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Dakta hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Umfrage: KI-Ausbildung für Fachinformatiker – sinnvoll oder übertrieben?
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Umfrage: KI-Ausbildung für Fachinformatiker – sinnvoll oder übertrieben?
Ich gehöre auch zu der Gruppe. Im Gegensatz zu den anderen hier im Thread bin ich FISI, von daher sehe ich manche Sachen etwas anders bzw. aus einer etwas anderen Perspektive. Momentan sind wir noch relativ früh in der KI Entwicklung, sie ist vielleicht 2-3 Jahre wirklich im Gespräch es ist ein Hype da, aber wo ist der wirkliche Mehrwert. Wo ist der Punkt, wo man sagt, das ist der Gamechanger? Das sehe ich momentan noch nicht, denn am Ende ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Es dauert bis sich Sachen etablieren und geht nicht so schnell wie sich das manche Techbros wünschen. Ich ziehe da gerne Smartdevices als Vergleich heran. Es war ähnlich, alles musste smart werden, aber was hat überdauert, was gibt es an Produkten, wo eigentlich sagt das brauche ich? Nur das Smartphone. Dafür gibt es aber auch viel was man nicht braucht, wie zb. smarte Wasserflaschen und hier sind wir bei einer Entwicklung ca. zwanzig Jahren. So sehe ich es auch bei der Verwendung von KI im Unternehmen. Nutzen und Akzeptanz müssen im Einklang sein damit es funktioniert. Gerade im Servicebereich, sah man ja schon einige Sachen wo es fehlgeschlagen ist. Wir sind in der Phase, wo es ein Tool ist und keine nennenswerten Änderungen an sich für den Beruf bietet, daher ein Kontra meiner Seite. Vielleicht ändert es sich in einem Jahr
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AP1 Frühjahr 2026 - Was kommt wirklich dran?
Es ist und war schon immer ein Pool an Themengebieten. Diesen Pool kannst du im AP1 Lehrplan einsehen. Manche Themen werden als relevanter erachtet, während dessen andere hingegen ehr als Randgebiete. Ja, es lohnt sich. Du kriegst ein Gefühl für die Aufgabenstellung, was von dir verlangt wird und was du tun musst um die volle Punktzahl zu bekommen. Es geht ja nicht um das Auswendig lernen der Antworten, sondern des Inhalt.
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Feedback Projektantrag
Dazu kommt noch die Sache, was ist im Betrieb vorgegeben. An was muss sich der Betrieb halten, zb. NIS-2. Oft haben sich so Praktiken eingeschlichen, wie ich gebe meinen Kollegen mein Passwort für den Fall der Fälle, so kann man dem Entgegen wirken und Probleme wie Person X hat etwas digital unterzeichnet, obwohl sie schon seit einem Monat nicht mehr im Unternehmen ist vorbeugen.
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Muff Potter hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Projektantrag: Planung und Implementierung einer lokal gehosteten KI-Lösung zur datenschutzkonformen Unterstützung interner Prozesse
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Projektantrag: Planung und Implementierung einer lokal gehosteten KI-Lösung zur datenschutzkonformen Unterstützung interner Prozesse
Klares Nein, das wird nichts. Es ist ein Arbeitsauftrag. "Implementiere eine KI als Unterstützung" ist der Ansatz. Es ist alles vorgegeben. Es ist keine Problemstellung gegeben. Es gibt keine anderen Ansätze. Um ehrlich zu sein, es wie die Auswahl zwischen Linux mit LAMP Stack oder Windows mit dem IIS. Es ist keine Auswahl, da die relevante Entscheidung Webserver schon gefallen ist. Bei der Zeitplanung fehlt die Projektdoku, welche mit ca 8 Stunden deine momentane Planung ziemlich über den Haufen wirft.
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- Feedback Projektantrag
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VenomVelvet hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Mitstreiter / Mitwissende zum Thema Patientenverwaltung / Praxissoftware gesucht
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Mitstreiter / Mitwissende zum Thema Patientenverwaltung / Praxissoftware gesucht
Das stimmt, aber du kannst und solltest es beeinflussen. Gerade in dem Fall, wenn quasi ein Mac Netz noch mit ins normale integriert wird. Wie @Sullidor schon gesagt hat, es gibt einiges was anders läuft mit Macs. Ich glaube, hier ist der wichtigste Punkt. Gibt es Schnittstellen zum Rest des Netzwerkes oder ist es eine Insel? Wenn ja, welche ? Klappt der Windows --> Mac Übergang? Wird eventuell eine doppelte Benutzerverwaltung notwendig? Zb. ein Benutzer für die Praxissoftware und die Macwelt und einer für Software aus der Windowswelt oder Mail Postfächer? Ist das den Entscheidern klar, dass es bezüglich der Umstellung hier ein Mehraufwand entstehen könnte? Hier wäre die Frage an die Entscheider, was wird von dir erwartet? Kannst du es leisten? Wenn nicht, wie kann man die Differenz zwischen Realität und Erwartung überbrücken?
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hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?
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Dakta hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Projektantrag: Einführung eines zentralen Microsoft SQL Servers
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Mitstreiter / Mitwissende zum Thema Patientenverwaltung / Praxissoftware gesucht
Die Software sagt mir leider nichts daher, kann ich dir da nicht helfen. Grundsätzlich ist es ein ehr kleiner, übersichtlicher Markt an Software, aber ich glaube nicht, dass die einzige SOftware kann. Es ist immer eine Kombination aus Funktionen, wo ein Anbieter bei der einen Funktion stärker ist. Aus Erfahrung kann ich nur sagen, begleite die Produktfindung. Macht ggf. extra IT Termin, wo über Funktionen, möglicher Aufbau und Limitationen gesprochen wird. Gerade wenn der Anbieter der Software denkt, wir können da einfach rein gehen, bzw. das es schon eine Struktur gibt welche einfach mit genutzt werden kann, gibt es schnell Probleme bei der Zuständigkeit.
- Projektantrag: Konzeption und Auswahl standardisierter Arbeitsplatzhardware für die Ausstattung einer neuen neurologischen Fachabteilung unter Berücksichtigung aktueller Technologie- und Marktentwicklungen
- Projektantrag: Einführung eines zentralen Microsoft SQL Servers
- Projektantrag: Konzeption und Auswahl standardisierter Arbeitsplatzhardware für die Ausstattung einer neuen neurologischen Fachabteilung unter Berücksichtigung aktueller Technologie- und Marktentwicklungen
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Fachinformatiker für Systemintegration oder Anwendungsentwicklung Ausbildung
Prinzipiell Nein, da du erst ausgebildet wirst, brauchst du kein Vorwissen. Was ich dir empfehlen würde, überlege dir eine gute Erklärung warum du dein Studium abgebrochen hast und eine Ausbildung anfangen möchtest. Versuche Skepsis zu zerstreuen. Entscheide dich für Systemintegration oder Anwendungsentwicklung und begründe es. Zu guter Letzt, guck das dein Englisch gut ist.
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Projektantrag: Migration lokaler AutoCAD-Workstations
ein paar Zeilen später... Was ist es denn nun? Cloud oder doch eine offene Suche? Hier würde ich mal ein Fragezeichen dran machen. Stichwort: Datenschutz-/Schutzbedarfsanalyse. Gerade bei dem was du unter deinem Punkt Schutzbedarfsanalyse angerissen hast, wäre ich sehr vorsichtig bei der Betrachtung. "die vorhandenen Rahmenverträge Azure" sind wir dann noch bei einer Wahl? Je mehr du erzählst desto skeptischer werde ich. Jetzt wo durch KI die Kosten für Rechenleistung nach oben gehen, gerade für die rechen intensive Leistung die du suchst, würde ich da noch eine Hostingalternative beipacken, zb ein Dienstleister welche in Deutschland/Europa die Server hostet. Ok, ich ziehe mein Statement von weiter oben zurück. Es gibt keine Entscheidung. Es ist Arbeitsauftrag!
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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
Wir haben das Glück, aber auch das Problem zugleich, dass wir als ITler außerhalb vieler Strukturen laufen. Wenn man sich anguckt, wo man als gelernte Fachkraft mit einer dualen Ausbildung, gehaltstechnisch landet haben wir es sehr gut. Natürlich gibt es Arbeitgeber, welche sich an der Branche orientieren. Ich hatte das gleiche "Glück" wie du @CtrlAltAudrey , ich wurde am Anfang nur nach Tarifvertrag des Speditionswesen bezahlt. Heute sind es etwa 2300€ vor 11 Jahren waren es keine 2000€.
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KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?
Ich glaube was hier viel zu kurz gekommen ist, ist das wir in der IT in einem sehr schnelllebigen Bereich sind. Das Eckt mit vielen anderen Sachen an, ob es Regularien sind oder die Geschwindigkeit der Entwicklung in anderen Bereichen. Alle Firmen die irgendwas KI zu tun haben, fordern ja nicht umsonst deregulierung. Es hilft denen Produkte an den Mann zu bringen. Es entbindet von Verantwortung und erst wenn es gewaltig schiefläuft (wie Grok und die Bikinibilder muss man reagieren). Das Ziel ist ehr reaktiv, sich um Problem zu kümmern als proaktiv. Ich arbeite jetzt seit 9 Jahren als ITler im Gesundheitswesen und dort ist genau anders herum. Als Beispiel, es müssen proaktiv der Betrieb und die Genauigkeit von Messergebnissen gesichert werden. Hersteller von Geräten müssen sich in einen Zertifizierungsprozess begeben und dieser dauert Jahre. IT technisch sind die Geräte vielen Stellen veraltet. In einem Fall, welchen ich begleitet hatte, war der Zertifizierungsprozess 7 Jahre. Die Basis war Windows 10 1507 und wir bekamen das Gerät 2022. Ein Update war nicht erlaubt, weil der Hersteller dann nicht mehr die Genauigkeit der Ergebnisse garantiert. Ähnlich läuft, es mit jetzt KI/LLMs, bei allem was Patientendaten verarbeitet, wird ein klarer Cut gemacht. Regularien sind immer ein Thema. Man muss sich dieser bewusst sein und gucken wie man da mit umgeht. Für mich ist KI/LLM in erster Line, eine Art von Suchmaschine. Google, Bing, etc. sind kaum benutztbar bei manchen Themen. Zur Diskussion, wie die IHK damit um geht. Es erinnert mich an meine Abschlussprüfung 14/15. Dort war es ähnlich, nur war das Thema IT-Sicherheit und Datenschutz
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Projektantrag: Migration lokaler AutoCAD-Workstations
Das sehe ich als rein kaufmännisch und nicht wirklich relevant für den FISI. Da könnte man sich als Kaufmann, in dem Rahmen die Nutzung der Lizenzen anschauen und gucken was man nutzt und ob ein anderes Lizenzmodell nicht besser passt (auch in Kombination mit couldbasierten Workstations). Wieso? Wenn es schon einen Tenant gibt? dafür brauchst du keine 3 Stunden. Bleib bei Beschreibungen eindeutig. Es lässt nur Spielraum für Interpretationen. Entweder es ist zweimal eine Cloudumgebung oder zweimal eine virtuelle Umgebung, oder einer der Punkte ist etwas ganz anderes und die Formulierung passt nicht. Integriere es direkt in die Erstellung der Dokumentation.
cortez
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