Veröffentlicht 25. April 20223 j Moin, ich schreibe momentan, wie viele andere hier, meine Projektdokumentation. Gerade bin ich an einem Punkt angelangt, an dem ich überlege ob es notwendig ist eine der im Titel genannten Analysen mit in der Doku aufzuführen. Meine IHK verlangt nicht ausdrücklich danach und ich bin mit meinen Seiten schon sehr knapp über dem Limit. Meine Frage: Kann ich die Analysen weglassen (in der Doku) und auf die Wirtschaftlichkeit bzw. KN-Analyse in der Projektpräsentation eingehen ohne das es mir negativ angekreidet wird?
25. April 20223 j Du hast ein Projekt durchgeführt und willst in der schriftlichen Dokumentation nicht darauf eingehen ob es sich überhaupt gelohnt hat und wenn ja wie sehr? Wenn du es knapp hältst sind die Rechnungen maximal eine Seite. Die gehören rein.
25. April 20223 j Die Wirtschaftlichkeitsanalyse inkl. Amortisation halte ich persönlich für absolut notwendig in jeder IT-Projektdokumentation und -präsentation.
25. April 20223 j Autor vor 1 Minute schrieb stefan.macke: Die Wirtschaftlichkeitsanalyse inkl. Amortisation halte ich persönlich für absolut notwendig in jeder IT-Projektdokumentation und -präsentation. Danke für die zeitnahe Antwort. Dann werde ich wohl ein bisschen kürzen müssen und dann ist auch Platz für die Wirtschaftlichkeitsanalyse 😅
29. April 20223 j Am 25.4.2022 um 10:36 schrieb stefan.macke: Die Wirtschaftlichkeitsanalyse inkl. Amortisation halte ich persönlich für absolut notwendig in jeder IT-Projektdokumentation und -präsentation. Wie ist das eigentlich wenn man das Projekt als IT-Dienstleister durchgeführt hat? Die Stunden wurden nach Aufwand berechnet. Liegt es nicht am Kunden die Wirtschaftlichkeit des Vorgehens in erwägung zu ziehen, ehe sie den Arbeiten zustimmen? Wie verpackt man das am Besten in die Doku? MfG Bearbeitet 29. April 20223 j von CuriosityCat Zitat
29. April 20223 j vor 2 Stunden schrieb CuriosityCat: Liegt es nicht am Kunden die Wirtschaftlichkeit des Vorgehens in erwägung zu ziehen, ehe sie den Arbeiten zustimmen? Na klar! Aber ist das dein Problem? Du musst nur nachweisen, dass das Projekt für dein Unternehmen rentabel ist. Aber du kannst natürlich eine Amortisation für den Kunden berechnen, um ihm das Projekt schmackhaft zu machen. Wichtig ist nur, beides nicht durcheinander zu bringen und z.B. die Amortisation für den Kunden mit internen Stundensätzen zu berechnen (leider schon oft gesehen). Und wenn du richtig was reißen willst, berechnest du einfach beide Amortisationen! Dann freuen sich die Prüfer:innen! 😁
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