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TschiTschi

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  1. Das tue ich auch!!! Und bevor Du Ursache und Wirkung verwechselst: ICH habe nicht mit den geistig behinderten Affen angefangen oder der Frage, was ich noch (zum Thread) beitragen könne! So viel ich weiß sollte man einen Poster nie persönlich angreifen (Punkt 1 der Boardregeln: "Keine Beleidigungen gegen Forumsteilnehmer ..."). GG
  2. TschiTschi

    Zeugnis?

    Ist doch auch nichts schlimmes, wenn Du dein zeugnis selbst vorgeben kannst. Auf jeden Fall besser, als wenn er seiner Pflicht nachkommt und Dir selbst ein Zeugnis schreibt - aber ein schlechtes! Ich würde das als Chnace sehen - nicht als Nachteil! Natürlich musst Du dann drauf achten, WAS er aus Deinem Text gemacht hat! GG
  3. Ob das ein zukunftsträchtiges Studium ist - sprich, ob Du nach dem Studium einen vernünftigen Job bekommst -, wage ich aber etwas zu bezweifeln! Und um den Umgang mit Direczor etc. zu lernen braucht man kein Studium! Da erscheinen mir angewandte Informatik oder technische Informatik schon besser zu sein GG
  4. Ich würde den Server einfach als vertrauenswürdigen Rechner eintragen! GG
  5. Und das sind genau die Kommentare, die aus einem sachlichen Thread einen unsachlichen machen. Und am Ende werden die User wieder als Troll beschimpft! GG
  6. Da hast Du aber Glück gehabt! Ich habe bisher nur negatives gehört (und zwar nicht nur von Notebooks). Aber auch bei einem Billiganbieter gibt's halt 'ne Fertigungsstreuung! GG
  7. Original geschrieben von gajUli Meine Empfehlung: Weniger an der Verpackung hochziehen, mehr auf den Inhalt konzentrieren; er hat naemlich einen durchaus ernsthaften Kern. Ich stimme Dir zu, dass das wichtigste der Inhalt ist. Aber Verpackung gehört halt auch dazu, wenn man was (gut) verkaufen möchte! Schriebst Du nicht, es haette in Deinem PA noch niemals eine OHP-Praesentation gegeben? Was willst Du dann noch zu diesem Thread beitragen? Willst Du mir nun den Mund verbieten? Vielleicht habe ich schon Folienpräsentationen gesehen? Und kenne die Vor- und Nachteile der beiden Medien? Ich schreib das Deinetwegen jetzt kein zehntes mal. Du brauchst nicht einmal die Suchfunktion, sinnerfassendes Lesen in diesem Thread waere hinreichend. Dann halt nicht! *g* >Ich glaube allerdings, dass es mit einem OHP einfacher ist, eine durchschnittliche 0-8-15 Präsentation hinzubekommen. Beim Beamer, muss man mehr Aspekte berücksichtigen und hat mehr Möglichkeiten. Ich glaube allerdings, dass es mit einem Beamer einfacher ist, eine durchschnittliche 0-8-15 Präsentation hinzubekommen. Bei der dreidimensionalen holographischen Laserprojektionstechnik und Dolby-Surround-Beschallung muss man mehr Aspekte berücksichtigen und hat mehr Möglichkeiten. > Du verstehst hoffentlich was ich meine. Vielleicht kommen ja irgendwann die Prueflinge mit Headset zur Praesentation, um zu beweisen, damit umgehen zu koennen. Über die Qualität dieser Argumentation soll sich am besten jeder selbst ein Urteil bilden! Es geht doch gerade um die Frage, wo die Chance liegen soll, und sie liegt im Bach, wenn fast jeder mit Beamer statische Folien zeigt, die bestensfalls mit albernem Klamauk verziert sind. Wer spricht von albernem Klamauk? ICH spreche von sinnvollem Einsatz des Beamers. Wenn bei Euch die Pruefer Nachhilfe im Beamen benoetigen, dann macht es natuerlich gewissermassen Sinn, wenn die Azubis Euch das fachgerecht vormachen. Nur etwas peinlich, wenn ein Pruefer in der Abkuehlphase den Stecker rauszieht. Wer hat von Steckerrausziehen gesprochen? Wenn am Ende der Präsentation der Beamer abgschaltet wird, läuft er jedenfalls nicht mehr, wenn der Azubi zum Fachgespräch ins Zimmer gebeten wird. Und während sich die Prüfer beraten stört der Lüfter nicht! Weil das Abdecken von Folienteilen Information vorenthaelt und dem Betrachter die Freiheit nimmt, sich das anzusehen, was ihn in dem Augenblick am meisten interessiert. Ausserdem sollte eine Folie als Ganzes wirken. Der Zuhörer wird lediglich nicht verwirrt. Er wird mit der Erklärung schritthaltend ans Ziel geführt (ganz im Sinne des Bewertungspunktes: "Stellen der Vortag und die Folien eine Einheit dar?"). Und am Ende ist die Folie auch als ganzes zusehen - und kann wirken! Ich sage es nochmals: Ich behaupte nicht, dass ein Beamer das allein selig machende Medium ist. Aber er bietet viele Chancen, die eine Folie nicht hat. Und ein angehender Fachinformatiker sollte fähig sein, diese Chancen zu nutzen - ohne dass es in "Klamauk" abdriftet. GG
  8. Traurig. Mit einem Beamer umzugehen, das kann man einem geistig behinderten Affen zwischen Zaehneputzen und Mundausspuelen erklaeren. Ich dachte, wir wollten hier sachlich diskutieren. Aber egal: Wenn's wirklich so einfach ist - warum sträubst Du Dich dann dagegen? Ich glaube allerdings, dass es mit einem OHP einfacher ist, eine durchschnittliche 0-8-15 Präsentation hinzubekommen. Beim Beamer, muss man mehr Aspekte berücksichtigen und hat mehr Möglichkeiten. Darin liegt mit Sicherheit eine Gefahr - aber auch eine Chance. Dafuer bedarf es anscheinend einer Engelsgeduld und uebernatuerlicher Ueberzeugungskraefte, zu verdeutlichen, dass die Dinger voellig unabhaengig von jeder Erfahrung, Qualifikation oder Intelligenz im kritischen Augenblick entweder funktionieren oder nicht funktionieren, und - wenn sie nicht funktionieren - nach Murphy's Law dazu tendieren, ihre Funktionsunfaehigkeit proportional zur Bedeutsamkeit der Veranstaltung stoisch beizubehalten. Also bei uns haben sie bisher immer funktioniert! > Ich habe bisher selbst noch keine Präsentation im PA erlebt, die NICHT am Beamer durchgeführt wurde. Das laesst tief blicken. Könntest Du das bitte genauer definieren! warum zum Teufel soll ich dann noch einen Beamer mitschleppen, Ruestzeit verschwenden und mich und den Pruefungsausschuss unter Stress setzen, und sei es nur durch die 10-minuetige Nachlaufzeit des Beamerluefters? Bei uns wird der Beamer unmittelbar nach der Präsentation ausgeschaltet >Du solltest aber auch bedenken, dass es manchmal sehr hilfreich sein kann, wenn Abläufe Schritt für Schritt eingeblendet werden (ich verwende den Begriff "animiert" bewusst nicht!) Das waere Bevormundung des Publikums. Solche Vorstellungen sind extrem nervend. Sorry - aber was ist daran bitte Bevormundung? Es erhöht schlicht und ergreifend die Übersichtlichkeit auf einer Folie, weil nicht tausende von Pfeilen etc. gleichzeitig und vor allem auf einen Schlag auf der Folie zu sehen sind! Und so was freut den PA (was ist denn daran nervend?) - und wirkt sich positiv auf den Eindruck aus (wenn's gut und an den richtigen Stellen gemacht wird).. Wie oben gesagt: eine Chance! @ IHK: Bei uns muss auch der Beamer mitgebracht werden (an der IHK gibt' s nur 1 bzw. 2 in Reserve). Aber die meisten ausbildenden Firmen haben wohl einen! ;-) Was die Zeilenzahl angeht - ich hätte wohl besser geschrieben: "ca. 5 Zeilen"! Jedenfalls sollte die Folie nicht überladen wirken - und der Text auch groß genug sein! Angestregte Prüfer geben schlechtere Noten! ;-) GG
  9. Ist mir etwas zu dick aufgetragen! Und was bringt Dich dazu, Dich so einzuschätzen? Bist Du z.B. in einem sozialen Amt oder in derJugendarbeit tätig? GG
  10. Da stimme ich Dir voll und ganz zu!!! Aus dieser Überheblichkeit bzw. Fehleinschätzung heraus entsteht auch die Auffassung, dass ein Fachinformatiker etwas besseres (oder zumindest gleichwertiges) sei, wie ein Dipl. Informatiker! Ich galube, es käme keinem KFZ-Mechaniker in den Sinn, sich mit einem Maschinenbau-Ingenieur vergleichen zu wollen - oder einem Elektriker, sich mit einem Ing. Elektrotechnik auf eine Stufe zu stellen! Auch ein schönes WE von mir! GG
  11. Deswegen sollte er ja "gehärtet" sein!!
  12. Du solltest auch beachten, dass die ZWP in vielen (fachlichen) bereichen NICHT der AP entspricht - also nur sehr bedingt etwas über Deinen derzeitigen Leistungsstand aussagt! GG
  13. Du solltest aber umgekehrt auch darauf achten, dass die Folien nicht zu überladen sind! Und denke an die "goldene Regel" jeder Präsentation: nicht mehr als 5 Zeilen pro Folie! GG
  14. Das hängt natürlich in erster Linie von Deinen Folien ab! Es gibt aber PAs, die auf dem Standpunkt stehen, dass ein (angehenedr) Fachinformatiker mit einem Beamer umgehen können sollte. Da muss ich Timmi leider etwas widersprechen (in der Praxis werdet Ihr auch nicht umhin kommen!!!) Ich habe bisher selbst noch keine Präsentation im PA erlebt, die NICHT am Beamer durchgeführt wurde. Aber - wie gesagt - in 1. Linie kommt es auf DICH bzw. den Inhalt Deiner Präsentation an! Backup-Folien solltest Du aber immer dabei haben - und eine CD mit der Präsentation, falls Dein Notebook seinen Geist auf gibt! Du solltest aber auch bedenken, dass es manchmal sehr hilfreich sein kann, wenn Abläufe Schritt für Schritt eingeblendet werden (ich verwende den Begriff "animiert" bewusst nicht!) - und das geht per Folien leider nicht GG
  15. Also wenn er als ALF fungiert besteht mit Sicherheit KEIN Grund ihn in die DMZ zu stellen! Warum sollte man eine Firewall nochmals durch eine Firewall schützen???? Wenn ein Proxy richtig aufgesetzzt ist (gehärteter Protokollstack) besteht auch bei einem "nur caching Proxy" (aber wer macht das schon???) auch kein Grund ihn in die DMZ zu stellen. BTW: Auch auf Rechnern in der DMZ sollten keine unnötigen Dienste laufen! Und was soll das sein? Ein Proxy hat keinen "eingehenden" Verkehr!!!! GG

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