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  1. Hallo alle miteinander 🙂 Dies ist mein Projektantrag für den Beruf Fachinformatiker (Systemintegration). Er wurde von der IHK bereits genehmigt. Vielleicht hilft er euch ja weiter. ------------------------------- 1. Thema der Projektarbeit Evaluierung und Umsetzung einer „Best-Practice“-Lösung zur automatisierten Installation von Windows und Linux Systemen 2. Geplanter Durchführungszeitraum Von xx.xx.xxxx bis xx.xx.xxxx 3. Projektbeschreibung Im Rahmen der Dienstleistungen der FIRMA für Bestands- und Neukunden werden je nach Projektauftrag neue Clients und Server bereitgestellt. Die Dimension der Projekte kann dabei einzelne Workstations, mehrere hundert Clients oder ganze Serverumgebungen umfassen. Das erklärte Ziel ist die Wegaufbereitung zur Optimierung des Bereitstellungsprozesses von Clients- und Servern. Die Konditionen für kommende Rollout- und Migrationsprojekte können so für den Kunden effektiver gestaltet werden und das technische Team gewinnt wertvolle Zeit für höher priorisierte Aufgaben. Zudem eignet sich die erarbeitete Lösung als Referenz für neue Projekte. Es handelt sich bei diesem Projekt um einen betriebsintern erteilten Auftrag, welcher die Evaluierung und Umsetzung einer „Best-Practice“-Lösung zur Installationsautomatisierung von Windows und Linux Systemen vorsieht. Unter Berücksichtigung aktueller Marktstandards wird nach einem Weg gesucht, welcher es ermöglicht vorkonfigurierte Systeme in einer erweiterbaren Umgebung für unbeaufsichtigte Installationen via Netzwerk zu verteilen. Meine Aufgaben beinhalten die Installation und Konfiguration des Wirtsystems sowie der Deployment-Lösung. Mit Hinblick auf die verbesserte Linux-Unterstützung, AzureAD-Anbindung und des LTSC (Long Term Servicing Channel) wird für das Wirtsystem Microsoft Windows Server 2019 eingesetzt. Microsoft Windows 10 und Ubuntu 20.04 LTS sind die ersten Betriebssysteme, die als Installationsoptionen für neue Rechner zur Auswahl stehen sollen. Die Vorbereitung der Referenzsystemabbilder, Antwortdateien und des Speichers für alle zu bereitstellenden Installationsdaten wird ebenfalls von mir durchgeführt. Je nach gewählter Methode werden Bestandteile der Deployment-Lösung in virtuelle Maschinen ausgelagert, um eine saubere Aufgaben- und Ressourcentrennung sowie Flexibilität zu erhalten. Welcher Hypervisor eingesetzt wird hängt von den Ergebnissen der Planungsphase ab. Selbstverständlich wird auch ein besonderes Augenmerk auf die Konfiguration von DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) und PXE (Preboot Execution Environment) gelegt, um die Netzwerkinstallation neuer Geräte zu ermöglichen. Nach eingehender Recherche und Analyse soll die gewählte Deployment-Lösung auf der hausinternen Serverumgebung etabliert werden. Zuletzt findet ein protokollierter Testlauf statt, welcher dann zur Übergabe und Abschlussbesprechung des Projekts weiterleitet. 4. Projektumfeld Dieses Projekt wird in den Räumlichkeiten der FIRMA durchgeführt. Dies ist ein IT-Systemanbieter mit Sitz in XXXX, welcher seit über XX Jahren kleine und mittelständische Unternehmen sowie Privatkunden mit einem breiten Portfolio an IT-Leistungen versorgt. Das Team besteht aktuell aus XX Mitarbeitern und der Geschäftsführung. Zudem kommt ein weiterer XX ab XX hinzu. Es werden u.a. sowohl Windows als auch Linux Systeme betreut und je nach Anforderungsprofil für den Kunden beschafft, assembliert, installiert, konfiguriert und gewartet. Wie bereits in der Projektbeschreibung erwähnt handelt es sich hierbei um einen betriebsinternen Projektauftrag. Für die Umsetzung des Projekts wird ein Clientsystem mit der nötigen Software und Zugriff auf die zu bearbeitende Serverstruktur zu Verfügung gestellt. Standort der Projektdurchführung: … 5. Projektphasen mit Zeitplanung Phasen Std. 1. Analyse 1.1. Vorgespräch 1 1.2. Analyse IST-Zustand 1 2. Planung 2.1. Definition SOLL-Zustand 1 2.2. Recherche und Evaluierung verschiedener Lösungen 3 2.3. Risikoanalyse 0,5 2.4. Kosten-Nutzen-Analyse 1 2.5. Ressourcenplanung 0,5 3. Durchführung und Test 3.1. Beschaffung der benötigten Hard- und Software 1 3.2. Installation & Konfiguration des Serverbetriebssystems 2 3.3. Vorbereitung und Konfiguration der Referenzsystemabbilder 5 3.4. Installation & Konfiguration der Deployment-Software 5 3.5. Integration der Referenzsystemabbilder 1 3.6. Komplettierung der Deployment-Konfiguration & Inbetriebnahme 1 3.7. Testlauf mit ggf. Fehlerbehebung 2 4. Abschluss und Bewertung 4.1. Erstellung Projektdokumentation 8 4.2. Erstellung Kundendokumentation 1 4.3. Übergabe und Abschlussgespräch 1 6. Dokumentation zur Projektarbeit Die Dokumentation wird auf Basis des Wasserfallmodells in 4 Phasen unterteilt. Die Gliederung der Phasen lautet wie folgt: 1. Analyse 2. Planung 3. Durchführung und Test 4. Abschluss und Bewertung Als Anlagen zur Projektdokumentation sind folgende Dokumente\Inhalte vorgesehen: Projektstrukturplan Netzplan Produktdatenblätter Systemdokumentation Skripte Testprotokolle Abbildungen Projektantrag Der Auftraggeber (Firmenname) erhält zudem eine entsprechende Kundendokumentation. 7. Anlagen zum Projektantrag Projektstrukturplan 8. Präsentationsmittel Digital: Notebook und Projektor Print: Handout
  2. Hier einmal die Datei in verschiedenen Formaten. Auch als MS Office kompatible Clipart. Dropbox Freigabe OSI_Schichtenmodell_V2a.emf OSI_Schichtenmodell_V2a.pdf OSI_Schichtenmodell_V2a.svg
  3. Schönen guten Tag allerseits 🙂 Im Rahmen des Lernens habe ich das OSI Modell einmal neu aufbereitet weil mir im Netz keine Grafik so wirklich zugesagt hat. Diese will ich gerne mit euch teilen. Es ist eine schöne Übersicht geworden. Ich habe mit mehreren Dozenten gesprochen und bis auf kleinen Dingen, die man auf hohem Niveau diskutieren könnte, ist alles soweit top. Bei manchen Protokollen scheiden sich ein wenig die Geister weil man sie etwas schwerer einer Schicht zuordnen kann. Vielleicht habt ihr ja auch noch Anregungen 😉 Viel Spaß beim Lernen ^^ OSI_Schichtenmodell_V2.pdf
  4. Danke für die Hinweise! Das hilft mir sehr 😉
  5. Ich meine die doppelte Buchführung. Sprich, Buchungssätze, T-Konten, Bilanz, GuV.
  6. Guten Morgen :-) Sagt mal. Wie tief müssen FISI's für die Prüfung in Sachen Rechnungswesen und BWL gehen? Gibts da eine Übersicht, die das genauer spezifiziert? Wäre ich sehr dankbar für. Leider bin ich da nicht vollständig fündig geworden. Handelskalkulation, Prozentrechnung, Zinserechnung, Kostenrechnung und Grundsätze der doppelten Buchführung sind meines Wissens nach geforderte Themen. Wie tief geht das Ganze aber? Kann es vorkommen, dass ich die Bilanz für ein IT Systemhaus aufstellen muss oder reicht es wenn ich erklären kann was die Bilanz ist? Mir ist die Tiefe nicht ganz klar. In dem Zusammenhang wäre auch interessant zu wissen welche Literatur zu diesem Thema geeignet ist. Besten Dank vorab! ;)
  7. Das sind doch mal echt gute Feedbacks. Danke! Ich für meinen Teil kann mir sehr gut vorstellen in einem kleinen lokalen Betrieb bis zur Rente zu arbeiten sofern die Bezahlung nicht total mies ist. Ich habe bisher auch in einem kleinerem Unternehmen (ca. 25 Mitarbeiter) gearbeitet. Die Zusammenarbeit ist auch sehr menschlich. Man hat mehr Einfluss auf Prozesse und kann sich einbringen. Der Chef sieht auch mehr was man leistet. Was Schulungen angeht ist man mitunter mehr auf sich selbst gestellt. Das hast du ja auch quasi angemerkt. Darum muss man sich dann eben selbst kümmern wenn der Betrieb da nicht unterstützt. Meine Projektarbeit nächstes Jahr für meinen FISI Abschluss mache ich in einem solchen kleinen Betrieb. Fühlt sich für mich auch richtig an. So richtig große Strukturen finde ich zwar mal interessant zu sehen aber auf Dauer wäre es psychisch ungesund für mich. Das ist so wie mit Dorfmenschen, die sich aufm Land wohl fühlen und dann staunen wenn sie mal in eine große Stadt kommen. Genauso geht es mir.
  8. Das was ihr so schreibt bestärkt mich in meinem Wunsch in einem eher kleinen Unternehmen tätig zu sein. Ich denke diese riesigen Strukturen wären zu viel für mich. Wenn ich daran denke für 10.000 E-Mail Konten anstatt für 50-100 verantwortlich zu sein dann kribbelt es schon etwas unangenehm in der Magengegend.
  9. Danke für die ersten Feedbacks. ? Das klingt ein wenig so als wenn man potenziell mehr Chancen mitzugestalten und zu lernen in kleinen bis mittleren Unternehmen hat. Ich glaube in einem ganz großen Unternehmen wo man nur ein kleines Rad im Getriebe ist würde ich mich nicht wohl fühlen.
  10. Tagchen allerseits ? Mich würde interessieren in wie fern eure Erfahrungen zu der Arbeit in kleinen und großen IT Unternehmen aussehen. Kann man Tendenzen erkennen wo die Arbeit angenehmer ist? Zum Beispiel in Punkto Arbeitsklima, Anforderungen, Vielfalt aber auch Bezahlung und Vertragskonditionen. Sicher kann man sowas nicht pauschal sagen aber Tendenzen würden mich sehr interessieren. In welcher Unternehmensgröße hat man potenziell die besseren Karten als Fachinformatiker? Vom Gesamtbild her sozusagen. Sind die Arbeitsbedingungen in kleineren Unternehmen erfahrungsgemäß schlechter oder besser als in größeren Strukturen? Wo fühlt ihr euch wohl? Würde mich sehr über interessante Antworten freuen. ? Grüße, Captain
  11. Das Gefühl hatte ich bei einigen Dienstleistern auch schon. Es wurde schon gefragt wie viel ich jetzt verdiene. Wo ich mich schon beworben habe. Welche anderen Vermittler mit mir Kontakt aufgenommen haben. Das sind echte Datenkraken.
  12. Ich verstehe was du meinst. Mir wurde kürzlich ne Stelle in Portugal angeboten. Bitte was soll ich da? Zudem noch für irgendwelche Applikationen von denen ich noch nie gehört habe und die auch nicht in meinem Profil stehen.
  13. " Deshalb nutzen sie die Dienste von Personalberatern, die einen professionellen Zugang zum Arbeitsmarkt haben. " Da muss ich aber doch schmunzeln. Von dieser Professionalität konnte ich bisher nichts spüren.
  14. Moin Moin Ich habe jetzt ca. ein halbes Jahr Erfahrungen mit Personalvermittlern sammeln können. Ich bin durchweg enttäuscht. - Über Jobbörsen kontaktieren sie dich und efragen deine Daten obwohl sie diese dem Profil in der Jobbörse entnehmen könnten. - Sie bieten oftmals Jobs an, die absolut nichts mit deinen Skills zu tun haben. Oder mit deinen Konditionen. - Es wird gesagt, dass man sich wieder meldet aber das hat nur eine einzige Vermittlerin getan. - Es werden unseriöse Boni versprochen wenn man denen jemanden vermittelt, den man kennt. - Meistens wird nichtmal die Firma genannt in der man dann tätig ist. Es wird nur gesagt: Namenhafter Kunde. Wie sehen eure Erfahrungen mit Recruitern und Vermittlern aus? Gibt es auch gute Erfahrungen zu berichten? Wie geht ihr mit diesen Leuten um? Besten Gruß Captain
  15. Ja verstehe. Das macht auch Sinn. Insbesondere wenn es um Liefertermine etc. geht. Kennt man ja aus dem Berufsallatg. Ich ziehe es vor dann lieber ein in sich geschlossenes Projekt abzuliefern anstatt ein Teilprojekt. Aber das wird sich noch zeigen. Weil ich schon jetzt ganz gut in Sachen Virtualisierung bin werde ich wohl etwas in dem Bereich machen. Später will ich mich auch weiter darauf spezialisieren. Sicher gibts auch spezielle Schulungen und Zertifikate, die man zB von VMWare erhalten kann. Aber erstmal den FISI schaffen.

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