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Fachinformatiker - Blog

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Mitwirkende

Vorstellung Blaargh

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Hallo Community,

Ich bin der Zweite aus einem bisher schmalen Team von Bloggern auf fachinformatiker.de. Von mir gibt es in erster Linie fachliche Themen im Bereich der Windows-Administration, gepaart mit meinen Erfahrungen aus der Ausbildung, aber kommen wir erstmal zu meiner Person:

Bevor mein Username bei irgendjemandem die Party von letzter Woche, die leider auf der Toilette vorzeitig enden musste, wieder in Erinnerung ruft, eine kurze Erklärung: der Name und der zugehörige Avatar stammen von einem “Monster” aus Super Mario World für den SNES (Super Nintendo Entertainment System).

Ich bin der Lukas, ich bin 21 Jahre alt und stehe kurz vor meiner Abschlussprüfung. Das Fachinformatiker.de Forum verfolge ich seit Beginn meiner Ausbildung, lange Zeit ohne Account. Angestellt bin ich bei einem mittelständischen IT-Dienstleister in Schleswig-Holstein. Zurzeit bin ich offiziell noch Auszubildender Fachinformatiker für Systemintegration, in nur wenigen Monaten dann “IT-Systemadministrator”. Zu meinen primären Aufgabengebieten werden die Automatisierung mit Powershell, sowie die Verantwortung für unsere SharePoint-Infrastruktur gehören.

Was soll jetzt genau das Thema hier sein? In vielen Köpfen steckt immer noch Batch wie verankert fest. Ich habe heute noch Alpträume von dem Logon-Skript meiner Firma, das aus einem 2000 Zeilen Batch-Monster besteht. Viele Aufgaben die sonst viele Zeilen Code benötigen, werden durch Powershell auf meist eine Zeile reduziert. Das möchte ich hier demonstrieren. Das Ganze in Form von Beispielen, Erklärungen und best-practice-Empfehlungen. Best practice ist gleichzeitig der Untertitel des Blogs.rsz_4titelbild-konferenz.png

Ich stelle euch Lösungen aus der Arbeitswelt vor, die so funktionieren und eingesetzt werden. Das Microsoft TechNet ist zwar auch toll, teilweise aber sehr unübersichtlich und überladen, oft weicht die Praxis von dem ab was Microsoft sich vorstellt. Ganz nebenbei dürft ihr auch noch mit mir leiden, falls ich mir bei einem Problem den Kopf zerbrechen muss (das wird GARANTIERT passieren).





Desweiteren gibt es jedes Jahr die gleichen Themen im Forum. "Warum wurde mein Antrag abgelehnt?" oder "Wie lerne ich am besten für die Abschlussprüfung?". Mit meinen Erfahrungen aus der Zeit möchte ich angehenden Azubis eine Mischung aus Wissensdatenbank und Sammelstelle für immer-wieder-Problem-XYZ bieten. Kommentare mit eigenen Erfahrungen und speziellen Tipps und Tricks sind dort ausdrücklich erwünscht.

Zu guter Letzt möchte ich das Thema SharePoint mit einfließen lassen, allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt. Für viele ist SharePoint DAS Hassthema Nummer Eins, ich werde euch etwas die Panik davor nehmen und zeigen, dass in dem Produkt mehr steckt als nur nervige Berechtigungsstrukturen und Funktions-Wirr-Warr.

Natürlich behalte ich mir vor auch mal Themen anzuschneiden, die nicht genau in den Rahmen passen. Generell bleibt es selbstverständlich in der IT-Schiene, aber falls irgendeine Firma von heute auf morgen ein funktionsfähiges Hoverboard für 100$ anbietet, werdet ihr davon hier lesen!

Ich hoffe, dass ich euer Interesse wecken konnte. Ich freue mich auf den ersten “richtigen”, fachbezogenen Blog-Eintrag, eine mitwirkende Community und einen spannenden Austausch.

Grüße,

Blaaaaaargh aka Lukas 



2 Kommentare


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  • Blogkommentare

    • Also ernsthaft kaputt war noch nichts, ein mittleres Problem sind VMware Vorlagen. Die erste angelegte Vorlage ist nun etwas über ein Jahr alt. Das erste was "kaputt" geht ist der arch-keyring. Pakete von damals gibt es nicht mehr und neue bekommt man unter umständen nicht weil die Signaturen nicht mehr stimmen. Etwas nervig. Dann kann man sich erstmal aktuelle Schlüssel besorgen (pacman-key --refresh-keys) und dann den neuen keyring holen (pacman -S archlinux-keyring) Updates hab ich bishe
    • Arch als Server interessiert mich. Ich nutze es seit 2011 privat als Desktop-OS und erlebe kaum einen Tag ohne mehrere Paket-Updates. Wenn man die zu lange warten lässt, geht später gern mal was kaputt.  Von gefühlt dauernden Kernel-Updates mal ganz zu schweigen. Wie sind deine / eure Erfahrungen damit bisher?
    • Richtig Budgie basiert auf Gnome. Früher war ich zwar kein Gnome Fan aber das sieht schon ganz brauchbar aus. Die Skalierung funktioniert bei dem 4K Display allerdings eher so mittel-gut. Gnome typisch kann man nur 100, 200 und 300% auswählen. 200% ist dann schon wieder zu groß, das Problem lässt sich aber mit xrandr beheben. Das kommt dann im nächsten Teil. oh-my-zsh kenn ich schon, muss mich nur mal tiefer damit beschäftigen. Kommt wohl auch beim nächsten mal, zusammen mit tmux und ranger
    • "Budgie" kenne ich noch nicht - ist das ein Ableger von Gnome? Bei meinem Arch kann ich mich momentan nicht so wirklich zwischen XFCE aus Gewohnheit und i3-gaps wegen der Geschwindigkeit (wenn man fertig eingerichtet...) entscheiden. Wenn du bereits zsh-Fan bist, würde ich noch "oh-my-zsh" empfehlen. Ŭber kleine Module kommt da noch ne ganze Menge an Helferlein für die Shell hinzu.
    • oh super, danke dir. Ja mit den hochgestellten und tiefgestellten zahlen ist das so ne Sache. Da kommt der ein oder andere Fehler gern zustande. Leider kann man das nicht bearbeiten. Also hoffe ich das die Option irgendwann dazukommen wird oder jeder hier auch die Kommentare liest  
    • Das ist natürlich richtig, aber ich bin nicht der geduldigste Mensch und Arch kannte ich halt auch schon  Dazu kommt dann noch das der Core m5-Y71 nicht gerade ein Kraftpaket ist. Aber ich merkt mir mal Gentoo für ganz viel Langeweile oder potentere Hardware vor.
    • @_n4p_: Auch eine Gentoo Stage1 Installation ist gar nicht sooo kompliziert. Man braucht halt vor allem entsprechend viel Zeit, um alles selber zu kompilieren, anstatt es viel schneller nur zu installieren. Dafür läuft das System (wenn man alles richtig macht) aber auch schneller und stabiler als so ziemlich jedes andere System.
    • Das Arch Wiki ist echt großartig. Das kann man gar nicht oft genug sagen Für Gentoo und LFS war die Motivation einfach nicht groß genug. Arch bildet einen schönen Mittelweg aus den Extremen - Ubuntu, Mint auf der einen und LFS auf der anderen Seite. Irgendwo hab ich mal gelesen Arch sei auf die richtige Art kompliziert, zumindest zum Lernen. Will man einfach ein Linux um produktiv zu arbeiten, ist Arch vermutlich nicht der richtige Anfang. Das Abenteuer geht auch noch weiter
    • Schönes Abenteuer...verleitet mich ja fast dazu auch mal wieder was zu installieren und mit Linux rumzuspielen. Arch habe ich damals mit 16 oder 17 das erste Mal installiert. Da war die Wiki glaube ich noch nicht soooo gut wie heute und musste oft in Foren nachfragen oder Yt Vids gucken. Danach (einige Jahre später) wars dann eher Manjaro oder Antergos. Gentoo würde in meiner Liste noch fehlen (und LFS)
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