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Fachinformatiker - Blog

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Mitwirkende

Vorstellung StefanE

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Ich mach's kurz:

Stefan Eling, Fachinformatiker Systemintegration, wohne im Münsterland, 46 Jahre, verheiratet.

Anfang bis Mitte der Neunziger habe ich nach dem Fachabitur zunächst Elektrotechnik / Nachrichtentechnik in an der damaligen Gesamthochschulue Duisburg studiert, und nach dem Vordiplom abgebrochen. Ein blöder Fehler, aus heutiger Sicht.

Anschließend begann ich eine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration. Der Beruf des Fachinformatikers war gerade erst entstanden, wir waren der zweite Jahrgang, der in Nordrhein-Westfalen startete. Bevor der "Fachinformatiker" aufgelegt wurde, war eine Ausbildung zum "Datenverarbeitungskaufmann" Mitte der 90iger der Weg in der EDV zu arbeiten.  Zu den damaligen Bedingungen der Ausbildung werde ich nochmal einen separaten Beitrag schreiben, das war stellenweise schon sehr abenteuerlich. Um 1999 registrierte ich dann auch mal die noch brachliegende Domain "Fachinformatiker.de". Vermutlich hätte ich damals auch eine Karriere als Domain-Broker starten können. Irgendwie hatten die Leute das Handeln mit den Domains noch nicht so auf dem Schirm, oder nur Wenige waren dort aktiv.

Fotolia_1957311_XS.jpg.86e3b6eb0ec1f2a3cIch habe mich dann doch für die IHK-Ausbildung entschieden und die Abschlussprüfung erfolgte im Mai 2000. Ich kann mich heute noch gut an die Prüfung, und insbesondere die Präsenation erinnern, der Eindruck ist geblieben, während z.B. die Erinnerung an die Zwischenprpüfung komplett fehlt. Anschließend schrieb ich zwei Bewerbungen, hatte dann ein Vorstellungsgepräch und wurde direkt genommen. War damals irgendwie ganz easy, oder vielleicht hatte ich einfach nur Glück. Den Arbeitgeber habe ich bis heute nicht gewechselt.

Ich startete als "IT-Support" in "meiner" Geschäftsstelle und betreute die Engeräte der Mitarbeiter, das Netzwerk und die Server.

Etwa 2005 wurde das Unternehmen durch einen französischen Konzern mit Hauptsitz in Paris gekauft, sowie Niederlassungen in D-A-CH, England, Frankreich, Spanien, Singapur. Support Prozesse wurden industrialisiert, wir haben ein "Global Delivery Center" in Polen und Indien.

2010 besuchte eine Fortbildung zum ITIL - Expert, und bin heute als "IT Service Manager" in einer international ausgerichteten Support Organsiation tätig.

Ich möchte hier bloggen über alle Themen die ich spannend finde, sowohl beruflich, als auch privat, eher organisatorisch, nicht zu technisch. Ich bin per PN oder über "Kontakt" erreichbar.



1 Kommentar


Empfohlene Kommentare

Ich freue mich schon auf jede Menge "Geschichten aus der Gruft". Als jemand, der erst Mitte 2012 seine Prüfung abgelegt hat, finde ich das besonders spannend. Und sicher auch erheiternd. ;)

Gruß, Goulasz

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  • Blogkommentare

    • Also ernsthaft kaputt war noch nichts, ein mittleres Problem sind VMware Vorlagen. Die erste angelegte Vorlage ist nun etwas über ein Jahr alt. Das erste was "kaputt" geht ist der arch-keyring. Pakete von damals gibt es nicht mehr und neue bekommt man unter umständen nicht weil die Signaturen nicht mehr stimmen. Etwas nervig. Dann kann man sich erstmal aktuelle Schlüssel besorgen (pacman-key --refresh-keys) und dann den neuen keyring holen (pacman -S archlinux-keyring) Updates hab ich bishe
    • Arch als Server interessiert mich. Ich nutze es seit 2011 privat als Desktop-OS und erlebe kaum einen Tag ohne mehrere Paket-Updates. Wenn man die zu lange warten lässt, geht später gern mal was kaputt.  Von gefühlt dauernden Kernel-Updates mal ganz zu schweigen. Wie sind deine / eure Erfahrungen damit bisher?
    • Richtig Budgie basiert auf Gnome. Früher war ich zwar kein Gnome Fan aber das sieht schon ganz brauchbar aus. Die Skalierung funktioniert bei dem 4K Display allerdings eher so mittel-gut. Gnome typisch kann man nur 100, 200 und 300% auswählen. 200% ist dann schon wieder zu groß, das Problem lässt sich aber mit xrandr beheben. Das kommt dann im nächsten Teil. oh-my-zsh kenn ich schon, muss mich nur mal tiefer damit beschäftigen. Kommt wohl auch beim nächsten mal, zusammen mit tmux und ranger
    • "Budgie" kenne ich noch nicht - ist das ein Ableger von Gnome? Bei meinem Arch kann ich mich momentan nicht so wirklich zwischen XFCE aus Gewohnheit und i3-gaps wegen der Geschwindigkeit (wenn man fertig eingerichtet...) entscheiden. Wenn du bereits zsh-Fan bist, würde ich noch "oh-my-zsh" empfehlen. Ŭber kleine Module kommt da noch ne ganze Menge an Helferlein für die Shell hinzu.
    • oh super, danke dir. Ja mit den hochgestellten und tiefgestellten zahlen ist das so ne Sache. Da kommt der ein oder andere Fehler gern zustande. Leider kann man das nicht bearbeiten. Also hoffe ich das die Option irgendwann dazukommen wird oder jeder hier auch die Kommentare liest  
    • Das ist natürlich richtig, aber ich bin nicht der geduldigste Mensch und Arch kannte ich halt auch schon  Dazu kommt dann noch das der Core m5-Y71 nicht gerade ein Kraftpaket ist. Aber ich merkt mir mal Gentoo für ganz viel Langeweile oder potentere Hardware vor.
    • @_n4p_: Auch eine Gentoo Stage1 Installation ist gar nicht sooo kompliziert. Man braucht halt vor allem entsprechend viel Zeit, um alles selber zu kompilieren, anstatt es viel schneller nur zu installieren. Dafür läuft das System (wenn man alles richtig macht) aber auch schneller und stabiler als so ziemlich jedes andere System.
    • Das Arch Wiki ist echt großartig. Das kann man gar nicht oft genug sagen Für Gentoo und LFS war die Motivation einfach nicht groß genug. Arch bildet einen schönen Mittelweg aus den Extremen - Ubuntu, Mint auf der einen und LFS auf der anderen Seite. Irgendwo hab ich mal gelesen Arch sei auf die richtige Art kompliziert, zumindest zum Lernen. Will man einfach ein Linux um produktiv zu arbeiten, ist Arch vermutlich nicht der richtige Anfang. Das Abenteuer geht auch noch weiter
    • Schönes Abenteuer...verleitet mich ja fast dazu auch mal wieder was zu installieren und mit Linux rumzuspielen. Arch habe ich damals mit 16 oder 17 das erste Mal installiert. Da war die Wiki glaube ich noch nicht soooo gut wie heute und musste oft in Foren nachfragen oder Yt Vids gucken. Danach (einige Jahre später) wars dann eher Manjaro oder Antergos. Gentoo würde in meiner Liste noch fehlen (und LFS)
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