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Ebenfalls Zwickmühle zwei Jobangebote


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Hallo.

Ist mal wieder Zeit für nen neuen AG.

a) ist ein ruhiger Inhouse-Job für 32.000 EUR

B) ist bei nen IT-Dienstleister für 39.000 bis 44.000 EUR

Job ist bei beiden Windows- und UNIX-Admin.

Bei a) ist das Team ein 50jähriger Ingenieur und ein 26jähriger, leicht eigenartiger, Elektriker.

bei B) kenne ich das Team nicht und die genauen Aufgaben auch nicht.

Was meint ihr? Was sind eure Erfahrungen?

Salute.

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Naja, das ist nicht leicht mit den paar Angaben!

Für mich zählt immer als erstes, das ich mich wohl fühlen möchte und das die Aufgaben was für mich sind. Geld motiviert nur kurzfristig, sprech, auch die 40.000 € werden Dir in einem Jahr keine Freude machen, wenn der Job oder die Kollegen mist sind.

VOn B) scheinst Du ja nicht so viel zu wissen, wie von a), also würde ichmich erstmal mer Infos über B) verschaffen...

Ein VOrteil- Nachteil-Zettel hilft auch oft...

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Was du auch bedenken solltest was DU willst ...

ein ruhiger Inhouse Job hat Vorteile weil du nicht im Stress bist, weil du nicht ständig unterwegs bist,w eil du grobe Arbeitszeiten haben wirst ...

ein Job bei einem IT Dienstleister wird darauf hinausgehen das du oft unterwegs bist, das du viel sehen wirst, das du viele Leute treffen wirst ... ABER du musst bedenken das du als Externen nicht unbedingt die festen Arbeitszeiten hast ... denn wenn beim Kunden was nicht geht, muss du es fertig machen und kannst nicht sagen "Tut mir leid, das ihr 30 Mitarbeiter nicht mailen können" aber ich mach heute pünktlich Feierabend ...

Aber wie "fi-ausbilden" schon gesagt hatte :

Hol dir mehr Infos zu beiden Firmen und mach es nicht am Gehalt fest ... das kann nach hinten losgehen.

Die Entscheidung an sich musst sowieso du treffen ...

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Hallo,

ich arbeite zur Zeit bei einem IT Dienstleister... meine Firma nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn sie ihren Angestellten sagt, dass die Durchlaufzeit in dem Betrieb selten länger ist, als ein Projekt andauert. Sprich es werden für spezifische Projekte Mitarbeiter eingestellt. Falls Mitarbeiter bis Projektende keinem neuen Projekt zugeteilt werden können, etwa wegen falscher Qualifikation, erfolgt die Kündigung. Die Projektdauer sinkt in den letzten Jahren stetig, so dass vor einigen Jahren ein Projekt nicht selten bis zu 5 Jahre dauerte, dies stagniert jedoch, so dass in Zukunft mit Zeiten zwischen 2 und 3 Jahren gerechnet wird. (Hiermit rechnet mein Betrieb)

Daraus resultiert ein Stellenabbau, welcher alle 2-3 Jahre weitflächig zuschlägt.

Ich weiss natürlich nicht um was für einen Dienstleister es sich handelt, etwa bei einem Betreiber von Rechenzentren wird das anders aussehen.

Ich würde den ruhigen Job nehmen und es positiv sehen, dass, wenn es zu ruhig ist, Du Dich in entspannt weiterbilden kannst... falls einen dann die Arbeitswut packt kann man sicherlich nach was anderem ausschau halten.

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