Reputationsaktivität
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Eben und genau das würde ich auch als Grund nennen, wieso Office-PCs wieder nur 16 GB RAM haben und nicht mehr 32 GB. 32 GB halte ich auch für einen reinen Office-PC überdimensioniert. In meinem Firmen-Laptop werkeln 32 GB RAM und bei mir läuft lokal eine Oracle Datenbank und mehrere Visual Studio Instanzen gleichzeitig, Teams, Outlook, Claude Code und noch diverser andere Kram. Er kommt zwar an die 32 GB gefährlich nahe aber es läuft.
RAM wird nicht mehr, wie vor einem Jahr, hinterhergeworfen, sondern ist inzwischen ein großes Problem. Wenn man auch ein wenig die Medien verfolgt, gehen die PC-Hersteller auch schon einen Schritt zurück. Selbst Microsoft verkauft wieder Laptops mit 8 GB RAM und das zu einem stolzen Preis (https://www.notebookcheck.com/Microsoft-Surface-Laptop-13-Zoll-kostet-schon-mit-8-GB-RAM-weit-ueber-1-000EUR.1300332.0.html).
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Für reine Office-Kisten würde ich heute nichts mehr unter 16 GB beschaffen. 8 GB funktionieren technisch zwar noch irgendwie, aber sobald Teams, Outlook, Browser mit 20 Tabs und mehr und vielleicht noch ein ERP-/PDF-/Scanner-Tool parallel laufen, fängt das Paging an und die Nutzer beschweren sich über ‚langsame PCs'. Bis vor einige Zeit war der Preisunterschied zwischen 8 und 16 GB im Business-Umfeld meistens lächerlich klein im Vergleich zu den Supportkosten und der Nutzungsdauer und daher nahezu vernachlässigbar. Durch die immens gestiegenen Anschaffungskosten u.a. im Bereich für RAM könnte das in nächster Zukunft wohl zu einem echten Problem werden.
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Tut mir leid. 😣
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Es ist wirklich teilweise Schlimm. Die User bekommen ein neues Gerät, für Office halt eben mit 16 GB und beschweren sich, warum das Gerät nicht 32 GB hat, weil das als minimim brauche um zu arbeiten. Ich weiss, dass das Quatsch ist, aber mir glaubt halt niemand. Die Leute melden sich auch, ihr PC mache Probleme, weil der RAM 80% Auslastung anzeige. Ich versuche Ihnen zu erklären, das die Zahl 80% erstmal nichtssagend ist, weil es Sinnvoll ist dass möglichst viel auf den Arbeitsspeicher ausgelegt wird und das es solange nicht zu viel/häufig (oder am besten garnicht) ausgelart wird das auch kein Problem daratellt. Nichts genutzter RAM ist verlorener RAM. Aber das bringt alles nichts, es weiss sowieso immer jeder besser als ich.
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Hier auch.
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Deshalb nutze ich privat 128GB RAM
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"Es sind neue Geräte, somit sind die Bauteile neuer und moderner und haben neuere Technologien oder Verbesserungen was die alten nicht hatten"
Wäre mir jetzt aus dem Schuh gefallen als Antwort für jeden Alltagsuser .
Grundlegend ja, mehr ist manchmal auch gut aber nicht immer ist alles verdoppeln das beste wenn die Effizienz darunter leidet. Durch die Schlimmbesserung von Mikroweich (Microsoft auf Deutsch haha, sry der war schlecht) benötigt es mittlerweile schon 5-8gb ram nur im Idle für Win11 nach dem Boot...
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Hier gehen 16GB ins Feld.
Kritische Anwender/PowerUser/IT/Geschäftsführung bekommen aber tatsächlich auch durchaus 32GB ausgehändigt.
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Huhu,
da wir relativ viel Teams nutzen und auch einige Anwendung nicht auf Terminalservern nutzen können, haben wir seit fast 2 Jahren nur noch Geräte mit 32GB gekauft. Ältere Geräte hatten wir bisher noch aufgerüstet von 16 auf 32 GB (sofern möglich). 32GB macht zumindest langfristig Sinn (Stichwort DATEV Cloud). Preislich haben wir durch unseren Großhändler sogar gute Rabatte sodass die 32 GB Geräte nur leicht teurer sind.
Liebe Grüße Audrey 😉
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Aktuell würde ich auch noch sagen 16GB
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Ich weiß nicht welche Entscheidungsprozess noch daran hängen, was bestimmt das die Endanwender diese Gerät bekommen,
Aber spräche denn für Linux? z.B. Mint?
Das verbraucht warscheinlich sehr viel weniger Arbeitsspeicher als Windows, wo 16 Gb Locker ausreichen.
Mir ist aber auch bewusst, dass man so eine Entscheidung aus vielerlei Gründen tifft.
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Da wird gar nicht diskutiert und wenn doch, dann mal nach einer plausiblen Erklärung fragen warum dies für die Tätigkeiten des besagten Mitarbeiters nicht reichen sollte.
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Die Geschäftsleitung steht voll hinter meinen Entscheidungen. Es geht um die Endanwender.
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Die anderen Mitarbeiter oder die IT-Kollegen / Geschäftsführung?
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Danke, dann fühle ich mich schon etwas bestätigt, das ich nicht ganz Dumm bin. Die Frage ist nur, wie pitsche ich das. Die Leute haben wenig Freude, wenn sie sich so vorkommen, als wolle man sie bezüglich Leistung downgraden. Die Leute wissen es eh immer besser als man selbst.
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Office immer 16 GB
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16 GB reichen aus.
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Naja, wie du halt sagts. Reicht 16, max 32. Aber was nun wählt. 🤔
Linux ist keine Option.
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Da reicht 16
Max 32 Gb ram locker aus.
Oder hast die Möglichkeit auf Linux umzusteigen, da reichen auch noch 8 Gb aus.
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Hallo zusammen
Ich arbeite in einem Unternehmen indem vor meiner Zeit diverse HP Envy Geräte als Arbeitsgeräte beschafft wurde. Die sind zwar echt günstig für das was sie verbaut haben, aber das sind halt Consumer Geräte. Es wurden für reine Office-Anwedung und Telefonie teilweise Geräte mit i7 und 32 GB RAM beschafft. Der Unterschied zwischen i5 und i7 ist bei dem Anwendungszweck egal, das lassen wir mal weg (und ich bin mir bewusst dass es verschiedene Generationen von Prozessoren gibt 🙂).
Von diesen Consumer Ziegelsteinen sind wir weg. Ich kaufe nurnoch ProBooks/EliteBooks ein. Bis anhin habe ich reine Office Anwendung Geräte mit Ultra 5 und 16 GB RAM eingekauft. Aber ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich ekne schlaue Entscheidung ist, Geräte mit 16 GB zu beschaffen, auch weil diese im Single Channel laufen. Windows zieht ja mittlerweile schon ziemlich viel RAM und Chrome als auch gewisse Google Tabellen sind ebenfalls ein RAM-Monster. Das Ding ist halt, meine User sind sich durch ihre vorherige Hardware gewöhnt, dass sie extrem viele Tabs geöffnet haben konnten.
Wie viel RAM beschafft ihr für 0815-Office Anwender die Mails schreiben, Surfen und Google Tabellen bearbeiten? Was habt ihr Erfahrungswerte?
Ich habe noch nicht viel Erfahrung und danke für eure Ratschläge!
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Wenn man es RICHTIG einrichtet u. kofiguriert, geht es schon ganz gut, man muss nur wissen, was man tut.
Natürlich ersetzt es kein LAN, ist aber oft besser als nix ...
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Moin!
Ich habe folgendes Problem:
Ich habe einen Container mit einem Apache-Webserver laufen, auf dem auch ein TomCat läuft. Nun möchte ich im Rahmen des IT-Monitorings die aktiven Benutzer des Containers abfragen.
Kann ich dafür Jolokia nutzen, wenn es selbst nicht im Container läuft und auch nicht in den Container übertragen werden kann? Falls nein, müsste ich neue Wege finden.
Ich möchte ein Monitoring-System mit Icinga aufbauen.
Vielen Dank und VG!
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Nein meines Wissens nicht , da jolokia Agent basierend ist . Bin mir aber nicht zu 100 Prozent sicher . Allerdings könnte ich mir vorstellen das es via Proxy mode auch gehen sollte ohne das der Agent im Container ist.
Ist aber nur ne Idee , sicher bin ich nicht
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Abend,
Was sagt denn der Eventviewer unter VSS?
Zudem würde ich nach dem fehlgeschlagenen Backup als erstes folgendes prüfen (in der cmd)
vssadmin list providers
vssadmin list writers
vssadmin list providers
Was ich noch dazu gefunden habe wäre der Beitrag. Ich weiß nur nicht, ob das bei eurem ,,Hauseigenen“ Backuplösung zutreffen würde.
https://learn.microsoft.com/en-us/troubleshoot/windows-server/backup-and-storage/backup-fails-vss-writer
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Hallo,
das ist von unseren Cloud-Anbieter der Backupagent bzw.Backupsoftware.
Hausintern meine ich, dass die das selbst programmiert haben.
Hast Du sonst eine Idee, wo der Fehler sein kann?
Mit einen Script wollte ich es jetzt nicht unbedingt machen. Getestet habe ich es bereits, aber ungern.
Grüße!