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Projektantrag so ok?


Nopp

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Hi Leute,

ich bitte ebenso einmal um Eure erste Meinung zu meinem Projektantrag.

Ich solle vorweg nehmen, dass ich (denke ich) etwas zu viele Details in diesen eingebaut habe, da ich in Gedanken schon etwas an einem Konzept gearbeitet habe... Könnte ich natürlich rausnehmen, falls ihr denkt es wäre zu viel.

Projektantrag:

Vorwort:

Das komplette Projekt besteht aus mehreren Teilprojekten. Ein Teilprojekt wurde bereits durchgeführt. Das wird in der Projektbeschreibung erklärt, da sich die Vorgehensweise des Projektes ansonsten nicht erschließt.

(Teil-)Projektbezeichnung:

Planung und Durchführung der Migration eines Small Business Servers 2011 Standard in das Rechenzentrum der XXX und Inbetriebnahme einer vCompany Site Appliance zur Inbetriebnahme des Rechenzentrumsbetriebs

Projektumfeld:

Das Projekt wird zum Teil bei der XXX und zum anderen bei dem Kunden YYY vor Ort erfolgen.

Die XXX ist ein stetig wachsener IT-Dienstleister, welcher sich auf das Outsourcing seiner Kunden spezialisiert hat.

Der Kunde YYY ist ein Architekturbüro, mit ca. 12 Mitarbeitern. Momentan betreiben sie einen „Server Spezifikationen“ mit einem installierten ESXi 4.1.

Darauf sind ein Small Business Server 2011 Standard und eine „pfSense-Firewall“ als VM installiert.

Auf dem Small Business Server 2011 sind die Standard-Dienste wie, „DHCP, DNS, die Active Directory Domänendienste, der Dateiserverdienst, der Druckerserver und Exchange installiert. Ebenso läuft auf diesem eine Datenbankapplikation, womit die Firma ihre Projekte verwaltet und pflegt. Die Dateiablage der Firma, welche auf dem Server abgelegt ist, beläuft sich auf ca. 2TB.

Projektbeschreibung:

Der derzeitige „Server“ der „yyy“ ist bereits seit vielen Jahren im bestehenden System und soll ausgetauscht werden, da die Serverhardware veraltet ist und ohne hohe Kosten zu verursachen nicht aufwertbar wäre. Außerdem bringt die alte Hardware hohe Stromkosten mit sich, was der Kunde ebenso vermeiden möchte.

Da die „yyy“ ebenso einen zweiten Standort eröffnen wird, sollen die bald 2 Standorte durch einen Rechenzentrumsbetrieb verknüpft werden, sodass ein zentralisiertes Arbeiten möglich ist. Die Small Business Server VM soll hierzu in das bereits bestehende Rechenzentrum der XXX GmbH umgezogen werden, um dort eingeschränkt, mit diversen Serverdiensten in Betrieb zu bleiben.

Vorprojekt:

In einem Vorprojekt wurde entschieden, dass der alte Server durch eine vCompany Site Appliance ausgetauscht wird. Diese wird standardmäßig (aus dem Portfolio der XXX) mit folgenden Eigenschaften ausgeliefert:

„vCompany Site Appliance Spezifikationen“

Es wurde ebenso beschlossen, dass diese Appliance auch für den zweiten Standort eingesetzt und somit zum Standard ernannt wird. Die Appliance wurde bereits durch einen Mitarbeiter der XXX an das Netzwerk der „yyy“ angebunden. Der alte Server ist noch vollständig in Betrieb.

Aktuelles Projekt:

Innerhalb dieses Teilprojektes soll die Migration der „Small Business Server 2011 VM“ in das Rechenzentrum und die Konfiguration der Windows Server 2012 VM auf der vCompany Site Appliance geplant und durchgeführt werden. Da große Kapitalressourcen nicht möglich sind, sollen diverse Serverdienste im Standort verbleiben. Hierbei können diverse Einstellungen von dem SBS 2011 auf den Windows Server 2012 übernommen werden.

Da der jetzige Standort noch nicht mit dem Rechenzentrum verbunden ist, muss der Aufbau eines VPN Tunnels ebenfalls umgesetzt werden. Hierzu wird auf der vCompany Site Appliance eine Firewall installiert und konfiguriert, welche sich in Form eines VPN Tunnels mit dem RZ verbindet.

Der Datenbestand von etwa 2TB soll auf der Appliance im Standort liegen, da große Datenpakete beim Verkehr zwischen Rechenzentrum und Standort zu großen Traffic verursachen und die Internetleitung auslasten würden. Dieser Datenbestand soll trotzdem täglich im Rechenzentrum gesichert werden, damit ein Backup besteht und dieses im Falle eines Verlustes wiederhergestellt werden kann.

Der Auftraggeber legt besonderen Wert darauf, dass einkommende Mails während des gesamten Projektes eingesehen werden können, damit diese im Notfall beantwortet werden.

Der Kunde verlangt vor Beginn einen ungefähren Ablaufplan des Projektes mit Datierung sämtlicher Ereignisse, damit mögliche Ausfälle in ihrer Planung berücksichtigt werden können.

Abschließend sollen sämtliche Funktionen des normalen Firmenbetriebes auf ihre normale Funktionalität geprüft werden.

Projektphasen:

Planungsphase:

Ist Zustand ermitteln 1h

Soll Zustand ermitteln 1h

Konzepterstellung 4h

Ablaufplan für Kunden erstellen und zusenden 2h

Durchführungsphase:

Prüfungen durchführen (Internetleitung, DB-Applikation) 1h

Konfiguration der vCompany Site Appliance (Windows Server 2012, Firewall) 7h

Mailsichtung gewährleisten 1h

Migration des SBS durchführen 7h

Tests durchführen 2h

Abschlussphase:

Projektübergabe an den Kunden 0,5h

Projektdokumentation verfassen 8,5h

Bearbeitet von Nopp
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Viel Fachvokabular, es fehlt aber der Ausbildungsberuf. Ich gehe mal von "Fachinformatiker Systemintegration" aus.

Sollte ich mit meiner Annahme richtig liegen, dann such dir bitte ein anderes Projekt.

Ich bin mal faul und verlinke auf einen älteren Beitrag von mir, der aber auch für dein Projekt seine Gültigkeit hat.

http://www.fachinformatiker.de/abschlussprojekte/153883-projektantrag-fisi-evaluierungsprojekt.html#post1383555

Alternativ auch hier:

http://www.fachinformatiker.de/abschlussprojekte/156072-bewertung-projektantrag-fisi.html#post1403801

Kurz: es ist einfach schon viel zu viel festgelegt und du degradierst dich zum ausführenden Organ statt aktiv zu planen.

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Naja... im Projektantrag sollten keinerlei Produktnamen auftauchen - ausser im Ist-Bereich.

Zudem sollte klar werden, dass du fachlich und kaufmännisch qualifiziert Entscheidungen treffen kannst.

Kannst du das Projekt soweit umbauen, dass es einen vernünftigen Antrag ergibt?

Und ein kleiner Tipp von Ausbilderseite: im Fisi-Abschlussprojekt (gilt aber auch für die anderen IT-Ausbildungsberufe) ist es nicht wichtig, dass man drölfunddreissig hochkomplexe Installationen durchführen kann während man mit verbundenen Augen auf dem Drahtseil balanciert und gleichzeitig brennende Fackeln jongliert.

Es geht darum, an einem scharf umgrenzten Punkt Projektmanagement zu zeigen. Am Rande darfst du auch irgendwas installieren. ;)

Ich würde ja das Projekt über den Haufen werfen und mich auf die Idee konzentrieren, wie man Standort A und B kostengünstig, technisch optimal und meinetwegen auch ethisch und moralisch sauber verbunden bekommt. Und das ganze, ohne sich auf irgendwelche Vorgaben einzulassen und die effektive Lösung erst sauber im Projekt zu erarbeiten.

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Hey Nopp,

ich stelle immer wieder fest das es sich die Leute hier zu schwer machen. Ich hatte meinen Antrag sehr kurz halten müssen zwecks (IHK-Vorgabe) und das sollte man generell tun. Ich weiß nicht wieviele Anträge sich die Prüfer anschauen müssen, da würde ich Proforma meinen - die zu hochkomplex sind und nicht auf den Punkt kommenden fliegen raus. Ein Projektantrag sollte kurz und knackig sein! Ihr schreibt Ihr keine Doktorarbeit sondern eine Projektarbeit und denkt dran im Anschluss sollte sich das ganze auch präsentieren lassen. Was mir geholfen hat war hier der Spruch: "Weniger ist mehr"

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Das Forum hier ist keine Prüfungskommission, oft lagen hier auch alle Gegensprecher daneben und die Anträge gingen beim 1. mal durch.

Das wird auch nirgendwo hier behauptet. Die Anträge kommentieren aber meist Personen die selbst Prüfer sind oder Teilweise schon jahrelange eigene Erfahrungen im Projektgeschäft bzw. mit Azubis und Abschlussprojekten haben.

Auch noch ein Tipp von mir. Nicht immer bedeutet das ein genehmigtes Projekt auch ein voller Erfolg in der Doku und/ oder Präsentation wird. Zum Teil werden auch Anträge genehmigt in der Hoffnung das der Azubi da noch etwas daraus macht. Es ist aber eben dann auch schon vorgekommen das das dann in die Hose geht.

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Hi und sorry für die Verspätung,

ich hab noch eine kurze Frage bevor ich meinen neuen Antrag hochlade.

Darf der Soll Zustand auch so in der Art lauten:

1.

"Der Kunde stellt folgende Anforderungen:"

Dann würde eine Aufzählung folgen.

oder

2. "Die Probleme aus dem Ist Zustand sollen beseitigt werden."

Dann kommt weiterer Text...

Sind das akzeptable Sätze für einen Soll Zustand?

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Hier mal ein überarbeiteter Antrag. Hoffe der ist etwas besser.

Projektantrag

Projektbezeichnung: Die muss ich mir noch überlegen...

Projektbeschreibung:

Ist Zustand:

Der Kunde ist ein mittelständisches Architekturbüro mit ca. 15 Mitarbeitern.

In dem betriebenden LAN findet ein normaler Server-Client Betrieb, mit Fat Clients und einem Server, mit installiertem ESXi statt. Auf diesem sind ein Small Business Server und eine Firewall virtualisiert.

Der Kunde steht vor diversen Problemen. Die momentan eingesetzte Server-Hardware ist veraltet und zu klein dimensioniert. Ohne hohe Anschaffungskosten wäre keine Aufwertung des Systems möglich. Durch die alte Bauweise weist das System ebenso einen hohen Energiebedarf auf. Das Backup ist unzureichend und nicht revisionssicher, da bisher nur auf externe Festplatten gesichert wird.

Ebenso plant der Kunde einen neuen Standort zu eröffnen, möchte aber seinen jetzigen Standort wahrscheinlich nicht als zentrale IT-Versorgung ausbauen, da er teure Einmal-Anschaffungen scheut und der Zeitaufwand für die der Betreuung der IT das interne Geschäft beinflussen könnte.

Soll Zustand:

Der alte Server soll ersetzt werden, sodass keine hohen Energiekosten entstehen und leichte

Ressourcenänderungen möglich sind. Ebenso muss das Backup revisionssicher gehalten werden,

sprich eine Bandsicherung muss ebenfalls vorhanden sein. Außerdem soll der zweite Standort in

Zukunft ohne hohe Kosten und möglichst ohne internen Zeitaufwand an das Firmennetz angebunden

werden können. Der interne Mitarbeiteraufwand und die Kosten für die IT sollen in Zukunft

allgemein so gering wie möglich gehalten werden.

Umsetzung:

Da es sich laut des „Soll Zustandes“ anbietet die IT des Kunden auszulagern ist es meine Aufgabe mit einer „Entscheidungsmatrix“ die Optionen, „IT Outsourcing“ und „IT Inhouse aktualisieren und weiterführen“ anhand der Kritieren des „Soll Zustandes“ zu bewerten, zu vergleichen und auszuwerten. Anschließend soll die Option, welche durch die Auswertung ausgewählt wurde geplant und durchgeführt werden.

Projektphasen:

Planungsphase:

Erstellung und Auswertung der Entscheidungsmatrix 1h

Ist Zustand ermitteln 1h

Soll Zustand ermitteln 1,5h

Konzepterstellung 5h

Durchführungsphase:

Projektdurchführung 16h

Diverse Tests durchführen 2h

Abschlussphase:

Projektübergabe an den Kunden 0,5h

Projektdokumentation verfassen 8h

Zielgruppe der Präsentation:

Die Zielgruppe wären die technischen Mitarbeiter der Firma XXX GmbH.

Geplante Präsentationsmittel:

Laptop, Beamer, Flipchart

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Ich muesst erstmal den anderen Antrag gegenlesen, mir ist nur folgendes ins Auge gesprungen.

Der alte Server soll ersetzt werden, sodass keine hohen Energiekosten entstehen und leichte

Ressourcenänderungen möglich sind. Ebenso muss das Backup revisionssicher gehalten werden,

sprich eine Bandsicherung muss ebenfalls vorhanden sein.

Das Tape ist hoffentlich nicht am Hypervisor Host angeschlossen, oder?

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Neue Fassung:

Projektantrag

Projektbezeichnung: Entwicklung und Durchführung eines Migrationskonzepts zur Modernisierung der Serverlandschaft der XXX

Projektbeschreibung:

Ist Zustand:

Die XXX ist ein mittelständisches Architekturbüro mit ca. 15 Mitarbeitern.

Das LAN läuft im Client-Server Betrieb mit einem Fat-Client pro Benutzer (Windows 7 und XP) und einem Server mit installiertem ESXi. Auf diesem sind ein Small Business Server 2011 Standard und eine pfSense Firewall virtualisiert. Auf dem Small Business Server 2011 Standard sind die Serverdienste, Active Directory Benutzerdienste, die Domain Name Services,der Dateiserver,MS Exchange und der Druckerserver, sowie eine Datenbankapplikation zur Pflege und Verwaltung aller Projekte der XXX installiert.

Bei der XXX gibt es folgende Probleme:

• Die momentan eingesetzte Server-Hardware ist veraltet und zu klein dimensioniert. Ohne hohe Anschaffungskosten wäre keine Aufwertung des Systems möglich.

• Durch die alte Bauweise weist das System ebenso einen hohen Energiebedarf auf.

• Das Backup ist unzureichend und nicht revisionssicher, da bisher nur auf externe Festplatten gesichert wird.

• Außerdem plant die XXX einen neuen Standort zu eröffnen, möchte aber seinen jetzigen Standort wahrscheinlich nicht als zentrale IT-Versorgung ausbauen, da er teure Einmal-Anschaffungen scheut und der Zeitaufwand für die der Betreuung der IT das interne Geschäft beeinflussen könnte.

Projektziele:

Der alte Server soll ersetzt werden, sodass keine hohen Energiekosten entstehen und Ressourcenänderungen leichter umzusetzen sind (Skalierbarkeit). Die softwareseitige Infrastruktur sollte hierbei jedoch erhalten bleiben, da sie keine Fehler oder Mängel aufweist. Ebenso muss das Backup revisionssicher und dauerhaft gehalten werden können. Außerdem soll der zweite Standort in Zukunft ohne hohe Kosten und möglichst ohne internen Zeitaufwand an das Firmennetz angebunden werden können. Der interne Mitarbeiteraufwand und die Kosten für die IT sollen in Zukunft allgemein so gering wie möglich gehalten werden.

Projektergebnis:

Zur Erreichung der angestrebten Projektziele sollen die Optionen „IT-Outsourcing“ und „IT-Inhouse“ verglichen werden. Die anhand einer „Entscheidungsmatrix“ getroffene Option soll dann geplant und durchgeführt werden.

Projektphasen:

Planungsphase:

• Ist Zustand ermitteln 1h

• Soll Zustand festlegen 1,5h

• Auswahl der Umsetzungsoption anhand einer Entscheidungsmatrix 1,5h

• Konzepterstellung 4,5h

Durchführungsphase:

Projektdurchführung 16h

(genauer unterteilen: z.B. Beschaffung, Installation, Konfiguration…..)

-> Wie möglich, da Projekt erst ausgewählt wird?

Tests durchführen 2h

Abschlussphase:

Projektübergabe an den Kunden 0,5h

Projektdokumentation verfassen 8h

Zielgruppe der Präsentation:

Die Zielgruppe wären die technischen Mitarbeiter der YYY GmbH.

Geplante Präsentationsmittel:

Laptop, Beamer, Flipchart

Das Tape ist hoffentlich nicht am Hypervisor Host angeschlossen, oder?

Momentan ist nicht mal eine Tape Library vorhanden :D

Es wird z.Z. noch auf externe Festplatten gesichert.

Bearbeitet von Nopp
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So, meine komplett fertige Fassung!

Habt ihr vielleicht noch ein letztes Wort oder sagt ihr das ist so ok?

Projektantrag

Projektbezeichnung: Entwicklung und Durchführung eines Migrationskonzepts zur Modernisierung der Serverlandschaft einer mittelständischen Unternehmensberatung

Projektbeschreibung:

Ist Zustand:

Der Kunde ist ein mittelständisches Architekturbüro mit ca. 15 Mitarbeitern.

Es existiert ein konventioneller Client-Server Betrieb mit einem Fat-Client pro Benutzer (Windows 7 und XP) und einem Server mit installiertem ESXi. Auf diesem sind ein Small Business Server 2011 Standard und eine pfSense Firewall virtualisiert. Auf dem Small Business Server 2011 Standard sind die Serverdienste, Active Directory Benutzerdienste, die Domain Name Services, der Dateiserver, MS Exchange und der Druckerserver, sowie eine Datenbankapplikation (ERP) zur Pflege und Verwaltung aller Projekte der Unternehmensberatung installiert.

Bei dem Kunden gibt es folgende Probleme:

• Die momentan eingesetzte Server-Hardware ist veraltet und zu klein dimensioniert. Ohne hohe Anschaffungskosten wäre keine Aufwertung des Systems möglich.

• Durch die alte Bauweise weist das System ebenso einen hohen Energiebedarf auf.

• Das Backup ist unzureichend und nicht revisionssicher, da bisher nur auf externe Festplatten gesichert wird.

• Außerdem plant die Unternehmensberatung einen neuen Standort zu eröffnen, möchte aber seinen jetzigen Standort wahrscheinlich nicht als zentrale IT-Versorgung ausbauen, da der Inhaber teure Einmal-Anschaffungen scheut und der Zeitaufwand für die der Betreuung der IT das interne Geschäft beeinflussen könnte.

Projektziele:

Der alte Server soll ersetzt werden, sodass keine hohen Energiekosten entstehen und Ressourcenänderungen leichter umzusetzen sind (Skalierbarkeit). Die softwareseitige Infrastruktur sollte hierbei jedoch erhalten bleiben, da sie keine Fehler oder Mängel aufweist. Ebenso muss das Backup revisionssicher und dauerhaft gehalten werden können. Außerdem soll der zweite Standort in Zukunft ohne hohe Kosten und möglichst ohne internen Zeitaufwand an das Firmennetz angebunden werden können. Der interne Mitarbeiteraufwand und die Kosten für die IT sollen in Zukunft allgemein so gering wie möglich gehalten werden.

Projektergebnis:

Zur Erreichung der angestrebten Projektziele sollen die Optionen „IT-Outsourcing“ und „IT-Inhouse“ verglichen werden. Die anhand einer Kosten-Nutzen-Betrachtung getroffene Option soll dann geplant und durchgeführt werden.

Projektphasen:

Planungsphase:

Ist Zustand ermitteln 1h

Soll Zustand festlegen 2h

Kosten-Nutzen-Betrachtung 2h

Konzepterstellung 4h

Durchführungsphase:

Projektdurchführung 15h

(Eine genauere Unterteilung der Einzelschritte erst nach der Kosten-Nutzen-Betrachtung möglich)

Tests durchführen 2,5h

Abschlussphase:

Projektübergabe an den Kunden 0,5h

Projektdokumentation verfassen 8h

Zielgruppe der Präsentation:

Die Zielgruppe wären die technischen Mitarbeiter der XXX GmbH.

Geplante Präsentationsmittel:

Laptop, Beamer, Flipchart

Bearbeitet von Chief Wiggum
Firmenname editiert.
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