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Projaktantrag: Planung, Realisierung und Integration eines ereignisgesteuerten Meldesystems


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Moin,

ich bin dabei mein Praxisprojekt als Fachinformatiker Systemintegration zu beantragen. Mein erster Antrag wurde von der IHK Flensburg bereits mit der Begründung "keine hinreichende fachliche Tiefe, kein komplexes Thema im Sinne der Prüfungsordnung und auch zu sehr ITSE lastig." abgelehnt. Ich habe den Antrag seitdem überarbeitet indem ich den Schwerpunkt etwas mehr auf das Kaufmännische gelegt habe. Ich wäre sehr dankbar wenn ihr euch den Antrag mal ansehen würdet und mit Tipps gebt was ich noch verbessern kann.

 

Planung, Realisierung und Integration eines ereignisgesteuerten Meldesystems

 

Kurze Projektbeschreibung:

 

Ist-Zustand:
Der Auftraggeber ist Jäger und hat ein Jagdrevier, welches sehr groß ist und in dem er unter anderem Fallen zum Fangen von lebenden Tieren aufgestellt hat.
Gemäß § 5 Abs. 1 Landesverordnung über die Fangjagd Schleswig-Holstein (FJagdV SH) heißt es, dass Fallen für den Lebendfang und den Totfang täglich mindestens morgens und abends zu kontrollieren sind. Dies gilt nicht für Fallen, die über ein elektronisches Meldesystem verfügen.
Dem Auftraggeber sind die bereits erhältlichen Systeme jedoch zu teuer und er bat die XY GmbH eine kostengünstigere Möglichkeit zu realisieren.


Soll-Zustand:
Ziel ist es, ein System zu realisieren, welches bei Eintreten eines Ereignisses Melde- und Diagnoseinformationen versenden kann.
Für die Durchführung muss ich mich zunächst entscheiden welche Komponenten ich verwende. Dafür werde ich verschiedene Komponenten miteinander vergleichen um herauszufinden welche für den Auftrag am besten geeignet sind.
Hierzu werde ich ein GSM-Modul in ein IT-System integrieren.
Das IT-System wird so konfiguriert, dass es bei eintreten eines Ereignisses durch eine Stromquelle versorgt wird, hochfährt und das GSM-Modul mittels AT-Befehle ansteuert.
Am Ende soll es als Gesamtsystem autark, außerhalb von Gebäuden, fungieren.


Hauptaufgaben:

-       Anforderungsgespräch mit Kostenrahmen durchführen

-       Erstellung der Projektziele

-       Erstellung eines Konzepts für die Durchführung inklusive Entscheidungsmatrix, Kosten- / Nutzen-Analyse

-       Unterbreitung eines Angebots

-       Realisierung des Projekts

-       Erstellung der Projektdokumentation und einer Gebrauchsanweisung für den Kunden

-       Kundenpräsentation

 

 

 

Projektphasen mit Zeitplanung:

 

1.    Planung: 11 Stunden

 

1.1.  Anforderungsgespräch mit Kostenrahmen: 2 Stunden

1.2.  Entscheidungsmatrix: 4 Stunden

1.3.  Kosten- / Nutzen-Analyse: 4 Stunden

1.4.  Angebotsunterbreitung: 1 Stunden

2.    Realisierung des Systems: 11 Stunden

 

2.1.  Beschaffung der System-Komponenten: 1 Stunde

2.2.  Erarbeitung der Verbindung der Komponenten: 1 Stunde

2.3.  Verbinden der Komponenten: 1 Stunde

2.4.  Konfiguration der Komponenten: 8 Stunden

3.    Überprüfung des Systems: 3 Stunden

 

3.1.  Funktionsprüfung: 1 Stunden

3.2.  Fehleranalyse und Fehlerbehebung: 2 Stunden

4.    Projektabschluss: 10 Stunden

 

4.1.  Erstellung der Projektdokumentation: 7 Stunden

4.2.  Erstellung einer Gebrauchsanweisung: 1 Stunde

4.3.  Präsentation des Systems beim Kunden: 1 Stunde

4.4.  Fazit: 1 Stunde

Geplante Dokumentation zur Projektarbeit:

 

Projektdokumentation, Gebrauchsanweisung, Angebot

Geplante Hilfsmittel zur Präsentation:

 

Notebook, Beamer

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vor 3 Stunden schrieb Rosinenbomber:

Ziel ist es, ein System zu realisieren, welches bei Eintreten eines Ereignisses Melde- und Diagnoseinformationen versenden kann.

Kill-Kriterium: keine "komplexe" Anforderung. Kann ich für drölf Euro fertig in Coronaland kaufen

vor 3 Stunden schrieb Rosinenbomber:

Für die Durchführung muss ich mich zunächst entscheiden welche Komponenten ich verwende. Dafür werde ich verschiedene Komponenten miteinander vergleichen um herauszufinden welche für den Auftrag am besten geeignet sind.

Das ist ITSE Fachbereich

vor 3 Stunden schrieb Rosinenbomber:

Hierzu werde ich ein GSM-Modul in ein IT-System integrieren.
Das IT-System wird so konfiguriert, dass es bei eintreten eines Ereignisses durch eine Stromquelle versorgt wird, hochfährt und das GSM-Modul mittels AT-Befehle ansteuert.

das auch

Es geht darum, ein komplexes Problem nachvollziehbar mit eigenen Entscheidungen zu lösen. Es geht also NICHT um eine Anleitung, wie man den Server XYZ mit User ABC in die tolle Domäne 123 integriert. Es geht darum, WIESO man das macht, WANN sich das rechnet und welche Alternativen ( es gibt IMMER welche ) WARUM ausgeschlossen wurden.
Und installieren darfst Du es auch ... nur ist Deine Entscheidungsleistung und deren Sachlichkeit die Grundlage der Beurteilung. Klicken kann jeder, es geht darum, daß Du auch ne Idee hast was Du da tust ;)

KOMPLEX bedeutet üblicherweise dass man das Problem nicht mit einer fertigen Software oder Gebastel in den Griff bekommt, sondern sich um eine tiefgehende Einrichtung und entsprechende Entscheidungen kümmert. Hochverfügbarkeit, Heterogenes Backup, Patchmanagement auch ohne MickyMaus etc sind solche Ansätze.

Dein Antrag lässt vermutet, dass Du nen Rosinenkleincomputer umbastelst und das wird in keinem Fall reichen.

 

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