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Ivan_Dragod

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  1. Ich muss morgen ran und habe echt Panik vor der Situation. Ich habe halt Angst, dass am Ende zu viele Fragen zur Präsentation gestellt werden, die ich vermutlich gar nicht mehr beantworten kann.
  2. Also ich habe das so gemacht und bisher hat das auch jeder Azubi erfolgreich in unserem Unternehmen so gehandhabt. Irgendwie muss man ja auch die Präsentation füllen 😅
  3. GA1: 4 GA2: 4 WiSO: 3 Insgesamt den Prüfungsteil B mit einer 4 abgeschlossen. Hatte halt auch große Bedenken aber am Ende ist es Bestanden!
  4. FISI, war schrecklich. Zu sehr auf Themen im IHK Kurs versteift, die am Ende dann kein bisschen abgefragt worden sind. Bin mal gespannt aber habe kaum hohe Erwartungen.
  5. Genau vor diesem "Problem" stehe ich auch. Ich habe drei Lösungen aus denen ich Vergleiche und habe dazu natürlich meine Gewichtung. Bin mir unsicher, ob ich das Thema "Datenschutz" auch aufnehmen soll, da zwei Lösungen aus nicht EU-Ländern (Five Eyes Länder) kommen und die dritte Lösung direkt in Deutschland ansässig ist. Aus meinen 3 Jahren Ausbildung habe ich von meinem Ausbilder gelernt, dass Datenschutz und DSGVO sehr wichtig ist und ich am besten immer zugunsten in Deutschland ansässiger Lösungen entscheiden soll. Nur habe ich am Ende auch wenig bis keine Lust im Fachgespräch bezüglich dieses Themas auseinander gefragt zu werden.
  6. Ah okay. Also kann ich zu diesem Thema dann zwei Analysen aufstellen, einmal die zum Testen und am Ende halt, wenn die Lösung Einzug in den täglichen Ablauf erhält.
  7. Guten Tag zusammen, ich habe da eine weitere allgemeine Frage zu meiner Dokumentation. Wie sieht es die IHK eigentlich, wenn man so wenig Kosten wie möglich, an diesem Thema rangeht? Es halt folgenden Hintergrund, dass wir zu der Erkenntnis gekommen sind, das Projekt so kostengünstig wie möglich zu halten, dazu zählt das Nutzen von Testlizenzen (30 Tage) sowie das Nutzen von vorhandener Hardware, ohne das neue beschafft werden muss. Diese Erkenntnis kommt, da wir jetzt seit einem Jahr erhöhte Kosten haben, da jeder Mitarbeiter mit einem Home-Office Arbeitsplatz ausgestattet werden musste, was am Ende immer mehr geworden ist, um die Kosten und Anschaffung also möglichst gering zu halten und weitere Mitarbeiter auszustatten kommt es halt zu diesem Punkt. Kann man das eigentlich dann so machen, dass man von den Produkten die theoretischen Kosten mit einbezieht und die Arbeitszeit von mir, dem Betreuer, Testpersonen etc.? Wie verhält sich das eigentlich mit Serverlizenzen (Windows)? Wir greifen auf ein KMS zu wo wir die Lizenzen beziehen, für uns ist das Nutzen der Lizenzen also kostenlos. Nun habe ich keine Einsicht, was das für Kosten sind, da diese per Rahmenvertrag (?) in der Zentrale mit Microsoft selbst ausgehandelt worden sind. Muss ich die dann auch mit aufführen? Grüße
  8. Moin zusammen, so, seit letzter Woche ist mein Antrag genehmigt und ab diesem Zeitpunkt darf mir ja nicht mehr geholfen werden. Dennoch habe ich eine allgemeine Frage zu der Projektdoku. Muss ich mich genau an die Punkte halten, die ich im Antrag für die Projektdoku erwähnt habe?
  9. Habe den Antrag dann abgesendet, bis spätestens 14. April werde ich benachrichtigt werden, ob dieser nun genehmigt ist, oder auch nicht. Was passiert eigentlich, wenn der dritte Antrag auch abgelehnt wird? Diese Info fehlt mir leider, kann mir aber vorstellen, dass ich dann nicht zur Prüfung zugelassen werde?
  10. Hallo und danke für die Rückmeldung. Wäre denn noch was zu verbessern, bis auf die Tippfehler? Ein bisschen Glück gehört am Ende dann sicherlich auch noch dazu, oder was würdet ihr sagen?
  11. Huch, Tatsache 😅 😵. Wird natürlich korrigiert. Vielleicht gibt es ja noch die ein oder andere Meinung dazu 😄. Muss jetzt sitzen! Aber danke Dir charmanta!
  12. Guten Tag zusammen, dann versuche ich mal mein Glück 🤔 Thema der Projektarbeit: Evaluieren, Umsetzen und Ablösen einer „Unified Endpoint Management“ Lösung Geplanter Bearbeitungszeitraum: Beginn: - Ende: - Projektbeschreibung: In diesem Projekt wird eine „Unified Endpoint Management“ Lösung gesucht, um das aktuell verfahren, was eingesetzt wird um PCs sowie Laptops, abzulösen. Aktuell muss man jeden PC, sowie jedes Laptop nach dem Aufsetzen mit dem OS, händisch in die Domäne aufnehmen und der entsprechenden OU im AD zuweisen. Software muss ebenfalls händisch installiert werden, was gerade bei der Einweisung neuer Mitarbeiter, einiges an Zeit kostet, da erst dann die benötigte Software aufgespielt werden kann. Gerätetreiber sind besonders kritisch, da immer wieder verschiedene Hardware verbaut ist wie z. B. die Ethernet Schnittstelle, Soundchip als auch der Chipsatz selbst. Hier soll eine Lösung gefunden werden, die all diese Dinge automatisiert, um Zeit einzusparen wie z. B. das automatische Installieren der richtigen Treiber anhand der Hardware ID, das Installieren wichtiger Software (VPN Software bei Laptops für den Gebrauch im Home-Office) als auch das Aufnehmen in die Domäne sowie das Zuweisen der richtigen OU im AD. Es soll ein Vergleich verschiedener Softwarelösungen aufgestellt werden mit dem Hintergrund der Wirtschaftlichkeit. Projektumfeld: -Gekürtzt- Es handelt sich um ein internes Projekt des IT-Betriebs der Firma ABC (kurz 123) und wird in Musterstadt durchgeführt. Firma ABC ist der Auftraggeber dieses Projekts. Projektphasen mit Zeitplanung: Analysephase (4h) Projektbesprechung mit dem Auftraggeber und dem Projektbetreuer IST-Analyse SOLL-Analyse Recherche über mögliche Softwarelösungen Planungsphase (4h) Personal- und Sachmittelplanung Kosten- und Terminplanung Erstellung Plichtenheft Implementierung/Projektdurchführung (12h) Vergleich der verschiedenen UEM Lösungen Installation und Bereitstellung der Server Festlegung und Konfiguration des Netzwerkes der Testumgebung Installation der UEM Lösung auf der Testumgebung Konfiguration der UEM Lösung Testphase (4h) Durchführen von grundlegende Tests der Anwendungs Durchführung von verschiedenen Testszenarien (Aufsetzen des PCs/Laptops mit dem OS, automatisierte Aufnahme in das AD und der entsprechenden OU, installieren der entsprechenden Treiberpakete...) Prtojektabschluss (11h) SOLL/IST-Vergleich und Fazit Projektdokumentation Kundendokumentation Übergabe und Abschluss des Projekts Dokumentation zur Projektarbeit 1. Einleitung 1.1 Projektumfeld 1.2 Projektbeschreibung 1.3 Projektziel 2. Anforderungsanalyse 2.1 Ist-Zustand 2.2 Soll-Konzept 2.3 Wirtschaftlichkeitsanalyse 3. Projektplanung 3.1 Personalplanung 3.2 Sachmittelplanung 3.3 Kostenplanung 3.4 Ablaufplanung 3.5 Terminplanung 4. Projektdurchführung 4.1 Entwurfsphase 4.2 Implementierungsphase 4.3 Testphase 4.4 Abschlussphase 5. Projektergebnisse 5.1 Soll-Ist-Vergleich 5.2 Fazit 5.3 Ausblick Anlagen: - Detaillierte Zeitplanung - Verwendete Ressourcen - Pflichtenheft - Netzplan der Umgebung - Benutzerdokumentation
  13. Tatsächlich (wer hätte es gedacht) haben wir ja eine Lösung zum "Massenbetanken". Was man dort aber immer machen muss ist folgendes. Man muss das Gerät manuell der OU im AD zuweisen wo die eingestellten GPOs greifen (Laptop sowie Workstation natürlich getrennt). Man muss am Ende der Installation die Treiber manuell installieren, was manchmal aufwendig sein kein, da oft verschiedene Mainboards in den Workstations verbaut sind (was gerade halt verfügbar ist, dementsprechend z. B. verschiedene LAN Adapter oder Soundchips). Software muss auch nach dem Aufsetzen manuell installiert werden. Das geht sicherlich alles bequemer, effektiver und voll automatisiert. Ich denke damit könnte ich auch eine komplette Wirtschaftlichkeitsanalyse erstellen, Produkte vergleichen und am Ende ein System aufsetzen, was das alles voll automatisiert. Ich frage mich nur, ob das dann am Ende reicht und der IHK gerecht wird. Ich habe natürlich im Hinterkopf, dass das jetzt mein dritter Versuch ist und der jetzt sitzen muss!
  14. Moin zusammen, kommt es eigentlich auf das Projekt an, ob die SOLL/IST Sache mit in dem Antrag niedergeschrieben werden, oder steht das jedem frei? Ich habe jetzt mal Einblick auf verschiedene Anträge gehabt und habe festgestellt, dass das doch sehr gemischt ist. Einige Leute haben mir gesagt, dass das im Antrag angegeben werden soll, andere meinten, dass das erst in der Dokumentation kommt. Habe mir ein paar Gedanken zu dem Thema "Massenbetankung" gemacht und weiß bei der Sache jetzt nicht so weiter. Allgemein ist dieses Thema aber legitim und wird auch zum großen teil genehmigt? Ich frage mich nur, stellt die IHK ein solches Projekt nicht in Frage, wenn man angibt, dass man einer größeren Firma angehört? ich meine, da sollte so eine Sache von wegen "Massenbetankung" doch Standard sein, warumj würde ein Azubi solch ein Projekt anstreben wollen?

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