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mlwhoami

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  1. Habe ich und ja, das geht wenn man einige DInge dabei beachtet. Ich hatte auch zur Mitte des 2. Ausbildungsjahres hin den Betrieb gewechselt. Wie schon oben erwähnt solltest du natürlich zuerst immer das Gespräch mit den an der Ausbildung Beteiligten im Betrieb reden und versuchen, eine Einigung herbeizuführen wie die Ausbildung doch noch gescheit zu Ende geführt werden kann. Ansonsten gelten folgende Punkte: - Regulär kündigen kannst du mit einer Frist von 4 Wochen nur dann, wenn du die Ausbildung ganz aufgeben oder einen anderen Beruf erlernen willst - Willst du die gleiche Ausbildung in einem anderen Betrieb fortführen musst du mit deinem Betrieb einen Aufhebungsvertrag aufsetzen, in dem die verbleibende Zeit bis zur Beendigung des Ausbildungsverhältnisses individuell festgehalten wird - Mit dem neuen Betrieb muss im neuen Vertrag explizit vereinbart werden, ob und wieviel deiner bisherigen Ausbildungszeit angerechnet wird und dieser muss (für dich erneut) eine Probezeit von mind. 1 und max. 4 Monaten darin festlegen - Die IHK ist im Regelfall während des Gesamtablaufes nicht zwingend aktiv hinzu zu ziehen (mein Berater sagte mir jedenfalls, dass meine IHK da kein Zutun habe), es sei denn dein aktueller Betrieb verweigert den Aufhebungsvertrag - Durch den Aufhebungsvertrag wird das Ausbildungsverhältnis und damit dein Azubistatus zunächst durch die IHK für beendet erklärt - Der neue Vertrag beim neuen Betrieb versetzt dich in ein neues Ausbildungsverhältnis vor der IHK
  2. Ist das Ding selbst geschrieben? Liest sich für mich insgesamt etwas komisch. Zu welchem Zweck wird denn das Zeugnis ausgestellt? Ende der Berufsausbildung? Ende eines regulären Angestelltenverhältnisses? Kein Schlusssatz über die Zufriedenheit mit der Zusammenarbeit, Freude über Weiterbeschäftigung bei Übernahme/Bedauern bei Verlust des (wertvollen) Mitarbeiters, Wünsche für die Zukunft des Mitarbeiters? Tut er das denn auch oder wäre er nur in der Lage dazu? Setzt er sich denn auch ein oder zeigt er bloß Bereitschaft dazu? Präsens? Der Satz klingt für mich so sehr komisch. So einen Satz finde ich grundsätzlich immer merkwürdig in Arbeitszeugnissen. Was tut der Mitarbeiter denn zu Zeiten wenn es nicht erforderlich ist, die persönlichen Interessen zurückzustellen? Mir fällt es schwer, eine konkrete Benotung dahinter zu vermuten weil aus meiner Sicht zu unpräzise und teils merkwürdig formuliert wird. Und es fehlt ein ordentlicher Schlusssatz. Wie sehen das die anderen?
  3. Eine Farbschwäche ihres Bildschirms und ihrer Augen kann definitiv ausgeschlossen werden?^^ Ansonsten: Hat diese Person dir gegenüber irgendeine Weisungs-/Verfügungsbefugnis? Du schreibst zwar, sie "hat etwas zu sagen" und sie "ist Abteilungsleiterin" aber ich lese hier nicht heraus, dass sie "Leiterin IT" o.ä. ist. In erster Linie würde ich versuchen, mit betroffener Person ein klärendes Gespräch über die gewünschte Zusammenarbeit zu führen und bei weiter anhaltendem, fragwürdigen Verhalten den Teilnehmerkreis für ein weiteres Klärungsgespräch auf Vorgesetzte ausweiten.
  4. Und da die beiden möglichen Lösungen bereits vordefiniert sind, ist es ein Arbeitsauftrag und kein Projekt mehr: "Hier, wir wollen entweder Produkt A oder Produkt B haben (Entscheidungsleistung vorweggenommen), vergleiche die mal für uns und gib uns eine Empfehlung (Auftrag)". --> Welche Produkte könnten denn ebenfalls infrage kommen und warum? Vergleiche am Besten mal mindestens 3 Produkte miteinander und wäge die gegeneinander ab anhand deiner oben definierten Kriterien. Wieso? Es soll doch darum gehen, dass die Mails künftig von einem selbst gehosteten Server verwaltet werden:
  5. Kommt eben drauf an, wen du mit deiner Anfrage erreichen / von wem du eine Rückmeldung haben willst. Niemand kann wissen, wieviele Teilnehmer hier im Forum explizit diese Aufgabe kennen. Daher tendiere ich grundsätzlich zu dem hier, damit du mehr Leute ansprechen kannst: Ad-hoc (ich kenne die Aufgabe z.B. nicht) wundert mich nämlich das hier: Du bekommst die Aufgabe ja gelöst. Scheinbar ist es aber ein Problem, dass du dazu 3 Statements benötigst. Ich nehme an, die Aufgabenstellung gibt weniger Statements vor? Es würde der Allgemeinheit sicher sehr helfen, wenn du die Aufgabe komplett postest und auch deinen Lösungsansatz dazu
  6. Moin! Ich gebe auch mal meine Eindrücke zu deinem Antrag zum Besten Ich kenne die Anzahl eurer Kunden nicht, aber willst du wirklich im Abschlussprojekt mehrfach exakt die gleichen Arbeitsgänge immer wieder durchführen und dokumentieren? Das klingt für mich so, als müssstest du irgendwie krampfhaft "Zeit auffüllen", weil das Projekt sonst zu schnell fertig wäre. Wäre es nicht sinniger, im Projekt deine Umsetzung einmal vorzunehmen als Proof of Concept? Gehört das auch noch zu deinem Projekt oder wird das im Nachhinein so eingerichtet? Ich frage mich ja immer, was die Leute noch 2 Stunden lang am IST-Zustand analysieren wollen Außerdem: Wie willst du an dieser Stelle bereits eine Kosten/Nutzen - Betrachtung vornehmen, wenn du noch gar keine Lösungen betrachtet und gegeneinander abgewägt / keine Lösung für die Implementierung ausgewählt hast? Für mich gehört das in die Planungsphase. Für die beiden markierten Schritte wirst du sicher jeweils länger als eine Stunde brauchen. Zusätzlich fehlen mir hier noch ein paar Dinge wie Zeitplanung, Personal- und Sachmittelplanung, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung / Amortisation Wie oben beschrieben. Den repetitiven Kram hier würde ich nicht in aller Breite im Projekt aufführen. Hier lieber einen oder meinetwegen zwei Proof of Concept und weniger Zeit hier investieren. Dein Hauptaugenmerk sollte auf einer gescheiten Planung und dem Projektmanagement liegen, weniger auf der Durchführung. Wie darf ich den markierten Punkt verstehen? Würde ich anders/treffender formulieren. Meinst du, 6 Stunden reichen für deine "Hauptdoku" aus? Ich weiß ja nicht... Insgesamt ist das schon eine gute Basis aus meiner Sicht, aber wie schon weiter oben erwähnt solltest du noch etwas hieran feilen
  7. Du könntest damit anfangen zu erläutern, welches Problem du denn konkret zu lösen gedenkst. "Hardware geht kaputt und muss ausgetauscht werden" ist kein projekttaugliches Thema. Es geht mehr um prozessuale Probleme, die im Rahmen des Projekts gelöst werden sollen. Vor Allem, was soll denn langfrisitg gelöst werden, wenn ihr nur kaputte Geräte 1:1 austauscht? Die gehen evtl. dann auch irgendwann kaputt und ihr steht immer wieder vor genau der gleichen Aufgabe. Wie wäre es stattdessen damit, dafür zu sorgen dass ein Geräteausfall das Tagesgeschäft nicht beeinträchtigt? Stichworte: Redundanz / Disaster Recovery. Ansonsten sind meine Gedankengänge dazu: Vielleicht lohnt es sich auch mal virtuelle und physische FW-Lösungen gegeneinander abzuwägen und zu entscheiden, was davon im individuellen betrieblichen Umfeld eher geeignet ist und wieso. Welche Anforderungen muss so eine Lösung in eurem Betrieb erfüllen, welche verfügbaren Lösungen können das? Als FiSi liegt das Hauptaugenmerk eigentlich auf der Planung und dem Projektmanagement. Du willst nur 4 Stunden dein Projekt planen? Und alle o.g. Punkte willst du in 4 Stunden komplett abschließen? Ich denke nicht... Außerdem: wo ist die wirtschaftliche Projektbetrachtung? Wo sind Sachmittel- und Personalplanung, Kostenplanung, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung (Kosten/Nutzen, Amortisation,...)? Ansonsten stimme ich den anderen zu. Du hast viel zu detailiert ausgeführt, welche einzelnen Schritte du tätigen willst. Klingt nach Arbeitsauftrag. Dann weg damit. Wieso teilst du hier Dinge, die am Ende gar nicht im Antrag stehen werden^^ Für all das nur 6,5 Stunden halte ich für zu wenig.
  8. @ChevChellios Leg dich nochmal für 5 Minuten hin, das hilft manchmal.. @IT-Ingo1 Mir hatte es zu Beginn der Ausbildung geholfen, mir unbekannte Fachwörter die im Alltag so aufgetreten sind zu notieren und hinterher in ein paar Artikeln Online nachzuschlagen worum es sich dabei handelt. Ansonsten: Das wäre auch die Anlaufstelle, die ich dir hätte empfehlen wollen. Guck auch mal nach links und rechts bei Openbook, da gibt es sicher noch weitere interessante Inhalte. Aber gehe besser jetzt noch nicht so tief da rein / halte dich nicht intensiv damit auf. Konzentriere dich mehr auf das, was im Betrieb passiert. Nicht nur fachlich/inhaltlich, sondern auch bezüglich eurer Geschäftsprozesse die im Allgemeinen so ablaufen. Lerne den Betrieb als solchen besser kennen
  9. Du hast nicht ernsthaft einen so alten Thread nur mit einem Punkt wiederbelebt😂
  10. Und künftige AG so: "Wir müssen gar keine gute Arbeit abliefern, wir müssen nur den Eindruck erwecken, dass wir Ahnung von dem haben was wir tun."
  11. Bei meinem letzten Brötchengeber (kleiner IT-Dienstleister) sehr regelmäßig, um Komponenten in Standardkonfigurationen nachzurüsten. Wenn entsprechende Teile aus den Quickspecs des OEMs verbaut werden, erlischt auch nicht die Garantie. Eher Kabel mit RJ45-Steckverbinder vs. Kabel mit LWL-Steckverbinder Verlege- vs. Patchkabel: Ja meinetwegen BNC kann man sich angucken, ist aber für die meisten Anwendungen eher vernachlässigbar. Bzw. wird man oftmals in der Praxis weniger damit zu tun haben. Der Klassiker im SoHo
  12. Mit so einer Aussage ziehst du den Hass aller Informatikstudenten auf dich Zum TE: Grundsätzlich brauchst du überhaupt keine fachlichen Vorkenntnisse für eine Ausbildung. Du willst den Beruf ja erst noch erlernen, da ist es wichtiger zu wissen warum diesen Beruf und keinen anderen? Was treibt dich an, auf welche Tätigkeit hast du später Lust? Das is der grundlegende Antrieb für dich und daher reicht erstmal die Begeisterung für das Berufsbild aus. Ansonsten wäre es praktisch, wenn ein PC unter deiner Hand nicht sofort kaputt geht Wie bereits oben erwähnt, Erfahrungen in der OS-Installation und grundlegenden sicheren Bedienung von so einer Kiste sind schon genug. Wenn du aber unbedingt dir vorher schon nützliches Wissen selbst aneignen willst, wie wäre es z.B. hiermit: - Was ist in so einem Rechner drin? Welche Komponenten gibt es / wie sehen die aus / welche Anschlüsse haben die ggf.? - Welche Möglichkeiten gibt es, dass zwei oder mehr Geräte miteinander kommunizieren können? - Was ist eine IP-Adresse und wie ist sie aufgebaut? Was ist eine Subnetzmaske und wozu wird die gebraucht? - Welche Arten von Netzwerkkabeln gibt es, worin unterscheiden die sich? - Welche Geräte werden üblicherweise in Unternehmen eingesetzt, damit ein Endgerät mit dem Internet kommunizieren kann? (PC und mobile Endgeräte) / wie sehen solche Geräte beispielsweise aus? Einfach mal als Denkanstöße, zu denen du dir Informationen einholen kannst um sie zu beantworten. Wenn du diese Fragen vor der Ausbildung schon (teilweise) beantworten kannst, bist du bereits sehr gut dabei. Ist aber wie gesagt kein Muss.
  13. Ich gehe sogar so weit und sage der Game Designer hat mit IT überhaupt nichts am Hut in seiner Rolle, die er später ausübt. Er wird eher viele Elemente des Projektmanagements in seiner täglichen Arbeit vereinen. Dennoch werden die meisten Studiengänge - je nach Zusammensetzung der Module - thematische Schnittstellen zu den Game Artists und den Developern schlagen, damit der angehende Game Designer auch fachlich mit diesen Personen kommunizieren kann.
  14. Kann ich beides aus eigener Erfahrung heraus bestätigen. Ich habe mich Anfang dieses Jahr auch als FiSi mit 6 Monaten Berufserfahrung im Support auf eine Stelle beworben, für die offiziell ein Wirtschaftsinformatiker gesucht wurde. Dabei konnte ich von vorn herein nur einen Teil der Anforderungen erfüllen. Den Rest davon habe ich mir im letzten halben Jahr "on the job" angeeignet

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