Alle Beiträge von Crash2001
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Normal in Deutschland?
Dann mal herzlichen Glückwunsch zum neuen Ausbildungsplatz.
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Moinmoin zusammen. Wo ist denn hier die Kuschelecke? Ist ja alles neu hier... *in Leitfaden für Umzüge bei Soapies schau* Aaah da hinten isse ja...
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Normal in Deutschland?
Aber zumindest in der Berufsschule hast du vermutlich zumindest teilweise fachliche Gespräche. Sollte sich die Möglichkeit bieten, zu wechseln, schau dir vorher den Betrieb einmal an oder frag die dort angestellten Azubis, wie die Ausbildung so ist. Sollte es besser sein, dann würde ich dir dazu raten zu wechseln und der IHK dann natürlich als Grund für den Wechsel auch angeben, dass die Ausbildung bei deinem aktuellen Betrieb mangelhaft war. Ich wünsche dir da auf jeden Fall viel Glück und Erfolg bei der Suche eines anderen Ausbildungsplatzes.
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Nr. 350 - Weihnachten bei den Soapies - Keksebacken und weihnachtliches schmücken für ITlern
Also sagen wir es mal so - ich war schon ein paar Jahre nicht mehr in Köln. Auf aktuelle Erfahrungen kann ich da also nicht zurückgreifen. Heumarkt war damals Partymeile und auch tagsüber ganz nett anzusehen. Und Musical Dome - der war damals schön blau er/beleuchtet, was wirklich nett aussah im Dunklen.
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Nr. 350 - Weihnachten bei den Soapies - Keksebacken und weihnachtliches schmücken für ITlern
Ääähm nüx kopiert, sondern alles selber ausgedacht. Maximal die Schreibweise kopiert, da ich nicht ohne Hilfe "op Kölsch" schreiben kann. Sagen wir mal so - die Touristen reisen wohl eher nicht für ein Gericht an, sondern dann eher wegen irgendwelcher Veranstaltungen (z.B. Oktoberfest), der Landschaft / den Alpen oder sonstigen Faktoren. Also von Chinesen, die nur wegen Schweinshaxe mit Knödel anreisen, habe ich noch nie etwas gehört... das ist aber halt ein "MUST", wenn sie hier sind, genauso wie ein Bier aus dem Maßkrug zu trinken. In Hamburg wäre es halt einen Fisch zu essen, in Berlin vielleicht eine Currywurst oder ein Döner (stammt doch meine ich beides von da, oder?). Im Rheinland wäre es halt typischer Sauerbraten oder Himmel un Ääd. (Leider gibt es hier unten keinen Flönz - die Blutwurst hier unten wird beim erhitzen / braten flüssig und kann man somit nicht für Himmel un Ääd nehmen. ) Siehst du Gany. Da gibt's durchaus was. Ja gibt es definitiv. Ob überlaufen ist wieder eine andere Frage - aber das sind z.B. die Landungsbrücken in Hamburg oder die Isar (Flaucher) im Sommer in München auch. Deshalb sind die Stellen aber nicht hässlicher (zumindest wenn man den Müll und die Ausscheidungen nicht berücksichtigt, die durch die Menschenmassen zurückgelassen werden). Köln Heumarkt die Gegend ist z.B. ganz nett. Wobei es halt auch immer drauf ankommt, auf was man Wert legt. Ruhe und Abgeschiedenheit wird man im Zentrum von Köln wohl eher nicht finden. Der Dom ist aber wirklich schön und nicht ohne Grund das Wahrzeichen von Köln. Von der gegenüberliegenden Rheinseite der Hohenzollernbrücke z.B. hat man im dunklen auch einen superschönen Blick auf Köln mit dem beleuchteten Musical Dome, Dom und so.
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Normal in Deutschland?
Was ist daran bitte diskriminierend, wenn sie selber schrieb, dass sie teilweise Probleme hat, fachlichen Gesprächen zu folgen. Solange derjenige keine mir bekannte Rechtschreibschwäche hat, würde ich das jedem anderen auch genauso schreiben. Das hat also nicht damit zu tun, dass sie aus dem Ausland kommt. Für erst 3 Jahre Deutschkenntnisse ist das Level aber schon wirklich gut. Ich kenne weder die Threaderstellerin, noch den Ausbilder, persönlich. Von daher kann ich mir nur ein Bild machen, was sie hier schreibt. Ich denke auch, dass es zwar durchaus ausreichend ist, aber solange es nicht perfekt ist, geht es halt immer noch besser und je besser sie Deutsch sprechen/schreiben kann, um so höher stehen ihre Chancen auch danach auf dem Arbeitsmarkt. Man lernt bei jedem fachlichen Gespräch mehr, entsprechenden Gesprächen zu folgen, lernt vielleicht neue Fachbegriffe kennen, oder lernt fachliche Zusammenhänge kennen, alleine schon durch die regelmäßige Praxis. In der Ausbildung wird darauf noch Rücksicht genommen, wenn man nicht immer folgen kann, später im Berufsleben aber halt oftmals nicht. Ich gehe auch nicht davon aus, dass das der Grund für die Probleme mit dem Ausbilder sind, sondern entweder ist der Ausbilder einfach überfordert mit dem Ausbilderdasein, hat sich vorher noch nie Gedanken drüber gemacht, was für Aufgaben er stellen soll, hat sich ein Konzept ausgearbeitet, was nicht funktioniert, oder was einen viel zu kurzen Zeitraum nur abdeckt, hat einfach zu viel anderes um die Ohren, was in seinen Augen wichtiger ist, so dass er die Azubine vernachlässigt, oder was auch immer. Mittlerweile steht ja auch schon einiges mehr da zur Situation, so dass man es als Außenstehender besser beurteilen kann. Vorher war es mir einfach definitiv zu wage. Ich gehe auch nicht davon aus, dass sprachliche Probleme das Problem sind bei der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen / Teams, sondern vielleicht eher, dass sie Azubis auf eine andere Stufe stellen, mit denen sie nichts zu tun haben wollen. Das habe ich in 2 Firmen auch schon so erlebt (als Nicht-Mehr-Azubi). Konnte der Azubi aber bestimmte Sachen, die sie nicht konnten, so wurde er ganz plötzlich vollkommen anders behandelt, wenn er gebraucht wurde. Also am besten einfach nichts drauf geben. Die Ausbildung sind 3 Jahre und danach sieht es schon wieder anders aus - wobei man als Berufsanfänger natürlich auch noch nicht so hoch geachtet ist.
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Nr. 350 - Weihnachten bei den Soapies - Keksebacken und weihnachtliches schmücken für ITlern
Also rein Kölsch wüsste ich jetzt auch nichts, aber typische Essen aus dem Rheinland schon... Himmel un Ääd Halve Haan (Röggelchen mit Gouda) Kölsche Kaviar (Röggelchen mit Blutwurst) Döppekooche / Kulles / Knüles (Kartoffelkuchen) Fitschbunne (Fassbohnen) Rievkoche / Reibekuchen oder Schnibbelkuchen Quallmänner met Klatschkies (Pellkartoffeln mit Kräuterquark) Graupensuppe Grünkohl Gulasch mit Apfelkraut Kohlrouladen / Schmorkohl aus Kappes (Weißkohl) Krapfen Krautsalat aus Kappes (Weißkohl) Gebratene Flönz (Gebratene Blutwurst) Mettbrötchen Murrejemangs (Möhrenstampftop) Nudel- / Kartoffelsalat rheinische Art (mit Mayonaise) Prummetaat (Pflaumenkuchen) Porridge (Haferbrei) Äädäppelzupp (Kartoffelsuppe) rheinischer Sauerbraten (original aus Pferdefleisch) rheinische Schrazbrotsuppe Rot Bete Suppe Saure Nierchen Griebenschmalz Steckrübeneintopf Verwendschnittjer (armer Ritter) Weckmann Kottenbotter (Schwarz- oder Graubrotscheibe mit Butter und Kottenwurst (geräucherte Mettwurst aus Pferdefleisch), Zwiebel und senf) Krütchen (mit Spiegelei überbackenes Schnitzel auf Roggenbrot) Poschweck (Aachener Osterbrot) Birnenfladen, Riemchen Apfel Rheinischer Bund (Weincreme mit Baiser) Puddingschlood (Puddingsalat)
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Nr. 350 - Weihnachten bei den Soapies - Keksebacken und weihnachtliches schmücken für ITlern
Servus zusammen. Also mag ja sein, dass es beim Blockhouse besser ist. So toll fand ich den aber nicht wirklich (ich kenne nur den an der Innenalster an der Ecke Jungfernstieg / Balindamm - mag sein, dass die anderen besser sind). Ich habe schon BEDEUTEND bessere Steaks gegessen, als da... und sonderlich günstig sind die da auch nicht wirklich für das, was sie servieren Bessere Funktionsfähigkeit der Öffis und zweite Stammstrecke (wie zumindest teilweise in Hamburg - einmal an den Landungsbrücken vorbei und einmal Sternschanze und so) wäre nicht schlecht - joa. Landungsbrücken... hmmm... dafür ist die Isar zu schmal und flach. Statt Planten un Blomen gibt es ja den englischen Garten.
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Nr. 350 - Weihnachten bei den Soapies - Keksebacken und weihnachtliches schmücken für ITlern
Servus. Ja und ekligen Wind, von dem ich dauernd Nackenschmerzen bekomme... dazu gibt es bei Hamburg nicht wirklich viele Seen und in der Elbe schwimmen kann man auch vergessen. Da hat man hier bei München echt Luxus. Jede Menge Seen, kleine Flüsschen und dazu noch Biergärten, in denen man schön relaxen kann. Einzig das "Planten un Blomen" und vielleicht noch die Landungsbrücken (gibt aber dafür auch sehr schöne Gegenden hier in München und Umland) fehlen mir hier etwas. Naja und das S-Bahn-Netz in Hamburg war besser. Dafür gibt es hier aber auch noch die Tram. Mir gefällt der Süden definitiv besser. Die Leute sind offener und umgänglicher, fahren meist entspannter, im Biergarten kommt man auch mit fremden Leuten schnell ins Gespräch, viele Parks, mehr Sonne, man kann die Alpen sehen (gut, als Nordlicht bekommt man da eher Beklemmungen als dass man es genießen kann), leckeres Essen, das Mittelmeer ist nur 400km rum entfernt, ... Ja Brot und Wurstwaren können die Nordlichter gar nicht. Das Einzige, was sie wirklich zubereiten können, ist Fisch. Brötchen / Semmeln habe ich in 4 Jahren Hamburg NIRGENDS sinnvolle gefunden. Brote gabs auch keine wirklich sinnvollen / schmackhaften. Mett ist im Norden viel zu grob und schmeckt einfach nur wässrig, Fleisch war in Hamburg auch einiges schlechter als hier in München - und zudem oftmals auch noch teurer. Leberkassemmel und Weißwurst kennen die in Hamburg nicht. Hendl, Spare Ribs und Haxen gabs da oben auch keine sinnvollen, oder nur teuer im Restaurant. Das Bier konnte man (bis auf Astra) auch nicht trinken. Becks ist einfach nur eklig und Holsten knallt zwar am dollsten, schmeckt aber nicht... Sooo, dann jetzt mal ab in den FA gleich.
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Normal in Deutschland?
Sorry, wenn du das falsch aufgefasst haben solltest, aber wer sich direkt zu Beginn für sein schlechtes Deutsch entschuldigt, dann einen Text verfasst, in dem diverse Deutschfehler vorhanden sind, dann ist es egal, was für Noten du bekommen hast bei der staatlichen Deutschprüfung - du beherrschst die Sprache dennoch nicht problemlos. Dazu sollte man noch sagen, dass es auch diverse gebürtige Deutsche gibt, die sie nicht wirklich beherrschen. Du schreibst selber, dass "es dir manchmal schwierig fällt, fachliches Deutsch in der Berufsschule zu verstehen". Das war / ist auch keineswegs als "frecher Kommentar über dein Sprachniveau" gemeint, wie du dies anscheinend aufgefasst hast, sondern eigentlich als Anregung, woran du noch arbeiten solltest. Dafür muss man sich nicht schämen oder sonst etwas, aber man sollte halt versuchen, dran zu arbeiten, dass es besser wird. Im späteren Berufsleben wird darauf oftmals auch keine Rücksicht mehr genommen. Also nimm es bitte nicht persönlich, sondern als konstruktive Kritik. Ich will dir nichts Schlechtes, sondern nur voreilige Handlungen vermeiden, weil du etwas falsch verstanden haben könntest. Überleg doch mal - das Einzige, was wir über dich wissen, ist was du hier schreibst. Genauso auch über deinen Ausbilder. Da sollte doch mal eine Nachfrage erlaubt sein. Gehst du darauf nicht ein, dann deutet das doch darauf hin, dass man ins Schwarze getroffen hat. Genau das ist der Punkt, den ich meinte. Dazu halt vielleicht noch etwas falsch / nicht verstanden und schon kommt es komplett falsch rüber.
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Nr. 350 - Weihnachten bei den Soapies - Keksebacken und weihnachtliches schmücken für ITlern
Moinmoin zusammen und TGIF!
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Wenn ich da schon wieder so etwas lese: Anstatt dass mal überprüft wird, wie realitätsnah die Anforderungen denn überhaupt sind, wird wieder mal nur stur behauptet, dass es nicht genug qualifiziertes Personal geben würde, um dem virtuellen Fachkräftemangel neue Nahrung zu geben. Statt der eierlegenden Wollmilchsau / Pink Squirrels könnte man genauso auch z.B. 2-3 Personen (eventuell auch in Teilzeit - je nach Bedarf) einstellen - für die jeweiligen Bereiche - und die Lücke wäre auch abgedeckt. Aber klar, dass das Institut der Deutschen Wirtschaft da nicht wirklich objektiv vorgeht, sondern Schönfärberei im Interesse der Arbeitgeber betreibt. Genauso wird auch MINT komplett zusammengefasst, statt es spezifischer zu betrachten, in welchen Spezialisierungen / Bereichen die Fachkräfte / Spezialisten denn fehlen.
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Nr. 350 - Weihnachten bei den Soapies - Keksebacken und weihnachtliches schmücken für ITlern
Moinmoin zusammen. Morgen ist HomeOffice angesagt - da hat man etwas mehr seine Ruhe...
- Verhandlung 2te Runde
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Namen des Personalchefs höflich erfragen
Da ist aber keine wirkliche Übersetzung, sondern das sinngemäße Pendant der Floskel im englischen zum deutschen Schriftverkehr. Genauso wie der Ausspruch "it's raining cats and Dogs" im Deutschen "es regnet Bindfäden" keine wirkliche Übersetzung ist, sondern das sinngemäße Pendant. Bei "to whom it may concern" jedoch diverse Bedeutungen hat und nicht nur die Bedeutung "sehr geehrte Damen und Herren". Dafür gibt es ja auch noch die Alternative "Dear Sir or Madam". Es gibt für "to whom it may concern" mehrere Bedeutungen. an den, den es betrifft an die zuständige Abteilung an die zuständige Stelle siehe hier: http://www.linguee.de/englisch-deutsch/uebersetzung/to+whom+it+may+concern.html
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Nr. 350 - Weihnachten bei den Soapies - Keksebacken und weihnachtliches schmücken für ITlern
Also Wasser im Keller kann mir schon mal definitiv nicht passieren. Wir haben keinen Keller...
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Namen des Personalchefs höflich erfragen
Also Wörterbücher solltest du definitiv nicht schreiben... Im Englischen gelten einfach andere Regeln. Da kann man schreiben "an alle, die es angeht" ("To whom it may concern"). Im Deutschen ist das ein NoGo, wenn es sich nicht gerade um interne Kommunikation innerhalb eines Teams handelt.
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Nr. 350 - Weihnachten bei den Soapies - Keksebacken und weihnachtliches schmücken für ITlern
Moinmoin zusammen. *Bergfest-Frühstück schnapp*
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Nr. 350 - Weihnachten bei den Soapies - Keksebacken und weihnachtliches schmücken für ITlern
Lauf die Straße entlang bis zum Kaufmannsladen Denn da gibt's die allerbesten Brötchen weit und breit
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Verhandlung 2te Runde
Da hättest du natürlich einen Wert knapp unter deinem Zielgehalt nennen können. Wenn es "Ein Bonus, der in Abhängigkeit zum Gewinn der Firma steht", und damit der Jahresgewinn gemeint ist und nicht einzelne Aufträge, dann wäre das ja der Fall. Ich hatte z.B. ein Vorstellungsgespräch bei einer Firma, bei der ein Großteil flexibel gewesen wäre anhand des Jahresergebnisses der Firma. es hieß zwar, dass es bisher immer gut ausgefallen war, es hätte jedoch sogar der Fall eintreten können, dass ich noch was hätte zurückzahlen müssen. Und im März dann den Boni von ca. 15.000€ bekommen (nach Steuern als vielleicht noch 7-8.000€), statt dass man aufs Jahr gesehen 1000,-€ / Monat mehr bekommt kam für mich dann doch nicht in Frage. Klar wäre das im März dann schön gewesen - dafür hätte ich aber die restlichen Monate einiges weniger gehabt als aktuell und hätte somit erst einmal schlechter da gestanden, als bisher, und wäre dann auch noch abhängig vom Gesamtgewinn gewesen. Ansonsten hätte mich die Stelle schon gereizt - aber ich hätte nun durchaus auch die Chance, durch meinen Dienstleister bei genau dieser Firma anzufangen... Wenn dann sollten schon regelmäßig erfüllbare Ziele im Bonusprogramm enthalten sein (z.B. Erfüllung der im Gespräch mit dem PV ausgehandelte Punkte, wie z.B. ein Zertifikat machen, ein Projekt abschließen oder sonstigen realistisches). Natürlich können zusätzliche Bonizahlungen gerne noch enthalten sein, aber dann wirklich als Boni und somit zusätzlich zum Gehalt.
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Normal in Deutschland?
Ich werfe dir nicht meine eigene Phantasie vor, sondern ich versuche eigentlich eher die Situation objektiv einzuschätzen. Das ist mit den von dir gelieferten ungenauen Daten aber absolut nicht möglich, da der gesamte Text subjektiv gefärbt ist. Nur auf deine subjektive Meinung verlassen will ich mich einfach nicht, sondern wenn dann versuche ich eine Situation unvoreingenommen selber zu beurteilen anhand der Erfahrung, die ich selber gesammelt habe und den Erfahrungsberichten aus meinem Umfeld. Dass du nicht darauf eingehst, zeigt mir, dass du eine festgefahrene subjektive Meinung zu deiner Situation hast. Ob diese Situation sich objektiv betrachtet wirklich so darstellt, muss man somit jedoch in Frage stellen. Dazu kommt noch deine Ungeschicklichkeit, dich auszudrücken, was dir beim Gespräch mit dem Ausbilder sicherlich auch nicht zu Gute kommt und eventuell zu Missverständnissen führt. Ich habe auch nirgends behauptet, dass man sich ALLES autodidaktisch beibringen soll und dass dies der einzige Weg ist. Also leg mir bitte keine Worte in den Mund, die ich nicht gesagt habe. Bei manchen Sachen macht es einfach Sinn, wenn der Azubi sich diese autodidaktisch aneignet und bei anderen nicht. Wenn der Betrieb dann auch noch zum ersten Mal ausbildet, ist es klar, dass der Ausbilder zwar vielleicht einen groben Plan hat, jedoch erst während der Ausbildung sieht, ob dieser hinhaut. Auch wenn es eventuell als spontane Aufgabe wirkt, kann dahinter dennoch ein Plan stecken, dass auf einfachen Aufgaben aufgebaut wird. Das muss jedoch nicht von vornherein klar sein.
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Nr. 350 - Weihnachten bei den Soapies - Keksebacken und weihnachtliches schmücken für ITlern
@Sisy: Also sooo scharf bin ich auch nicht darauf, älter zu werden...
- Verhandlung 2te Runde
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Nr. 350 - Weihnachten bei den Soapies - Keksebacken und weihnachtliches schmücken für ITlern
Gleich neun – okay. Will mal eben los, Frühstück holen gehen.
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Normal in Deutschland?
Sehe ich durchaus als eine sinnvolle Aufgabe an für den Anfang - ja. Ging ja laut deinem ersten Beitrag um eine Profilseite, also ein vorgegebenes Thema und Standardsachen, die enthalten sein sollten. Halt eine statische Webseite mit CSS. Ist quasi die unterste Stufe, auf der man dann aufbauen kann. Was dargestellt werden soll, ist also klar. Wie ausführlich, wie dargestellt, welches Style, usw. wird halt nicht vorgegeben. Bei der Aufgabe geht es erst einmal darum, dass du dich mit HTML und CSS auseinander setzt. Dabei groß etwas zu erklären macht nicht wirklich Sinn in meinen Augen. Sich das zu erarbeiten, kann man von einem Azubi durchaus erwarten. Sich das dafür benötigte Wissen selber anlesen und ein wenig mit den Styles und HTML herumspielt, bis man es verstanden hat. Ist also durchaus eine Aufgabe, für die man auch ruhig mal 2-3 Monate einplanen kann, falls gar kein Vorwissen in dem Bereich (HTML, CSS) vorhanden sein sollte. Der nächste Schritt könnte dann sein, dass du es mit Styles mit bestimmten Vorgaben (Schrifttyp, Farbe, Größe, ...) darstellen sollst, oder bestimmte Sachen z.B. als Button. Der nächste Schritt wäre dann z.B., eine Datenbank zu generieren, in der die Daten gespeichert werden und aus der sie dynamisch ausgelesen werden z.B. per PHP. Zu all dem findet man wirklich gute Anleitungen im Netz. Klar, ein paar Grundlagen sollte man dafür schon können, in der Schule dazu vermittelt bekommen, oder aber durch den Ausbilder, aber bei dem Thema sehe ich es z.B. genauso, dass man zu mindestens 90% die Sachen problemlos ergoogeln kann. Sollten DANN noch Fragen offen sein, dann musst du den Ausbilder halt auch mal nerven und sagen, dass du seine Erklärung nicht verstanden hast und darauf bestehen, dass er es dir erklärt, bis du es verstehst. Englisch ist in der IT zwar wichtig - Deutsch aber genauso in deutschsprachigen Unternehmen. Was unternimmst du selber denn proaktiv, dass es besser wird? Wochenendkurse bei der VHS? Deutschkurs abends? Autodidaktisches Lernen anhand von Lernmaterialien oder z.B. viel Bücher und sonstige deutsche Texte lesen? Viel mit deutschen Muttersprachlern oder Leuten, die besser deutsch können als du unterhalten? Sorry, aber irgendwie kommt es so rüber, als ob du immer forderst, jedoch nicht selbständig auch etwas dafür unternimmst. Mag sein, dass das falsch rüber kommt, aber sollte das bei deinem Ausbilder auch so ankommen, dann würde ich es an seiner Stelle auch nicht einsehen, mich für den Azubi zu engagieren, wenn von diesem aus nichts kommt außer Forderungen. Sollte es falsch rüberkommen, dann entschuldige ich mich natürlich für den Kommentar. Ein Rahmenlehrplan muss natürlich trotzdem existieren. Ich bin mir nicht sicher, ob dieser nicht sogar bei der IHK eingereicht werden muss. Wir kennen ja leider nur ihre Seite und müssen uns anhand der gegebenen Informationen die Situation vorstellen. Die andere Seite muss man sich also denken. Ich sehe einfach kein proaktives Handeln von ihr, außer bei Forderungen oder Gesprächen mit dem Ausbilder. Ob sie ihm die Probleme aber verständlich darstellt und seine Argumente auch wirklich richtig versteht, wissen wir nicht. Vor allem, da es immer sehr allgemein gehalten wird. Ich versuche beides. Ihr Tipps geben, aber auch eine möglichst objektive Darstellung des Problems zu erhalten. Dafür muss man auch schon einmal Aussagen hinterfragen. Ich kenne es ja von mir selber, dass man Sachen einfach subjektiv von einer ganz anderen Seite sieht, als die Gegenseite oder jemand Außenstehendes. Da die Aussagen mir persönlich jedoch meist zu allgemein gehalten werden, ist eine Beurteilung davon doch recht schwierig. Beispiel: Welche Argumente, welche Ausreden? Ich will ihr beileibe nichts Böses und wünsche ihr wirklich eine gute Ausbildung, aber es wird nicht wirklich ersichtlich, bei welchen Problemen sie den Ausbilder kontaktiert. Sind das immer Kinkerlitzchen, oder sind es Fragen, die man sich nicht mittels Grundlagen oder Google innerhalb von ein paar Sekunden selber beantworten kann? Sind es Grundlagensachen, dann ist mein voriger Kommentar wohl durchaus gerechtfertigt. Sind es hingegen weiterführende technische Fragen, dann ist ihre Kritik durchaus gerechtfertigt. Genau das versuche ich aber gerade herauszufinden. Ich habe in meinem Berufsleben halt auch schon beide Seiten kennengelernt und es gibt Leute, die immer nur fordern und keine Eigenleistung bringen - mit denen wollen die anderen Mitarbeiter dann natürlich auch nichts zu tun haben. Kann genauso aber auch an ihrem schlechten Deutsch liegen oder dass sie einfach nicht "kompatibel" sind von der Art her und die Mitarbeiter sie daher meiden. Oder aber weil sie einfach anders ist als sie und alles Fremde / Neue erst einmal abgelehnt wird, bis es sich durchsetzt / profiliert hat. Das kann man genauso auch so sehen, dass eine Ansprechpartnerin möglichst nah am Alter der Azubine gewählt wurde, damit sie vielleicht offener über Probleme mit ihr spricht und sie vielleicht mehr eine Freundin in ihr sieht. Dass sie sich dann nicht wirklich für die Azubine einsetzt, ist eine andere Sache und KANN durchaus auch damit beabsichtigt worden sein.