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Unschlüssig :-?


lfehrmann

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Hallo zusammen,

bin mir nicht ganz sicher was ich als Thema nehmen soll... da mich zuviel interessiert :-)

Zum einen ist der Aspekt der Sicherheit natürlich immer wieder eine aktuelles Thema - daher würde ich evtl. so in Richtung Firewall / Port-Security gehen.

Zum anderen DirectAcces, die VPN Lösung von MS oder Bitlocker... beides unter Win7.

Das erste Thema denke ich ist ganz i.O. aber das zweite denke ich mal ist recht komplex und das Fachgespräch wird dann auch dementsprechend ausfallen. Was halltet ihr davon?

Mit freundl. Grüßen

Lars F.

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Hallo

der Sinn der Projektarbeit ist es nicht, ein theoret. interessantes Thema zu erarbeiten, sondern für ein konkretes praktisches Problem eine Lösung zu erarbeiten und diese umzusetzen.

Also wo ist das Problem für deine genannten Lösungen?

Gruß Martin

(Außerdem wäre interessant zu wissen, welchen Beruf du lernst.)

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60% deines projekts -wahrscheinlich sogar mehr- wird sein: ist-analyse, soll-konzeption, recherchieren, kostenanalyse, angebot erstellen, kunden einweisen, dokumentieren, rechnungsstellung, ihk-doku.....

ob du bei den verbleibenden prozenten eine software für XYZ schreibst oder eine arbeitsumgebung für ABC einrichtest ist eigentlich schnuppe (sollte aber auch nicht zu trivial sein).

die ihk will sehen, dass du ein projekt von vorne bis hinten durchziehen kannst. dass du programmieren, installieren, ... kannst, davon geht sie aus.

schau dir mmal die threATS BZGL PROJEKTANTRÄGe an

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Ich bin FISI im 3 Lehrjahr - naja, es muss ja nicht unbedingt ein Problem vorhanden sein, wie der localhost schon sagt, muss die IHK sehen das ich ein Projekt von 0 - 100% durchführen kann.

Probleme in unserer Firma gibt es konktet nicht, aber bei Port Security schon, es kannn sozusagen jeder von innerhalb das System "anreifen" bzw. sich in das interne Netz ankoppeln - auch mit privaten PCs. Aber ich möchte natürlich auch ein relative neues thema nehmen, das es evtl noch nie in einer prüfung gab. und win7 gibt es viele neuerungen die natürlich auch praktikabel fürs unternehmen sein kann - z.b. bitlocker (festplattenverschlüsselung) und direct access (mobilität). aber da ich nicht der beste in meinem beruf bin würd halt lieber bei den basics bleiben, was direct acces und bitlocker dann wieder ausschließt ;-D außer ich beschäftige mich bis zur prüfung nur mit den themen, aber kann mich wiegesagt nicht entscheiden :-( aber danke erstmal an euch beiden :-)

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Doch, es muss einen betrieblichen Projektanlass geben.

Ein betrieblicher Projektanlass kann aber auch eine Anforderung sein und eine Anforderung ist nicht immer zu 100% ein Problem. Und wenn er das Projekt machen möchte wird er wolch ein Problem finden. Spätestens ist es ein Problem das er das machen möchte und nicht darf ;).

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Doch, es muss einen betrieblichen Projektanlass geben.

ich glaube wohl kaum oder? wo steht denn das? :-)

auch wenn, man findet im betrieb immer eine verbesserung :-)

aber wie nico schon sagt... ja ich weis wer du bist :-P, eine anforderung reicht aus ;-) denke werde mich für das thema bitlocker entscheiden.

im vorfeld aber erstmal gucken was alles auf mich zu kommt xD

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Doch, es muss einen betrieblichen Projektanlass geben.

Soweit die Theorie - praktisch natürlich völliger Unsinn!

Die IHK geht wohl davon aus, dass jede Firma rein zufällig ein Projekt für einen Azubi herumliegen hat, welches dann auch noch genau 35 Stunden dauert. :rolleyes:

Nehm dir das Thema, was dir gefällt, denk dir ein Problem dazu aus und führe dann das Projekt durch - ganz einfach.

Ich denke schon, dass dein Thema für ein Abschlussprojekt taugt. Vielleicht machst mal einen Projektantrag dazu fertig und stellst ihn hier rein.

mfg

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Ein betrieblicher Projektanlass kann aber auch eine Anforderung sein und eine Anforderung ist nicht immer zu 100% ein Problem.

Ein Problem ist eine Aufgabe, wobei das Wörtchen "betrieblich" mitbetont werden muss. Es geht also um betrieblich sinnvolle Dinge, auch unter kaufmännischer Betrachtung. Es könnte natürlich sein, dass eine Firma damit ihr Geld verdient, dass sie an projektsuchende Auszubildende interessante Themen verteilt.

Soweit die Theorie - praktisch natürlich völliger Unsinn!

Ein fingiertes Projekt, verstehe. Das sind bekanntermaßen ja die besten Projekte.

Dass manchmal ein Unterschied zwischen Praxis und Theorie existiert, will ich nicht bestreiten. Ich will den TE nur nicht in dem Irrglauben lassen, dass das eine gute Idee sei und dass er sich zumindest für das Fachgespräch auf unangenehme Fragen einstellen sollte. Die Leute mit sehr guten benoteten Projekten, d.h. bis zum Ende des Fachgesprächs, haben i.d.R. keine fingierten Projekte.

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Ein fingiertes Projekt, verstehe. Das sind bekanntermaßen ja die besten Projekte.

Dass manchmal ein Unterschied zwischen Praxis und Theorie existiert, will ich nicht bestreiten. Ich will den TE nur nicht in dem Irrglauben lassen, dass das eine gute Idee sei und dass er sich zumindest für das Fachgespräch auf unangenehme Fragen einstellen sollte. Die Leute mit sehr guten benoteten Projekten, d.h. bis zum Ende des Fachgesprächs, haben i.d.R. keine fingierten Projekte.

Du hast ja Recht! Natürlich ist es immer besser, wenn ein wirkliches Projekt durchgeführt wird. Nur leider bieten sich in vielen Fällen keine wirklichen Projekte an und dann wiederrum wäre der von mir beschriebene Weg durchaus machbar. Es wird ja trotzdem ein ordentliches Projekt durchgeführt.

Die Fragen sind nur dann unangenehm, wenn man sich zu wenig / zu oberflächlich mit dem Projekt beschäftigt hat. Und dass kann bei fingierten Projekten, aber genauso auch bei "echten" Projekten der Fall sein. Da sehe ich keinen Zusammenhang.

mfg

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Ich habe eher den Eindruck, als wäre hier jemand von der festen Annahme ausgegangen, er könne sich einfach ein Thema aussuchen, für das er sich persönlich interessiert. Dem ist halt nicht so bzw. nur im begrenzten Maße so. Irgendein sinnvolles Projekt lässt sich eigentlich immer irgendwie finden. Es gibt z.B. so viele kleine nervige Dinge in den Arbeitsabläufen, die man immer schon mal beseitigt haben wollte und für die bislang nur keiner Zeit hatte. Und die Firmen sollen mal nicht so tun, als wäre es plötzlich eine Überraschung, dass der Auszubildende ein Projekt braucht. Das weiß man nämlich schon drei Jahre vorher.

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Ich habe eher den Eindruck, als wäre hier jemand von der festen Annahme ausgegangen, er könne sich einfach ein Thema aussuchen, für das er sich persönlich interessiert. Dem ist halt nicht so bzw. nur im begrenzten Maße so. Irgendein sinnvolles Projekt lässt sich eigentlich immer irgendwie finden. Es gibt z.B. so viele kleine nervige Dinge in den Arbeitsabläufen, die man immer schon mal beseitigt haben wollte und für die bislang nur keiner Zeit hatte. Und die Firmen sollen mal nicht so tun, als wäre es plötzlich eine Überraschung, dass der Auszubildende ein Projekt braucht. Das weiß man nämlich schon drei Jahre vorher.

Großes JA, kleines Nein. Das persönliche interesse sollte doch im hohen maße vorhanden sein. Den Motivation ist alles.

Irgendein sinnvolles Projekt, das auch dem Abschlussprojekt gerecht wird, die kleinen nervigen dinge die du ansprachst sind meiner Meinung nach zu wenig.

"Der Rechner summt!"

"JO ich hau mal gegen"

"Summt nicht mehr"

"Machs zum Projekt!"

So klingt das, natürlich nicht ganz so extrem aber wenn er schon was inovatives im Kopf hat warum nicht!

Und von Fiktion bzw. nicht durchführen des Projekts hat keiner gesprochen. Es ging um die Problemstellung ob wirklich ein großes Problem bzw. Problemstellung vorhanden seinen muss. Das Projekt durchführen ein MUSS, vorhandenes Problem haben KEIN MUSS. Wie gesagt eine Anforderung ist für mich schon das richtige maß, wenn es ein Problem gibt auch OK.

MFG

Nico

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Probleme in unserer Firma gibt es konktet nicht,
Dann mach aus irgendetwas ein Projekt, was den Ansprüchen genügen könnte...

aber bei Port Security schon, es kannn sozusagen jeder von innerhalb das System "anreifen" bzw. sich in das interne Netz ankoppeln - auch mit privaten PCs.
Tadaaa...da hast du es. Formuliere einfach eine Situation daraus, die ein entsprechendes Projekt ergibt:

"In der Firma XYZ wird ein Netzwerk betrieben welches nicht allen Anforderungen moderner Sicherheitsbedürfnisse gerecht wird. Innerhalb eines Projektes soll geprüft werden mit welchen Technlogien das Netz auf der BackBone Seite abgesichert werden kann. Auf den Resultaten der Prüfungen soll die Umsetzung aufbauen..."

Mal so aus der Kalten als Bsp. hingerotzt :)

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Naja, man kann sich auch in der Realität nicht immer nur die interessanten Kunden mit ihren interessanten Projekten aussuchen. Manchmal klappt es halt und manchmal muss man eben auch etwas machen, für dass man sich privat nicht so sehr interessieren würde.

Das Beispiel ist ein mechanisches Problem und nicht unbedingt das, was ich meine. Ich rede von Arbeitsabläufen. Beispiele:

1. Bei einem Neukunden muss der Vorgang von 5 Sachbearbeitern kontrolliert werden und benötigt eine durchschnittliche Bearbeitungszeit von 3 Tagen. Dies ist aus Gründen XY zu lange und benötigt zu viel Arbeitszeit. Daher soll eine Software für eine teilautomatisierte Auftragszusammenstellung mit Rechnungserstellung konzipiert werden.

2. Bei den Außendienstmitarbeitern kann es vorkommen, dass durch den Datenaustausch mit Kunden Schadsoftware übertragen wird. Dies wird durch den installierten Virenscanner z.T. zwar erkannt, birgt allerdings wegen unregelmäßiger Update ein hohes Gefahrenpotential. Es soll ein Konzept ausgearbeitet werden, wie die Daten von mobilen Geräten zunächst in Quarantäne gestellt und erst nach eingehender (möglichst) automatischer Überprüfung dem Firmennetzwerk zugefügt werden.

3. Im Support werden die Anrufe z.Z. manuell von den Mitarbeitern erfasst. Dies birgt gerade in den Stoßzeiten das Problem, dass Anrufe nicht ordentlich erfasst oder z.T. gar nicht erfasst werden. Es soll ein Konzept ermittelt werden, um Anrufe so weit wie möglich automatisch zu erfassen (Name des Anrufers, Firma, Gesprächsdauer) sowie im Zusammenspiel der hauseigenen CRM automatisierte E-Mails und Anschreiben zu generieren.

Das sind jetzt drei einigermaßen plausible Beispiele, die ich mir gerade einfach ausgedacht habe als ich so über unsere Probleme in der Firma nachgedacht habe. Jede Firma hat solche Probleme, die sich nicht eben durch eine Standardsoftware erschlagen lassen. Ich habe dafür jetzt 10 Minuten gebraucht. Der Betrieb hat erheblich länger Zeit um ein Projekt zu finden. Außerdem kommen zu derlei Problemen ja auch die ganze normalen Kundenaufträge. Einfach die Augen offen halten, dann findet man auch etwas.

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Ok,

es ist villeicht etwas OT, aber aus deinen Projekt werden Prozesse. Mitarbeiter XY hat weniger wege daher weniger Zeitverbrauch. Ein Projekt ist für mich eine einmalige Sache.

Aber darüber kann man sich Streiten. Mir ginge es nur darum DAS ES nicht umbedingt ein Problem seinen muss das man zum Projekt macht. Aber ok alles geklärt meiner Seits.

Schönen Arbeitstag noch.

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Mir ginge es nur darum DAS ES nicht umbedingt ein Problem seinen muss das man zum Projekt macht. Aber ok alles geklärt meiner Seits.

Das Problem ist doch, dass der TE den umgekehrten Weg geganngen ist.

Erstmal eine Lösung (VPN/Bitlooker) auswählen, die interessant ist, und dann das Problem dazu finden. Ansich ist das vorgehen möglich, aber das Projekt wird warscheinlich suboptimal laufen, da die Lösung zu erst fest gesetzt wurde. Daraus ergibt sich meist, dass die wichtigen und obligatorischen Teile des Abschlussprojekts nicht bearbeitet werden (Konzept, Produktauswahl, begründete Entscheidung, ROI, Planung, etc.).

Hätte der TE hingegen nicht die Lösung geposted sondern das Problem und nur eine Lösungsrichtung angeben, gäbe es keine Diskussion über das Finden von Projekten.

Bsp:

Aussendienstmitarbeitern sollen einen externen Zugang zum Firmennetz über Mobielgeräte erhalten.

Daraus kannst zig Projekte ableiten:

-> Auswahl geeigneter Mobielgeräte plus Verteilen der erst Instalation und evtl. benötigter Updates.

-> Zugriff aufs Firmennetz inkl. Absicherung selbiges gegen Dritte

-> Virenschutz des eingesetzten Mobielgeräte und des Firmennetzes

-> Schutz der "lokalen" Daten auf den eingesetzten Mobielgeräten gegen Dritte (Verschlüssellung) und/oder Verlust (Backup)

-> Auswahl eines Mobilfunkvertrags und "verteilen" der Lösung an die MAs (UMTS-Karten, Einwahl-Software, Einwahl-Script für die VPN-Verbundung)

Man sieht wie aus gegebenm Problem mehr als ein (Teil-)Projekt abgeleitet werden kann. Eigene Interessen/Stärken kann man dann bei der Auswahl des Abschlußprojektes einfließen lassen. Und wenn es keine Probleme gäbe, dann wäre die halbe IT überflüssig, da dann ja nur die vorhandenen System am laufen gehalten werden müßten.

Gruß Pönk

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Mein Abschlussprojekt war von A-Z ausgedacht.

In der Firma, in der ich mein Praktikum gemacht habe, gab es zu der Zeit kein passendes Projekt. An der Technologie, die ich verwendet habe, gab es vom Betrieb aus ein Interesse,

aber das wars dann auch.Der Rest war mir überlassen.

Das schwierigste war die Systemanalyse des ausgedachten Kunden.Da muss man höllisch aufpassen, wenn man als Auszubildender auf sich allein gestellt ist. Da hat man schnell eine Logikbombe eingebaut, ohne es zu merken.^^

Ich hätte lieber ein "echtes" Projekt gemacht, weil das wesentlich einfacher ist.

Wenn man gleichzeitig Kunde und Systemintegrator ist, hat man wesentlich mehr Arbeit.

Aber letzendlich war es ein gutes Projekt und ist auch dementsprechend benotet worden.

Vor die Wahl gestellt würde ich auf jeden Fall was "echtes" machen.

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