Zum Inhalt springen

DerBjörn

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    58
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Moin Moin allerseits Diese Szene ist mir heute begegnet. Was sprechen denn unsere Anwendungsentwickler hier zu der Szene? Haut mal eure fachmännische Meinung raus 😂
  2. Gut. Ich hätte es besser direkt erwähnen sollen.
  3. Deine Formulierung habe ich ja auch nur umgebaut. Daher verwendete ich den Begriff.
  4. Es ging mir dabei um das Thema der Arbeitnehmerüberlassung und den Personaldienstleistern, die sich oft auch als Recruiter schimpfen. Dort geht man den Vertrag mit dem Personaldienstleister ein und ist dann bei deren Kunde tätig. So zumindest mein Verständnis. Und dabei kann man auch übers Ohr gehauen werden wenn man nicht aufpasst. Einen Recruiter würde ich selbst nicht beauftragen. Dann ist ja auch klar, dass du den bezahlen musst. Nein Danke.
  5. Wenn es sich vermeiden lässt beginne niemals Sätze mit "Ich" in der Bewerbung. Das ist schlechter Schreibstil. Man soll natürlich über sich selbst berichten aber ähnlich wie in der Produktwerbung ist es empfehlenswert den Fokus etwas mehr auf den Leser zu lenken. "Ihnen, Ihr, für Sie, für Ihr Team, Ihr Unternehmen". Umgarne den Leser und mache ihm klar warum du für ihn der Hauptgewinn bist. "Ich" klingt übertrieben in etwa so wie "Ich will aber unbedingt!". Das wirkt sehr gezwungen und trotzig. Die Formulierungen gestalte ich mal etwas um: "Den beruflichen Weg zum Fachinformatiker mittels einer Umschulung wählte ich nun, da es mir nicht mehr möglich ist als XY tätig zu sein." oder "da ich als XY leider nicht mehr tätig werden kann." "Die Chance für meinen alternativen Traumberuf des Fachinformatikers ergriff ich nun, da ich meinen ursprünglich erlernten Beruf als XY leider nicht mehr ausüben kann. Mittels einer erfolgreich absolvierten Umschulung eignete ich mir die nötigen Kenntnisse an, um mich für die Herausforderungen in diesem Berufsfeld zu wappnen."
  6. Ich bin mittlerweile recht skeptisch was die Recruiter betrifft. Teilweise verhalten die sich recht dubios. Außerdem denke ich es gibt viel zu viele davon. Das sind Datensammler, die mit deinem CV umgehen wie aufm Markplatz. Von Freunden habe ich auch nur negative Erfahrungen gehört mit einer einzigen Ausnahme. Man muss einfach sehr genau aufpassen mit wem man dort Verträge macht. Ein erstes Indiz für miese Recruiter ist z.B. wenn die kein Wort zum Datenschutz verlieren oder keine Erlaubnis von dir zur Verarbeitung deiner Daten fordern.
  7. Ich bin jetzt primär davon ausgegangen, dass man sich bewirbt weil man die Stelle wirklich will. Selbst wenn mich die BfA dazu auffordert würde ich das so nicht formulieren. In der Bewerbung selbst würde ich den Begriff "Umschulung" möglichst vermeiden. Im CV kann der Begriff der Korrektheit zuliebe ja auftauchen bzw. es wäre da angebracht. Es geht nicht darum herumzudrucksen sondern den Bewerbungstext möglichst positiv klingen zu lassen ohne zu übertreiben. Umschulung ist ein negatives Wort und im Bewerbungstext sollten möglichst wenige negative Wörter verwendet werden. Vollkommen unabhängig davon ob das Unternehmen dafür bekannt ist Umschüler zu begrüßen oder abzulehnen.
  8. Hier ein paar Tipps für Bewerbungen: Zur Einleitung: Niemals schreiben woher man die Information über die Stelle hat. Lediglich im Betreff die Position nennen und falls vorhanden eine Referenznummer der Stellenanzeige. Wenn es eine Bewerbung ohne Stellenanzeige ist dann schreibe im Betreff nur Initiativbewerbung und die Position (z.B. IT-Administrator) dazu. Du kannst viel besser mit einem kreativen Satz direkt auf den Tätigkeitsbereich der Firma eingehen und kurz erklären, dass du dich dafür interessierst und sie in dem Bereich unterstützen willst. Erwähnung deiner Umschulung: Zunächst würde ich den Begriff Umschulung nirgends verwenden. Er ist zu negativ behaftet. Finde andere Begriffe dafür. Vielleicht sowas wie: Berufliche Umorientierung, Weiterbildung / Fortbildung für alternative / neue Tätigkeitsbereiche. Wechsel der beruflichen Präferenzen.
  9. Korrekt. Xing und/oder LinkedIn hatte ich vergessen. Die prüfe ich teils auch. Ich will einfach wissen mit wem ich es dort zu tun habe. Dadurch ist man noch nicht erleuchtet aber hat ggf. einen Impuls und kann sich dann noch ein besseres Bild machen. Northdata kann interessant sein wenn man sieht ob die Firma oft umbenannt und umstrukturiert wurde und ob die Leitung oft wechselt. Wenn sich da zu viel tut dann kann das auch ein schlechtes Omen sein. EDIT: Wenn es etwas größere Unternehmen sind, die irgendwelche Ketten betreiben und einen gewissem Bekanntheitsgrad haben dann checke ich sogar deren Hashtags auf Twitter. Schauen was Kunden etc. dazu schreiben.
  10. Tagchen allerseits 🙂 Mich würden 2 Dinge interessieren. Wie genau nehmt ihr Stellenanzeigen und die Firmen vor den Gesprächen und Bewerbungen unter die Lupe? Und habt ihr Tipps woher man noch weitere Infos beziehen kann außer die, die ich noch aufführe? Bei einigen Stellenanzeigen kann man zwischen den Zeilen ja schon herauslesen womit man es dort "wirklich" zu tun hat. Sobald mir etwas dubios erscheint wird zu weiteren Mitteln gegriffen weil man ja schon wissen möchte mit wem man spricht und was sich dahinter verbirgt. Personaler durchleuchten ihre Bewerber teils ja auch gerne vor einem oder nach einem ersten Gespräch. Ein paar Punkte, die man recherchieren kann / sollte wenn etwas seltsam erscheint: - Arbeitgeber auf Bewertungsportalen wie Kununu prüfen. - Firmendaten auf Seiten wie z.B. Northdata prüfen. - Die firmeneigene Webseite und ggf. Partnerwebseiten bei Konzernen oder Gruppen näher untersuchen. Technischer Stand, Vollständigkeit, Korrektheit. - News und Presseberichte im Netz. Gibt es Unstimmigkeiten oder wirkt ein Unternehmen nach Außen hin "glattgebügelt"? Habt ihr noch weitere Tipps zum Thema? Euer Feedback würde mich auch sehr interessieren. Sprecht ihr Firmen in Gesprächen auch auf Unstimmigkeiten an, die euch aufgefallen sind?
  11. Für sowas gibts den Punkt: "Abweichungen gegenüber den Projektantrag". Das erwähnst du in der Doku. Es kann Abweichungen geben und wenn man sie sinnvoll begründet ist das aus meiner Sicht auch in Ordnung.
  12. Ich denke es geht auch darum zu lernen wie man sich auf die wesentlichen Inhalte konzentriert. Denn wenn man will dann kann man eine Dokumentation bis zur Unendlichkeit aufblähen. Dann hat sie aber den gleichen Beigeschmack wie so manche politische Rede. Viel Gerede ohne Unterbau.
  13. Das stimmt. Ich denke aber mal wenn du nur 5 Seiten Doku schreibst dann werden die Prüfer der IHK die Augenbrauen hochziehen. 😂 Wie dem auch sei. Es ist mir gelungen noch weiter zu optimieren und nun komme ich mit der Seitenanzahl auch aus. Wo ein Wille da ein Weg, right?
  14. Manche Prüflinge haben eher das Problem, dass sie viel dichten müssen um die nötige Seitenzahl zu erreichen. Andere haben jedoch mehr zu berichten. Ich lagere bereits was möglich ist in die Anlagen aus und habe die Seiten/Schriftarten schon maximal aber tolerierbar gestaltet. Das Projekt war auch richtig klasse aber eben auch gut ausgefüllt. Das ist ja erstmal auch sehr besser so als wenn man nur wenig zu erzählen hätte oder nicht? 🙂

Fachinformatiker.de, 2020 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung