.westermann.de/artikel/978-3-14-235083-7/IT-Handbuch-IT-Systemelektroniker-in-Fachinformatiker-in Es gäbe noch mehr aber damit bist du schonmal für den Anfang gut ausgestattet.
  13. Ich habe die Excel Datei mal in eine Google Tabelle umgewandelt. Viel Spaß damit https://docs.google.com/spreadsheets/d/1K4v4lWyH5VX7hZHo2wczcpXAOBstGRWQWbMJ3-hY9e0/edit?usp=sharing

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