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mlwhoami

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  1. Ja, passt doch. Bisschen runter scrollen und dann auf der rechten Seite unter "Weitere Informationen" finden sich die Formvorschriften. Das ist doch das, was du haben wolltest oder nicht?
  2. Normalerweise sollte man bei jeder IHK online irgendwo im Bereich "Bildung > Ausbildung > Fachinformatiker" (o.ä.) entsprechende Datei-Downloads mit Leitfäden finden können.
  3. Ich meine, deine Beweggründe zu einem anschließenden Studium sind ungünstig: - Vergleich des Zeitaufwands (mit deinem Hinweis auf vermeintlich mehr Freizeit in einem Studiengang klingt es nach Bequemlichkeit) - Kohle - Ansehen (so ein Ego-Ding?) Ist denn ein Studium für dich überhaupt die richtige Wahl? Weshalb willst du überhaupt studieren? Blende meine Kriterien oben mal ganz aus. Was spricht für dich dann noch dafür, zu studieren? Wo willst du mal hin mit deinem Studium / ist es wirklich dafür die "richtige" Wahl?
  4. Das ist ja dann auch per Definition kein Leerlauf. Natürlich musst du dann deiner regulären Tätigkeit nachgehen. Das steht ja nicht im Widerspruch zu meiner Aussage oben. Ich sehe es so: Dein Problem ist, dass dein Gefühl dir sagt, wechsle zu der Versicherung. Dein Kopf sucht aber nach logischen und rationalen Argumenten, dich selbst davon abzuhalten weil du schon ein Stück weit auf diese Sicherheit stehst, die du in deiner aktuellen Position hast.
  5. Dann fülle diesen Leerlauf mit sinnstiftenden Tätigkeiten. Wenn du die Zeit tatsächlich nur "absitzt" sind die 3,5 Jahre sicher verschwendet. Ich bin mir sicher, du wirst auch viele Elemente des Studiums in eine Supporttätigkeit sinnvoll einbringen können. Das kommt auf dich an. Ich habe aber den Eindruck, es ist relativ egal welche Tipps und Anregungen dir hier gegeben werden. Du hast deine Entscheidung doch bereits getroffen.
  6. Willst du mich vera****n?😅 Das ist doch schon richtig gut. Und auf Grundlage dieser Aussage hast du noch Bock, dort anzufangen? Hm..
  7. Was wären denn deine Beweggründe für einen Wechsel? Man bewirbt sich ja nicht einfach so aus einer gesicherten Position weg. Wem möchtest du hier etwas unterstellen?😅 Erstmal mit mir selbst klären, wohin die Reise gehen soll.
  8. Ahja. Und dein Chef gibt dem Frischling nun den Auftrag, dieses vermutlich historisch gewachsene - mit Verlaub - "Kacksystem" zu verschlimmbessern. Es mag nun zu impulsiv und vorschnell geurteilt erscheinen, aber für mich spricht das Bände...
  9. @Bitschnipser und @Whiz-zarD dem ist meiner Ansicht nach nichts mehr / nicht viel mehr hinzuzufügen. Aber genau dieser Quark ist leider immer noch in den Köpfen vieler - wenn nicht sogar der meisten - Entscheidungsträger im Auswahlprozess rund um Bewerbungsunterlagen. Selbst bei den aller größten Ranzbuden ist das so gewünscht. Auf der anderen Seite kommen dann aber wieder die Schreie wegen "Fachkräftemangel". Sehr paradox das Ganze.
  10. Gefällt mir!👍 Wie bereitest du dich denn bisher auf die schulischen Prüfungen vor und wie war es bei der Zwischenprüfung (hat die überhaupt stattgefunden?)? Du wirst am Besten wissen, über welche "Kanäle" du am Besten Wissen aufgreifst und verinnerlichst. Lernst du besser visuell, dann lies dir Bücher und Skripte durch. Lernst du eher auditiv, dann höre Podcasts und andere Sprachaufzeichnungen an. Habe gehört, auch direkter Kontakt mit Mitmenschen in Form von Gesprächen soll hier hilfreich sein. Brauchst du zum Verständnis beides davon, dann sieh dir Videos auf Youtube etc. an (ich kann dir z.B. die Videos von "Sebastian Philippi" empfehlen). Auch hilft es oft viel, sich zu verschiedenen Themen selbst kleine Zusammenfassungen zu schreiben. Ansonsten auch von mir der Tipp: arbeite mit vergangenen Prüfungen - rauf und runter! 1.) Am Anfang 2.) Am Ende 😉 Spaß beiseite. Du musst für dich einschätzen, wo du bereits viel Wissen angesammelt hast und wo noch Lücken sind. Fange bei den Lücken an, arbeite diese auf und danach wiederhole alles in regelmäßigen Abständen bis es einfach sitzt. Viele kleinere Lerneinheiten reichen dafür vollkommen aus. Nicht schlimm, die habe ich in dem Bereich bis heute nicht und bin trotzdem gut durch die Prüfung gekommen Es reicht für dich aus, wenn du ein Grundverständnis für Datentypen,-strukturen,Operanden und Schleifen hast. Einige Grundkonzepte der UML sollten auch sitzen. Oft kannst du als FiSi auch einfach mit Pseudocode arbeiten, das reicht. Nicht alles in der Tiefe aber schon von Allem etwas, ja. Es ist nicht verkehrt grundsätzlich verstanden zu haben, was es bedeutet, zu wirtschaften (Gesamt betrachtet in einer Volkswirtschaft, aber auch im Betrieb). Du solltest verschiedene staatliche Wirtschaftssysteme und die Unterschiede/Ziele dahinter verstehen. Kenntnisse über Märkte und Geldströme sind nicht verkehrt. Seitens BWL solltest du wichtige Kennzahlen kennen, kalkulieren können, Buchführung und Kosten-/Leistungsrechnung im Grundsatz verstehen und bewerten können. Auch Rechts- und Organisationsformen sollten bekannt sein. Dazu kommen dann die ganzen sozialen Themen wie Arbeitsrecht, Tarifrecht, Betriebsverfassungsgesetz und natürlich auch BGB und Kaufvertragsrecht. Aber wie beschrieben: alles nur Grundlagenwissen, das gefordert wird. Siehe oben. Und such dir vorher Auflistungen der wichtigsten und immer wieder geprüften Themen, an denen du dich inhaltlich orientieren kannst. Solche Auflistungen wurden hier im Forum schon mehrfach geteilt, die solltest du finden Allgemein gilt: Mach dich nicht verrückt! Man kann auch ganz bequem nach Pareto-Prinzip lernen Kommt eben auf den eigenen Anspruch an die persönlichen Leistungen in der Prüfung an.
  11. Mal davon abgesehen, dass diese Formulierung keinen Sinn ergibt und es diesen Ausdruck - so glaube ich - gar nicht im deutschen Sprachgebrauch gibt... Wieso macht man das so kompliziert? 😅 Das ist doch wenig praktikabel und wird mit zunehmendem Volumen an Dokumenten und Protokollen immer schlimmer. Das liest sich für mich so, als wäre ein entsprechendes DMS und/oder eine Knowledge-Base das Mittel der Wahl für solche Anwendungsfälle. Habt ihr bei euch schon einmal darüber nachgedacht?
  12. Ich muss teilweise schon sehr schmunzeln wenn ich meine Bedingungen während der Ausbildung mit den hier gestellten Forderungen/Vorstellungen Vergleiche Aber grundsätzlich setze ich voraus: - Es gibt einen fixen und ordentlich ausgestatteten Arbeitsplatz für den Azubi - Die Ausbildung muss für den Azubi auch bezahlbar sein, insbesondere wenn dieser bereits voll auf eigenen Füßen steht - Ein gescheiter Lebensstandard sollte für den Azubi möglich sein, sodass nicht jeder Euro umgedreht werden muss - Die Ausbildung im Betrieb muss praktisch gesichert sein (wie oft sehe oder höre ich von Azubis, die einfach null betreut werden) - Dem Azubi wird Hilfe gegeben, wenn er Schwierigkeiten in der Ausbildung hat - Der Azubi bekommt genug Zeit zum Lernen und Verstehen zur Verfügung gestellt - Ausbildungsfremde / sich ständig wiederholende Tätigkeiten sollten auf ein Minimum reduziert sein (es gibt immer welche..) - Ein fairer und respektvoller Umgang miteinander sollte in der Unternehmenskultur festgeschrieben sein und gelebt werden Alles Weitere ist für mich eher nice-to-have. Aber selbst an diesen paar Punkten scheitern heutzutage immernoch so verdammt viele Betriebe...ich verstehe es einfach nicht.
  13. Aber hallo! Da könnte ich aus meiner Ausbildungserfahrung in zwei Ausbildungsbetrieben so einige Anekdoten zum Besten geben....und ich bin/war bei Weitem nicht mehr der Jüngste...
  14. Danke! Genau diese Punkte habe ich bisher beim Durchlesen vermisst. Für mich sind diese Dinge ebenfalls ein ganz ausschlaggebender Punkt bei meiner Suche nach geeigneten Betrieben.

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