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mlwhoami

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  1. Klar, man kann den Zeitaufwand beliebig dadurch erweitern, dass man x-Mal die gleiche Tätigkeit vornimmt oder ein geschriebenes Skript an "n+x" Geräte ausrollt. Das ist aber dann auch nur "Fleißarbeit für Dullies" und bringt keine zusätzliche Tiefe in ein Projekt. Man kann auch den Zeitaufwand strecken, indem man besonders langsam arbeitet...muss man dann eben in der Dokumentation begründen. Ich bin ganz bei @ickevondepinguin , deine Idee klingt in ihrer Umsetzung schon stark vordefiniert und ist daher kein geeignetes Projekt.
  2. Cool, also definitiv eine Fernwartungslösung. Und wenn du dir deine eigene Idee ansiehst, klingt das dann nach einem Projekt mit fachlicher Tiefe für dich? Meinst du, du bekommst damit 40 Stunden sinnvoll ausgefüllt? Mal davon abgesehen, dass es kein Projekt sein kann wenn du jetzt schon das Zielprodukt kennst und alle Entscheidungen vorweg nimmst, halte ich das Thema für nicht geeignet und rate dir etwas anderes zu suchen.
  3. Anhand deines Antragtextes oben verstehe ich leider dein Projekt nicht 🤨 RDP-Serverdienst für Clientzugriff klingt zunächst nach Terminalserver, aber dann schreibst du Also eine Fernwartungslösung im Unternehmen, um remote Support an den Client-PCs zu ermöglichen? Dann verstehe ich allerdings den Teil hier nicht: Wieso, wenn sie den Support erhalten sollen? Oder geht es hier um Support-Mitarbeiter, die remote Support auf anderen Geräten durchführen? Das klingt wiederum nach einem Terminalserver ?? Während das hier dann wieder nach Fernwartung klingt: Okay, ihr wollt nicht mehrfach den gleichen manuellen Aufwand betreiben. Verstanden. Aber das klingt auch wieder nach einer Terminalserver-Lösung oder wieso sollen sich jetzt die Clients auf den Server verbinden? Die Aussage hier verstehe ich in dem Kontext auch nicht: Willst du jetzt das OS automatisiert auf den Clients installieren (= Image-Deployment) oder geht es darum, RDP-/Fernwartungslösung XYZ zwingend in einer Windows-Umgebung installieren zu können? Und: Wer sind die dritten Remotezugreifer; worauf sollen die zugreifen? Ich dachte, ihr wollt selbst hosten? Siehe 1.2 Ist-Analyse Fragen über Fragen. Ich verstehe tatsächlich dein Thema von vorne bis hinten nicht anhand der bisher bereitgestellten Infos.
  4. ^das Und wo triffst du selbst Entscheidungen? Warum so und warum ist das bereits festgelegt? Warum virtuell und warum Linux? Du verstehst worauf ich hinaus will? Lass mich raten: Du setzt einen frischen (Debian-basierten)Linux-Server auf und haust da Grafana drauf + holst dir die Daten per API vom PRTG - fertig ? Das ist alles viel zu wenig und stellt insbesondere keine wirklich neue Lösung dar. Es ist ja quasi alles vorgegeben. Du richtest lediglich die heute fehlende Redundanz für PRTG ein und reicherst die Performancedaten durch eine andere Visualisierung an. Alles kein Hexenwerk und für ein Abschlussprojekt aus meiner Sicht auch viel zu wenig. Wäre jetzt der Ansatz, PRTG durch eine ganz andere Monitoring-Lösung zu ersetzen (aus Gründen, die einen wirtschaftlichen Sinn für den Betrieb ergeben), dann könnte das ein mögliches Abschlussprojekt sein. Aber so sehe ich da keine Chance. VG
  5. Und wo in deinem Antrag steht, dass es in deinem Projekt um eine Virtualisierungslösung gehen wird? Wo ist die Ausfallsicherheit/Hochverfügbarkeit, wenn alle VMs auf einer Hardwarekiste laufen? Warum ist VmWare als Virtualisierungsumgebung schon vorgegeben? Der letzte Teil deines Titels (abgewandelt) "Implementieren einer neuen Backup-Lösung" kann ein mögliches Abschlussprojekt darstellen. Auch eine Virtualisierungslösung kann ein Abschlussprojekt sein, das muss dann aber auch aus dem Antrag hervorgehen. Das, was du da vorhast, ist die reine Migration einer bereits jetzt schlecht gelösten Dienstbereitstellung zu einer ähnlich fragwürdigen Lösung. Und vom Entscheidungsspielraum sehe ich das auch eher dünn.
  6. Verstehe ich das richtig, die einzige Entscheidungsleistung hierbei wird sein, auf welche neue Hardware der alte Server rüber migriert werden soll? Und das hier gepaart mit wird viel argumentativen Aufwand deinerseits erfordern^^ Spaß beiseite - das ist kein geeignetes Thema für ein FiSi-Abschlussprojekt. Richte dich lieber nach Prozessen - sei es intern oder bei einem Kunden - die nicht gut laufen und die man durch bessere Lösungen optimieren könnte. Wodurch ließen sich Durchlaufzeiten optimieren oder Fehlerquoten verringern? Wie ließen sich Zeit und Kosten in betrieblichen Abläufen sparen? Aus solchen Fragestellungen ergeben sich meistens geeignete Abschlussprojekte.
  7. Die Meinung teile ich, auch aus eigener Erfahrung heraus Erläutere ich unten gleich Würde ich so ebenfalls sagen, ja. Wenn es Programmierung / Webentwicklung werden soll, dann ist das der "richtige" Schwerpunkt. Wobei du theoretisch jede Fachinformatiker-Ausbildung als Grundlage nehmen könntest + stellenrelevante Weiterbildung. Mein Vergleich mag evtl. hinken, da man ländliche Lebenshaltungskosten (wie in meinem Fall) nur schwer mit den Kosten in München vergleichen kann. Aber ich habe bereits die Erfahrung gemacht, wie man sich den Wunsch einer neuen Ausbildung finanziell ermöglichen kann. Ich bin ursprünglich gelernter Kaufmann im Einzelhandel und habe 2017 - 2020 dann eine neue Ausbildung zum FiSi gemacht, während ich alleine gewohnt habe und meinen Haushalt mit allem "Drum und Dran" zu bewältigen hatte. Wie habe ich das finanziert?: - mit eigenen Rücklagen auf dem Bankkonto - durch den Verkauf mancher nicht zwingend benötigter Dinge - mit einem zusätzlichen Nebenjob neben der Ausbildung auf (zu der Zeit) 450€ Basis - mit einem zusätzlichen Konsumkredit bei einer Bank i.H.v. einigen tausend € (anderweitige Unterstützung war für mich nicht möglich) Nur ein Beispiel, dass es funktionieren kann, wenn man unbedingt will. Und auch unter hohen finanziellen Einbußen und starkem Zurückstecken, was das allgemeine "Niveau" der Lebensführung angeht. War natürlich nicht schön, sich für eine Ausbildung zu verschulden - das will ja auch wieder abbezahlt werden - und meine gesamte finanzielle Lage ging fast bis auf NULL auf bis zum Ausbildungsende. Aber: es geht. Irgendwie. Immer Das soll übrigens keine Empfehlung dafür sein, sich mit einem Kredit zu verschulden. Das muss jeder für sich selbst entscheiden, wie er den Spaß dann finanzieren will. Es stellt nur eine Möglichkeit von vielen dar.
  8. Du zeigst alle Kosten auf, die in Verbindung mit dem Abschlussprojekt entstanden sind. Das können bspw. sein: Hardware Softwarelizenzen Betriebsmittel ext. Dienstleistungen Personal Energie und und und ... Für die einzelnen Kostenpositionen kannst du - je nachdem was zutrifft - tatsächlich angefallene oder kalkulatorische Kosten heranziehen. Diese müssen nachvollziehbar sein. Es ist für diese Aufstellung unerheblich, ob du deine Ausbildung bei einem IT-Dienstleister oder einem Unternehmen in einer anderen Branche absolviert hast. Das Prinzip ist in beiden Fällen grundsätzlich gleich.
  9. Ein Auszug für einen kompletten Serverschrank ist mir bisher noch nie untergekommen, nur die Auszugschienen mit ggf. Fachboden dazwischen. Klingt mir fast nach einem notwendigen Individualbau, wenn tatsächlich der ganze Schrank an sich vorziehbar sein soll 🤷‍♂️ Oder du suchst einmal nach "ausziehbaren Server- / Netzwerk Racks", dann bekommst du u.a. komplette Rahmen/Gerüste angezeigt, in denen der Montagerahmen als Gesamteinheit ausziehbar ist. Diesen müsste man dann eben zu den Seiten hin noch verlässlich abdichten.
  10. Was ändert sich denn durch dein fiktives Projekt bei deinem fiktiven Kunden an dessen fiktiven Prozessen, was sich in Geldwert ausdrücken ließe? Gibt es irgendwo zeitliche Ersparnisse nach der Implementierung deiner Lösung? Das wäre vielleicht ein sinnvoller Ansatz. Oder gab es vor deiner Lösung vielleicht eine andere Lösung beim Kunden, die mit regelmäßig wiederkehrenden Kosten verbunden war und die nun wegfallen oder niedriger ausfallen?
  11. Die Dinger können auch ganz gerne mal Probleme machen. Sind deine Endgeräte denn per Repeater verbunden oder direkt an der Fritzbox? Hast du das im GUI der Fritzbox mal nachgeguckt? Hast du schon getestet, wie der Datendurchsatz ist wenn der Repeater nicht läuft? Welchen Weg geht das Signal denn üblicherweise i.S.v. "was steht/hängt/liegt zwischen deinem Endgerät und der Fritzbox" (Wände/Böden/Garderoben/sonstige Möbel...)?
  12. hmm...da muss man einfach abwägen. Ich würde es nicht mehr tun. Ich war einmal für kanpp 2 Monate zu den Eltern zurück gezogen, nachdem ich 2 Jahre selbst gewohnt hatte und das war schon absolute Katastrophe für mich. Bin schnellstmöglich wieder ausgezogen und habe versucht, irgendwie selbst über die Runden zu kommen. Beim Wohngeld muss man aufpassen bzgl. anrechenbares Einkommen. Ich hatte in meiner zweiten Ausbildung ebenfalls Wohngeld bezogen, das hatte aber zusammen mit der Ausbildungsvergütung dennoch nicht ausgereicht, um die monatlichen Kosten zu decken. Dann habe ich zusätzlich einen Minijob begonnen und insgesamt kam ich dann gerade so hin. Das fand allerdings die Wohngeldstelle weniger cool und hat das Einkommen aus dem Minijob voll angerechnet, sodass mein Anspruch auf Wohngeld gänzlich flöten ging und ich die bereits ausgezahlten Leistungen voll zurückzahlen musste. Somit war ich finanziell wieder so weit wie vorher mit dem Unterschied, dass ich noch mehr gearbeitet habe und es dennoch nicht ausreichte + ich Schulden gegenüber der Wohngeldstelle hatte😅 Wenn man allerdings nur angibt, dass man Ausbildungsvergütung erhält und die 200 € im Monat von den Eltern unerwähnt lässt, dann könnte es klappen😇
  13. Zwei Ideen dazu: 1.) Du begibst dich auf die Homepage des Forums und tippst in der Suchleiste oben rechts "Projektantrag" ein 2.) Du scrollst auf der Homepage etwas nach unten und öffnest den Bereich "Prüfungsforen >> Abschlussprojekte" Der Rest dürfte sich von selbst ergeben.
  14. --> All diese Punkte fühle ich sehr Danke für diesen Beitrag! Zum Kontext unserer Situation: - International tätiger Mittelstand - langjährige Projektdurchführung nach Wasserfall - Irgendwann neue Arbeitsmethodik nach Scrum - Top-Down Skalierung des Unternehmens nach SAFe - Methodenänderung von Scrum auf Kanban - Absägen des PMO aus dem sonst auch Projektmanager abgestellt wurden - Überall den Stempel "agil" aufdrücken und dabei weiter nach Wasserfall handeln Spätestens zu dem Zeitpunkt, als bei uns die "Meetings zu Meetings" begonnen haben, bin ich gedanklich ausgestiegen 😄 Wir arbeiten augenscheinlich agil, bekommen harte Deadlines vorgegeben und können keine zeitlichen Vorhersagen treffen weil die Aufwandsschätzung der Arbeitspakete bei Kanban erst im Rahmen der Analyse und Umsetzung erfolgt und nicht im Backlog. 👍
  15. Der Zusammenhang erschließt sich mir gerade nicht. Wenn das doch jetzt im Moment deine Tätigkeit ist und diese dir Spaß bereitet, wieso willst du dann unbedingt studieren? Für diese Rolle wird kein Studium benötigt^^ Was ist denn dein langfristiges berufliches Ziel, für das du ein Studium benötigst? Das wäre die generelle Frage, die ich mir an deiner Stelle erstmal selbst beantworten würde. Vielleicht kommt in dem Zuge dann doch die Erkenntnis, dass es nicht unbedingt ein akademisches Studium werden muss. Und ob du das Ganze dann besser nebenberuflich oder in Vollzeit absolvierst hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Da kann dir niemand eine pauschal "richtige" Empfehlung aussprechen.

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