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stefanei

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  1. Also ich finde 40 Stunden pro Woche kein Problem, bei uns werden keine Überstunden gemacht weil sie nicht bezahlt werden oder abgefeiert werden können (bei uns gibt es keine Gleitzeit). So kommen und gehen alle pünktlich und keiner macht freiwillig auch nur 5 Minuten länger, wenn es nicht absolut notwendig ist. Einziges Problem ist nur, das auch bei Messen und Kundenbesuchen, die länger als 8 Stunden am Tag dauern, keine Minute extra bezahlt oder anders abgegolten wird.
  2. Normalerweise bekommt man das Urlaubsgeld entweder in einem festen Monat, in dem dann alle Angestellten in der Firma das Urlaubsgeld bekommen oder aber in dem Monat, in dem der Haupt- oder Sommer-Urlaub liegt. Das Urlaubsgeld wird auch dann voll ausgezahlt, wenn man in einem Jahr z.B. nur 20 von 30 Urlaubstagen genommen hat. Frag aber besser nochmal bei der Lohnstelle / im Personalbüro nach, die können dir bestimmt direkt sagen, wann und wie es Urlaubsgeld gibt, das wird von jeder Firma anders gehandhabt.
  3. Hast du denn schon in der Berufsschule nachgefragt, ob es überhaupt möglich ist, im 2. Lehrjahr einzusteigen ? Bei uns in der Klasse waren einige, die von Anfang an auf 2 Jahre verkürzt hatten und so nur das 1. und 2. Berufsschuljahr machen konnten, das aber bei weitem nicht so viel auf die Prüfung vorbereitet, wie das 3. Jahr. Die Berufsschule ließ nicht mit sich reden, die Verkürzer im 2. Jahr anfangen zu lassen. Als "Prüfungsvorbereitung" hat ihnen dann ein Lehrer die Möglichkeit gegeben, so ca. 8-10 Wochen vor der Prüfung einen Tag zusätzlich zu kommen, um im Unterricht des 3. Jahrgangs mitzumachen.
  4. Bei mir waren es im 1. Ausbildungsjahr: 510 € im 2. Ausbildungsjahr: 560 € im 3. Ausbildungsjahr: 610 € + ca. 300 € Urlaubsgeld + ca. 150 € Weihnachtsgeld Alles Brutto bei einer Firma im Raum Köln/Bonn.
  5. So oder so ähnlich würde ich die Sache auch angehen. Wenn du im Moment 1.500 € im Monat, d.h. 18.000 € im Jahr verdienst, würde ich nicht direkt 23.000 € Jahresgehalt als Verhandlungsbasis vorschlagen, das wäre eine Steigerung von ca. 28 Prozent. Ich würde eher 20.000 oder maximal 21.000 € vorschlagen und dann - wie auch schon mhel meinte - nach Zusatzleistungen wie z.B. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld fragen. Wenn du dann "nur" auf 20.000 und z.B. mehr Weihnachtsgeld kommst, kannst du ja nach ein paar Monaten immer noch mal fragen, ob sich noch etwas machen lässt... Mfg Stefan
  6. bei mir ist es Mo - Fr von 07:45 - 16:30 bei 45 min Mittagspause
  7. Anfechten werde ich den Vertrag nicht, dann würd ich ja zum nächstmöglichen rechtmässigen Zeitpunkt sowieso gekündigt, ansonsten interessiert es mich auch wirklich nur, für den Fall, das ich in der "Probezeit" gekündigt werden sollte.....
  8. Mit den 1850 € wäre ich schon voll zufrieden, bin im Moment in einer ähnlichen Situation wie du: Als frisch ausgelernter FISI wurde ich in einem mittelständischen Unternehmen mit ca. 100 Mitarbeitern übernommen, wo ich im Moment als einziger Administrator ca. 80 Workstations und 13 Server betreue, Usersupport mache und das Netzwerk insgesamt am Laufen halte. Dafür bekomme ich nun 1400 € (brutto) im Monat. Ich werde (und würde dir auch raten) zwar erstmal bleiben um Berufserfahrung zu sammeln und genug Zeit zu haben, sich nach einer neuen Stelle umzusehen. Wenn dann alles passt, kann man immer noch wechseln. Aber mal was anderes: Bewertet doch nebenbei mal bitte mein Gehalt. Hier mal mein Steckbrief: Alter: 24 Wohnort: Raum Köln/Bonn letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FISI, 2006, Note 2 Berufserfahrung: keine, hab vor 8 Wochen erst die Prüfung gemacht Vorbildung: Fachhochschulreife Arbeitsort: Nahe Köln (5 km) Grösse der Firma: ca. 100 hier (Zentrale), weltweit ca. 150 Tarif: nein Branche der Firma: Grosshandel Arbeitsstunden pro Woche: 40 Gesamtjahresbrutto: 16.800 € Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: - 500 € Weihnachtsgeld - 500 € Urlaubsgeld
  9. Hallo zusammen, nach meiner Ausbildung zum FISI bin ich übernommen worden. Beim durchlesen des Vertrags ist mir direkt aufgefallen, das dort eine Probezeit von 6 Monaten mit einer Kündigungsfrist von zwei Wochen für beide Seiten vereinbart wird. Als ich unseren Personalchef - der hat mir den Vertrag erklärt - darauf angesprochen hab, meinte er nur, das sei normal, das wäre so ein Standardvertrag, den alle in der Firma bekommen, egal, ob Sie übernommen werden oder neu anfangen. Meine Frage: Ist das so üblich, d.h. habt ihr bei der Übernahme auch eine Probezeit im Vertrag stehen ? Ich meine, wenn man mich nach 3 Jahren Ausbildung, d.h. Arbeit im Betrieb und einem gar nicht mal so schlechten Abschluss (IHK 84 % = Note 2, Abschlusszeugnis Schule 2,2) übernimmt, wissen die doch ob ich gut arbeite oder nicht. Wenn das nicht so wäre, würden die mich ja wohl nicht übernehmen....

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