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Sullidor

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Alle Beiträge von Sullidor

  1. Als jemand der bereits Daten-, und Prozessanalyse (FIDP) ausgebildet hat, es liegt eventuell daran, dass weder die IHK noch die Berufsschulen darauf vorbereiten sind. Ich musste bei der Eintragung der hiesigen IHK erst einmal erklären was diese Fachrichtung ist. Die Berufsschule hatte keine eigenen Klasse, also wurde das erste Jahr zusammen mit FIAE ausgebildet. Zu den Sommerferien zum zweiten Jahr habe ich dann einen Anruf bekommen, dass die Schule es sich nicht mehr leisten kann und ich daher eine neue Schule suchen muss. Alle Berufsschulen der benachbarten Städte haben es ebenfalls nicht angeboten und mir gesagt, dass ihren FIDPs vermutlich das gleich bevorstehen würde. Am Ende habe ich eine Schule gefunden, die eine Sammelklasse für solche Fälle eingerichtet hat. Und zwar über 100 Kilometer entfernt. Und ich würde trotzdem jedem dazu raten, wenn er die Wahl hat, den FIDP zu wählen.
  2. Ich weiß nicht, wo du in meinem Kommentar siehst, dass ich behaupte, der Support sei unwichtig oder „niederwertig“. Ich habe mich mit „einzustufen“ eindeutig auf die Stufen des Supports bezogen und dabei auch die höheren Supportlevel mit einbezogen. Es ist nun einmal so, dass man deutlich mehr Zeit für die Einarbeitung der höheren Level benötigt als für die Einarbeitung des Dispatchers oder des First-Level-Supporters. Dort kannst du nach ein bis zwei Wochen ohne größere Hilfe und Beaufsichtigung produktiv mitarbeiten. Was meinst du, wie lange es dauert, bis er als Entwickler produktiv an einem Produkt mitarbeiten kann. Wie lange wird es dauern, bis er als Netzwerkadministrator oder Serveradministrator unbeaufsichtigt Einstellungen an Firewalls oder Servern vornehmen kann. Wenn du dich sechs Monate, bevor du absehbar kein Student mehr bist, auf eine Studentenstelle bewirbst, ist es nachvollziehbar, dass nur die niedrigen Level im Support mit wenig Einarbeitungszeit positiv antworten.
  3. Du befindest dich jetzt in dem Zeitraum, in dem du dich eigentlich auf richtige Stellen für die Zeit nach deinem Abschluss bewerben solltest. Für alle Werkstudentenjobs in der IT, die höher als Support einzustufen sind, bist du nicht geeignet, da allein die Einarbeitungszeit mindestens die Hälfte der Zeit einnehmen würde, die du voraussichtlich noch Student sein wirst. Ich würde dich im Moment auch für nichts anderes nehmen.
  4. Den gibt es nicht. Der vierte Fachinformatiker ist die Fachrichtung "Digitale Vernetzung". Und das ist der Fachinformatiker für die Industrie. Also Produktionsmaschinen usw. im Netzwerk anstatt nur Computer und Server.
  5. Es gibt eine gute Auswahl von Anbietern und auch an Software, die richtig gut und Datenschutz-konform sind. Und selbst lokal, z.B. mit Whisper benötigt das keine besonders starke Hardware.
  6. UML würde ich auch als sicher mit unter dem Thema einordnen.
  7. Zusätzlich kann es auch sein, dass neue "Teams" oder Abteilungen gebildet werden oder alte Abteilungen oder Teams in unterschiedliche Fachbereiche aufgesplittet werden. Vorher gab es eine IT Abteilung und jetzt sind es eine Abteilung "Server und Datenbanken" z.B. neben der Abteilung "Clients und Support".
  8. Wichtig ist auch zu wissen ob ihr "Frameworks" wie ITIL nutzt. Wie stark Regeln durchgesetzt werden. Und wie sehr die GF die IT unterstützt. Ich habe bereits in Firmen mit 150 Personen gearbeitet in der zwei ITler vollkommen ausreichend waren und niemals Stress ausgebrochen ist. Und ich habe in Firmen gearbeitet die hatten bei 300 Personen eine Abteilung mit 19 Personen und da war regelmäßig Land unter.
  9. Sullidor hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Jobsuche, Bewerbung und Zeugnisse
    Nach seinen letzten Kommentaren hier, habe ich da schon eine ziemlich gute Idee warum 🤷🏻‍♂️
  10. Sullidor hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Jobsuche, Bewerbung und Zeugnisse
    Erst einmal probieren, behaupten es klappt nicht, kannst du später wenn es tatsächlich nicht geklappt hat.
  11. Auch wenn es inzwischen schon etliche Jahre her ist, bin ich mir ziemlich sicher, dass es § 15 des Einkommensteuergesetz war.
  12. Ja, exakt dies. So blöd sich das anhört, aber auch das ist ein sehr guter Rat. Wer ein solches Projekt auf die Beine stellt, der sollte vorher einen Anwalt konsultieren um sicher zu gehen. Haben wir ja auch gemacht und waren überrascht was es bei sowas rechtlich zu bedenken gibt. Die meisten erfolgreichen Open-Source-Projekte sind in Deutschland oft entweder als Gewerbe oder als gemeinnütziger Verein bzw. als gemeinnützige Gesellschaft oder Ähnliches angemeldet, besonders weil diese Projekte häufig Spenden, „Geschenke“ oder andere Hilfen annehmen. Und nur weil es jemand nicht gemacht hat, heißt das nicht, dass es korrekt wäre. Ein Gewerbe anzumelden ist auch kein großer Aufwand. Das hat bei uns keine zwei Stunden gedauert, 26 € Bearbeitungsgebühr gekostet und wir müssen uns einmal im Jahr hinsetzen und eine Steuererklärung mit 0 € Einnahmen digital über das Elster-Portal ausfüllen. Dauert pro Jahr etwa 30 Minuten und kostet nichts. Ansonsten passiert da absolut nichts. Wir haben nicht einmal eine Steuernummer erhalten, da wir halt unter die Kleinunternehmer-Reglung fallen. Wir erwarten derzeit noch, dass das Finanzamt es nach mehreren Jahren irgendwann als „Liebhaberei“ oder "Hobby" anerkennt. Das sind aber meine persönlichen Erfahrungen. Wenn du Fragen zu einem deiner Projekte hast, solltest du dir ebenfalls eine Beratung bei einem Anwalt gönnen. Die erste Beratung war bei uns übrigens kostenlos, für die zweite haben wir 80 € gezahlt.
  13. Ich habe hier vor einigen Jahren im dazugehörigen Blog einen zweiteiligen Artikel über die Praktikumssuche veröffentlicht. Das dürfte heute noch alles genauso gelten wie damals. Was ich heute nach etlichen Bewerbern für ein Praktikum noch sagen könnte, ist: Die Bewerbungen kommen viel zu spät. Die Arbeitsplätze, die Zeit der Ausbilder, die Projekte und die Technik fallen nicht einfach vom Himmel. Das muss alles organisiert werden. Ich musste regelmäßig Bewerbern absagen, da ich so etwas kurzfristig nicht stemmen konnte. Beispiele hierfür sind typische Urlaubszeiten. Da ist das Personal sowieso knapp, die Urlaubsplanung und die Personalplanung sind schon mehrere Wochen bis Monate vorher abgeschlossen. Und ich kann keinen Praktikanten betreuen, wenn ich zuerst überhaupt nicht da bin und anschließend mit einem Azubi in Minimalbesetzung dort sitze. Oder kurz vor den Prüfungszeiten der internen Azubis. Vor großen Projekten oder Deadlines, die einen großen Teil meiner Aufmerksamkeit binden. Wenn ich vor solchen Ereignissen nicht genügend Vorlauf bekomme, kommt einfach nur eine Absage ohne weitere Erklärung. Dann das Fachwissen. Die Hälfte aller Bewerber halten sich bereits für Fachkräfte und geben in den Bewerbungen an, was sie alles so beherrschen. Entweder erkennt man es bereits in der Bewerbung oder im Bewerbungsgespräch zeigt sich absolutes Unwissen. Oder sie versuchen, einem Hobbywissen aus dem Heimnetzwerk zu verkaufen und verstehen nicht, dass dies zwei völlig verschiedene Welten sind. Und selbst wenn sie nicht angeben, dann sitzt mir da in der Hälfte der Fälle ein Bewerber gegenüber, der weniger theoretisches Fachwissen hat als meine Azubis am Anfang des ersten Lehrjahres. Die Leute haben da bereits ein komplettes Jahr gesessen und hatten Zeit, sich tief einzuarbeiten. Ich erwarte bei einem Bewerber für ein Umschulungspraktikum mindestens das theoretische Wissen von jemandem in der Mitte des zweiten Lehrjahres. Vorzugsweise sogar mehr. Ich kann kein praktisches Wissen aufbauen, wenn da keine Theorie als Fundament existiert. Und nur zur Klarstellung, ich würde sagen, gut ein Drittel aller Bewerber hat sich dieses Vorwissen auch tatsächlich in dem Jahr angeeignet. Und dann kommt da die Idee, dass ein Praktikant kein Geld kosten würde und die Firma ja nur profitieren würde. Man kann einen Umschüler aber die ersten Monate, teilweise auch die komplette Zeit, nicht produktiv einsetzen. Der Praktikant benötigt einen Arbeitsplatz mit Technik, Internet, Strom, Telefon usw.. Das alles kostet den Betrieb Geld. Dann muss sich ein Ausbilder um den Praktikanten kümmern, ihn ausbilden und seine Arbeit regelmäßig kontrollieren. Diese Arbeitszeit wird vom Arbeitgeber bezahlt und der Ausbilder kann sich in der Zeit nicht seinen anderen Aufgaben widmen, die dem Betrieb Geld einbringen würden. All das oben genannte führt zumindestens bei mir zu einer direkten Absage.
  14. Ich würde dir empfehlen, jetzt erst einmal den Umgang mit einem Netzwerkanalyse-Tool wie Wireshark zu lernen. z. B. über FreeCodeCamp oder einen anderen Kurs https://www.freecodecamp.org/news/learn-wireshark-computer-networking/ Da wirst du vermutlich schon viel über Netzwerke lernen. Aber das wirklich Gute daran kommt erst, wenn du weißt, wie du es bedienst. Denn jetzt kannst du wirklich alles, was du lernst, völlig egal aus welcher Quelle, direkt selbst ausprobieren, analysieren und du kannst wortwörtlich sehen, wie das alles funktioniert. Mit diesem Vorgehen weißt du anschließend nicht nur auf abstrakter Ebene, wie das alles z. B. im OSI-Modell funktioniert, sondern du verstehst es auch tatsächlich.
  15. Ich spreche hier aus eigener Erfahrung. Wir haben uns damals ebenfalls von einem Fachanwalt beraten lassen. Sämtliche Punkte, die für unser Projekt damals eine Gewerbeanmeldung und ein Impressum erforderlich gemacht haben, sind hier ebenfalls vorhanden: - Das Wiki ist öffentlich im Internet zugänglich. - Das Angebot gehört zu einem Bereich, in dem andere Personen am Markt teilnehmen. Es werden nicht nur persönliche und private Themen aufgegriffen, sondern es geht um einen Bereich der in direkter Konkurrenz zu anderen Angeboten steht, die damit Geld verdienen wollen. - Das Angebot soll langfristig bestehen bleiben. Erschwerend kommt vermutlich hinzu, dass der TE seine Prüfung bereits bestanden hat. Ich gehe daher davon aus, dass aus den genannten Gründen hier eine Gewerbeanmeldung erforderlich, ebenso ein Impressum. Steuern werden leer bzw. mit negativem Ergebnis abgegeben, wenn ihm Kosten für den Server entstehen. Nach einigen Jahren wird das Finanzamt dies dann als Hobby einstufen.
  16. Dann herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung von mir und ich wünsche dir alles für deinen zukünftigen Weg. Auch Gutes.
  17. Aber genau das tut er damit. Auch wenn er keinen Profit anstrebt, sind für ein solches Projekt eine Gewerbeanmeldung und ein Impressum erforderlich. Damit ist dieses Wiki ein Produkt. Er steht dadurch auch in direkter Konkurrenz zu anderen Anbietern. Außerdem hat er diese Idee in einem Forum gepostet, in dem hauptsächlich Personen aktiv sind, die diesen Beruf erlernen, gelernt haben, ausbilden oder in genau diesem Tätigkeitsfeld arbeiten. Und der zukünftige Betreiber steht selbst kurz vor seiner Prüfung in genau dem Bereich, zu dem hier Kritik geäußert wird und in dem entsprechende Fragen gestellt werden können. Deshalb finde ich die Kritik hier sehr passend und gerechtfertigt. Wie @filmee24 auf diese Kritik reagiert hat, ist übrigens erstklassig und zeigt zumindest mir, dass er sich mit der Thematik auseinandersetzt, reflektiert und schon jetzt deutlich macht, dass er zurecht kurz vor seiner Abschlussprüfung steht.
  18. Das muss dir weder peinlich sein noch musst du dir darüber Gedanken machen. Genau das wollte ich mit meiner Aussage zeigen. Du hast schon vor ChatGPT in diesem Stil geschrieben und tust es bis heute durchgehend. Es ist weder verwerflich noch ein Problem, wenn du aktuelle Tools nutzt, um deine Texte verständlicher zu machen. Ich lese tausendmal lieber so etwas als das sinnlose Rumgestammel, das hier regelmäßig auftaucht. Was mich wütend macht, sind Leute, die anderen unterschwellig etwas unterstellen und sie an den Pranger stellen wollen. Also alles gut!
  19. Und was willst du mit dieser Aussage bezwecken? Willst du sie vor allen Leuten an den Pranger stellen? Sie schreibt seit ihrer Anmeldung im Forum 2022 meist lang, ausführlich und nahezu immer freundlich und zuvorkommend. Der erste Beitrag in diesem Stil stammt von Juni 2022, also bevor ChatGPT überhaupt vorgestellt wurde. Sie ist stets hilfsbereit und ihre Kommentare sind gut durchdacht. Der einzige Unterschied, den ich feststellen kann, ist, dass ihre Fehler deutlich zurückgegangen sind. Sie nutzt möglicherweise ChatGPT oder ein anderes LLM, weil sie auf ihre Rechtschreibung achtet. Und selbst wenn sie mehr nutzen würde, bleiben die Beiträge weiterhin exakt auf den Punkt, sachlich und kontextbezogen, freundlich und sympathisch. Was ist also das Problem? Ich sehe absolut keins. Das eigentliche Problem ist, wenn jemand versucht, eine Person so bloßzustellen wie du es gerade tust.
  20. Ich bin mir unsicher, was du damit erreichen möchtest. Wenn du alles alleine schreiben würdest, kann ich einen Lerneffekt nachvollziehen. Aber wenn das nur eine Sammlung von diversen IT-Themen ist, die von verschiedensten Personen zusammengetragen wird und dann auch noch im Zusammenhang mit einer Prüfung im Netz steht, sehe ich das ohne Qualitätssicherung durch Prüfer, Lehrere etc. schon deutlich kritisch. Deine Beiträge zum OSI-Modell sind zwar nicht falsch, aber zu oberflächlich, um gründlich für die Prüfung zu lernen. Zu den meisten Themen gibt es zudem bereits gute Quellen. Wie gesagt, wenn du alles alleine schreiben würdest oder es eine Sammlung der Themen mit Links zu tiefergehendem Material wäre, würde ich es als Hilfe sehen. Selbst wenn du eigene Übungsaufgaben nach Art der IHK inkl. Antworten erstellen würdest. Aber so fehlt mir irgendwie der tatsächliche Mehrwert.
  21. Wenn du es bis dahin geschafft hast, liegt dein Problem nicht im Anschreiben. Das bedeutet allerdings nicht, dass man die Bewerbung nicht trotzdem weiter verbessern kann. In deinem Fall hat eine andere Person im persönlichen Auftritt stärker überzeugt als du. Eventuell solltest du dein persönliches Auftreten etwas anpassen und üben. Du könntest zum Beispiel alles, was es über dich zu wissen gibt und was in einem Vorstellungsgespräch angesprochen werden kann, einmal aufschreiben. Mach daraus eine vollständige, erzählbare Geschichte. Erfinde nichts, sondern stelle deinen Werdegang, deine Interessen mit Anekdoten und Erlebnissen sowie die daraus entwickelte Motivation und deine Zukunftspläne dar. Diese Geschichte kannst du Familie, Freunden oder auch anonymisiert einem LLM vorlegen und fragen, was daran unstimmig wirkt oder welche Fragen offenbleiben. Anschließend überlegst du dir, wie das jeweilige Unternehmen und die angestrebte Stelle oder Ausbildung in diese Geschichte passt. Wenn du das getan hast, kannst du normalerweise schon sicher und stimmig auf nahezu jede Frage in einem Vorstellungsgespräch antworten. Das wirkt kompetenter, sicherer und sympathischer. Wenn du in einem Gespräch Fragen gestellt bekommst, die du nicht sofort beantworten kannst, dann setze dich danach hin und überlege, wo sie in deine Lebensgeschichte passen. Schon allein durch diese Auseinandersetzung wirst du spürbar Fortschritte feststellen.
  22. Einen IT-Job zu haben ist für die IT-Karriere grundsätzlich besser, als arbeitslos zu sein oder fachfremd zu arbeiten. Kein IT-Job direkt nach der Ausbildung ist eine Sackgasse (eventuell mit Ausnahme von Zeitarbeit, was aber eher an der Sicht von Firmen darauf liegt). Man sammelt benötigte Erfahrung und kann normalerweise einfacher in eine bessere Position wechseln. Oft ist auch ein problemloser Wechsel in eine komplett andere Richtung möglich. Zur Sackgasse werden solche Jobs mit niedrigen Fachanforderungen erst, wenn man den Absprungzeitpunkt verpasst. Nach 1 bis 2 Jahren in solchen Stellen, nach der Ausbildung (oder Arbeitslosigkeit), profitierst du noch. Nach 3 Jahren wird ein Wechsel in eine höhere Position spürbar schwieriger. Ab 5 Jahren bist du in der Regel tatsächlich in einer Sackgasse angekommen.
  23. Das kann man aber auch so lesen, als würde er nicht mit anderen zurechtkommen und musste daher dauernd das Team wechseln.
  24. Uhh, wir gehen jetzt auf die persönliche Ebene und versuchen grundlos zu beleidigen? Stattdessen zeigst du nur wieder dein YouTube- und Social-Media-Wissen. Ja, ich weiß, was Halluzinationen sind. Und ja, das ist ein wirklich großes Problem. Die aktuelle Forschung dazu ist mir ebenfalls bekannt. Trotzdem ist so ein Fall Pfusch. Denn eine solche Meldung lässt sich durch die Verknüpfung verschiedener Modelle und eine menschliche Kontrollinstanz ziemlich sicher verhindern. Nicht die Halluzinationen an sich, aber dass so etwas bis zum Ende des Prozesses durchkommt. Und es bleibt weiterhin ein Problem von dem, was DU gesagt hast. Das Zusammenfassen gehört ebenfalls dazu. Ich habe jedoch von der Umwandlung unstrukturierter gesprochener oder geschriebener Daten in ein strukturiertes Format zur Weiterverarbeitung gesprochen. In hunderten von Tests und mittlerweile in abertausenden Produktivfällen hat es in unserem Fall keinen einzigen Fehler gegeben. Bei der Transkription treten regelmäßig kleinere Fehler auf, die sich jedoch nahezu nie auf das Ergebnis auswirken. Das Zusammenfassen von Informationen aus der KB schlägt hin und wieder fehl, bisher lediglich in der Form, dass bestimmte Informationen fehlten, obwohl sie eigentlich übergeben wurden, was jedoch vernachlässigbar ist. Sobald es um die Erfassung von Daten wie Terminwünschen, Rückrufwünschen oder Telefonnummern geht, die in spezifischen Formaten zur Weiterverarbeitung vorliegen müssen, ist mir kein einziger Fall bekannt, in dem das nicht funktioniert hat. Aber wir entfernen uns wieder deutlich vom Thema des Erstellers, aud das ich ursprünglich auch geantwortet hatte.
  25. Und das soll jetzt was Beweisen? Das du keinen Plan hast wie generative KI oder LLMs funktionieren? Das du aufgrund eines Beispiels für "Pfusch" allen funktionierenden Lösungen die Daseinsberechtigung absprichst? Mal abgesehen davon, dass dieses Beispiel dem zuwiderläuft was du hier behauptet hast und nicht was ich zur Umwandlung von unstrukturierten in strukturierte Daten gesagt habe. Wie oft hast du sowas jetzt schon professionell implementiert und wie viele KI-Automatisationen hast du jetzt schon erfolgreich in den Produktivbetrieb gebracht um fachlich beurteilen zu können was funktioniert und was nicht? Bisher höre ich bei dir nur YouTube-, und Social Media -Wissen raus.

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