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cattac

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  1. Wie Bimei schon berichtet: so ist es. Ausbildung gehört sehr wohl dazu. Wenn die Ausbildung nicht dazu gehören würde, würde es für mich rechtswidrig erscheinen, in die Arbeitslosen- und Rentenversicherung eingezahlt zu haben. Da ich beides jedoch mit der Ausbildung fast 3 Jahre lang gemacht habe, wird das Ausbildungsentgelt zur Berechnung des ALG I herangezogen. Da jedoch in meinem Fall das ALG I nicht ausreicht, um den Lebensunterhalt zu gewährleisten, bin ich berechtigt, ALG II zu beantragen. Und ratet mal - genau diesen Antrag habe ich gestern ausgefüllt. Und ich fühle mich seit dem nicht wirklich gut, ganz im Gegebenteil. Es fällt schwer, sich vor unseren Behörden so "nackig" machen zu müssen. Das ALG I, welches ich 360 Tage erhalte, wird natürlich auf das ALG II angerechnet. Für Fälle wie mich, gelten nicht nur die Pflichten von ALG I, sondern primär die verschäfteren von ALG II. Viele Grüße an diejenigen, die ein ähnliches Schicksal vor sich haben!
  2. Siehe auf den Seiten der Arbeitsagentur, Abschnitt "kein Bemessungszeitraum": http://www.arbeitsagentur.de/vam/vamController/CMSConversation/anzeigeContent?navId=8233&rqc=12&ls=false&ut=0 Da jedoch bei Auszubildenden durchaus ein Bemessungszeitraum ermittelt werden kann, sind es eben nur 60% vom letzten Nettogehalt.
  3. Für diejenigen, die nicht wissen, wieviel Geld ihnen zusteht - ich habe heute meinen Bewilligungsbescheid vom Arbeitsamt bekommen. Ich bekomme 223.20 € monatlich. Ums kurz zu machen: es sind 60% des letzten Gehalts, also auch des Azubigehaltes. Zusätzlich werde ich also noch ALG II beantragen müssen.
  4. Hallo timmi-bonn, Habe das schmucke Ding mal eingescannt und auf meine Homepage gepackt: http://www.cattac.de/gugg/Pruefungszeugnis.pdf Ich denke schon, dass das tatsächlich 'das' Prüfungszeugnis ist. Jetzt wäre es nur noch schön, wenn ich zu diesem guten Zeugnis einen ebenso guten Job als Datenbankentwickler kriegen würde *aufjaul*. Viele Grüße, cattac
  5. Am Samstag habe ich mein IHK-Zeugnis (IHK Halle-Dessau, FIAE) per Post erhalten. Aufgelistet sind alle in der Prüfung erreichten Punkte. Somit weiß ich nun auch, wie meine Dokumentation usw. bewertet wurde: Dokumentation: 99 Punkte Präsentation/Fachgespräch: 97 Punkte Insgesamt habe ich die Prüfung also mit 90 Punkten geschafft. *glücklich sei* Viel Erfolg an diejenigen Fachinformatiker, die noch in die mdl. Prüfung müssen! cattac
  6. FIAE IHK Halle-Dessau. Hatte heute meine Präsentation und das Fachgespräch. Ich bin überglücklich, dass alles so wunderbar über die Bühne gegangen ist. Die Ergebnisse wurden uns noch nicht mitgeteilt (wird bei uns so gehandhabt). Erst in 2 - 3 Wochen werden die Zeugnisse und Ergebnisse rausgeschickt. Der PA war jedoch sehr angetan von meiner Präsentation, so dass ich mit einer 2 rechne. Also bin ich ein FIAE-Weibchen, die ihren Facharbeiter mit einer 2 beendet. Viel Erfolg an alle, die noch ran müssen! Viele Grüße, cattac
  7. Hallo Sub-Zero, ich schließe mich Tom an. Mit einem Punkt in Mathe wird man es dir wahrlich schwer machen. Aber ... : Auch mein Abi (1999) war nicht so berauschend: Habe jeweils in Englisch, Physik und Deutsch meine schriftlichen Prüfungen geschrieben und habe in Physik auch nur 04 Punkte erhalten. In Mathe (Wahlpflicht, einfacher Kurs) habe ich es punktemäßig auch gerade auf einen Durchschnitt von 04 Punkten geschafft. Erklärung: bis zur 10. war alles kein Problem. Aber der 11 kriegte ich in Physik ordentlich Probleme und viele Mathesachen wurden vorrausgesetzt. Aber auch Mathe kapierte ich nicht mehr. Aber ich habe mein Abi geschafft (Durchschnitt von 3,0 --> keine Glanzleistung, dank guten Leistungen in Englisch und Deutsch die 3 geschafft). Habe dann etwas vor mich hinstudiert und gemerkt, das das nix ist und habe mich dann mit meinem recht mittelmäßigen bis schlechten Abi beworben (FIAE und FISI). Meine schriftlichen Prüfungsergebnisse FIAE Mai 05: Ein Durchschnitt von 81,4% --> ist also eine 2. Ich werde aus der mündlichen mit einer 1 oder 2 rausmarschieren. Ergo: ich mache meinen Facharbeiterbrieg mit einem "gut". Auch mit schlechten Matheleistungen kann man also ein guter FI werden! Nur Mut! Schlag deinem Selbstbewusstsein mal auf die Schulter. Gib vor deinem zukünftigen Arbeitgeber ruhig zu, dass du in Mathe die letzte Zeit nicht gut warst, du dir aber sicher bist, der richtige für den Posten zu sein. Benutz das Anschreiben deiner Bewerbung für diesen Zweck.
  8. Ja, Bindestriche könnte man logischerweise auch mit einarbeiten, sollte auch nicht dass Problem sein - könnte nur ein Mörderaufwand werden. Musst du so eine Art NextWork-Procedure bauen, welches ab einem Bindestrich das neue Wort kennzeichnet und ab dem zweiten Buchstaben alles auf lowercase umstellt (nur das jeweils gefundene Wort!). Hinterher sollte man allerdings sich die Datensätze man nochmal genau (manuell) unter die Lupe nehmen, um zu schauen, ob alles glatt gelaufen ist.
  9. Na, das wird wohl so einfach nicht werden. Sind Name, Straße, Hausnummer, PLZ, Ort in unterschiedlichen Feldern? Dann solltest du einfach mal folgendes versuchen: Schreibe doch am besten mal eine Procedure oder ein Script, welches ab dem zweitem Buchstaben einen "lowercase" macht. Da ich in Oracle programmiere, weiß ich jetzt den korrekten Befehl für lowercase für MS-SQL nicht. Dürfte es aber auch geben. Probiere da am besten mit einer Testtabelle aus, bevor du das auf der Adresstabelle abfährst. Sollte die Adresse in einem Feld gespeichert sein, was ich mal nicht denke, dann solltest du die Tabelle vorher normalisieren, um an die einzelnen Teile der Adresse heranzukommen. MfG, cattac
  10. Am Freitag wurde mein Zwischenzeugnis, welche logischerweise Grundlage des Zeugnisses am Ende der Ausbildung sein wird, geändert. Einige Formulierungen (z.B. sie bemühte sich oder der letzte "grandiose" Satz) wurden entsprechend so geändert, dass das Zeugnis tatsächlich auf eine 1 - 2 kommt. Ebenfalls wurden weitere Tätigkeiten aufgenommen, um zu zeigen, dass ich nicht nur hinter dem Rechner gut bin. Man weiß ja nie, in welchem Job man mal landet! Ich bin sehr froh darüber, dass mein Zeugnis zum Positiven geändert wurde, bin jedoch noch immer sehr darüber enttäuscht, dass unsere Personalchefin ihren Fehler nicht eingesteht. Sie ist immernoch der Meinung, ich würde zu kleinkariert denken. Jedoch ist dies nicht mein Ziel, kleinkariert zu denken. Mein Ziel ist es, einen vielleicht kleinkarierten zukünftigen Arbeitgeber von meinen Fähigkeiten zu überzeugen. Daher: wenn ihr ein Zeugnis erhaltet, überprüft es genau und lasst es von Dritten lesen! Mit einem falschen Satz kann eure Zukunft ansonsten vielleicht verbaut werden, ohne, dass ihr überhaupt davon wisst. Viele Grüße, cattac
  11. Auch geschafft (FIAE, IHK Halle-Dessau) und das um weiten besser als gedacht. Hier mein Ergebnis: GH1: 71 GH2: 89 WISO: 87 Verkatert und glücklich! Viele Grüße, cattac
  12. Hallo, keine Panik! Ich habe mit der Personalchefin gesprochen und ihr meine Sorgen geschildert. Sie war der Meinung, dass sie mir ein einser-Zeugnis ausgehändigt habe, meiner Meinung nach ist dies jedoch völlig in die Hose gegangen. Sie meinte, dass sie von diesen Zeugnissen nicht viel hält, da sie alle nur Fake seien. Da muss ich allerdings sagen: auch wenn Zeugnisse nur Fake sind, möchte ich dann bitte ein "gefaktes" Zeugnis, welches der Realität entspricht und mir nicht die Zukunft verbaut. So wie es war, - so finden auch meine Kollegen - nimmt mich niemand. Und das, obwohl ich sehr als Mitarbeiter geschätzt werde und viele schon jetzt jaulen, dass ich das Unternehmen verlassen muss. Ich hoffe das beste und denke, dass ich morgen ein faires Zeugnis in den Händen halten wäre. Vielen Dank für eure Hilfe. Sollte sich noch was (schlimmes/schönes) ergeben, melde ich mich wieder. Liebe Grüße, cattac PS: danke TschiepTschiep!
  13. Hallo Menzemer, mittlerweile habe ich mich wieder etwas entspannt, nachdem meine Laune gestern fast eskaliert ist. Ja, mit den Unterlagen kann ich meine Leistungen tatsächlich beweisen. Sie sind Bestandteil meiner Personalakte, ebenfalls habe ich von den Beurteilungen Kopien zu Hause. Ich verstehe nur nicht solche Floskeln wie "Wir danken Frau X für ihre Mitarbeit und wünschen ihr für ihren weiteren Lebensweg – beruflich und persönlich – alles erdenklich Gute". Dieser Satz ist Teil des Geheimcodes von Arbeitszeugnissen und drückt Ironie aus, d.h. man ist froh, dass ich gehe. Auch andere Formulierungen finde ich arg daneben. Ich habe mir gestern Abend Sachen aus dem Internetgezogen, die sich mit Arbeitszeugnissen befassen und habe mir die Beispiele angekreuzt, die sehr fragwürdig sind und ebenfalls in meinem Zeugnis auftauchen. Oben genannte Floskel ist dabei mein größtes Problem. Ich danke schonmal für eure Meinung und werde mich wieder bei euch melden, wenn sich was neues ergibt. Danke, cattac
  14. Hallo Vögelchen, meine Meinungs dazu hast du ja schon am Telefon gehört. Ich kann gar nicht bescheiben, wie unsagbar sauer ich bin. In meinen Mitarbeitergesprächen und den daraus herausgegangenen Beurteilungen sind jeweils die Noten 1 und 2 als Resultat vermerkt wurden. Unheimliche Magen- und Kopfschmerzen schleichen sich bei mir ein, denn mir kommt der Gedanke, dass mir jemand eins auswischen möchte - und das kräftig! Suche mal bei google nach "Arbeitszeugnis", da wirst du schnell auf den "Geheimcode" stossen. Vergleiche das mit meinem Zeugnis (meines Erachtens nicht eine 1, dafür ganz viele 3en bis 5en) und stelle dir dann meine Lage vor. Ich werde morgen sofort mit der Personalchefin sprechen (mit den Quellen von Geheimcode & Co. aus dem Internet), und meinen Willen äußern, dass das Zeugnis entsprechend der reellen Leistungen geändert werden. Übrigens: Unterschrieben haben: Prokurist & Personalchefin. Viele Grüße, cattac PS: IsMirSchlecht
  15. Hallo liebe Leute, auch ich habe nun endlich mein Zwischenzeugnis erhalten und ich würde gerne euren Eindruck erfahren. Zwar habe ich mir meine Meinung darüber schon gebildet, aber ich keine verfälschen möchte, verrate ich das hier nicht. Also, hier ist es: ---------------------------------------------------------------------- Ausbildungs-Zwischenzeugnis Frau X, geboren am xx.xx.xxxx in XXXX, absolviert seit dem 01.08.2002 in unserem Unternehmen ihre Ausbildung zum Fachinformatiker – Anwendungsentwicklung. Während ihrer Ausbildung wurde Frau X in verschiedenen Bereichen eingesetzt und mit den Aufgaben diverser Abteilungen vertraut gemacht. In der Fachausbildung wurden folgende Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt: · Selbständige Anwendungsentwicklung/Anpassungsprogrammierung nach Konzepten und Vorgaben · Programmierung in PL/SQL (Erstellung von Funktionen, Prozeduren, Packages) · Programmierung von Schnittstellen, z.B. zu einem Internet-Frontend · Durchführung von Softwaretest in Projekten und bei neuen Produktrelease · Erstellung von Dokumentationen der Softwareentwicklung · Erstellung von Reports und Auswertungen · Mitarbeit an Kundenprojekten Frau X hat die ihr gebotenen Ausbildungsmöglichkeiten stets mit Engagement genutzt. Sie hat die Fertigkeiten und Kenntnisse eines Fachinformatikers umfassend erlernt. Dabei war sie stets bemüht, ihre Fachkenntnisse kontinuierlich zu erweitern und zu vertiefen. Frau X arbeitete stets gewissenhaft und zuverlässig und löste die ihr übertragenen Aufgaben umsichtig und sorgfältig. Mit neuen Situationen kam sie sehr gut zurecht und konnte auch komplizierte Zusammenhänge schnell erfassen. Während der Mitarbeit an Projekten leistete sie sehr gute Teamarbeit. Die Einsatzbereitschaft und Initiative, die Frau X während ihrer Ausbildungszeit gezeigt hat, erfüllten stets die Erwartungen des Unternehmens. Die Leistungen entsprachen dabei unserer vollen Zufriedenheit. Frau X verhielt sich gegenüber Vorgesetzen, Ausbildern und Mitarbeitern aller Bereiche vorbildlich. Am 28.06.2005 wird sie die Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer ablegen. Mit Beendigung der Ausbildung wird uns Frau X verlassen, da wir sie aus betrieblichen Gründen leider nicht in ein Arbeitsverhältnis übernehmen können. Wir danken Frau X für ihre Mitarbeit und wünschen ihr für ihren weiteren Lebensweg – beruflich und persönlich – alles erdenklich Gute. Ort, Datum Unterschriften

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