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blaargh

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  1. In deiner Problemdarstellung gibt es viele Schnittstellen, die als Außenstehender nicht wirklich greifbar sind, deswegen versuch ich mal eine allgemeine Antwort zu geben: Grundsätzlich gäbe es gar kein Problem den langen Gedankenstrich in einem std::string zu speichern. Unter Kubuntu mit g++ 9.3.0 funktioniert das ohne Probleme. Also in etwa so: #include <iostream> int main() { std::string s = "—"; std::cout << s << std::endl; return 0; } Du rufst aber anscheinend eine Funktion mit dem Namen WideCharToMultiByte auf... also ist der Einga
  2. Ah, ich habe die korrigierte Version des Codes weiter unten nicht gelesen, ich glaube ich brauche mehr Kaffee. Du hast Recht
  3. Da muss ich mich mal kurz selber korrigieren: Da wurde zwar char b deklariert, allerdings falsch initialisiert. Du initialisierst die Variable da mit sich selbst, ich schätze das ist undefined behaviour. Da willst du auf jeden Fall char b = 'b' schreiben.
  4. Korrekt, das würde so nicht compilen. Der Vergleich mit b impliziert, dass es eine Variable mit dem Namen b gibt, anstatt mit dem char 'b' zu vergleichen. Allerdings hat er ja recht weit oben die Variable char b; deklariert, deswegen ist das kein Problem.
  5. Du solltest dir die Basics nochmal anschauen. Variablen, Funktionen, Scopes... Das compiled so ja überhaupt nicht. Das p in dem switch-statement ist in der Funktion gar nicht bekannt. Du musst in deiner firstcontrol-Funktion erstmal den return Wert von random() bekommen. Das machst du entweder indem du den return Wert der Funktion in einer Variable speicherst (was aber eine unnötige Allokation bedeuten würde) oder du rufst die random() Funktion direkt in dem switch statement auf.
  6. Der hintere Teil bezog sich ja auch nur auf das was meine Firma von Bewerbern verlangt. Das ist spezialisiertes Wissen, das würde ich auch nicht von jedem ausgelernten AE verlangen. Der erste Teil mit simpler Sortierlogik oder Zeitkomplexität gehört aber in meiner Bubble auf jeden Fall zu den Basics. Egal in welchem Bereich du entwickelst, die Performance des Programms ist auch immer ein Indikator für die Code-Qualität. Egal ob du eine CRUD-Anwendung in C# oder ein Web-Backend in PHP schreibst.
  7. Die Aufgaben die du in den Bewerbungsgesprächen bekommen hast sind heutzutage normal, in deinem Fall hattest du sogar noch Glück und recht einfach Fragen gestellt bekommen. Die Top/Bottom N Werte eine Arrays sollte jeder Entwickler hinbekommen, das ist simpelste Logik. Genauso wie Zeit- und Raumkomplexität der Algorithmen die du schreibst, das sind einfach Basics die man draufhaben sollte, da stimme ich also @_Sly zu, versuch dich vor dem nächsten Bewerbungsgespräch weiterzubilden. Im Internet gibt es zig Ressourcen die nur darauf ausgelegt sind, dich auf Bewerbunggespräche vorzubereiten (hack
  8. Ich bin gerade in das erste Semester B.Sc. Informatik (180 CPs) an der Fernuniversität Hagen gestartet. Da ich nicht zwangsläufig auf den Abschluss, sondern eher auf das Erlangen von zusätzlichem Wissen um meine tägliche Arbeit zu ergänzen aus bin, war ein Präsenzstudium keine Option. Für das berufsbegleitende Studium sind 12 Semester vorgesehen, ich plane es in maximal 10 zu schaffen. Darüber ob das realistisch ist, kann ich jetzt noch keine Aussage treffen. Das erste Modul zur Programmierung ist als Softwareentwickler extrem einfach, da werde ich kaum Zeit aufwenden müssen um die Aufga
  9. Das bezog sich, wie in dem Zitat auf das ich antwortete beschrieben, auf Menschen die bereit sind umzuziehen und trotzdem keine Stelle finden. Dass Eltern und Menschen die aufgrund ihrer Situation Kompromisse eingehen müssen was Wohnort oder Gehaltswunsch angeht, stand gar nicht zur Debatte.
  10. Damit meinte ich eher die Doktoren die hier arbeiten, nicht mich. Wären die an der Uni geblieben hätten sie (bis dato) mehr bekommen. Ansonsten klar, ich will nicht abstreiten, dass ich die Ausnahme bin. Ich finde den Umstand nur schade, dass das nicht die Regel sein kann.
  11. Klar, das war natürlich auf IT, insbesondere Softwareentwicklung bezogen.
  12. Ja, das wird in größeren Firmen so üblich sein, leider^^ Ich arbeite halt in einem Startup, in dem erstmal alle quasi unterbezahlt wurden (inklusive der Geschäftsführer) weil einfach nicht genug Geld da war. Jetzt wo das kein Problem mehr ist, bekommen auch alle leistungsgerechte Gehälter. Orientiert wird sich hier am ÖD, und da meine Kollegen alle entweder Doktoren oder ehemalige Doktoranden sind, ist für die sowas wie E15Ü vorgesehen. Da ich aber nicht wirklich weniger leiste, verdiene ich auch nicht erheblich viel weniger als meine Kollegen. Ja das sind dann aber auch die Fäl
  13. Gut, man muss natürlich so viel rationales Denken von seinen Mitarbeitern erwarten, dass klar ist, dass das nicht die Regel ist. Ich erwarte innerhalb dieser Firma für wenigstens 5 Jahre keinen weiteren Gehaltssprung, solange wir nicht von google oder so gekauft werden. Das stimmt, liegt aber dann oftmals (ohne pauschalisieren zu wollen, gibt sicher Ausnahmen) nicht an der Qualifikation oder Erfahrung der Leute, sondern daran, dass die absolut nicht bereit sind 10 Meter von ihrem Wohnort wegzuziehen. Oder nicht glauben, dass es auch andere "nette" Arbeitgeber geben kann.
  14. ...was ich echt dumm finde. In meiner sehr kleinen Filterblase und einem Jahr Erfahrung wäre ich nie damit einverstanden auf eine leistungsgerechte Bezahlung zu verzichten, "weil das unüblich ist". Ich kann mir auch nicht vorstellen dass es nur an meiner Firma oder meinem Fachbereich liegt. Es müssten doch überall "gute" Entwickler unentbehrlich sein, man wird ja nicht umsonst regelmäßig von Recruitern mit Angeboten bombadiert.
  15. Ne kein Jobwechsel. Ich hatte nach einem Jahr 60k verlangt, aber da für die "Kern"-Mitarbeiter aufgrund eines Investments sowieso eine Erhöhung um 10k anstand, habe ich das oben drauf bekommen.

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