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Projektantrag

Thema (Projektbezeichnung)

Konzeption und Implementierung eines Systems zur automatisierten Patch- und Updateverteilung im Zentrum der XXX in XXX.

Beginn: 23.09.2013

Ende: 27.09.2013

Projektbeschreibung:

Die XXX in XXX verfügt über 50 physikalische Client-Rechner, sowie 30 virtuelle Client-Rechner, auf denen derzeit manuell und sporadisch die Updates/Patchs installiert werden. Diese Aufgabe wird momentan durch jeweils verfügbare Techniker der internen IT übernommen, was jedoch sehr viel Zeit in Anspruch nimmt.

Um den Arbeits- und Zeitaufwand für die Bereitstellung und Administration der Client-Rechner in der eigenen Domäne zu minimieren, soll die Installation der Updates und Patchs in Zukunft voll automatisiert werden. Hierzu sollen verschiedene Softwareverteilungslösungen, die die unten genannten Kriterien erfüllen, gesucht und verglichen werden.

Das neue System soll in der Lage sein, alle derzeit erhältlichen Microsoft Updates und die gängigsten Programmupdates verteilen zu können. Hauptaugenmerk wird hier auf die Betriebssysteme Windows XP und Windows 7 gelegt, sowie auf die Programme von Adobe, Mozilla Fundation und Oracle. Zudem sollen u.a. folgende Anforderungen mit abgedeckt werden.

• Inventarisierung

• Automatisierung

• Reporting

Für die Anschaffung zusätzlicher Software soll eine Analyse hinsichtlich ihrer Kosten und dem daraus entstehenden Nutzen erstellt werden. Darüber hinaus soll der Server virtualisiert werden, hierfür ist eine Virtualisierungsumgebung schon vorhanden, sodass keine Kosten für die Hardware anfallen werden.

Meine Aufgaben in diesem Projekt sind:

• Suche und Auswahl eines Bereitstellungsdienstes

• Erstellung einer Kosten/Nutzen-Analyse

• Erprobung und Problembeseitigung des Bereitstellungsdienstes

• Dokumentation

Projektumfeld:

Die XXX in XX betreut deutschlandweit Unternehmen bei der XXX und XXX. Das Zentrum der XXX findet sich in XXX, wo auch die interne EDV ansässig ist, welche für die Bereitstellung und Weiterentwicklung der Server- und Clientsysteme ist. Darunter fallen auch Bereiche wie die Bestellung von Hard- und Software, die Projektplanung und –durchführung, die Systemintegration, Wartung und Schulung.

Projektphasen mit Zeitplanung:

1. Projektplanung 9 Stunden

• Ist-Analyse erstellen 1 Stunden

• Soll-Konzept erstellen 2 Stunden

• Evaluierung geeigneter Softwarebereitstellungsdienste 4 Stunden

• Kosten/Nutzen-Analyse 2 Stunden

2. Projektdurchführung 17 Stunden

• Virtuellen Server mit Windows Server 2008 R2 installieren 1 Stunden

• Installation des Dienstes 3 Stunden

• Konfiguration des Dienstes 6 Stunden

• Testlauf 3 Stunden

• Problembeseitigung 3 Stunden

• Abnahme des Projektes 1 Stunden

3. Projektabschluss 9 Stunden

• Ausarbeitung und Zusammenstellung der Dokumentation 8 Stunden

• Übergabe 1 Stunden

Gesamtaufwand 35 Stunden

Dokumentation:

• Deckblatt

• Inhaltsverzeichnis

• Einleitung

o Projektbeschreibung

o Projektumfeld

o Projektziel

• Hauptteil

o Ist-Analyse

o Soll-Konzept

o Software-Evaluierung

o Kosten/Nutzen-Analyse

o Einrichtung

o Funktionstest

o Problembeseitigung

• Abschluss

o Dokumentation

o Übergabe an IT-Techniker

o Nutzereinweisung

Die Dokumentation wird während der einzelnen Projektphasen erstellt.

Anlagen:

keine

Präsentationsmittel:

• Flipchart

• Beamer

• Notebook

• Ausdruck der Dokumentation

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Hallo localhost,

das diese Frage kommen wird ist mir bewusst, jedoch kann ich kein System aufstellen, das ein OS nicht patchen kann, welches noch bis April 2014 supportet wird und noch aktiv im Einsatz ist ;-)

Zudem soll ja nicht "nur" Windows XP Updates verteilt werden können, sondern beide Betriebssysteme (Win 7 + Win XP)

Oder habe ich da ein Denkfehler?!

Viele Grüße

Peter1337

EDIT: RF gefixt ^^

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Strukturell sicher einer der besseren Anträge hier...

Darüber hinaus soll der Server virtualisiert werden, hierfür ist eine Virtualisierungsumgebung schon vorhanden, sodass keine Kosten für die Hardware anfallen werden.

Denkfehler, denn auch ein virtueller Server läuft auf einer realen Hardware, die Geld kostet. Der Speicherplatz, um die Updates vorrätig zu halten kostet Geld, ein eventueller SQL Server der gewünschten Lösung kostet CPU-Leistung, die anderen virtuellen Servern nicht mehr zur Verfügung steht.

Dir sollte bewusst sein, dass Wsus das Standardprojekt ist, wenn einem nichts anderes einfällt. Du solltest damit rechnen, dass die Prüfer eine extrem breit gestreute Vergleichsbasis haben. Somit sollte dein Projektmanagement sehr sauber sein.

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Ich habe in meinem Projet auch einen Virtuellen Server verwendet und als Kalkulationsgrundlage die Kosten für einen vergleichbaren Physikalischen genommen. Sah dann in der Doku etwa so aus.

Für die Umsetzung des Projektes wird keine zusätzlich zu beschaffende Hardware benötigt da ein virtualisierter Server verwendet wird. Jedoch werden als Grundlage zur Berechnung der monatlichen Kosten die kalkulatorischen Kosten für einen vergleichbaren physikalischen Server herangezogen6.

Kalkulation für den virtuellen Server

Theoretische Anschaffungskosten = 900 €

Betriebskosten = 15% der Investition = 135 €

Abschreibung über 3 Jahre (900 € +135 €) / 3 /12 = Kosten pro Monat = 28,75 €

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Hallo miceh,

danke für den Tipp.

Darüber hinaus soll der Server virtualisiert werden, hierfür ist eine Virtualisierungsumgebung schon vorhanden, sodass keine weiteren Kosten für die Hardware anfallen werden. Jedoch werden als Grundlage zur Berechnung der monatlichen Kosten die kalkulatorischen Kosten für einen vergleichbaren physikalischen Server herangezogen

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@Chief Wiggum

Klar. Trotzdem halte ich es für absolut sinnvoll und vertretbar, bei einer existierenden Virtualisierungslösung, und einem oder zwei hinzugefügten Servern die kosten wie bei vergleichbaren physikalischen Servern anzusetzen.

Die Frage stellte sich mir in meinem Projekt für Sommer 2013 auch.

Aber in seinem Abschlussprojekt die "echten" kosten für einen virtuellen Server zu ermitteln und darzustellen wäre imho eher eine Aufgabe für einen Buchhalter ;)

Ich habe meine Serverkostenkalkulation wie oben beschrieben aufgeschlüsselt.

Gab auch von der IHK (Hamburg) keine Nachfrage in der Präsentation.

Projekt 85%

Präse/Gespräch 89%

Bearbeitet von miceh
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Hallo, es geht mir um die Formulierung von Peter1337

Darüber hinaus soll der Server virtualisiert werden, hierfür ist eine Virtualisierungsumgebung schon vorhanden, sodass keine weiteren Kosten für die Hardware anfallen werden.

Man nutzt anteilig Hardware. Somit kann man (aufgesplittet auf den anteiligen Ressourcenbedarf) ziemlich sauber die Kosten beziffern.

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Kann man machen.

Ist doch aber auch entweder eine Milchmädchenrechnung oder artet aus :confused:

Was für Kosten sollte man denn ansetzen?

Die Anschaffungskosten? Den Wert der Anlage nach Kalkulatorischer oder nach Bilanzieller Abschreibung? Den Wiederverkaufswert :D?

Der Virt. Cluster ist 2 Jahre alt, der SAN Cluster 3 und wurde nach dem ersten erweitert etc...

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Das Thema wäre fast einen eigenen Thread wert :)

Ich hab damals Informationen zu Kalkulationen mit virtuellen Servern gesucht und nichts wirklich Verwertbares gefunden.

In einer komplexeren Umgebung ist einen sinnvolle, anteilige Kalkuation für einen FISI Azubi imho nicht mehr möglich, siehe mein Beispiel oben.

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Solche Cluster werden ja auch Regelmäßig getauscht, der virtuelle Server läuft dann auf neuer Cluster HW weiter (je nach Typ des Projektes).

Also doch anteilig RAM/CPU vom Cluster plus den Anteil Storage aus dem SAN vom Anschaffungspreis gerechnet über die jeweilige Abschreibungsdauer?

Wie Kalkuliert man die Mehrkosten für Klima und Strom bei Virtuellen Servern (ignorieren?).

Mich hat das in meinem Abschlussprojekt etwas überfordert.

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Bitte überzieht nicht diese Thematik. Die Kosten für ein Stück virtuellen Server, der auf eine Maschine, wohlmöglich noch im Ausland angemietet, läuft, von einem Azubi berechnen zu lassen geht sehr weit über das Ziel hinaus. Mir ist kein PA bekannt, der in einer solchen Tiefe eine Kostenplanung haben möchte. Dafür gibt es andere Berufsgruppen. Entscheidend ist die Kenntnis dass ein Projekt Kosten verursacht, dazu gehört auch das Stück virtueller Server. Alle offensichtlichen und von einem Azubi berechenbaren Kosten (Gehalt, Hardware, Gemeinkosten usw.) sind einzubeziehen. Alle Berechnungen, die darüber hinausgehen ( Verlustabschreibung, Risikozuschlag usw) kann ich von einem Azubi in unserer Berufsgruppe nicht mehr erwarten. Das ist Teil des Fachgesprächs, in dem der Prüfungsteilnehmer die theoretische Kenntnis dieser Kosten darstellen kann.

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Hallo zusammen,

okay jetzt ist es bei mir auch angekommen, dass Kosten anfallen.

Aber woher soll meine Buchhaltung wissen, wie genau die Kosten sind?!

Für die Anschaffung zusätzlicher Software soll eine Analyse hinsichtlich ihrer Kosten und dem daraus entstehenden Nutzen erstellt werden. Darüber hinaus soll der Server virtualisiert werden, hierfür ist eine Virtualisierungsumgebung schon vorhanden, sodass keine zusätzlich zu beschaffende Hardware benötigt wird. Jedoch wird für die anteilig benötigten Ressourcen eine Kostenaufstellung erstellt.

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