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Codemaschine

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  1. Sorry, aber ich wollte hier niemandem etwas unterstellen. Ich meine, die Prüfer sind doch auch nur Menschen und auch denen wird mal der eine oder andere Fehler unterlaufen (Sie haben halt den unschätzbaren Vorteil, daß sie deswegen nirgends durchfallen. ) Wäre ja denkbar, daß da auch mal ein gewisses Chaos herrscht und etwas verwechselt wird (so traurig das für den / die betroffenen ist). Oder etwa nicht? Gruss Codemaschine
  2. So, ich hab' jetzt auch mal wieder in den Thread geschaut und alles durchgelesen. Sag' mal, Apokalypt, wenn ich die Punkte, die Du genannt hast, mir so anschaue, kann es sein, daß da eine Verwechslung vorliegt und die gar nicht Deine Doku beurteilt haben? Ich meine, wenn das Datum der Korrektur das gleiche ist, wie das Datum Deiner Präsentation, könnte ich mir schon vorstellen, was da für ein Chaos herrschte. Du solltest Dich mit der netten Dame von der IHK zusammentun und der Sache auf den Grund gehen. Ich hab' wohl in meinem ersten Posting auch etwas zu schnell reagiert (mit Klage und so). Probier's mal im Guten. Vielleicht liegt da wirklich ein (verdammt ärgerliches) Versehen vor. Viel Glück! Codemaschine
  3. Klar, ich weiß was Du meinst. Aber die Agenda fünf mal einzublenden, dürfte doch kein Problem sein. Oder doch? Ich blende sie ja nicht nach jeder Folie ein. Gruss Codemaschine
  4. Kopf hoch, Flori! Du packst das schon. Ich bin in einer ähnlichen Lage wie Du. Ich halte die Präsentation nächste Woche und hab' auch gestern erst mit der Erstellung der Präsentation angefangen. War mir auch lange Zeit nicht sicher, wie und was ich präsentieren soll. Ich hab' mich jetzt ziemlich an meine Doku gehalten. In der Agenda (Gliederung) habe ich die Über-Überschriften angeführt (insgesamt 5). Die Unter-Überschriften (wisst ihr, was ich meine) habe ich nicht so streng nach Doku gemacht, d. h. ich habe einige Punkte auf eine Folie zusammen gepackt. Andere (wichtigere) Punkte erhalten eine komplette Folie oder sogar mehrere. Wichtig ist, daß Dein "roter Faden" erkennbar ist. Du solltest den Prüfern immer zeigen, wo Du Dich in der Präsentaton gerade befindest. Einige machen das, indem sie die Gliederung (bei mir wären das die fünf Über-Überschriften) auf dem Flipchart hängen und immer, wenn der nächste Punkt kommt, auf diesen Punkt zeigen. Ich hab' das so gelöst: Meine Agenda blende ich ganz am Anfang (nach der Titelfolie) ein. Ich werde den Prüfern dann kurz erläutern, wie die Präsentation abläuft. Die nächste Folie (ich mache die Präsentation mit Powerpoint, Notebook und Beamer) ist exakt die gleiche, nur daß ich hier bei Punkt eins einen deutlichen Pfeil einblende. Jetzt kommen die ganzen Folien zu Über-Überschrift 1. Wenn diese Folien durch sind, blende ich wieder die Agenda ein. Diesmal zeigt der Pfeil auf Punkt 2, usw. So muß ich nicht nach jeder Folie die Agenda einblenden, ein roter Faden ist erkennbar, die Prüfer können sich ein Bild machen, wo wir gerade sind und was noch folgt und ich denke, dies ist eine ganz gute Idee. Ich habe für mein Projekt eine sehr ausführliche technische Dokumentation erstellt und diese als Anlage mit der Dokumentation abgegeben. In dieser technischen Doku sind auch Programmablaufpläne usw. enthalten. Ich werde also in der Präsentation nicht mehr auf die Details der Programmablaufpläne eingehen, sondern im großen und ganzen nur erläutern, wie ich warum vorgegangen bin. Um doch von der erstellten Software etwas zu zeigen (ich werde (hoffentlich) Fi / AWE) habe ich auf einigen Folien Screenshots der Software untergebracht, die ich dann etwas erläutern werde. Man könnte durchaus mehr ins Detail gehen. Aber seien wir mal ehrlich: Wenn die IHK das wollte, würde sie uns mehr Zeit als 15 Min. geben. Also nochmal: Kopf hoch, Flori. Du packst das. Liebe Grüsse Codemaschine P.S.: Wenn meine Vorschläge nicht so ganz richtig oder gut sind, bitte ich euch, mich zu korrigieren.
  5. Ganz klar: EINSPRUCH EINLEGEN!!! Lass Dich nicht unterbuttern. Sei lästig, lass der IHK keine Ruhe und gehe bei Bedarf zum Anwalt. Kann's ja wohl nicht sein, oder? Nicht mal den Satz ausreden dürfen. Ich würd' mir das nicht gefallen lassen. Gruss Codemaschine
  6. Denke, Du kannst beruhigt Bier trinken, fernsehen, schlafen. Die Punkte kriegst Du. Gruss Codemaschine
  7. Tja, da liegst Du leider falsch! Definitiv: 4!!! Glaube mir! Gruss Codemaschine
  8. Wie sollte eigentlich dieses Klassendiagramm aussehen (Folienkunden, Fahrzeugkunden)? Gruss Codemaschine
  9. Naja, wenigstens ist es jetzt vorbei. Die Zeit war wirkich extrem knapp bemessen (vor allem bi GH1). Die Prüfung an sich war von der Aufgabenstellung denke ich viel sinnvoller als ältere Prüfungen. Wobei die GH1 halt auch teilweise ziemlich schwierig war. WISO wie immer ein Witz: Die Hälfte Zeit hätte gereicht und die Fragen sind immer gleich. Was mich ein wenig stutzig macht ist die Tatsache, daß wenn statt mir ein anderer geschrieben hätte, wäre das nicht aufgefallen. Es wurden weder Einladungen noch Ausweise geprüft. Kann ja wohl nicht sein, oder? Gruss Codemaschine
  10. Hmmm... genau das war das (glaube ich). Sorry, dachte das wär schon durch. Finde das aber sehr sinnvoll, wenn es denn kommt. Gruss Codemaschine
  11. Ok. In gewisser Weise habt Ihr recht. Hmm... überleg... ich finde aber es sollte in jedem Unternehmen ein gewisses Budget zur Verfügung stehen, das den Mitarbeitern (und letztlich auch dem Unternehmen, sofern die Mitarbeiter bleiben ) zugute kommt. Ich finde halt, daß Fortbildung in den meisten Unternehmen viel zu kurz kommt. Ich würde sogar soweit gehen, die Wochenarbeitszeit um zwei Stunden zu erhöhen und dafür aber die Unternehmen zu verpflichten, vier Stunden die Woche die Angestellten für Fortbildungsmaßnahmen freizustellen. Quasi ein Solidarpakt für Fortbildung. Ich könnte mir auch vorstellen, auf einen Teil meines Gehalts zu verzichten, wenn der Arbeitgeber was zuschießt zu Fortbildungsmaßnahmen. Ich kann es nur immer wieder wiederholen: Bildung ist eines DER Themen der Zukunft und wird meiner Meinung nach total vernachlässigt. Gruss Codemaschine
  12. Codemaschine

    Gehalt

    Verstehe nicht, warum es ein Umschüler schwerer haben sollte. Ich habe beispielsweise eine betriebliche Umschulung bei einem "normalen" Ausbildungsbetrieb gemacht mit Berufsschule und allem was dazu gehört. Der einzige Unterschied ist, daß ich ein Jahr früher die Prüfung absolviert habe. Außerdem habe ich bereits eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich und in diesem Bereich auch gearbeitet. Für die Umschulung habe ich den (guten) Job an den Nagel gehähgt. Warum sollte das jetzt ein Nachteil sein? Man sollte dies nicht immer so pauschalisieren. Mit Sicherheit gibt es sehr viele, die vom Arbeitsamt in eine Umschulung gesteckt werden, die sie eigentlich gar nicht machen wollen. Klar fehlt es hier an Motivation und evtl. auch an anderen Voraussetzungen, die halt zum Erfolg nötig sind. Aber jetzt von Vornherein zu sagen "Umschüler -> das wird nichts" halte ich für quatsch. Gruss Codemaschine
  13. Sorry, Michael. Da bist Du denke ich nicht mehr up to date! Ich kenne jetzt leider nicht die genaue gesetzliche Bestimmung aber ich bin mir fast sicher, daß dbzgl. erst kürzlich eine Regelung in Kraft getreten ist. Darin wird dem Angestellten ein Recht zugebilligt, sich (bezahlt!) zur Jobsuche freistellen zu lassen (max. bis zu 10 Tage, bin mir da nicht hundertprozentig sicher). Voraussetzung ist, daß er nicht selbst gekündigt hat, sondern ihm gekündigt wurde. Würde mich dbzgl. mal beim Arbeitsamt erkundigen, pepper. Gruss und viel Erfolg Codemaschine
  14. Ich kenne diese Vereinbarungen auch, finde sie aber gelinde gesagt mies! Ich bin der Meinung, die Firmen müssen mal etwas umdenken. Die Mitarbeiter und deren Qualifikationen sind das Kapital der Unternehmen. Qualifikation der Mitarbeiter kommt in erster Linie dem Unternehmen zugute. Ja, klar ist es für die Unternehmen ein gewisses Risiko, Geld in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter zu stecken. Aber ist nicht irgendwie das gesamte Business mit Risiko verbunden? Wenn ich nicht bereit bin, als Unternehmer Risiken einzugehen, habe ich auf Dauer keine Chance. Die Unternehmen sollten es als ihre Verpflichtung ansehen, Angestellte wieterzubilden oder sie bei der Weiterbildung zu unterstützen. Außerdem: Wenn die Rahmenbedingungen passen, wird ein Angestellter nicht so schnell die Firma wechseln. Bildung ist wichtig! Nicht nur für Angestellte sondern mindestens ebenso für die Unternehmen, die diese Angestellten beschäftigen. Gruss Codemaschine
  15. Nochwas: War es nicht die in unseren Kreisen sehr renommierte ct', die erst kürzlich auf serifenlose Schrift umgestellt hat? Oder verwechsle ich da was? Gruss Codemaschine

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