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Degurina

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  1. Ich bin schon seit fast 4 Jahren ausgelernt hatte nur den Satz abgeschnitten, weil irrelevant.
  2. Hallo, aus gegebenem Anlass (https://www.fachinformatiker.de/topic/162051-fernstudium-oder-fokus-auf-fachliche-weiterbildung/page/2/?tab=comments#comment-1524094) schreibe ich gerade Bewerbungen. Jetzt habe ich das Pech einen etwas "emotionalen" Vorgesetzten zu haben und möchte weder ein Zwischenzeugnis anfordern (ist hier nicht üblich, daher wäre das sehr verdächtig) noch will ich, dass die Firmen, bei denen ich mich bewerbe, hier anrufen und nachfragen. Klar, komplett verhindern kann ich es nicht, aber Fettnäpfchen will ich vermeiden. Mir reicht es, wenn die Zeit von Kündigung bis Arbeitsende unangenehm sein wird, mehr muss nicht sein Meint ihr die Personaler verstehen den Wink mit dem Zaunpfahl, wenn ich es so im Anschreiben formuliere? Oder gibt es es noch eine deutlichere und gleichzeitig höfliche Formulierung?
  3. Ich habe gerade mal nachgeschaut, aktuell bin ich bei brutto 38t€/Jahr (letzte Erhöhung Anfang 2019) bei 3,5 Jahren Berufserfahrung. Ja, es ist letztendlich eine reine Geldsache. Die Arbeitsatmosphäre ist in anderen Unternehmen laut Kununu ähnlich bis eher schlechter, vieles hängt von den direkten Kollegen ab, also Glückssache. Da kann ich mich hier nicht beklagen, auch wenn die Altersrange eher höher ist. Die Hierarchien und alten, verwachsenen Strukturen nerven, aber das ist leider kein Einzelfall bei älteren Mittelständlern. Geld ist leider der wichtigste Punkt, wenn man wie ich eine stabile Zukunft plant. Hauskauf/-bau wird nicht günstiger, genauso wie andere Kosten. Ich lebe zu ländlich, um aufs Auto verzichten zu können etc. Und Kinder kosten auch genug Von einem normalen Gehalt lässt sich das alles nicht stemmen. Ich habe mich jedenfalls erstmal dazu entschlossen Bewerbungen zu schreiben. Ein paar offene Stellen gibt es im 30min Radius, zwar mehr Consulting als Entwicklung, aber ich probiere es bei denen, wo die Reisezeit unter 50% liegt oder HO möglich ist. Parallel läuft die S/4 Hana Weiterbildung weiter. Ich hoffe bis Februar/März ein paar Bewerbungsgespräche bzw. Angebote zu bekommen, dann setze ich ein MA-Gespräch mit meinen Vorgesetzten an und dann schauen wir mal, wo die Reise hingeht. Fernstudium ist damit erstmal vom Tisch, ich behalte es aber im Hinterkopf. Die Idee Elternzeit + Studium zu kombinieren reizt mich, aber das kann ich erst planen, wenn es konkret wird, und das dauert noch ein, zwei, drei Jährchen (und hängt auch von meinem Job/Gehalt ab, daher ist es auch eine finanzielle Frage, ob ich Elternzeit nehme oder eher mein Partner im öD).
  4. Bin noch 25, und die Kinderplanung bzw. durchführung wird nicht erst in 6 Jahren beginnen (72 Monate Teilzeitstudium z.B. an der IUBH). Ich bin pro Tag über 9h außer Haus nur für die Arbeit, habe Familie, Hund, Haus, Hobbies etc. 6 Jahre zusätzlich 1-3h am Tag in ein Studium zu investieren wird sicher sehr anstrengend. Klar, ein Studium ist kein Zuckerschlecken, aber ich habe nicht vor 6 Jahre lang mein Privatleben so ziemlich aufs Eis zu leben. Für andere Menschen mag das eine einfachere Entscheidung sein, aber das ist es für mich nicht, weshalb ich ja erst den Thread gestartet habe. Ich vesuche einen gesunden und trotzdem halbwegs erfolgreichen Mittelweg zu finden. Weder Karrierefrau und Kinder erst mit 40, noch mit Mitte 20 erstmal 20 Jahre Hausfrau und danach 450€ Job.
  5. @Bockreiter: Ich freue mich sehr über deinen Beitrag als SAP Consultant, das ist der Austausch, auf den ich gehofft hatte. Gute Frage. Vor 6 Jahren hätte ich noch deutlich gesagt, dass ich ein "Kellerkind" bin und reine Entwicklung machen will. Mittlerweile bin ich ziemlich allgemein aufgestellt und mache ich zusätzlich viel Projektarbeit, d.h. Koordination zwischen Externen und Fachbereich, Prozesse und Konzepte erarbeiten usw., da bin ich nach und nach reingerutscht. Alles eher im LE-TRA bzw. zukünftig TM-Bereich, mit Schnittmengen zu SD, MM und WM, wobei ich nicht sehr modulaffin bin und eher an Randprozessen beteiligt bin, die der SAP-Standard nur ungenügend abdeckt. Ich beginne bald mit der Einarbeitung in TM sowie Wissensaufbau in S/4 Entwicklung. SAP bzw. WM-Einführungen sind kaum noch geplant, das meiste ist erledigt, mit EWM wird das dann wieder ein Thema sein, aber da bin ich mit TM eher außen vor. Die Umstellung wird einige Jahre in Anspruch nehmen, viele Standorte, viele Firmen in der Gruppe etc. Ich mache wenig Support, maximal Betreuung meiner bisherigen Projekte (z.B. Leihgutverwaltung). Klar, hin und wieder auch kleinere Entwicklungsaufgaben, aber meist eher größere Sachen, neue Prozesse, Redesigns etc. Das macht mir mehr Spaß. Momentan bin ich in einer bequemen Situation, 15min Arbeitsweg, halbwegs nette Kollegen, kann mir meine Projekte teilweise aussuchen, netter Fachbereich; eben bis auf das Thema Geld (gut, eine 40h Woche ist auch kein Highlight). Nur: keine Ahnung, was meine Kollegen verdienen und was hier überhaupt möglich ist. Über das liebe Geld redet man nicht. Das ist der bequeme Weg, der aktuell mein Favorit ist. Erstmal alles mitnehmen, was geht, und dann weiterschauen. In welcher Region? Ortsunabhängig leider nicht, dank der lieben Familie
  6. Nicht im SAP-Bereich, jedenfalls nicht so, wie ich es von Cisco & Co. kenne. Ich meine damit div. fachliche Schulungen aus dem SAP Curriculum, nicht den "zertifizierten SAP Berater" oder wie auch immer man das nennt.
  7. Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass mir Mathe bzw. die Inhalte an sich die größten Probleme machen werden, eher das ganze drumherum (auswendig lernen, Hausarbeiten schreiben, um Noten bangen, Prüfungen generell).
  8. Motivation wird wahrscheinlich doch das größte Problem sein. Ich bin mehr der Praktiker, und Hausarbeiten schreiben ist nichts, was mich am Studium reizt. Vielleicht sollte ich mal ein paar Bewerbungen schreiben und schauen, wo mein Marktwert liegt. Evtl. gibt es ja Feedback bzgl. fehlender Bachelorabschluss. AKtuell glaube ich, dass ich mit fachlicher Weiterbildung (SAP Schulungen + Projekte) mehr erreiche als mit einem Studium. Wenn ich jetzt studieren sollte, müsste ich meine Arbeitszeit reduzieren. Das würde mich aus den aktuellen Projekten eher herauskegeln. Andererseits verbaue ich mir nichts, wenn ich mich erstmal aufs Fachliche konzentriere. Klar wäre es cool vor einer möglichen Elternzeit ein deutlich höheres Gehalt zu erzielen, aber bis dahin hätte ich meinen Bachelor eh noch nicht.
  9. Erstmal danke für euren Input bisher. Was ich definitiv nicht möchte, ist eine hohe VorOrt-Präsenz(edit: Betonung auf hohe Präsenz, a la jeden Freitag+Samstag) und klassische Uni-Vorlesungen (egal ob digital oder im reallife), weshalb ich die FU Hagen für mich ausschließe. Ein Freund hat an der FU nebenberuflich studiert und ich habe seinen Stress mit den Terminen mitbekommen. Auch die Scripte sind oberflächlich sehr trocken und massig. Da erhoffe ich mir von einer spezialisierten Hochschule wie die IUBH mehr Betreuung bzw. zugeschnittenes Lernmaterial für den Preis, daher habe ich mal Infomaterial für WInfo angefordert. Das Fernstudium-Forum werde ich mir auch anschauen, danke! Mein Ziel ist kein Master oder eine spätere Beschäftigung in der Forschung. Dafür bin ich nicht der Typ, bin eher praktisch veranlagt. Mir geht es in erster Linie um den Abschluss und darum, grundlegendes Theorie-Wissen zum Thema WInfo aufzubauen. Die Ausbildung war inhaltlich dahingehend ja echt ein Witz. Was die Einschreibungs- vs. Abschlusszahlen angeht: An einer Fu Hagen ist die Hemnis, sich mal einzuschreiben, sicher geringer als einer höherpreisen Hochschule. Von daher sind solche Zahlen nur bedingt aussagekräftig für mich. Da schätze ich persönliche Erfahrungen mehr.
  10. Preislich unschlagbar, aber die bieten leider nur ein reines Informatik-Studium an, falls ich die Website richtig interpretieren. Man sagt ja pauschal, dass ein Bindestrich-IT-Studiengang "leichter" ist. Mein Ziel generell ist, mich inhaltlich in der Entwicklung besser aufzustellen (aktuell hauptsächlich "ABAP", als richtiger ITler fühlt man sich dabei nicht ), aber auch die Beratung und das Projektmanagement macht langsam richtig Spaß. Ich bin kein klassischer Nerd, mit Netzwerktechnik & Co. habe ich nicht viel am Hut, von daher glaube ich, dass ich an einem reinen Informatik-Studium alleine wegen der Motivation scheitern werde. Nur, was ist wichtiger bzw. besser anerkannt im Lebenslauf? "Hauptsache Bachelor" oder "Hauptsache staatliche Uni", unabhängig von der Note? Weil ich es vorher überlesen hatte: Ich schließe einen Wechsel nicht kategorisch aus, aber ich bin regional verwurzelt und werde für einen Job nicht quer durchs Land ziehen oder stundenlang pendeln. Solch ein Karrieremensch bin ich nicht. Die Alternativen in der Gegend sind gehaltstechnisch ähnlich aufgestellt, für einen größeren Sprung müsste ich vermutlich ins Ruhrgebiet oder FFM pendeln, jeweils mindestens 1,5h Fahrzeit einfach.
  11. Ja, wenn auch nie nach einer konkreten Zahl. Ich war bisher erstmal froh, dass ich von meinem Einstiegsgehalt von 2100 Brutto schnell weg war Hier ist leider die Firmenpolitik, dass die Geschäftsführung über jede Erhöhung entscheidet, und die ist einige Ebenen (4 aktuell) über mir. D.h. mein Gruppenleiter bzw. eher erst der Abteilungsleiter argumentieren bei der Bereichsleitung, die dann mit der GF diskutieren muss. Meine Vorgesetzten entscheiden da nichts direkt, sondern können nur anstoßen, was ich auch jährlich beim MA-Gespräch immer nochmal selbst anstoße. Mit Projektleitung + Papier durch ein Studium (und notfalls Angebot der Konkurrenz, was ich mittlerweile in Betracht ziehe) habe ich da bessere Chancen, hoffe ich jedenfalls. Finde ich interessant. Je nach Fernuni ist das Finanzielle während der Elternzeit sicher ein großes Problem, aber die zeitliche Komponente kann man vorher sicher schwer abschätzen, da habe ich schon alles Varianten im Freundeskreis erlebt, von Selbstständigkeit mit drei kleinen Kindern über Teilzeit nach wenigen Wochen bis hin zu verlängerter Elternzeit aufgrund von psychischen Problemen. Leider hat niemand in meinem Umkreis Familie und Studium gleichzeitig bewältigt, ich habe da also keine Erfahrungswerte.
  12. Hallo, ich suche (wie viele andere vor mir) ein bisschen Input zum Thema Weiterbildung per Fernstudium. Ich habe 2016 meine FiAe Ausbildung sehr gut abgeschlossen und arbeite seitdem als interner SAP ABAP Entwicklerin/Beraterin. Gehalt/Background siehe hier, netto sind es aktuell ~2.000€ (brutto habe ich gerade nicht im Kopf). Ich überlege schon seit langem, ob ich mich ohne Studium abgehängt habe. Meine damaligen Mitazubis haben mittlerweile studiert oder sind noch dabei, ich habe damals eigentlich ein Studium für mich ausgeschlossen (zu theoretisch, hohes Niveau etc.). Ich fühle mich beim AG grundsätzlich wohl, wohne in der Nähe (und werde hier bleiben), und freue mich auf die anstehenden Projekte und Weiterbildungsmaßnahmen, die langsam an Fahrt aufnehmen. Ich möchte aber auf Dauer einfach eine deutliche Gehaltssteigerung sehen und mich hier attraktiver machen, ohne zwangsweise Firmenhopping zu betreiben. Studium Plus beim AG ist eine Möglichkeit, aber drei Jahre wieder mit Azubigehalt und wenig freien Tagen ist nicht sehr verlockend. Das Thema Familiengründung steht in den nächsten 5 Jahren an, und da mache ich mir natürlich schon über die Finanzen und Zukunft viele Gedanken. Ich überlege daher, ob ein Fernstudium (IUBH) ohne Präsenz + Reduzierung auf 80% sinnvoll für mich ist und sich vor allem die Investition in die Studienkosten lohnen. Noch habe ich keine Kinder und bin zeitlich flexibel, daher denke ich gerade "wenn nicht jetzt, wann dann". Meine Vorgesetzten habe ich schonmal ein Studium nett "angedroht", dadurch habe ich die Teilprojektleitung für ein Modul im S/4-Projekt bekommen, was so langsam anläuft. Das wird sicher auch zeitintensiv und ist eine tolle Chance, allerdings weiß ich auch, wie konservativ und "deutsch" unsere Geschäftsführung ist, die letztendlich über jede Gehaltserhöhung und jeden internen Karriereschritt entscheidet. Da kann ein Studium sicher nicht schaden. Was denkt ihr? Sicher ist das auch ein bisschen "Jammern auf hohem Niveau", SAP Beratung ist selbst intern kein schlechtes Steckenpferd und wir bekommen durch das anstehende S/4 Projekt viele gute Schulungen (und nette Einträge im Lebenslauf ;)) geboten.
  13. Degurina

    Lob und Arbeitsumgebung

    1. Lob ja, aber nicht regelmäßig, sondern eher zur Aufgabe/zum Projekt, was gut passt. Richtige MA-Gespräche muss man selbst anregen. 2. Da haben wir strikte Vorgaben, trotz so gut wie keinem Kundenkontakt im Büro, aber dank zu vieler Anzugträger und heiliger CI im Haus, dürfen wir eigentlich nichts außer unseren Arbeitsmitteln am Platz haben. Ein paar Kollegen rebellieren aber still und leise mit Familienfotos etc., das wurde bisher auch noch nicht offiziell angemahnt.
  14. Mich stört vor allem das Gegeneinander statt Miteinander innerhalb unserer recht großen IT, vor allem in den GL/AL-Kreisen, was sich aber auch auf die einfachen Angestellten auswirkt. Da geht es dann nicht mehr darum, ein Projekt ordentlich zu beenden, sondern nur noch um die Schuldzuweisung. Und jeder Kollege hat dadurch eine "not my job" Mentalität. Die wollen gar nicht mehr mitdenken und Einsatz zeigen, weil es sich nicht lohnt und man eh auf den Deckel bekommt. Also ein absoluter Teufelskreis. Aber das ist ein Phänomen, das lässt sich auf jeden Arbeitsbereich übertragen. Dort, wo zu viele Bereiche und zu viele (langjährige) Führungskräfte zusammen arbeiten müssen, scheint es ähnlich zu sein. Von daher, who cares ^^

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