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Was lernt eigentlich ein Wirtschaftsinformatiker an eine Uni (nicht FH)?


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Was für Hilfe erwartest Du denn konkret, die keine erzieherische Maßnahme darstellen würde?

Da würde es doch unendliche Möglichkeiten geben.

Die Uni könnte "Kurse" anbieten in denen die Schwerpunkte der Studenten ermittelt werden. Es könnten Studenten und Unternehmen besser zusammengebracht werden. Man könnte ein Pflichtpraktikum einführen. Da gibt es so viele Dinge...

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Da würde es doch unendliche Möglichkeiten geben.

Die Uni könnte "Kurse" anbieten in denen die Schwerpunkte der Studenten ermittelt werden. Es könnten Studenten und Unternehmen besser zusammengebracht werden. Man könnte ein Pflichtpraktikum einführen. Da gibt es so viele Dinge...

Verbessert mich wenn ich falsch liege, aber ist nicht eher das Ziel einer Universität, forschungsorientiert "auszubilden"?

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Da würde es doch unendliche Möglichkeiten geben.

Die Uni könnte "Kurse" anbieten in denen die Schwerpunkte der Studenten ermittelt werden. Es könnten Studenten und Unternehmen besser zusammengebracht werden. Man könnte ein Pflichtpraktikum einführen. Da gibt es so viele Dinge...

Die Pflichtpraktika finden in den weiterführenden Schulen statt, die "Kurse" wie Du sie nennst sind im Normalfall die Spezialisierungen in den höheren Semestern, nur kaut einem die Uni das nicht vor sondern erwartet so viel Eigeninitiative, dass derjenige schon weiß was er mal machen will (sollte in dem Alter wohl auch normal sein) und ne Kursbeschreibung selber lesen und verstehen kann...

Unternehmen und Studenten werden auf diversen Messen zusammengebracht, außerdem sind Kontakte eine Holschuld und keine Bringschuld.

Es ist nicht Aufgabe einer Universität die Studenten bei der Hand zu nehmen, damit sie sich fühlen wie Mami, sondern den Leuten Wissen zu vermitteln.

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Das hat nichts mit Erziehung zu tun. Warum gibt es an Unis Tutoren- und Patenprogramme?

Wem ist damit gedient, wenn ein Dozent Dienst nach Vorschrift macht, er unmotiviert seine Vorlesung runterleiert?

Wem ist damit gedient, wenn ein Dozent Beigeisterung vermittelt und jemandem sagt, er habe bei ihm eine Bgabung für $wasauchimmer erkannt und ihn in dieser Richtung fördert? Im zweiten Fall Student, Dozent und, wenns gut läuft, Wissenschaft und Wirtschaft gleich mit dazu.

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Das hat nichts mit Erziehung zu tun. Warum gibt es an Unis Tutoren- und Patenprogramme?

Wem ist damit gedient, wenn ein Dozent Dienst nach Vorschrift macht, er unmotiviert seine Vorlesung runterleiert?

Wem ist damit gedient, wenn ein Dozent Beigeisterung vermittelt und jemandem sagt, er habe bei ihm eine Bgabung für $wasauchimmer erkannt und ihn in dieser Richtung fördert? Im zweiten Fall Student, Dozent und, wenns gut läuft, Wissenschaft und Wirtschaft gleich mit dazu.

Begabung zu erkennen, fördern und fordern ist Aufgabe der Eltern und der Zubringerschulen. Wie ein Dozent die Leistung/Begabung eines Studenten beurteilen soll, wenn da 500 an der Zahl in der Vorlesung sitzen, darfst Du mir aber gerne erläutern. Nochmals wir reden hier von einer Uni.

Dass in den Spezialisierungsfächern dann gezielte Förderung möglich ist, ist ja auch normal, selbst die Mitgestaltungshilfe bei der Abschlussarbeit ist doch auch schon eine Förderung der Interessen des Studenten.

Zumal es an recht vielen Unis Initiativen gibt um die Studenten durchaus auch während der Studienzeit schon ins Berufsleben zu integrieren.

Einige sollten sich wohl von der Vorstellung trennen, dass immer andere die Verantwortung übernehmen sollen, erwachsene Menschen bestimmen ihr Leben selbst. Dazu gehört es auch sich selbst darum zu kümmern, dass eine entsprechende Interessenneigung/Begabung oder wie auch immer Du es nennen magst umgesetzt wird.

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Wie ein Dozent die Leistung/Begabung eines Studenten beurteilen soll, wenn da 500 an der Zahl in der Vorlesung sitzen, darfst Du mir aber gerne erläutern. Nochmals wir reden hier von einer Uni.

In dem Fall, den ich beim Schreiben im Hinterkopf habe, kam das im Gespräch einiger Studenten nach einer Vorlesung mit dem Dozenten, dass der nur zu einem meinte, er solle in die Forschung gehen, er habe gute Ideen.

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In dem Fall, den ich beim Schreiben im Hinterkopf habe, kam das im Gespräch einiger Studenten nach einer Vorlesung mit dem Dozenten, dass der nur zu einem meinte, er solle in die Forschung gehen, er habe gute Ideen.

Ok wenn Du das unter Förderung verstehst, brauchen wir denke ich nicht weiterreden...

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Nein, unter "Förderung" verstehe ich etwas anderes. Ich meinte eigentlich, dass sogar in unserer heutigen Gesellschaftsform :eek ein Ausbildender (also auch ein Dozent) eine soziale Aufgabe hat, die nicht unbedingt in seinem Dienstvertrag definiert ist.

Du willst jetzt nicht wirklich einen Ausbilder, der quasi täglich mit ein paar wenigen Azubis zu tun hat mit einem Prof vergleichen, der zum Großteil 90 Minuten in der Woche vor einer anonymen Masse steht...

Zumal Ausbilder die soziale Aufgabe nur wahrnehmen müssen, weil die Eltern versagen. Wenn ich einem Azubi Pünktlichkeit und Anstand erst beibringen muss, hat die Erziehung versagt.

Bearbeitet von Wuwu
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Du willst jetzt nicht wirklich einen Ausbilder, der quasi täglich mit ein paar wenigen Azubis zu tun hat mit einem Prof vergleichen, der zum Großteil 90 Minuten in der Woche vor einer anonymen Masse steht...

Nicht bei dem, was er tun kann. Ein Prof kann z.B. Begeisterung vermitteln. Er kann ein Verhalten und eine Herangehensweise an Dinge vorleben, die andere als vorbildwert wahrnehmen, z.B. indem er sich auch als Institutsleiter mit mehreren Titeln bei einem Erstsemester entschuldigt, wenn er sich selbst 5 Minuten verspätet. Alte Schule und so...

Bei einem Ausbilder ist ein wenig mehr soziale Interaktion gefragt.

Zumal Ausbilder die soziale Aufgabe nur wahrnehmen müssen, weil die Eltern versagen. Wenn ich einem Azubi Pünktlichkeit und Anstand erst beibringen muss, hat die Erziehung versagt.

Guck Dich mal um. Das hat sie bei vielen auch. Trotzdem sind sie da. Und nu? Ignorieren und nach Australien schicken? Eine ganze Weile hat die männliche Jugend erst beim Milität Zucht und Ordnung gelernt. Warum? Weils in der Erziehung nicht vermittelt wurde. Das Problem ist nicht neu und jede Gesellschaft muss einen Weg finden, es zu lösen. Und das heißt nicht, den schwarzen Peter immer weiter zu schieben, weils ja nicht zu den Aufgaben von xy gehört.

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Du willst jetzt nicht wirklich einen Ausbilder, der quasi täglich mit ein paar wenigen Azubis zu tun hat mit einem Prof vergleichen, der zum Großteil 90 Minuten in der Woche vor einer anonymen Masse steht...

Zumal Ausbilder die soziale Aufgabe nur wahrnehmen müssen, weil die Eltern versagen. Wenn ich einem Azubi Pünktlichkeit und Anstand erst beibringen muss, hat die Erziehung versagt.

Ist zwar absolut OT:

Aber würdest Du uns/mir hier mal schreiben, welche Ausbildung/Studium Du genossen hast hast und in welchem Bereich der IT Du tätig bist?

Irgendwie habe ich ein wenig den Eindruck, dass Du selber sehr frustriert bist und deswegen hier versuchst alles schlecht zu reden.

Vielleicht kurz was zu mir. Was ich sonst in der Form nicht schreiben würde, jetzt ist es aber etwas anderes:

Ich bin Anfang 30. Diplom Betriebswirt mit fast 15 Jahren Berufserfahrung. Ich habe schon zu Schulzeiten in einem sehr großen Unternehmen gearbeitet. Derzeit bin ich in der Ausbildung zum FiSi bei einer "Privatbank". Ich verdiene in der Ausbildung wohl so viel, wie kein anderer Auszubildender. Nach der Ausbildung steht eine garantierte Übernahme an. Ich werde direkt nach der Ausbildung sehr gut verdienen und habe damit meinen Traumjob gefunden. Kurz gesagt: Mir geht es vom Job her sehr gut.

Aber genau das ist für mich auch ein Grund, andere jüngere Leute zu unterstützen, denen es nicht so gut in ihrem Job geht oder die ihren Weg noch nicht gefunden haben.

Aber ich möchte niemanden erziehen. Du schreibst hier dauernd etwas von "Erziehung", was ich schon etwas lächerlich finde.

Ein Mensch findet seinen Weg teilweise immer wieder neu und das auch sogar noch im hohen Alter. Das hat rein gar nichts mit Erziehung zu tun.

Bearbeitet von Trail
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Willst Du Dir nochmal Dein erstes Posting durchlesen? Und dann erzählst Du mir bitte WER hier was schlecht redet ;)

Irgendwie werde ich eher das Gefühl nicht los, dass es Dir mit dem Thread wohl einzig darum ging Dir eine Bestätigung zu holen, dass Du offenbar der "bessere" Admin bist, als Dein studierter Bekannter, der wohl seinen ***** nicht hochbekommt oder wohl einfach etwas studiert hat und nun nichts damit anzufangen weiß. Anders kann ich es mir auch nicht erklären weshalb um aller Welt Du sonst auf Deinem so tollen Gehalt schon während der Ausbildung stolz bist :)

Guck Dich mal um. Das hat sie bei vielen auch. Trotzdem sind sie da. Und nu? Ignorieren und nach Australien schicken? Eine ganze Weile hat die männliche Jugend erst beim Milität Zucht und Ordnung gelernt. Warum? Weils in der Erziehung nicht vermittelt wurde. Das Problem ist nicht neu und jede Gesellschaft muss einen Weg finden, es zu lösen. Und das heißt nicht, den schwarzen Peter immer weiter zu schieben, weils ja nicht zu den Aufgaben von xy gehört.

Stimmt, wenn der schwarze Peter beim Ausbilder/Prof/Dozenten ankommt, wurde er nämlich schon 3 mal zu viel verschoben!

Bearbeitet von Wuwu
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Anders kann ich es mir auch nicht erklären weshalb um aller Welt Du sonst auf Deinem so tollen Gehalt schon während der Ausbildung stolz bist :)

Was ist daran so schlecht, wenn jemand während der Ausbildung auf seine Ausbildung stolz ist. Ich gehe gerne in meiner Firma arbeiten und es macht mir Spaß, ich kann an dieser Aussage wirklich nichts Schlechtes erkennen.

Warum solle ich auf meinen Freund/Kollegen "neidisch" sein? Dafür habe ich doch gar keinen Grund. Er ist fast 10 Jahre jünger als ich und befindet sich in einer vollkommen anderen Situation. Ich selber bin Dipl. Betriebswirt, warum sollte ich dann noch WI studieren?

Dazu werde ich mit meiner Ausbildung auch kein "Admin" wie Du es nennst.

Ich habe aber selber eine ganze Zeit gebraucht, meinen Weg im Leben zu finden und vielleicht werde ich noch ein paar Mal an die Stelle kommen, wo ich meinen Weg neu finden muss. Das ist meiner Meinung nach nicht verwerflich oder irgendwie schlimm. Dann bin ich auch froh, wenn mir jemand helfen würde meinen Weg zu finden.

Schade das Du meine eigenliche Frage nicht beantwortet hast, so muss ich in der Annahme bleiben, dass Du selber in deinem Beruf so frustriert bist, dass Du hier alles schlecht reden musst.

Denn in diesem Thread hast Du nicht einmal etwas anderes gepostet, als das Du einfach mal alle Argumente schlecht geredet hast.

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Hallo,

also an der Uni legen die Ausbildenden meist Wert darauf, dass Ihr Nachwuchs möglichst nichts konkret fixiert auf eine praktisch eingesetzte Technik legen. Stattdessen wird viel mit Logiktraining, technischer Informatik und auswendig gelernten Dingen zu bestimmten Themen gemacht.

An der FH lernt man schon konkrete Software-Hardware-Lösungen kennen, aber sehr viel gestraffter zeitlich als in der FISI-Ausbildung.

Der Studienplan der Winfo-Studiengänge hat entweder einen Schlag weg in Richtung Wirtschaftswissenschaften und ist dort Anhängsel oder in Richtung Informatik.

Was dieses Arbeiten an der Schnittstelle angeht, hat er zumindest teilweise ähnliche Inhalte wie die Kaufleute/Wiwis gehört. Eigentlich soll so ein Studium auch eher dazu beitragen zu lernen, wie man sich systematisch Dinge selbst aneignet. Und für später soll es eine Vorbereitung auf Führungsjobs sein. …

Mach deine Ausbildung am besten zuende, dann hast du nach 3 Jahren Lernzeit u.a. Anspruch auf elternunabhängiges Bafög. Studieren kannst du dann immer noch.

Viel Erfolg

P.S.: Ich kenn Uni- und FH-Winfo-Studium, Fernuni auch, FISI bald auch direkt.

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Mach deine Ausbildung am besten zuende, dann hast du nach 3 Jahren Lernzeit u.a. Anspruch auf elternunabhängiges Bafög. Studieren kannst du dann immer noch.

Wen sprichst Du mit diesem Satz genau an? Mich ja (hoffentlich) nicht!

P.S.: Ich kenn Uni- und FH-Winfo-Studium, Fernuni auch, FISI bald auch direkt.

Kennst Du die Uni im Bereich eines IT Studiums, die FH im Bereich des Wirtschaftinformatik Studiums, die Fernuni im Bereich eines IT Studiums und die FiSi Ausbildung aus eigener Erfahrung?

Wenn ja, dann wundert mich das etwas.

LG

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@Trail: Ich meinte genau dich mit dem Satz zum elternunabhängigen BaFöG.

Ich würde niemals BAFÖG bekommen, weil ich dafür schon in der Ausbildung zu viel verdiene. Das ich meine Ausbildung NICHT zu Ende mache, steht vollkommen außer Frage. Ich weiß gar nicht wie Du darauf kommst. Das ich nach der Ausbildung noch studiere, steht genauso außer Frage. Dafür gibt es nicht den geringsten Ansatz.

Ich absolviere die FiSi Ausbildung in 2 Jahren. Danach bin ich Dipl. Kaufmann mit gut 15 Jahren Berufserfahrung und FiSi. Dann habe ich keine Lust mehr auf ein Studium.

Und ja, ich kenne sowohl Uni als auch FH als auch Fernuni aus Studium im IT-Bereich. In die Fisi-Abschlussprüfung geht es zum Jahresende .

Ist zwar im Thread OT, aber meinst Du das ist der richtige Weg? Ich habe auch schon viele Jahre bei uns die "IT" mit betreut. Vielleicht hätte ich mit viel Glück die Prüfung als "Externe" zum FiSi absolvieren können. Aber die Berufserfahrung und das Wissen das ich jetzt durch eine wirklich gute Ausbildung zum FiSi bekomme, hätte ich mit einer externen Prüfung niemals bekommen.

Dazu bekomme ich jetzt durch die Ausbildung den Top Einstieg in die Abteilung IT und Organisation einer Privatbank. Diesen Einstieg hätte ich mit einer Externen Prüfung auch niemals bekommen.

Ich würde dir eher zu einer guten FiSi Ausbildung raten. Was bringt es dir wenn Du FiSi auf dem Papier bist, aber nie in einen richtig guten Job rein kommst. Dein Lebenslauf scheint ja jetzt schon sehr durcheinander zu sein. (bitte den letzten Satz nicht falsch verstehen ;) )

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@Trail: Der Weg den ich ging steht hier doch gar nicht zur Debatte. Mit meiner Antwort auf deine Frage wollte ich dir nur noch einen weiteren Blickwinkel eröffnen. Nicht mehr und nicht weniger.

Und es gibt neben dem Bafög was vom aktuellen Lohn abhängig ist eben auch eines, welches man nach 5 Jahren Berufstätigkeit bekommen kann. Im Vergleich zu Krediten ist dies jedoch auf einen bestimmten Anteil gedeckelt, der dann nicht mehr zurückgezahlt werden muss.

Für mich ist aktuell wichtig, als Referenz im Lebenslauf die Prüfungsbescheinigung mit zu haben. Der ganze Rest interessiert bei mir insofern nicht weiter, als ich Praxiserfahrung schon lange gesammelt habe.

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Was hast Du eigentlich für ein Problem mit Leuten, die studieren oder dies wollen ;)

Da ich davon ausgehe, dass Du mit mit dieser Aussage/Frage sicher mich meinst, würde ich dich bitten das Du mir GENAU erklärst wie Du zu dieser Aussage/Frage genau kommst? Ich kann im Moment absolut keinen sachlichen Zusammenhang erkennen.

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