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Enno

User

Alle Beiträge von Enno

  1. Oh, das ist ein sehr cooles Beispiel. Ich bin einfach zu alt und lebe scheinbar mehr in der Vergangenheit um Beispiele und Analogien zu finden. ;) Sehe aber dass wir mit unseren Ansichten sehr in die gleiche Richtung denken. Sobald Bedeutung nur noch als geschützter Prozess existiert und nicht mehr als verstehbares Wissen, ist sie langfristig verloren – egal ob Rezept oder Domänenmodell. Und dein didaktischer Ansatz aus dem zweiten Post macht das für noch runder: Wer Systeme wirklich durchdringen will und soll, muss zuerst verstehen was das System tun soll, bevor er lernt wie man es baut. Die Spezifikation vor dem Stack, sozusagen.
  2. Indem man ihn ins Meer gibt. - aber das ist vielleicht doch etwas zu poetisch für eine Architekturdiskussion. ;) Der ursprüngliche Ansatz ist in meinen Augen sehr gut durchdacht und setzt trotzdem, Meiner Meinung nach, auf einer Ebene an, die langfristig nicht die stabilste ist. Denn im Grunde listet auch das Manifest am Ende nur Tools auf: PostgreSQL, Go, groff, TN3270, Docker. Alles gute, bewährte Werkzeugen, Ja. Aber auch Tools, die in 20 Jahren möglicherweise anders aussehen, anders heißen oder durch etwas Besseres ersetzt werden. Damit dann doch wieder eine "kuratierte" Toolsammlung. Denn was wirklich langlebig ist, ist nicht das Tool, es ist die Logik. Denn was bedeutet "ein Film"? Was ist "eine Sammlung"? Was bedeutet es, ein Medium eindeutig zu identifizieren? Diese Fragen, die Sprache des Problems selbst, haben sich in den letzten 50 Jahren kaum verändert. Und sie werden das in den nächsten 20 Jahren auch nicht tun. Das kennt man auch unter dem Begriff "Domain-Driven-Design". Denn die fachliche Beschreibung was ein System tun soll, ist das eigentlich langlebige Artefakt. Denn alles andere, Frameworks, Sprachen, Protokollem, Druckengines sind austauschbar. Solange die Fachlichkeit klar definiert ist. Deshalb, vielleicht etwas radikal, aber eigentlich konsequent: Die Spezifikation als einziges Artefakt. Deshalb mit den heutigen Mitteln weiter gedacht, was spricht dagegen, das System auf einem gut formulierten, natürlichsprachigen Prompt aufzubauen? Einer Beschreibung der Logik und nicht der Implementierung. Die KI darf sich ändern, das Modell dahinter ebenfalls. Aber der Prompt, also die Anforderungsbeschreibung, bleibt konstant. Ja ja, der Einwand: "Aber die KI ist doch auch ein Tool!" Jup, stimmt. Aber der Prompt in natürlicher Sprache ist eben kein Tool, und der ist die Spezifikation. Und diese bleibt über Generationen wirklich interpretierbar. Denn ein gut geschriebener Satz ist in 20 Jahren noch genauso gültig und lesbar (natürliche Sprache ändert sich nciht so schnell, selbst knapp 1.000 Jahre alte Gedichte und Minnegesänge von Walther von der Vogelweide sind heute noch lesbar), und von jeder zukünftigen Technologie interpretierbar. Und HTML als Warnung Was vor 20 Jahren in HTML gebaut wurde, würde heute niemand mehr so bauen. Nicht weil die Anforderungen falsch waren, sondern weil das "Tool" HTML sich verändert hat, und weil die Implementierung die eigentliche Logik eingeschlossen hat wie ein Bernstein. Die Logik ist mit dem Tool zusammengewachsen und damit genauso veraltet. Das ist das eigentliche Problem bei „20-Jahre-Architekturen": Nicht dass die Tools sich ändern, das ist unvermeidlich. Sondern dass die Logik so tief in die Tools eingebettet wird, dass sie nicht mehr separat überleben kann. Ws ich sagen will ist nicht, das keine Tools mehr zu verwenden ist, natürlich muss irgendwas gebaut werden. Aber die Investition in Langlebigkeit sollte nicht primär in die Wahl des "richtigen" Tools fließen, sondern in die saubere und werkzeugagnostische Beschreibung dessen, was das System tun soll. Der Kern ist dann nicht PostgreSQL. Der Kern ist dann die Antwort auf die Frage: "Was ist eigentlich ein Film in diesem System und welche Regeln gelten für Ihn?" Sorry, bischen länger geworden die Antwort. ;)
  3. habr ihr nen eigenen DNS im Haus stehen, den ihr eintragt und der das ganze dann weiterleitet? Oder konfigurierst du damit "nur" den DHCP der die infos an die Clients weiter gibt? Denn ein theoretisches Sicherheitsproblem entsteht wenn du jede Suchanfrage nach einer Domain einer externen Stelle übergibst. Diese könnte damit ein recht klares Bild übereuch erstellen. am sichersten aktuell: eigenen DNS aufsetzen und diesen per unbound die lokal nicht bekannten Domains auflösen lassen. Damit werden keinem externen Dienst alle Suchanfragen übermittelt.
  4. Enno hat auf bigvic's Thema geantwortet in Plauderecke
    Sie ist da, noch lange nicht mit voller Wucht. Aber heftig ist es trotzdem schon. Unser IT Lieferant hat die Preise für die Standardnotebooks um 33% angehoben. Besser ausgestattete Modelle sind Prozentual noch teurer geworden. Bedeutet bei uns das wir das gesamte geplante Tauschpotential für das GJ26/27 in diesen März vorgezogen haben, in dem wir noch zum alten Preis einkaufen konnten. Und der ganze Spaß wird uns so schnell nicht wieder verlassen. Ob wir je wieder die alten Preise erreichen ist fraglich.
  5. Versuch mal im Kopf 3 "Planungen" zu machen. Die eine ist die Planung die du im Antrag abgibst, was wieviel Stunden dauern soll. Damit gibst du aber ja nicht an wann du das genau machen willst (also an welchem Tag genau) Die zweite ist die Planung in welchem Zeitraum du das machen willst. Das ist die Angabe im Antrag nach dem Umsetzungszeitraum. Und die Dritte ist dann deine interne Planung wann du welchen Schrit aus 1 innerhalb des Zeitraumes von 2 machen willst. 1 und 2 sind die Dinge die die IHK interessieren. 3 ist deine eigene Firmeninterne Planung. Und um sich nun nicht einzuschränken musst du die 2 nicht so knapp bemessen das sie genau mit 3 übereinstimmt. Ein guter Plan beinhaltet, so wie dir viele schon geschrieben haben, immer auch Puffer für unvorhergesehenes.
  6. Oh Gott bin ich alt. Mein erstes volles Gehalt nach der Ausbildung war vor 25 1/2 Jahren 5.302,50 DEM. Was Inflationsbereinigt heute bei einer 40 Stunden Woche 4.432,75€ entspräche.
  7. Wie weit ist denn die Verwendung verboten? Darf ich auch keine Texte mehr übersetzen lassen? Die weitverbreitete Übersetzungsmaschine Deepl.com basiert auch auf KI-Unterstützung. Oder wie erklärst du, das Texte mittlerweile echt kontextabhängig übersetzt werden. Übersetze mal die beiden englischen Sätze: "Tom always gets the best grades in class. He is a bright student. His teachers expect him to go to university." "The teacher believes he will achieve great things in life. He is a bright student. His future looks promising." Und du wirst sehen das die Übersetzung aus dem Satz "He is a bright student." mittlerweile kontextabhängig eine unterschiedliche Übersetzung für bright bringt. Das läuft eben mittlerweile alles via KI. Weil einfacher und schneller. Dir ist bekannt das die Word Rechtschreibprüfung auf KI-Unterstützung baut? Das ist keine Stumpfe programmierte Prüfung mehr. Auch an der Stelle werkelt im Hintergrund etwas wie eine mini KI und macht die Rechtschreibprüfung. Also so einfach mit: was soll KI besser können als die Word Rechtschreibprüfung ist es nicht. KI ist eben kein Modethema mehr das man macht oder nicht. KI ist mittlerweile so tief in unseren Alltag eingedrungen das wir an vielen Stellen gar nicht mehr merken das hier LLMs oder andere, dem riesigen Bereich der KI zuzuordnende Techniken wie Maschinelles Lernen, Deep Learning, Computer Vision oder Natural Language Processing (NLP) am werke sind. Drum finde ich es absolut nicht mehr zeitgemäß in Prüfungen zu sagen KI ist verboten.
  8. wie würdest du denn versuchen das zu lösen? Poste als erstes doch mal deinen Ansatz.
  9. Gib doch mal Feedback, was ihr im Gespräch nun besprochen habt. Damit andere Azubis auch Antworten finden was dann dran kam falls Sie danach suchen sollten.
  10. Ich habe das diesem Sommer beim Großen Sohn gesehen wo der Median herkommt. Grade in der IT ist die Spanne extremst hoch. Es kommt einfach drauf an ob du als FiSi im 1st Level Support anfängst oder als FiAe direkt bei nem großen Unternehmen als Entwickler oder TPM. Bei Ihm uns seinen Klassenkameraden war die Spanne von Mindestlohn bis zum 1,75fachen des Median alles dabei. Alle mit abgebrochenem Studium und 2 Jahre Blitzklasse. Ich denke grade den Bereich IT sollte man noch deutlich aufteilen da man vielen damit etwas vormacht was in der Richtung die Sie dann in der IT einschlagen wollen so nicht eintreffen wird. Und andere denken sich dann eher, häh, wer bekommt denn so wenig.
  11. Enno hat auf Grootson's Thema geantwortet in Plauderecke
    Schaue dir bitte als erstes mal an was KI, bzw. das was du dafür hälst, wirklich ist. Das was du als KI bezeichnest, also ChatGPT ist eine sogenannte generative KI. Also etwas das aus dem nichts Dinge erzeugt. Diese Dinge haben nichts mit logischem Denken zu tun. Zu keinem Zeitpunkt ist das was du als Ergebnis bekommst das Ergebnis eines wie auch immer gearteten "Denk"prozesses. Es ist einfach Statistik. Das LLM ist mit so unglaublich vielen Daten gefüttert das es auf deine Frage hin berechnet welche Antwort Statistisch gesehen am besten passt. Was es aussehen lässt als ob da eine "Intelligenz" dahinter steckt ist das es extrem viele Eingangsparameter verwendet. Einer davon ist deine aktuelle Frage. Ebenso werden deine vorher gestellten Fragen mit einbezogen. Das lässt es dann so aussehen als ob die Antworten durch besseres nachdenken entstehen. Im Grunde hat aber die Statistikberechnung nur besseres Ausgangsmaterial und kann damit bessere Ergebnisse liefern. Im Grunde ist also deine Beobachtung richtig das du durch das abschicken solcher Prompts das LLM "lernen" lässt und damit für die Zukunft bessere Antworten erhälst. Eigentlich weis er dann nur besser was du als Antwort erwartest und liegt mit seinen Vorhersagen deutlich genauer. Im übrigen daher kommt auch das Phänomen des Halluzinierens. Wenn also ein LLM dir Antworten gibt die so gar nichts mit der Frage zu tun haben. Darum ja auch immer der große Hinweis: Ergebnisse einer KI sind immer zu überprüfen.
  12. Dann aus Gruppenzwang auch von mir die Vorstellung: mit 51 aktuell eher der oben bezeichneten Rentnergang zuzuschreiben ist mein Ältester Sohn, tatsächlich älter als viele hier. :) Und damit bin ich wohl auch einer der schon am längsten in dem Beruf arbeitet. Immerhin war ich Damals(TM) in einer der ersten Testklassen in BaWü und hab dann auch noch mit 2 Mitschülerinnen auf 2 Jahre verkürzt. Naja, Angefangen als FiSi, spezialisiert als Datenbank Admin und TSA im Bereich Microsoft ERP bin ich aktuell als Application Manager und Treibende Kraft hinter der KI Strategie im Unternehmen und mit 2 anderen Kolleg:innen im gesamten Konzern bei uns verantwortlich. @Zaroc @Asura Ich lasse Stuss von der KI erfinden und die darf das dann auch erzählen. Noch sind die Kolleg:innen ganz gebannt und staunen viel. ;) Ansonsten bin auch ich nicht regelmäßig aktiv, versuche aber trotzdem hin und wieder was von der langen Lebenserfahrung abzugeben.
  13. siehst du aber die leeren Abstände bei dir auch? oder ist das nen Problem von meinem Browser?
  14. In BaWü gibt es noch eine 4te Variante 1. + 2. + 3. und dann Prüfung. :) In sogenannten Blitzklassen kann dein Betrieb dich anmelden wenn von vornherein feststeht das du verkürzen wirst aufgrund von Vorbildung (Abi oder andere Ausbildung) Du also die Befreieung von den Allgemeinbildenden Fächern beantragen kannst. Damit wird automatisch die Befreiung von den allgemeinbildenden Fächern durchgeführt. Und die entfallenden Stunden mit dem restlichen Unterricht gefüllt. Damit kan mann den gesamten Stoff aller 3 Jahre auf die 2 Jahre zusammen stauchen. Das Thema mit der AP1 ist nur 2-3 Monate vor der AP2 bleibt aber trotzdem bestehen.
  15. liegt aber eher an dir und deinem Rechner. Bei mir sind die Beiträge deutlich breiter als die Stellenanzeigen: Ja auch in Threads ohne so breite Bilder:
  16. @StefanE schau doch mal die Beschreibungen der Foren durch. Bei manchen scheinen sinnlose Leerzeilen dran zu hängen. z.B. anders kann ich mir nicht erkären das der Beitragscounter einmal direkt an der Beschreibung steht und einemal mit Abstand dazu.
  17. Hast du nen Link zu dem Wiederverkäufer?
  18. Ein Produktivsystem ist NICHT zum testen da! Wenn man sich für ein Design entschieden hat und dieses freigibt dann BLEIBT das gefäligst auch so und wird nicht alle 24 Stunden geändert.
  19. Laut BV 60% HO zu 40% Office. zu den Office % zählen aber Dienstreisen mit dazu. Und drauf achten tut man nicht wirklich. Außerdem bekommt eh erst der Vorgesetzte die Meldung wenn man es zu exzessiv ausnutzt. Und wenn der das dann absegnet is eh alles gut. Also kurz Bescheid geben und Auto is kaputt, hab die Woche jeden Tag nen Termin etc.p.p. und das geht alles klar.
  20. Und ganz anderes Thema das alle Vergessen. Jeder Euro den du heute weniger verdienst bedeutet für dich IMMER auch das du weniger Rente bekommst. Kurzes Rechenbeispiel: Du bekommst 2.620€ bei 13 Gehältern = 34.600€ Das sind nach aktuellem Stand 0,67 Rentenpunkte und entsprechen somit 26,34€ Rente pro Monat. Wenn Dein Gehalt nun bei 3.500€ = 45.500€ pro Jahr läge wären das 0,9 Rentenpunkte und somit Stand 2025 = 35,39€ Rente pro Monat. Da der Wert eines Rentenpunktes jedes Jahr steigt wird dich dieser 0,23 Punkte Unterschied in Wahrheit bei Eintritt der Rente deutlich mehr kosten als heute die 9€ Unterschied. Es ist also auch für Eure Zukunft immens wichtig das ihr Euch nicht mit solchen Hungerlöhnen zufrieden gebt.
  21. Trotzdem bin ich der Meinung es sollte erreichbar sein OHNE das man fördert das die Menschen sich krank in die Firma schleppen bzw. Überstunden kloppen. Und ja ich weis da einen Mittelweg zu finden ist nicht leicht.
  22. Nachtrag dazu Ich finde 150 Tage schon sehr viel. Das sind rechnerisch eben 3,4x Tage. Also 3,5 Tage pro Woche. Wenn man Urlaub und Feiertage vorher abzieht. Wenn du mal 1 Woche nichts abrechnen kannst. Sei es Durch Krankheit oder z.B. durch eine Fortbildung. Musst du rechnerisch 2,5 Wochen lang alle Tage abrechnen können Damit diese 1 Woche wieder "ausgeglichen ist.
  23. 2 Dinge dazu: a) du hast bei einer 5 Tage Woche, je nach Bundesland, in 2025 220-222 Arbeitstage (bei Abzug von 30 Urlaubstagen) Davon sollen nun 150Tage fakturiert werden. Also rund 68,2%. Damit musst du JEDE Woche ca. 3,5 Tage fakturieren können. Und da kommt b) WIE kannst du in der Stelle selber beeinflussen wieviel Tage du fakturierst? Musst du die Tage selber beim Kunden verkaufen oder bist du darauf angewiesen das jemand kommt und dir sagt das da was fakturierbares zu machen ist? Und wie sieht es mit nicht fakturierbaren Nachbesserungen aus? Persönlich lasse ich von solchen Stellen immer die Finger.
  24. In die AGB packen reicht nicht. Was ist mit noch nicht Kunden denen die AGB zum Zeitpunkt des Anrufes noch nicht bekannt sind? Ansage vorher schalten das sie wenn sie am Apparat bleiben mit einer KI reden. Damit tut man auch dem EU AI Act genüge die vorschreibt das jede KI gekennzeichnet sein muss. Egal ob generierter Kontent (Bild, Text) oder nen Chatbot. Oder hier z.B. nen Voicechat. Auch DSGVO kann man damit abfrühstücken. Wer dranbleibt stimmt zu das seine Daten aufgenommen und verarbeitet werden. Man muss den Menschen dann nur eine zweite Möglichkeit geben wie sie mit der Firma in Kontakt treten können wenn Sie eben nicht mit der KI reden wollen.
  25. Was willst du mit der Rechenleistung einer solchen CPU? Ich gehe mal davon aus, da es als Homeserver genutzt wird, du nicht mit 200 Entwicklern parallel darauf arbeiten wirst. Damit reicht dir jede halbwegs vernünftige Consumer CPU aus. Einzig RAM solltest du dem Ding spendieren. Bei mir läuft im übrigen nen uralter Lenovo M70q mit Intel i5-10400T und 64GB RAM Und die Stats der letzten 130 Tage sehen so aus: Der langweilt sich doch 23 Stunden am Tag nur rum. Ich würde meinen Hauptfokus eher auf Energieeffizienz legen denn auf schiere Rechenpower. Jede 10Watt die du weniger verbrauchst machen bei einem 24/7 laufenden System im Jahr ca. 87,6kWh (365 * 24 * 10 = 87.600). Das summiert sich auf die Dauer ganz schön. Und wenn man nen bischen drauf achtet kommt man auch mal locker auf deutliche Einsparungen.

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