Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Fachinformatiker.de

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Umorientierung in die IT-Welt

Empfohlene Antworten

vor 13 Stunden, Jemand hat gesagt:

Die Goldsäcke trägt ein Referendar auch nicht nach Hause. Umgerechnet arbeiten da viele von uns deutlich unter Mindestlohn. ;)

Da ist ja auch die Sache für jede Stunde die unterrichtet wird, braucht eine Stunde Vorbereitung (oder irgendsowas in der Richtung). Ich weiß nicht mehr genau, wie die Merkregel ungefähr war. Das Thema habe ich auch mit einem Kumpel gehabt, auch ein angehender Lehrer.

Es ist nur temporär, so bald du deinen Rhythmus gefunden hast, wird es um einiges entspannter. Wenn das Referendariat abgeschlossen hast auch recht gut bezahlt. Wie schon von anderen erwähnt, gibt es im Bildungsbereich auch einiges was du machen kannst. Man muss seine Niesche finden.

Den Sprung in die Wirtschaft würde ich dir ehr nicht raten, da der wichtigste Punkt momentan Berufserfahrung ist.

vor 12 Stunden, Jemand hat gesagt:

aber wie seht ihr denn abseits von Zertifizierungen so das Potenzial von Portfolio-Aufbau als Kompensation für Erfahrungsmangel wie in meinem Fall?

Wenn es dir um Coding geht, bau ein github portfolio auf. Schreibe kleine Programme selbst und Stelle die dort zur Verfügung, oder arbeite an Open Source Projekten mit.

Alternativ suche mal nach Homelabs, so kriegst bestimmt noch Ideen was man alles aus administrativer Sicht umsetzen kann.

vor 6 Minuten, cortez hat gesagt:

Wenn es dir um Coding geht, bau ein github portfolio auf. Schreibe kleine Programme selbst und Stelle die dort zur Verfügung,

Ich lese das hier immer wieder.

Was bitte soll das denn bewirken?
Kleine Programme?
Das zeigt mir, dass jemand irgendwo die einfache Tonleiter gefunden hat und diese in git kopieren kann.

Was einem AG Lust macht, die Person einmal einzuladen ist ein mittelmäßig anspruchsvolles Projekt mit guter Dokumentation.
An der Doku kann man erkennen, ob der Autor wirklich beherrscht, was er da erstellt.
Und ich habe eine gute Vorlage für ein Gespräch.

Natürlich führt der Weg zu anspruchsvollen Codes über die Basics.
Aber bitte keine Bewerbungen mit github, wenn da nur Bubblesort drin ist.

Wenn mir ein Quereinsteiger ein Repo bieten würde, das mit einer 80 Stunden Abschlußarbeit vergleichbar ist, könnte er sofort einen Termin machen.

  • Autor
vor 5 Stunden, cortez hat gesagt:

Da ist ja auch die Sache für jede Stunde die unterrichtet wird, braucht eine Stunde Vorbereitung (oder irgendsowas in der Richtung). Ich weiß nicht mehr genau, wie die Merkregel ungefähr war. Das Thema habe ich auch mit einem Kumpel gehabt, auch ein angehender Lehrer.

Es ist nur temporär, so bald du deinen Rhythmus gefunden hast, wird es um einiges entspannter.

Das mag alles sein, das Problem ist in meinen Augen aber grundsätzlicher. Ich weiß, viele denken da nicht so philosophisch drüber nach und sehen es als einen gut bezahlten Brotjob mit viel Ferien und praktischer Unkündbarkeit. Und auch ich könnte das so handhaben. Es kann aber auch passieren, dass man an einer wirklich kaputten Schule landet, und dann bringt einem auch das nicht viel, zumal man dann auch über einen Versetzungsantrag nicht einfach mal schnell wieder wegkommt (manchmal geht es innerhalb von einem Jahr, manchmal dauert es fünf oder zehn).
Als Lehrer einen richtig soliden Job zu machen, und das konstant, ist aber auch ein echt dickes Brett. Und es gehört auch echt ein gewisses Mindset dazu. Und all die gute Arbeit wird niemals dazu führen, dass man beispielsweise eine gefragter Arbeitnehmer wird, der sich in einer Position befindet, sich wünschenswerte Bedingungen (etwa: HomeOffice, Wunsch-Standort, Teilzeit, bestimmte Aufgaben, oder eine gute Bezahlung (ok, die hat man aber eigentlich)) auszuhandeln. Und man ist natürlich an ein Bundesland gebunden und kommt da auch nicht einfach so weg.

Und wenn ich mal in mich horche, dann ist es auch einfach kein Job, auf den ich besonders stolz wäre und von dessen Sinn ich hochgradig überzeugt wäre. Vielleicht sehe ich das zu kritisch, auch "da draußen" gibt es viele Bullshit-Jobs, aber man muss sich nicht unbedingt für einen entscheiden. Es da draußen als ITler oder IT-Security-Profi zu rocken fänd ich schon einfach ehrenhafter. Mag zwar für mich in naher Zukunft nicht in Sicht sein, aber vielleicht finde ich etwas für den Übergang und kann darauf hinarbeiten, und hab dann in der Übergangszeit womöglich auch einen Job, der mich nicht kaputtmacht.
Ich könnte das Ref übrigens pausieren. Da gäbe es Möglichkeiten, wie ich inzwischen erfahren habe, dann würde ich im Falle einer Rückkehr nicht wieder bei 0 anfangen. Ich überlege es.

Folgende Fragen würden mich noch interessieren:

Inwieweit erlebt ihr eure Arbeit als sinnvollen und wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft?

Wie sehr seht ihr eure Jobs und die anderer IT-Kollegen durch KI gefährdet?

Bearbeitet von Jemand

Erstelle ein Konto oder melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.

Konto

Navigation

Suchen

Suchen

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.