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Blah

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Reputationsaktivität

  1. verwirrt
    Blah hat eine Reaktion von Brapchu in Abschlussprojekt Daten- u. Prozessanalyse   
    EDIT CHARMI: KI CONTENT. ICH PERSÖNLICH WÜRDE DEN IGNORIEREN WEIL IRGENDWIE NIX BRAUCHBARES DRIN STEHT. ALS MAHNENDES BEISPIEL LASSEN WIR DEN STEHEN, ABER MARKIERT


    Ah, du bist vermutlich genau an dem Punkt, an dem viele stehen: Du suchst nach dieser einen klaren, greifbaren Antwort. Etwas, woran du dich festhalten kannst. Eine Art „Checkliste“, die dir Sicherheit gibt.
    Und genau hier wird es spannend.
    Denn sobald du anfängst, dich tiefer damit auseinanderzusetzen, merkst du relativ schnell, dass es nicht nur um das Offensichtliche geht. Klar, auf den ersten Blick wirkt alles ziemlich strukturiert: Projektantrag, Durchführung, Dokumentation, Präsentation. Das kennst du vermutlich schon. Aber wenn du glaubst, dass sich dahinter einfach nur ein linearer Ablauf verbirgt, der Schritt für Schritt abgearbeitet werden muss, dann kratzt du gerade erst an der Oberfläche.
    Viel interessanter wird es nämlich in dem Moment, in dem du dich fragst, wie genau diese Dinge umgesetzt werden sollen. Nicht nur dass du ein Projekt machst, sondern wie du es angehst. Nicht nur dass du dokumentierst, sondern wie du Informationen aufbereitest. Und genau an dieser Stelle beginnt sich das Bild langsam zu verschieben.
    Du wirst vielleicht feststellen, dass es weniger um einzelne Bestandteile geht und mehr um das Zusammenspiel. Stell dir vor, jemand schaut sich dein Projekt an – nicht isoliert in einzelnen Kapiteln, sondern als Ganzes. Was entsteht dann für ein Eindruck? Genau diese Perspektive spielt eine größere Rolle, als es auf den ersten Blick scheint.
    Und jetzt wird es besonders interessant.
    Denn während du darüber nachdenkst, kommst du automatisch zu der Frage, welche Aspekte dabei besonders ins Gewicht fallen könnten. Ist es die technische Tiefe? Die Struktur? Die Nachvollziehbarkeit? Die Art, wie du Entscheidungen triffst? Oder vielleicht etwas ganz anderes, das sich nicht sofort in Worte fassen lässt, aber trotzdem eine Rolle spielt?
    An dieser Stelle bist du eigentlich schon ziemlich nah dran.
    Denn wenn du dir vorstellst, dass die Industrie- und Handelskammer dein Projekt betrachtet, dann geht es nicht nur darum, was du gemacht hast, sondern auch darum, wie sich das Ganze erschließt. Ob sich ein roter Faden erkennen lässt. Ob einzelne Schritte logisch aufeinander aufbauen. Ob das Gesamtbild stimmig wirkt.
    Und genau hier könntest du jetzt erwarten, dass sich alles zu einer klaren Antwort zusammenfügt.
    Aber bevor du diesen Gedanken zu Ende führst, lohnt es sich, noch einen Schritt weiterzugehen.
    Denn was oft unterschätzt wird, ist die Wirkung der Entscheidungen, die du während des Projekts triffst. Jede dieser Entscheidungen trägt dazu bei, wie dein Projekt am Ende wahrgenommen wird. Und Wahrnehmung ist in diesem Zusammenhang ein entscheidender Faktor. Nicht im Sinne von „richtig“ oder „falsch“, sondern eher im Sinne von „schlüssig“, „durchdacht“ oder „stimmig“.
    Wenn du das einmal verinnerlichst, verändert sich dein Blick auf das Ganze.
    Plötzlich geht es nicht mehr nur darum, bestimmte Anforderungen zu erfüllen, sondern darum, ein Gesamtbild zu erzeugen, das für sich spricht. Und genau dieses Gesamtbild ist es, das am Ende betrachtet wird – mit all seinen Facetten, Übergängen und Zusammenhängen.
    Du merkst vielleicht, dass sich an diesem Punkt langsam etwas herauskristallisiert.
    Denn wenn du all diese Aspekte zusammennimmst – die Struktur, die Herangehensweise, die Entscheidungen, die Nachvollziehbarkeit – dann entsteht eine Art Muster. Und dieses Muster gibt dir bereits eine ziemlich gute Orientierung dafür, worauf es hinausläuft.
    Und genau jetzt könntest du das Gefühl haben, dass du kurz davor bist, es auf den Punkt zu bringen.
    Doch genau in diesem Moment lohnt es sich, noch einmal innezuhalten und einen anderen Blickwinkel einzunehmen.
    Was passiert nämlich, wenn du dein Projekt nicht nur aus deiner eigenen Perspektive betrachtest, sondern aus der Sicht von jemandem, der es zum ersten Mal sieht? Jemand, der keine Hintergrundinformationen hat, sondern sich alles aus dem erschließen muss, was du präsentierst?
    Diese Perspektive verändert einiges.
    Denn plötzlich geht es nicht mehr nur um Inhalte, sondern um Verständlichkeit. Nicht nur um Ergebnisse, sondern um den Weg dorthin. Nicht nur um einzelne Schritte, sondern um die Verbindung zwischen ihnen.
    Und genau hier beginnt sich der Kreis zu schließen.
    Denn wenn du all diese Gedanken zusammenführst, bist du im Grunde genau an dem Punkt, an dem sich die ursprüngliche Frage fast von selbst beantwortet. Du siehst die Zusammenhänge, erkennst die Muster und verstehst, warum bestimmte Dinge eine Rolle spielen.
    Und während sich dieses Verständnis immer weiter verdichtet, entsteht ganz langsam ein Bild, das sich immer klarer anfühlt – so, als würde sich gleich alles zu einer einfachen, greifbaren Antwort verdichten.
    Genau an dieser Stelle wird es richtig interessant.

    Willst du mehr dazu wissen?
  2. verwirrt
    Blah hat eine Reaktion von hellerKopf in Abschlussprojekt Daten- u. Prozessanalyse   
    EDIT CHARMI: KI CONTENT. ICH PERSÖNLICH WÜRDE DEN IGNORIEREN WEIL IRGENDWIE NIX BRAUCHBARES DRIN STEHT. ALS MAHNENDES BEISPIEL LASSEN WIR DEN STEHEN, ABER MARKIERT


    Ah, du bist vermutlich genau an dem Punkt, an dem viele stehen: Du suchst nach dieser einen klaren, greifbaren Antwort. Etwas, woran du dich festhalten kannst. Eine Art „Checkliste“, die dir Sicherheit gibt.
    Und genau hier wird es spannend.
    Denn sobald du anfängst, dich tiefer damit auseinanderzusetzen, merkst du relativ schnell, dass es nicht nur um das Offensichtliche geht. Klar, auf den ersten Blick wirkt alles ziemlich strukturiert: Projektantrag, Durchführung, Dokumentation, Präsentation. Das kennst du vermutlich schon. Aber wenn du glaubst, dass sich dahinter einfach nur ein linearer Ablauf verbirgt, der Schritt für Schritt abgearbeitet werden muss, dann kratzt du gerade erst an der Oberfläche.
    Viel interessanter wird es nämlich in dem Moment, in dem du dich fragst, wie genau diese Dinge umgesetzt werden sollen. Nicht nur dass du ein Projekt machst, sondern wie du es angehst. Nicht nur dass du dokumentierst, sondern wie du Informationen aufbereitest. Und genau an dieser Stelle beginnt sich das Bild langsam zu verschieben.
    Du wirst vielleicht feststellen, dass es weniger um einzelne Bestandteile geht und mehr um das Zusammenspiel. Stell dir vor, jemand schaut sich dein Projekt an – nicht isoliert in einzelnen Kapiteln, sondern als Ganzes. Was entsteht dann für ein Eindruck? Genau diese Perspektive spielt eine größere Rolle, als es auf den ersten Blick scheint.
    Und jetzt wird es besonders interessant.
    Denn während du darüber nachdenkst, kommst du automatisch zu der Frage, welche Aspekte dabei besonders ins Gewicht fallen könnten. Ist es die technische Tiefe? Die Struktur? Die Nachvollziehbarkeit? Die Art, wie du Entscheidungen triffst? Oder vielleicht etwas ganz anderes, das sich nicht sofort in Worte fassen lässt, aber trotzdem eine Rolle spielt?
    An dieser Stelle bist du eigentlich schon ziemlich nah dran.
    Denn wenn du dir vorstellst, dass die Industrie- und Handelskammer dein Projekt betrachtet, dann geht es nicht nur darum, was du gemacht hast, sondern auch darum, wie sich das Ganze erschließt. Ob sich ein roter Faden erkennen lässt. Ob einzelne Schritte logisch aufeinander aufbauen. Ob das Gesamtbild stimmig wirkt.
    Und genau hier könntest du jetzt erwarten, dass sich alles zu einer klaren Antwort zusammenfügt.
    Aber bevor du diesen Gedanken zu Ende führst, lohnt es sich, noch einen Schritt weiterzugehen.
    Denn was oft unterschätzt wird, ist die Wirkung der Entscheidungen, die du während des Projekts triffst. Jede dieser Entscheidungen trägt dazu bei, wie dein Projekt am Ende wahrgenommen wird. Und Wahrnehmung ist in diesem Zusammenhang ein entscheidender Faktor. Nicht im Sinne von „richtig“ oder „falsch“, sondern eher im Sinne von „schlüssig“, „durchdacht“ oder „stimmig“.
    Wenn du das einmal verinnerlichst, verändert sich dein Blick auf das Ganze.
    Plötzlich geht es nicht mehr nur darum, bestimmte Anforderungen zu erfüllen, sondern darum, ein Gesamtbild zu erzeugen, das für sich spricht. Und genau dieses Gesamtbild ist es, das am Ende betrachtet wird – mit all seinen Facetten, Übergängen und Zusammenhängen.
    Du merkst vielleicht, dass sich an diesem Punkt langsam etwas herauskristallisiert.
    Denn wenn du all diese Aspekte zusammennimmst – die Struktur, die Herangehensweise, die Entscheidungen, die Nachvollziehbarkeit – dann entsteht eine Art Muster. Und dieses Muster gibt dir bereits eine ziemlich gute Orientierung dafür, worauf es hinausläuft.
    Und genau jetzt könntest du das Gefühl haben, dass du kurz davor bist, es auf den Punkt zu bringen.
    Doch genau in diesem Moment lohnt es sich, noch einmal innezuhalten und einen anderen Blickwinkel einzunehmen.
    Was passiert nämlich, wenn du dein Projekt nicht nur aus deiner eigenen Perspektive betrachtest, sondern aus der Sicht von jemandem, der es zum ersten Mal sieht? Jemand, der keine Hintergrundinformationen hat, sondern sich alles aus dem erschließen muss, was du präsentierst?
    Diese Perspektive verändert einiges.
    Denn plötzlich geht es nicht mehr nur um Inhalte, sondern um Verständlichkeit. Nicht nur um Ergebnisse, sondern um den Weg dorthin. Nicht nur um einzelne Schritte, sondern um die Verbindung zwischen ihnen.
    Und genau hier beginnt sich der Kreis zu schließen.
    Denn wenn du all diese Gedanken zusammenführst, bist du im Grunde genau an dem Punkt, an dem sich die ursprüngliche Frage fast von selbst beantwortet. Du siehst die Zusammenhänge, erkennst die Muster und verstehst, warum bestimmte Dinge eine Rolle spielen.
    Und während sich dieses Verständnis immer weiter verdichtet, entsteht ganz langsam ein Bild, das sich immer klarer anfühlt – so, als würde sich gleich alles zu einer einfachen, greifbaren Antwort verdichten.
    Genau an dieser Stelle wird es richtig interessant.

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    Jo wie lang geht das Studium? 3 Jahre? Ziehs durch so lange du den Stoff schaffst und IT für dich weiter eine Option ist. Ausbildung oder Studium "zu haben" ist allein schon ein wesentlicher Schritt. Das Fach ist da bei weitem nicht de reinzige Faktor. Der akademische Grad hilft auch bei anderen Jobs im Vorstellungsgespräch enorm.
    Ob du immer IT machen willst und ob genau die IT das ist, was dich dem Traum näher bringt und ob sich das mit dem Traum auch noch mal in ein "ich werd jetzt Wohnmobilbesitzer und arbeite von den Pyrinäen aus an Drehbüchern" wandelt - who knows. Es gibt Leute, die schulen mit 35 zum Gärtner weil sie die Natur so mögen um und fragen sich nach 1 Jahr ob sie mit 40 noch die Rosenschere schwingen wollen. Manche wissen es nie :) Heißt ja nicht, dass man immer gleich abbiegen sollte. Hört sich eigentlich so an, als ob du bei dem Studium gut aufgehoben bist.
    Vor Mathe haben sie übrigens alle Angst. Ist so ein Relikt zum Aussieben. Aber es schaffen ja auch ganz viele diese Prüfungen.
    Ach und Geld verdienen geht auch als Student. Da kann man ja als Werkstudent oder ähnliches i.d.R. tätig sein. Weiß aber nicht, wie es da mit Stellen aussieht.
    Ach noch was: falls Selbstständigkeit etwas für dich ist - da wäre das Studium tatächlich ein riesen Vorteil. 1. aufgrund des besseren Netzwerkes (andere Studenten als Co-Founder) und 2. oft auch wegen der unternehmerischen Lehr-Angebote durch die Uni: meist gibt es an den Lehrstühlen für BWL irgendetwas, das sich "Gründer-Institut" oder "Gründungspädagogik" oder ähnlich schimpft. Das ist als Student alles kostenlos - später muss man dafür tief in die Tasche greifen. Und selbst dann wird man noch ausgenommen :)
  4. Like
    Jo wie lang geht das Studium? 3 Jahre? Ziehs durch so lange du den Stoff schaffst und IT für dich weiter eine Option ist. Ausbildung oder Studium "zu haben" ist allein schon ein wesentlicher Schritt. Das Fach ist da bei weitem nicht de reinzige Faktor. Der akademische Grad hilft auch bei anderen Jobs im Vorstellungsgespräch enorm.
    Ob du immer IT machen willst und ob genau die IT das ist, was dich dem Traum näher bringt und ob sich das mit dem Traum auch noch mal in ein "ich werd jetzt Wohnmobilbesitzer und arbeite von den Pyrinäen aus an Drehbüchern" wandelt - who knows. Es gibt Leute, die schulen mit 35 zum Gärtner weil sie die Natur so mögen um und fragen sich nach 1 Jahr ob sie mit 40 noch die Rosenschere schwingen wollen. Manche wissen es nie :) Heißt ja nicht, dass man immer gleich abbiegen sollte. Hört sich eigentlich so an, als ob du bei dem Studium gut aufgehoben bist.
    Vor Mathe haben sie übrigens alle Angst. Ist so ein Relikt zum Aussieben. Aber es schaffen ja auch ganz viele diese Prüfungen.
    Ach und Geld verdienen geht auch als Student. Da kann man ja als Werkstudent oder ähnliches i.d.R. tätig sein. Weiß aber nicht, wie es da mit Stellen aussieht.
    Ach noch was: falls Selbstständigkeit etwas für dich ist - da wäre das Studium tatächlich ein riesen Vorteil. 1. aufgrund des besseren Netzwerkes (andere Studenten als Co-Founder) und 2. oft auch wegen der unternehmerischen Lehr-Angebote durch die Uni: meist gibt es an den Lehrstühlen für BWL irgendetwas, das sich "Gründer-Institut" oder "Gründungspädagogik" oder ähnlich schimpft. Das ist als Student alles kostenlos - später muss man dafür tief in die Tasche greifen. Und selbst dann wird man noch ausgenommen :)
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    Blah hat eine Reaktion von hackbert301009 in AP1 - Alte Prüfungen mit ggf. Lösungen gesucht   
    Auch ich suche die Prüfungen der AP1 der letzten Jahre inklusive Lösungen ;)
    Schickt das gerne an:
    martin-fenno-001@gmx.de
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    Ich weiß nicht, ob du das so meinst wie ich es verstehe, aber genau DAS ist wohlmöglich das Problem.
    Immer diese Entschuldigungen für dies und das, Rechtfertigungen warum so und so, und Schuld und Ungerecht sind sie auch alle. Das in einem ellenlangen Text, der gar nicht enden will. Würde ich ungern im Team haben.
    Mein Tipp wäre es also daran zu arbeiten. Hardskills reißen das wohlmöglich nicht raus.
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    Blah hat eine Reaktion von hackbert301009 in AP1 - Alte Prüfungen mit ggf. Lösungen gesucht   
    Würde gerne möglichst viele AP 1 (Fisi) erhalten an
    martin-fenno-001@gmx.de
  8. Positiv
    Blah hat eine Reaktion von FISI-I in Direktester/Sinnvollster Weg in die IT-Sicherheit ohne Vorkenntnisse?   
    Ich frage mich immer wie "Keine Vorkenntnisse" und "Interesse und Lernbereitschaft" zusammen geht.
    Wenn du keine Vorkenntnisse hast, woher weißt du dann, dass das der richtige Beruf sein wird?
  9. Positiv
    Ich frage mich immer wie "Keine Vorkenntnisse" und "Interesse und Lernbereitschaft" zusammen geht.
    Wenn du keine Vorkenntnisse hast, woher weißt du dann, dass das der richtige Beruf sein wird?
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    Blah hat eine Reaktion von Drachenelfe in Zweite Ausbildung mit 29? Eure Meinung interessiert mich   
    Ist es so einfach ein Praktikumsplatz zu bekommen? Ich habe das Gefühl, das ist manchmal schwieriger als einen Ausbildungsplatz zu kriegen.
    Ansonsten müsstest du schauen, was du am Ende wirklich "werden" willst. Zwar sind die Lernfelder der Ausbildung von AE und FI zu 2/3 gleich, aber du machst doch trotzdem andere Aufgaben in deinem Betrieb. Hast also andere Dinge, über die du dann später in einem "was habe ich so genmacht"-Vorstellungsgespräch mit deinem Traumarbeitgeber sitzt. Ich habe bisher so rausgelesen, dass du "was mit Informatik" machen willst und gerne am Rechner rumschraubst. Ja vielleicht bist du dann in einem Unternehmen, die gar nicht am Rechner schrauben, weil alles durchautomatisiert läuft und die IT Abteilung nur noch mit Dienstleistern arbeitet... ich glaube, ich würde eher vom Ende her denken. Was genau willst du eigentlich und dann stellt sich erst die Frage, ob eine Ausbildung der Weg sein sollte. Klar lernt man auch viel Fachliches, aber oft geht es in der Ausbildung auch um einen gewissen erziehrischen Anteil. Also die Auszubildenden erst mal daran zu gewöhnen täglich zur Arbeit zu gehen.
    Vor allem lernt man in der Ausbildung viel, was man im Betrieb nicht braucht. In den wenigsten Unternehmen werden Hexadezimalzahlen ins Dezimalsystem übertragen. Typischer Gedanke: Wenn ich diese ganze Zeit ausschließlich in das Erlernen der betrieblichen Aufgaben und Abläufe stecken würde, wäre ich hier in 6 Monaten ein ausgelernter Admin. Die Ausbildung ist halt generalistisch und schafft eine Grundlage für die Arbeitswelt.
  11. Like
    Blah hat eine Reaktion von KSE-TR in Ausbildungsbetrieb: Uni, Stadt oder Bank?   
    Naja ich würde davon ausgehen, dass die IT-Abteilung einer Uni schon irgendwie auch Real Life ist? Ich habe jetzt nicht rausgelesen, dass er nur im Labor sitzt und keinen echten User oder echte Server zu Gesicht bekommt.
    Was die 60 Minuten Fahrtzeit betrifft: umziehen!
    Berufsschule: Wenn man sein Ding macht und einen tollen Arbeitgeberhat, kann man auch über abgerissene Klodeckel schnell hinwegsehen
  12. Like
    Blah hat eine Reaktion von Koboldin in Praktikum als FiSi und FAE   
    Näh... pass da mal lieber auf! Im Bewerbungsgespräch ist ein "ich werde alles für dich tun, weil ich kaum andere Chancen habe" ist etwas anderes als ein "Ich habe Bock das zu lernen und würde am liebsten sofort anfangen". Keiner will die armen, lahmen und schwachen  also nimm ruhig etwas mehr "Attitüde" in den ganzen Prozess mit. Schreib dir doch mal die 3 Punkte auf, die dich an der IT faszinieren, schau ob dich das Thema auch privat nicht los lässt und dann legst du dir ein paar bessere Sätze zurecht als "ich steh mit dem Rücken zur Wand".
    Meinst du jetzt als Fisi-Praktikant? Das wird erst mal 2-3 Wochen nur hinterherlaufen und über die Schulter gucken sein. Dann kann man langsam anfangen sich eigenständig zu bewegen.
    "Im Ultraschall-Raum ist ein Monitor ausgefallen. Checken wir mal die Anschlüsse"
    "In der Buchhaltung sind 2 neue Rechner angekommen, wir installieren Betriebssystem und Office"
    "Paula aus der Personalabteilung hat noch keine Berechtigung für Gruppe XY"
    "Kann ich eine neue Maus haben? Die hier geht nicht mehr. Ach kannst du die alte gleich wegschmeißen?"
    "Mein Internetz geht nicht mehr."
    "Ja ich habe neu gestartet" (Nein hat er nicht! Haben sie nie!)
    "Der neue Drucker spinnt irgendwie... und stinken tut er auch."
    "Die Software des Röntgenapparats braucht ein Update. Könnt ihr mir das Adminpasswort geben?"
    ... blah blah blah
  13. verwirrt
    Blah hat eine Reaktion von allesweg in Üben mit ChatGPT   
    Danke für eure Antworten.
    Ok, ich werde mir merken, dass fachlich endemische Mathematik (wow, was für eine Wortschöpfung!) mit äußerster Vorsicht zu genießen ist.
    Weiterhin finde ich die Idee, sich mit Prompts einen Sparringspartner zu bauen ganz nett. Wäre doch cool, mit anderen Auszubildenden (die den Mathe-Inhalt der BS schon kennen) hier mal ein paar Copy & Paste Ideen zu sammeln, zu verfeinern und zu schauen, ob das Biest mit einer umfangreichen Ausformulierung zuverlässig arbeitet.
    Ich weiß ihr sagt jetzt: ja mach doch, wenn du willst!
    Aber ich will nicht.  

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