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Abschlussprojekt Schulungsdaten-Archivierung


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Hey,

ich mache eine Ausbildung als Fachinformatiker Anwendungsentwicklung und befinde mich derzeit im 3. Lehrjahr.

Ich habe nächstes Frühjahr meine Prüfung und mache mir nun Gedanken was ich als Projektprüfung nehmen könnte.

Hier mal eine Überlegung von mir.

Was haltet ihr davon?

Also noch kurz über den Betrieb.

Unser Betrieb macht regelmäßig CNC-Schulungen.

Im Haus und außer Haus.

Ich habe mir nun überlegt die Archivierung der Daten der Schulungsteilnehmer zu verbessern.

Hier mal der Antrag.

Projektantrag:

Archivierung der Daten der Schulungsteilnehmer und deren Bewertungen.

Automatische Zertifikaterstellung.

Ist Zustand:

Bis dato werden keine Informationen über die Schulungsteilnehmer gespeichert.

Die Namen der Schulungsteilnehmer befinden sich nur in dem Kalender in dem Termin der Schulung.

Es muss für jeden Schulungsteilnehmer ein Zertifikat erstellt werden.

Bei einer größeren Anzahl von Schulungsteilnehmern ist der Aufwand hierfür immens.

Die Schulungsteilnehmer bekommen am Ende der Schulung einen Bewertungsbogen ausgeteilt in welchem Sie die Schulung bewerten können.

Soll Zustand:

Die Schulungsteilnehmer tragen sich bei Schulungsbeginn in ein Formular ein.

Dadurch werden Ihre Daten in einer Datenbank gespeichert und sind für weitere Verwendungen verfügbar.

Die Schulungsteilnehmer haben die Möglichkeit über die Seite die Schulung zu bewerten.

Die Schulungsleiter haben durch einen Login die Möglichkeit die Bewertungen

anzuschauen und per Knopfdruck die Zertifikate zu erstellen.

Die Bewertungen werden in Diagrammen dargestellt (Gesamtbewertung, Bewertung pro Teilnehmer).

Probleme:

Bei diesem Projekt habe ich Angst das es zu wenig ist.

Glaubt ihr php, javascript, HTML, CSS für die Webseite(Formular, Diagramm, Login) und vb.net für das Erstellen der Zertifikate reicht aus?

Ich hoffe ich habe an diesem Post jetzt nicht allzuviel falsch gemacht :)

Liebe Grüße und danke schonmal für die Antworten.

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Hallo,

der Ansatz klingt für mich erstmal ganz gut, du solltest aber klarer den wirtschaftlichen Nutzen darstellen, "immenser Aufwand" ist keine meßbare Größe.

Weiterhin sollte die konkrete Umsetzung (in deinem Fall webbasiert mit PHP usw.) sich erst aus der Ist-Analyse ergeben.

Wozu weißt du/denkst du dass du vb.net benötigst?

Und bitte unbedingt auch an das Thema Datenschutz denken.

Gruß Martin

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Danke für dein Statement.

Vb.net verwende ich für das Ausfüllen der Zertifikate.

Sprich man klickt auf der Seite auf "Zertifikat erstellen", es wird die exe mit der Id aufgerufen, das Zertifikat wird erstellt und sofort gedruckt.

Mein Chef meint nur php, javascript, HTML und CSS sei zuwenig.

Deswegen hab ich mir überlegt das mit einer vb.net exe zu realisieren.

Findest du das nicht gut?

Wie meinst du auf das Thema Datenschutz eingehen?

Das die Bewertungen anonym gespeichert werden?

Gruß Domi

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Wenn Vb.net die optimale Lösung ist, kannst du sie gern verwenden, wobei ich mir auch vorstellen könnte, soetwas auch mit PHP und entsprechenden PDF-Bibliotheken zu realisieren. Aber zur genauen Beurteilung muß man wissen, was detailliert beim Erstellen der Zertifikate passiert.

Wie begründet dein Chef seine Meinung, auf welchen Erfahrungen beruht sie?

Zum Datenschutz: Ich gehe davon aus, dass auf dem Zertifikat auch der Name des Teilnehmers auftaucht. Dieser wird sicherlich irgendwie verarbeitet und gespeichert, also bist du mitten im Thema der personenbezogenen Daten.

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Begründet hat mein Chef seine Meinung ehrlich gesagt nicht.

Nun ja so eine vb.net exe habe ich schon geschrieben und die Zertifikaterstellung funktioniert schon einwandfrei.

Wegen den personenbezogenen Daten kann ich mich ja absichern in dem ich dem Formular noch AGB's hinzufüge welche bestätigt werden müssen um sich zu registrieren und in welchen steht das die Daten nur für interne Zwecke gespeichert und verwendet werden und nicht weitergegeben werden.

Das müsste doch ausreichend sein oder?

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Wegen den personenbezogenen Daten kann ich mich ja absichern in dem ich dem Formular noch AGB's hinzufüge welche bestätigt werden müssen um sich zu registrieren und in welchen steht das die Daten nur für interne Zwecke gespeichert und verwendet werden und nicht weitergegeben werden.

Das müsste doch ausreichend sein oder?

Erstens: AGB heisst "Allgemeine Geschäftsbedingungen", das ist an sich schon Plural. Da gehört kein Plural-S dran. Und ein Plural-S wird nicht mit einem Deppenapostroph abgetrennt.

Zweitens: wer soll den AGB zustimmen? Sekretärin Müller-Lüdenscheid, die die Teilnehmer eurer Schulungen verwaltet? Warum muss eure interne Verwaltungskraft noch zusätzlich den AGB zustimmen?

Zusätzlich: die Teilnehmerdaten sind Daten Dritter. Somit sind die im geschäftlichen Betrieb besonders zu schützen.

Und abschliessend: welche Sprache und welche Methode im Abschlussprojekt zu verwenden ist, hast du begründet im Projekt herauszuarbeiten.

Bitte versenke das Thema in der Rundablage und geh nochmal auf Los und ziehe keine 4000 Mark ein.

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AGBs sind ja gut und schön.
Meinst du das ein FIAE rechtssichere Allgemeine Geschäftsbedingungen erstellen kann, die nicht dazu führen, dass der nächstbeste Abmahnanwalt die Messer wetzt?

Zudem bleibt meine Frage zu der Verwendung von AGB weiterhin offen: Warum braucht man im Innenverhältnis eine AGB?

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Ihr bringt mich jetzt grad wirklich durcheinander.

Ich habe mir gedacht das so zu handhaben:

Die Schulungsteilnehmer tragen sich in das Formular ein und müssen bestätigen das die eingetragenen Daten für interne Zwecke verwendet werden dürfen.

Die Daten werden in einer Datenbank gespeichert.

Auf die gespeicherten Daten haben nur die jeweiligen Schulungsleiter und der Administrator Zugriff.

Der Schulungsleiter kann sich dann auf der Oberfläche anmelden und per Knopfdruck die Zertifikate erstellen.

Das mit den AGB's habe ich begriffen.

Die sind unnötig.

Was haltet ihr davon? :)

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Okey stimmt.

Das war mein Fehler.

Das tut mir leid.

Das ist nur für interne Schulungen gedacht.

Bei Schulungen außer Haus werden die Zertifikate weiterhin manuell ausgedruckt.

Ich möchte mich noch dafür entschuldigen was ich das Thema unklar beschrieben habe.

Ich hoffe ich bereite euch nich allzuviel stress.

Danke schonmal für die bisherige Hilfe. :)

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Der Schulungsleiter schreibt sich die Namen der Teilnehmer auf und dies wird dann der Akte beigelegt.

Da nicht alle Firmen bei denen man eine Schulung macht einen Internetzugang haben ist das leider nicht möglich.

Außerdem finden bei uns eh fast alle Schulungen im Hause statt und nur selten welche außer Haus.

Wär für die Schulungen intern der Datenschutz ausreichend?

Die Daten werden in einer Datenbank gespeichert.

Auf die gespeicherten Daten haben nur die jeweiligen Schulungsleiter und der Administrator Zugriff.

Der Schulungsleiter kann sich dann auf der Oberfläche anmelden und per Knopfdruck die Zertifikate erstellen.

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Der Schulungsleiter schreibt sich die Namen der Teilnehmer auf und dies wird dann der Akte beigelegt.

Da nicht alle Firmen bei denen man eine Schulung macht einen Internetzugang haben ist das leider nicht möglich.

Warum brauchst du bei anderen Firmen einen Internetzugang???

Warum werden die Daten externer Teilnehmer nicht in einer Datenbank erfasst und dort bearbeitet?

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Selber ausfüllen können die Schulungsteilnehmer das Formular ja nicht wenn sie die Seite nicht öffnen können da sie kein Internetzugang haben.

Warum sollen Schulungsteilnehmer für die Erstellung des Zertifikates ihre Daten noch einmal eingeben, wenn die Daten eh schon bei euch voliegen (irgendwer wird doch die Schulungsteilnehmer angemeldet haben)?

Warum werden Anmeldedaten, Teilnahmedaten und Zertifikatsdaten getrennt voneinander erfasst und verarbeitet?

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Das ist eine sehr gute Frage auf welche ich gerade auch keine wirkliche Antwort habe.

Vielleicht weil die Daten bis zur Schulung hin nicht wirklich abgespeichert werden sondern nur die Namen der Schulungsteilnehmer in dem Termin im Kalender eingetragen werden.

Sprich eine wirkliche Speicherung der Daten findet vor der Schulung garnicht statt.

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Ist es denn logisch und sinnvoll, dass die Daten der Schulungsteilnehmer an den verschiedensten Stellen mit verschiedenen Techniken (Zettel an Pinwand, Termineintrag in einem Kalender, Excelliste auf einem Rechner) abgelegt werden?

Die Anmeldung zu einer Schulung löst doch verschiedene Sachen aus:

Ein Schulungsplatz muss reserviert werden, die Info muss an die Buchhaltung, damit eine Rechnung geschickt werden kann, die Info muss an die Trainer, es müssen Anwesenheitslisten generiert werden und am Ende auch ein Teilnahmezertifikat.

Denk darüber nach, vielleicht kommt man dann zu einem runden Projekt.

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Die Schulungsplätze reservieren, die Info an die Buchhaltung und das ganze Zeugs wird von der Sektretärin gemacht.

Mein Projekt sollte eigentlich nur eine Speicherung der Daten der Schulungsteilnehmer, eine Speicherung der Bewertungen, eine Ausgabe der Bewertungen in übersichtlichen Diagrammen und die automatisierte Erstellung der Zertifikate beinhalten.

Mein Chef hat mir dieses Projekt vorgeschlagen und ich denke er wird nicht wollen dass für das Projekt alles umgekrempelt wird.

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Ihr habt Recht.

Es ist natürlich unnötig die Daten doppelt zu speichern.

Dann werde ich morgen meinem Chef vorschlagen dass das so in der Art gehandhabt wird:

Person meldet sich bei der Schulung an->Sekretärin trägt die Person per Formular in die Datenbank ein-> Schulungsteilnehmer füllt den Bewertungsbogen über die Oberfläche aus-> Schulungsleiter kann sich auf der Seite anmelden, die Bewertungen sehen und die Zertifikate drucken.

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