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Bewertung Ausbildungszeugnis


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Hallo zusammen,

wärt ihr mal so nett für eine Freundin ihr Zeugnis der Ausbildung zu bewerten?

Sie hat dieses Zeugnis nach dem zweiten Ausbildungsjahr bekommen, da Sie das Unternehmen wechselt.

Frau XXX, geboren am XXX in XXX, ist in unserem Unternehmen in der Zeit vom 01.10.2005 bis 31.07.2007 zur Fachinformatikerin in der Fachrichtung Systemintegration ausgebildet worden.

Dem Berufsbild für Fachinformatiker entsprechend, wurde Frau XXX mit den wichtigsten Tätigkeitsfeldern vertraut gemacht. Sie lernte dabei unterschiedliche Systemarchitekturen mit vielseitigen Aufgabenstellungen kennen und hatte im Rahmen der Absprachen Gelegneheit, daran mitzuwirken und ihr Wissen selbständig anzuwenden.

Dazu gehörte unter anderem:

- Auswahl und Zusammenstellung von Hardwarekomponenten

- Aufbau und Konfiguration von PC-Arbeitsplätzen und Servern

- Hard- und Softwarekomponenten in bestehende Systeme einpassen und in Betrieb nehmen

- Bedieneroberflächen und Benutzerdialoge einrichten

- Berechtigungen entsprechend der vorgegebenen Strukturen verwalten

- Prozeduren zur Automatisierung von Abläufen erstellen und in den Systemablauf einbinden

- Zugangsvoraussetzungen für die Nutzung externer Datenbanken und Informations- und Telekommunikationssysteme herstellen

Frau XXX zeigte stets eine hohe Auffassungsgabe, interessierte sich überdurchschnittlich für alle Ausbildungsinhalte, zeigte Belastbarkeit und war stets gut motiviert. Sie hat bewiesen, dass Sie sich in die Arbeitsabläufe unserer Kunden einarbeiten und bestimmte Aufgabenstellungen selbständig übernehmen könnte.

Die ihr übertragenen Aufgaben und Tätigkeiten hat sie zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt.

Wie wünschen Frau XXX für ihre weitere Ausbildung und für ihren Lebensweg persönlich alles Gute und viel Erfolg.

Was sagt ihr dazu?

thx

Jörn

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Ich lese recht negativ und bewerte das Zeugnis, nicht die Person.

den wichtigsten Tätigkeitsfeldern - wieso nur in diesen?

hatte im Rahmen der Absprachen Gelegneheit - hat sie sie auch genutzt? (der Tippfehler ist von dir. Punkt ;))

überdurchschnittlich - sie war nicht die Schlechteste - aber auch nicht die Beste!

Sie hat bewiesen - Wenn man was beweisen muss, wurde es angezweifelt.

übertragenen - Naja, beim Azubi normalerweise ok, aber mit dem Rest davor...

vollsten Zufriedenheit - normalerweise eine Zwei.

Wie (tztz, tipp doch langsamer :P) wünschen Frau XXX für ihre weitere Ausbildung und für ihren Lebensweg persönlich alles Gute und viel Erfolg. - also ist das eine persönliche Aussage des Zeugnisautors. Außerdem kein "weiterhin" oder ähnliches.

Kein Ausscheidegrund.

Alles bis auf eine Zeile ist recht negativ - die eine Zeile gut. Irgendwie passt das nicht so gut zusammen...

edit: ups, ja :hells: das fehlende Verhalten habe ich direkt mal gar nicht mehr bemerkt!

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So, hier nun die überarbeitete Version:

Frau XXX, geboren am XXX in XXX, ist in unserem Unternehmen in der Zeit vom 01.10.2005 bis 31.07.2007 zur Fachinformatikerin in der Fachrichtung Systemintegration ausgebildet worden.

Dem Berufsbild für Fachinformatiker entsprechend, wurde Frau XXX mit allen Tätigkeitsfeldern vertraut gemacht. Sie lernte dabei unterschiedliche Systemarchitekturen mit vielseitigen Aufgabenstellungen kennen und hatte im Rahmen der Absprachen Gelegenheit, daran mitzuwirken und ihr Wissen selbständig anzuwenden.

Dazu gehörte unter anderem:

- Auswahl und Zusammenstellung von Hardwarekomponenten

- Aufbau und Konfiguration von PC-Arbeitsplätzen und Servern

- Hard- und Softwarekomponenten in bestehende Systeme einpassen und in Betrieb nehmen

- Bedieneroberflächen und Benutzerdialoge einrichten

- Berechtigungen entsprechend der vorgegebenen Strukturen verwalten

- Prozeduren zur Automatisierung von Abläufen erstellen und in den Systemablauf einbinden

- Zugangsvoraussetzungen für die Nutzung externer Datenbanken und Informations- und Telekommunikationssysteme herstellen

Frau XXX zeigte stets eine hohe Auffassungsgabe, interessierte sich in hohem Maße für die Ausbildungsinhalte. Sie zeigte Belastbarkeit und war stets gut motiviert. Frau XXX hat sich in die Arbeitsabläufe unseres Unternehmens und der unserer Kunden gut eingearbeitet, so dass ihr eine Vielzahl Aufgabenstellungen zur Bearbeitung übertragen werden konnten.

Die ihr übertragenen Aufgaben und Tätigkeiten hat sie zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt.

Aufgrund ihrer freundlichen, aufgeschlossenen Art wurde Frau XXX von Vorgesetzen, Mitarbeitern und Auszubildenden gleichermaßen geschätzt. Ihr Verhalten, auch unseren Kunden gegenüber, war jederzeit einwandfrei.

Das Ausbildungsverhältnis endet auf Wunsch von Frau XXX am XXX.

Die Änderungen zur ersten Version habe ich rot markiert.

Ist diese Version nun besser geworden, oder auf Grund der fehlenden Glückwünsche und einiger nicht geänderten Stellen eher noch schlechter?

thx

Jörn

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Besser, aber:

Wenns Kunden zu erwähnen gibt, dann "ihre [xxx] Art wurde von Kunden, Vorgesetzten und Kollegen blaa" .. immer erst die Kunden.

Ein Satz wie "Wir bedauern sehr, eine so engagierte Mitarbeiterin zu verlieren" o.ä. würde das ganze noch ein wenig besser machen.

Die Vielzahl an Aufgabenstellungen .. naja.. wahrscheinlich besser als das erste, aber sie konnte immer noch nich alles (wobei.. muss ein Azubi alles können? Hmm..) ..

"...stets zu unserer vollsten Zufriedenheit" wäre im übrigen die 1.. muss ja aber nich sein.

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Mir gefällt es bei jedem Lesen schlechter...

im Rahmen welcher Absprachen?

Gelegenheiten siehe oben.

"zeigte" kann nach "tat so, als ob" klingen - in diesem Zeugnis tut es dies für mich.

übertragen werden konnten - Arbeitete nur nach Anweisung, abgeschwächt wegen Azubi

Aufgeschlossenheit kann verdeckt bedeuten, dass man zu direkt war oder gar den Kollegen gegenüber ZU offen :byby:

Ihr Verhalten, auch unseren Kunden gegenüber, - soll wohl eine Betonung sein, ist aber in diesem Zeugniskontext eher eine Abschwächung in der Art "ups, die Kunden schieben wir mal da in den Satz mitten rein"

Kein Dank, kein Bedauern: AUTSCH.

Warum wechselt sie?

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