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impressivebeatz

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  1. Hallo zusammen, Der Thread ist zwar schon ein paar Tage alt, dennoch möchte ich mich noch hierzu äußern, da ich vor ein paar Jahren vor der selben Entscheidung stand. Ich habe als erste Ausbildung nach meinem qualifizierendem Hauptschulabschluss einen Handwerksberuf erlernt, der mich eigentlich nie interessiert hat (Elektro-Installateur). Hab ich halt gemacht, weil alle anderen meinten, es sei das Beste für mich und für diese "Entwickler-Geschichte" sei ich eh nicht gut genug. Naja... Mit 26 Jahren hab ich mich allerdings dann nochmal informiert, was es für Möglichkeiten gibt und fand eine Ausbildung zum FIAE bei einem mittelständischen B2B-Webshop-Anbieter. Dem ging noch ein Praktikum als FISI in einem Krankenhaus vorraus, das war dann eher nicht so mein Ding. Was ich damit sagen will: Ich war auch 10 Jahre aus der Schule raus, ich war der zweitälteste in der Berufsschule und ich hatte von meiner Schule her ungefähr noch 0,1% Wissen über. Es war nicht immer einfach, aber es war NIE unmöglich. Auch Kenntnisse der Mathematik werden oft als sehr wichtig für die AE-Ausbildung erachtet. Meiner Meinung nach kommt man aber auch mit den "normalen" Grundrechenarten aus. Sowas wie Bruchrechnen hatten wir nie, das Schwierigste war für mich persönlich das Umrechnen von IP-Adressen und das Rechnen im Binärsystem. Das muss an der Schule jeder neu lernen, auch die mit Abitur (hatten ungefähr die Hälfte meiner Klasse). Und solltest du mit einem Thema, das aufgrund einer schulischen Vorbildung vorausgesetzt wird, Probleme haben, dann such dir einfach mal ein freies Wochenende und knalls dir wieder in den Sinn, bis du es wieder kannst^^. Willst du dich auf die Webentwicklung spezialisieren, rate ich dir allerdings auch einen Betrieb für die Ausbildung zu suchen, der sich in dieser Branche bewegt. In der Schule entscheidest du dich meistens zwischen den Sprachen C# oder Java (ich wählte letzteres). PHP, HTML und CSS kamen ab dem zweiten Lehrjahr zwar für alle auch rudimentär zur Sprache, richtig tief eingestiegen wird allerdings zu keiner Zeit. Für eine Laufbahn in der Webentwicklung ist daher die berufliche Erfahrung während der Ausbildung unumgänglich. Schlussendlich habe ich meine Ausbildung mit 86 Punkten (gut) geschafft, bin nach einem weiteren Jahr nach München gezogen und fand trotz der Diplom-Konkurrenz einen gut bezahlten Job. Also kann ich nur sagen - möglich ist das auch mit deiner beruflichen Vorgeschichte als Verkäuferin. Wie gesagt, dass hier ist nur meine eigene Erfahrung, ich möchte nicht behaupten dass die Beiträge von @Trail als Quatsch abzustempeln sind, hier wurden gewiss auch eigene Erfahrungen gemacht. Und wie es so oft im Leben ist - ein bisschen Glück gehört auch dazu.
  2. das könnte theorethisch das Landratsamt bezahlen, wenns keine öffentlichen oder unzumutbare Verkehrsmittel gibt. Das hatte ich in der Zeit als ich auf der BOS war
  3. ja das stimmt. Ich sehe das auch jetzt in einem anderen Licht, Verpflegung brauche ich schließlich auch wenn ich nicht in der Schule bin. Geldmäßig wirds sich das ausgleichen
  4. stimmt, bei meiner ersten Ausbildung (Elektro-Installateur - nie wieder :-)) hab ich während der Lehrzeit genau 2x Berichtsheft geschrieben - vor der Zwischenprüfung und vor der Abschlussprüfung...
  5. kleines Update: Hab nochmal bei der Berufsschule angefragt. Sie schreiben: Die IHK hat zu diesem Thema folgende Stellungnahme Ich denke, damit ist die rechtliche Seite beantwortet. Mein Chef hat sich zu diesem Thema noch nicht geäußert. Sobald das der Fall ist, werd ich es hier natürlich posten. Danke schon mal für Euer Engagement, war mein erstes Thema in diesem Forum - aber mit Sicherheit nicht das letzte :-)
  6. danke erstmal für eure Tipps. Wahrscheinlich erfahre ich morgen schon mal mehr seitens Arbeitgeber und Berufsschule. :-)
  7. @Wuwu: Zuhause wohn ich seit 5 Jahren nicht mehr ---> BAB == Berufsausbildungsbeihilfe? Wusste ich auch nocht nicht, super danke für den Hinweis!!
  8. @axxis: Gute Idee! @bigvic: Da steht: "Soweit der Ausbilder dem Auszubildendem Kost und/oder Wohnung gewährt, gilt folgende Regelung: Der Auszubildende trägt die Kosten für Maßnahmen ausserhalb der Ausbildungsstätte, soweit sie nicht andersweitig abgedeckt sind. Ist eine auswärtige Unterbringung erforderlich, so können dem Auszubildenden anteilige Kosten für Verpflegung in dem Umfang in Rechnung gestellt werden, in dem dieser Kosten einspart."
  9. naja wie gesagt, dies Schule ist am nähesten. Den Job wollte ich unbedingt (hab mir auch unheimlich einen ausgerissen, um die Stelle zu bekommen, da mein bisheriger Lebenslauf diese Ausbildung eher nicht rechtfertigt) Ich glaub eher, dass Problem ist, dass es bei dieser Firma noch keine Erfahrungswerte in dieser Hinsicht gibt, und sie selber erst mal beratschlagen. Ein klares "NEIN" gibt es ja seitens des Chefs bis jetzt noch nicht. (Allerdings auch noch kein klares "JA"). Für den NEIN-Fall will ich allerdings vorher etwas Bescheid wissen. Sollte es dazu kommen und es gibt keinen anderen Weg, werde ich halt in den saueren Apfel beissen und noch mal nen 100er im Monat abzwacken müssen. Abbrechen werde ich nur wegen der Thematik auf alle Fälle nicht.
  10. Vor der Einstellung hab ich nur gewusst, dass die Schule so weit weg ist, dass es besser ist, dort zu übernachten. Das die Kosten dafür von irgendjemanden (Arbeitgeber/Behörde) übernommen werden, hielt ich damals (wahrscheinlich etwas blauäugig) für geregelt. Bezahlt hab ich bis jetzt noch nichts (bis auf den Sprit am Infotag). Eine Berufsschule, die näher dran liegt, nimmt nur FISIs. Die nächste FIAE-Berufsschule ist sogar noch weiter weg. (Ironischerweise gehe ich in die Arbeit jeden Tag zu Fuß). Was mich vor allem interessieren würde, ob das rein rechtlich irgendwo verankert ist, wie das gehandhabt wird...
  11. Doch, ich bin der erste Azubi (kein Witz) :-) Mittlerweile sind wir 3 Azubis, aber ich bin der einzige, der in diese Schule muss. Soweit ich weiss, ist dabei etwas Verpflegung dabei, was genau weiss ich nicht, dazu werde ich morgen mal bei der Schule nachhaken. Mein Chef ist kein Unmensch, ich hab ihn heute halt darauf angesprochen und er sagte, dass er sich das überlegen werde, aber eigentlich sei das Sache des Azubis.
  12. Hallo zusammen, ich absolviere seit 1. August 2011 eine Ausbildung zum FIAE. Meine Berufsschulblöcke beginnen erst Mitte Februar nächsten Jahres. Da die Berufsschule weiter weg ist, habe ich mich für ein Zimmer an die angeschlossene Herberge eingetragen. Hierbei wird von jedem Schüler pro Woche ein Eigenanteil von 25,50 € eingesammelt. Eine Quittung gibts dazu auch. Meine Frage: Sollte der Arbeitgeber dafür aufkommen oder ist das Sache des Azubis? (Immerhin reden wir bei einfacher Fahrt von knapp 160km...)
  13. sieht ja ganz so aus, als hätte sich deine Arbeit doch noch gelohnt :-) Ich hab ehrlich gesagt nicht ganz daran geglaubt. Bin seit 1. August zur Ausbildung als FIAE angetreten und ich musste mich dafür tierisch ins Zeug legen! Da weiss man anschließend seinen Ausbildungsplatz zu schätzen. Na dann wünsch ich noch eine steile Lernkurve, dass es so weitergeht. Verdient hast du es!

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