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Maxxi

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  1. Wenn im Vertrag steht: Vor der Vertragsunterzeichnung selbst entwickeltes Material (wie Software etc.) ist dem Arbeitgeber schriftlich mitzuteilen. Bei der Unterzeichnung wird versichert, dass kein nicht schriftlich angezeigtes Material vom Arbeitnehmer existiert. Taucht dennoch Material auf, wird vermutet, dass sie im Rahmen des Arbeitsverhältnisses für den Arbeitgeber entwickelt wurde. Die "gewerbliche Verwertung" von privat geschaffenes Material bedarf schriftlicher Erlaubnis, die aber nicht ohne Grund verwehrt werden darf. Ist das so überhaupt rechtmäßig? Was geht dem Chef an, was privat entwickelt wurde, als noch kein Arbeitsverhältnis da war? Müsste man in etwa auch seine ganzen Jugendsünden beichten, wenn unter den Eigenentwicklungen auch unanständige Sachen (Sex-Simulatoren, Cheating-Tools, Trojaner etc.) dabei wären? Wenn es so gültig ist, könnte der Chef theoretisch auch die Quelltexte, Grafiken und Melodien von, sagen wir mal, ganz anderen, selbstgemachten Amiga-Spielen einfordern, wenn diese dem Chef nie gezeigt wurden? Und zum 3. Punkt: Müsste man dem Chef etwas vom Mining von Crypto-Währungen erzählen, wenn in der Firma in PHP+Frameworks/.NET/Java/HTML+CSS+JavaScript/Bash/PowerShell entwickelt wird und man dafür privat in C, Bash und Python Tausende Zeilen geschrieben hat, ohne den Code jemals jemanden gezeigt oder verkauft zu haben und ohne dass der Code jemals einen Firmenrechner gesehen hat und sehen wird?
  2. VPN Anbieter Empfehlung

    VDS = Voratsdatenspeicherung Ich kann verstehen, wenn man nicht bis auf letzte Detail transparent im Netz unterwegs sein will, aber hier muss ich fragen, was eigentlich konkret erreicht werden soll?Wenn du über deinen VServer gehst, dann bist du äußerlich mit einer statischen, unveränderlichen IP-Adresse unterwegs. Wenn du dich darüber auch noch bei Facebook & Co. anmeldest, stündest du sogar noch schlechter da, da man dank der statischen IP noch leichter ein umfassendes Profil erstellen kann als mit einer vom Provider zugewiesenen, dynamischen IP-Adresse.
  3. Wozu Bitcoins?

    Die PaySafeCard ist dank des Überwachungswahns, der Paranoia der Bundesregierung, quasi tot. Das Totschlag-Argument kennt man schon: "Geldwäsche" und "Terrorismus". Man muss beim Kauf ab 100 Euro bereits seinen Personalausweis vorzeigen - so steht es im Gesetz (https://www.paysafecard.com/de/business/verkaufsstellen/verkaufshinweise/). Die PSC (PaySafeCard) ist im Internet außerdem eher schlecht als recht als Zahlungsmittel zwischen mehreren anonym agierenden Parteien geeignet. Wie will man sonst unterscheiden, ob ein weitergereichter PSC-Code schon von Anfang an ungültig war oder ob ihn irgendjemand anders auf dem Wege irgendwo heimlich eingelöst hat? Nur ein lizenzierter Händler kann überhaupt offiziell die PSC-Codes in Euro umtauschen, während jeder mit den Bitcoins dezentral handeln kann. Ist die Transaktion einmal mehrere Blöcke tief in der Blockchain vergraben, so ist man auch garantiert im Besitz der überwiesenen Summe, solange man es schafft, die privaten Schlüssel geheim zu halten. Der Bitcoin ist außerdem international bekannt und wird beim Kauf diskreter ausländischer Dienstleistungen (wie anonyme Offshore-Server) akzeptiert. Theoretisch ist es möglich Bitcoin durch vereinbarte Treffpunkte, Bitcoinmixer und Tor anonym zu handhaben. Wie die Praxis aussieht, ist eine andere Frage.
  4. Fachinformatiker = Informatiker 2. Klasse?

    Ich muss auch sagen, dass man lernen muss, sich richtig zu verkaufen. Mache nicht den Fehler, andauernd alles offen zu halten sprich man sollte schon irgendwann eine Richtung einschlagen, wofür man sich spezialisiert. Ansonsten kann es passieren dass du so viel Pech hast wie ich und man irgendwann in einer Mädchen-für-Alles-Webagentur landet, wo man andauernd neue Programmiersprachen und Frameworks lernt, ohne wirklich weiterzukommen. Ende vom Lied: 10+ Jahre Berufserfahrung als Fachinformatiker, 2300 Butto/Monat und ne klinische Depression, die man jetzt vorm Arbeitgeber verstecken darf. Wechseln ist auch nicht mehr möglich, da man mit der Erkrankung überall als "Low-Performer" durchs Raster fällt und man froh sein kann, überhaupt noch einen Job zu haben.
  5. Das ist auf keinen Fall richtiger. Teamleiter haben intensiven Kundenkontakt (zumindest ist das bei mir so) und mich graust es davor, irgendwelchen Cholerikern klar machen zu müssen, warum dies oder jenes technisch nicht geht (als Dolmetscher Technik<->Kunde) oder warum die teuere Betriebsstörung, die wieder mal aufgetreten ist und auch zukünftig immer wieder gelegentlich auftreten wird, von einem der zahlreichen Bug aus einer veralteten Version einer Software kommt, für die der Wartungsvertrag längst abgelaufen ist. Ich könnte stundenlang Geschichten erzählen. Der Hammer war ein Projekt, wo 3 Wochen eingeplant waren, aber das Projekt erst nach 1 Jahr fertig wurde. Ich bekomme öfters mal blöde Aufgaben zugewiesen: Beispiel 1, Fragestellung: Warum hat Frontend-Nutzer (Konsument eines Spiels) X und Y (einer von vielen tausenden) die E-Mail Z nicht bekommen? Recherche: Zig Tabellen und Log-Files durchforsten, die sich irgendwo ganz tief verschachtelt befinden ... Ergebnis: Nutzer X und Y stehen ganz hinten im Verteiler, keine Fehlermeldung gefunden, aber es ist ein müdes langweiliges rumstochern. Irgendwann sieht das ein Kollege und sagt: den Provider kenne ich! Schau doch mal in Ticket-4711. Ursache: Der E-Mail-Provider nimmt nur die ersten $limit E-Mails entgegen und verwirft alle folgende E-Mails stillschweigend, da der Provider irgendwann einfach von Spam ausgeht. Beispiel 2, Fragestellung: Nutzer bekommt beim Login die Fehlermeldung "Leider ist ein Fehler aufgetreten. Bitte wenden Sie sich an den Support." Dringlichkeit: Hoch! Das Abzeichen X kann man nämlich nur noch bis morgen machen. Der Kunde muss daher dringend wieder ins Spiel kommen können. Recherche: Recherche ist nicht notwendig, da es schon das 50. Ticket der gleichen Sorte ist. Ursache: Der Support beim Kunde hat wieder einmal ohne Rücksprachen irgendwelche Daten in der SAP "korrigiert", so dass die Login-Funktion beim Abgleich nicht mehr eindeutig weiß, welche der "korrigierten" Spieler welchen Spielstand hat und die Funktion mit einer Exception auf die Fresse fliegt. Lösung: Die halbherzige Korrektur vom Support muss wieder einmal manuell nachgebessert werden. Hierfür muss man selbst noch einmal an die mega lahme SAP, die man nicht aus den Augen verlieren darf, da man sonst schnell wegen eines Session-Timeouts aus der SAP-Oberfläche raus fliegt, wenn man versucht, die Wartezeit mit einer anderen Aufgabe zu überbrücken. Beispiel 3, die "es ist nur noch eine kleine Änderung"-Schleife vorm Abschluss eines Projekt-Meilensteins: 1. Anfrage: "Es muss ein Wort in Datei X in Zeile Y geändert werden" Start der Aufgabe: IDE fokussieren -> irgendwo in den Tiefen der Tiefen nach der Stelle suchen -> Änderung durchführen -> Ticketnummer raussuchen -> Repository-Tool öffnen -> Ticketnummer und Kommentar ins Feld schreiben -> Abschicken -> Warten -> auf Test-Umgebung spielen -> Datei mit Produktions-Umgebung vergleichen (um nicht unbeabsichtigt fremde Änderungen hochzuspielen da die Dateien nicht zwingend synchron sind) -> Änderung auf Produktions-Umgebung spielen -> Ticket-System öffnen -> auf "Lösen" klicken 2. Anfrage: "Wir haben soeben entdeckt, dass da noch die falsche Grafik ist" Start der Aufgabe: IDE fokussieren -> irgendwo in den Tiefen der Tiefen nach der Stelle suchen -> Änderung durchführen -> Repository-Tool öffnen -> ...ihr wisst schon... -> auf "Lösen" klicken 3. Anfrage: "Der Kunde ist schon zufrieden, aber er hat noch was entdeckt ..." Start der Aufgabe: IDE fokussieren -> ...ihr wisst schon... -> auf "Lösen" klicken 4. Anfrage: "Wir sind endlich fertig" ... "warte warte, im Chrome sieht die eine Box noch etwas verzogen aus, der Praktikant Moritz hat dir die kleine CSS-Änderung ins Ticket geschrieben. Die müsstest du noch im Projekt anpassen" Start der Aufgabe: IDE fokussieren -> ...ihr wisst schon... ...und so weiter... Nein, wie soll man da Lust an seinem Handwerk bekommen. Das ist wirklich nicht schön. Es gibt natürlich auch Tage, wo es besser läuft. Im allgemeinen kann ich sagen, dass ich ab einem gewissen Gehalt und Tagen an Urlaub und einer Gewissheit, nicht schlecht zu sein, weil IT-Systeme nun mal wirklich so komplex sind, mit dem Job, so wie er ist, eigentlich schon leben könnte. Nur möchte ich mich gar nicht mit einem Mini-Gehalt das Leben lang im Büro aufopfern, um bei Rentenantritt jeden Cent zweimal umdrehen zu müssen. Danke dass du bestätigst, dass das ganze Web-Stoff wirklich so kompliziert ist. Die Administration wäre schon eine potentielle Alternative, da ich mit der Shell gut klar komme und auch (überwiegend privat) Shell-Scripts schreibe, aber ich habe auch privat schon einiges an Gefrickel und Verrenkungen hinter mich, nur um bestimme Pakete richtig am Laufen zu kriegen, dafür war die Freude sehr groß, als es endlich lief. Ob ich im Berufsleben Freude dran haben würde, kann ich schwer einschätzen. Genauso wenig hab ich mit C++ im Berufsleben Erfahrung, aber bei der Desktop-Programmierung kann ich sagen, dass das Delphi-Projekt in der Ausbildung damals definitiv Spaß gemacht hat, das heute nebenbei laufende .NET-Desktop-Programm ist noch ganz Ok, auch wenn das Projekt durch ständig hinzukommende Anforderungen langsam immer unübersichtlicher wird. Die SAP scheint in der Firma generell unbeliebt zu sein. So wie ich die SAP selbst gesehen und erlebt habe, möchte ich da auch möglichst weg bleiben. Ist der Grund des guten Gehalts der, dass man Code pflegen muss, den sonst niemand anfassen will, weil wichtiger kaufmännischer Code dermaßen komplex und unübersichtlich geworden ist, dass man bei jeder Anpassung befürchten muss, die Funktionalität des restlichen Codes in mehr oder weniger subtiler weise so zu beeinträchtigen, dass ein großer wirtschaftlicher Schaden entsteht? Wenn ich Google anwerfe, bekomme ich genau diesen Eindruck. Falls ich mal den Kollegen frage, dann hat er oft nur wenig Zeit. Wenn doch mal etwas erklärt wird, dann klingt das alles irgendwie logisch, aber ich habe das Gefühl, dass vieles wieder aus meinem Kopf raus fliegt weil das einfach zu viel Wissen ist. Als würde man erklären, wie ein Hubschrauber funktioniert. Motto: Alles nur Physik, hier der Schalthebel, da kommt der Treibstoff rein - das klingt doch alles nachvollziehbar. Wenn ich es selbst nochmal erklären muss, stehe ich dumm da: "warte, wo war nochmal der Knopf, den ich vorm Start drücken musste?". Ich hab es eingesehen, dass es utopisch ist, alles zu können. Irgendwie hat sich die Web-Entwicklung in den letzten Jahren tatsächlich massiv verkompliziert. Was heißt denn: "Joblage momentan recht gut"? Komme ich auch ohne Abi und ohne Studium wirklich auch heute relativ einfach an einer attraktive Stelle? Ich habe nämlich zuvor über 6 Monate gebraucht, bis ich endlich den heutigen Job bekam. Motivation: ob man privat oder für eine Firma programmiert ist ein himmelweiter Unterschied, das hab ich gelernt.
  6. Es ist jetzt meine dritte Firma. Es funktioniert zwar irgendwie, aber ich habe das Problem, immer viel zu viel Zeit zu verlieren, sobald ich versuche, etwas mit einem fremden Framework umzusetzen, weil andauernd irgendwas neues auftaucht, in das ich mich erst einarbeiten muss - so ist mein Gefühl. Und wenn ich mal etwas beherrsche und bin dann zu lange draußen, ist es schon veraltet oder hab zu viel vergessen. Ich komme mit Google weit, aber es hilft auch nicht immer. Die Projekte sind teilweise subjektiv so kompliziert, dass ich scheinbar einfache Aufgaben abgeben muss, weil z. B. bei meinem Versuch, ein Formular um ein Feld zu erweitern, das ganze Layout auseinander fliegt und in den Tiefen der verschachtelten und zahlreichen Größen- und Abstands-Angaben einfach keine klare Antwort finde, wie das Layout eigentlich beschaffen ist und wo ich die passende Stelle finde. "Element untersuchen" hebt zwar Elemente hervor, aber es sind irgendwie nie die richtigen Elemente - sobald ich aus Spaß irgendwelche CSS-Werte ändere, passiert einfach nichts oder das Verhalten ist total kontra-intuitiv. Wenn ich, nachdem ich genervt aufgegeben habe, der Kollege es dann endlich gelöst hat und ich in das Commit-Log schaue, sehe ich 15 kleine Änderungen, die an ganz unterschiedlichen Stellen verstreut sind, wo ich nicht drauf gekommen wäre. Ich habe einfach das Gefühl, dass sich die Technik sich so schnell weiterentwickelt, dass ich mich entscheiden muss, ob ich nur das Frontend oder nur das Backend machen möchte, oder ob ich Apps für Smartphones entwickeln möchte oder lieber mit Servern und Virtualisierungen jongliert (Docker lässt grüßen). Oder ob ich mit der SAP spielen möchte. Alles gleichzeitig ist mir einfach viel zu viel.
  7. Hallo, ich habe schon vor der Jahrtausendwende als Teeny gerne auf dem Amiga programmiert, teilweise sogar mit Assembler. Es hat mir Spaß gemacht, mit Sprites, Blitter und Copper herumzuspielen. Ich wollte mein Hobby zum Beruf machen und habe mit der Ausbildung als FIAE bei einer kleinen Firma angefangen. Ich hatte meinen Spaß, neue Dinge, vor allem Programmiersprachen und Datenbankabfragesprachen zu erlernen und baute zunächst mit Visual Basic, später mit Borland Delphi Anwendungen für Windows 98 und NT. Ich lernte nebenbei als Hobby mit Hilfe von SelfHTML, PHP-Bücher und MySQL-Handbuch, Websites zu erstellen. Irgendwann beherrschte ich HTML mit CSS, PHP und MySQL so gut, dass ich Komplimente von den anderen Menschen bekam und fortan auch in der Web-Entwicklung eingesetzt wurde. Nach der Ausbildung habe ich mit 1700 Euro angefangen und aus einzelne Design-Vorlagen als .png-Datei funktionierende PHP-Websites inklusive dem HTML+CSS-Layout und fertigen Mitglieds-Bereich zusammengebaut, die auch auf die Eigenschaften der meist genutzten Browser Rücksicht nahmen wie den IE6. Irgendwann fluteten die ganzen Smartphones und Tablets den Markt und der Paradigmen-Wechsel zum "Responsive Design" kam. Die ganzen Web-Frameworks/Tools wie Grunt, NodeJS, AngularJS, Bootstrap, Less, asm.js, RequireJS kamen und haben mich abgeschüttelt. Ich bin einfach nicht mehr mitgekommen, weil es mir einfach zu viel wurde das alles zu erlernen. Dann habe ich mich fast nur noch auf PHP konzentriert und betrieb noch ein wenig .NET-Entwicklung, bastelte Bash- und Python-Scripte, vereinzelt auch Java. Leider bin ich nicht gut, sehr schnell sehr viel zu erlernen und stehe mit manchen sehr abstrakt gestalteten Frameworks auf Kriegsfuß. Normales Homebrew-MVC und Zend-Framework sind nicht das Problem, aber manche Enterprise-Frameworks wie Symfony kapiere ich einfach nicht richtig. Überall werden irgendwo Config-Dateien an zig Stellen eingelesen. Ich habe das Gefühl, immer irgendwo eleganten fremden Code einfügen zu müssen, ohne zu wissen, welche Prozesse es eigentlich genau intern auslöst werden und warum man es ausgerechnet an der Stelle machen muss. Überall gibt es Schalter, wo ich mir denke: "aha, so geht's - das ist ja total elegant", aber wenn ich selbst mal ein Schalter brauche, weiß ich einfach nicht, welche es gibt, wo man drehen muss und wie die Syntax ist und muss wieder einmal Google zu fragen ... überall werkelt irgendwo ein Automatismus, der jederzeit - für mich unberechenbar - zuschlagen kann, wo es mir nicht passt, überall ist Magie. Und dass Kommentare ein Programmablauf beeinflussen können (Annotation), kann ich gar nicht leiden. Ich hab das Gefühl, eine überdimensionierte Blackbox vor mir zu haben. Es mag zwar sein, dass ich letztendlich in Symfony ein Kontakt-Formular oder eine Login-Box hinkriege, aber ein gutes Gefühl bekomme ich einfach nicht. Eigentlich ist schon die nächste (vierte) Gehaltserhöhung von 2300 auf 2500 oder mehr längst überfällig, aber da ich mich elegant davor gedrückt habe, Symfony komplett verstehen zu müssen* oder gar auf Full-Stack zu gehen**, traue ich mich nicht und fühle mich halt nicht mehr als "richtiger" Programmierer wie früher am Anfang. * die Projekt-Manager nehmen immer den, der sich am besten anstellt, so dass man es grob steuern kann, wo man mit ins Boot genommen wird ** das heißt, die ganzen umfangreichen JavaScript- und CSS-Sachen zu erlernen Meine Daten: Anfang 30. Ich habe kein Abitur und kein Studium, dafür ein gutes IHK-Zeugnis. Ich arbeite in einer Großstadt in NRW. 30 Tage Urlaub, 40h/Woche, Überstunden werden nicht bezahlt, aber halten sich dafür in Grenzen. Kennt jemand die Situation? Habe ich es wirklich verdient, nur so wenig zu verdienen bzw. wie viel sollte ich in meiner Situation verdienen? Was kann ich in meiner Situation noch machen?
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