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blaargh

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  1. Das ist korrekt. Vielleicht habe ich es etwas blöde formuliert. Algorithmische Mathematik löst Probleme (zum Teil) mithilfe des Erlernten aus der linearen Algebra. Beides ist relevant, sollte aber am besten in der richtigen Reihenfolge behandelt werden. Wer z.B. lineare Optimierung (Thema in algorithmischer Mathematik) lernen möchte sollte schon einmal von euklidischen Vektorräumen gehört haben. Na, der Herr Dop4miN hat ja hier: geschrieben dass er gerne Game engines entwickeln würde. Das hat dann ja nichts mehr mit Game Design zu tun.
  2. Eher analytische Geometrie als Teilgebiet der linearen Algebra, aber ja. Wer Spiele entwickeln will, sollte unbedingt vorher Informatik studiert haben. Die dort vermittelten Mathematikkenntnisse sind unabdinglich für den späteren Job. Eher für den Wissensgewinn weil das für meine tägliche Arbeit extrem relevant ist 😉 das ist mir tatsächlich wichtiger als irgendwann einen Schein zu haben.
  3. Da ich noch keinen anderen Beitrag dazu gesehen hatte, und das nur beiläufig im Chat erwähnt wurde: Es wird nicht mehr fett hervorgehoben welche Beiträge ungelesen sind. Bug oder Feature?
  4. Vor, während und nach Corona: Jeder darf arbeiten wo er möchte. Ob im Büro, zu Hause, an der Südsee oder in Bangladesh... hauptsache die Arbeit wird erledigt.
  5. Hi, Ich bin selber FiSi und habe bei der ILS einen Kurs zum C++-Entwickler absolviert. Mit ~2,5k€ nicht ganz günstig, aber es hat gereicht um danach in recht kurzer Zeit einen Job zu finden. Das Kursmaterial war für Einsteiger sehr leicht beschrieben und die Betreuung schien soweit kompetent. Man konnte jederzeit Fachfragen stellen und hat immer innerhalb eines Tages eine Antwort erhalten. Ausgelegt war der Kurs auf 12 Monate, da ich das aber in "Vollzeit" gemacht habe, war ich in 2 Monaten fertig. Da wirkte das Zahlen des vollständigen Preises manchmal unverhältnismäßig, aber ich konnte dadurch meine Ziele erreichen.
  6. In deiner Problemdarstellung gibt es viele Schnittstellen, die als Außenstehender nicht wirklich greifbar sind, deswegen versuch ich mal eine allgemeine Antwort zu geben: Grundsätzlich gäbe es gar kein Problem den langen Gedankenstrich in einem std::string zu speichern. Unter Kubuntu mit g++ 9.3.0 funktioniert das ohne Probleme. Also in etwa so: #include <iostream> int main() { std::string s = "—"; std::cout << s << std::endl; return 0; } Du rufst aber anscheinend eine Funktion mit dem Namen WideCharToMultiByte auf... also ist der Eingangsstring ein wstring, den du in einen string konvertieren möchtest? Falls dem so ist, kenne ich dafür nur die C++ Variante ohne Fremdbibliotheken, in etwa so: #include <iostream> #include <codecvt> #include <locale> using namespace std; int main() { wstring wstr = L"—"; static wstring_convert<codecvt_utf8<wchar_t>> myconv; string str = myconv.to_bytes(wstr); cout<<str<<endl; return 0; } Beide Varianten funktionieren problemlos mit dem langen Gedankenstrich. Gleichermaßen kannst du auch strings nach wstring wandeln, dafür würde man dann statt der to_bytes funktion die from_bytes funktion verwenden. Hilft dir das weiter? Ansonsten müsstest du deine Frage nochmal präzisieren.
  7. Ah, ich habe die korrigierte Version des Codes weiter unten nicht gelesen, ich glaube ich brauche mehr Kaffee. Du hast Recht
  8. Da muss ich mich mal kurz selber korrigieren: Da wurde zwar char b deklariert, allerdings falsch initialisiert. Du initialisierst die Variable da mit sich selbst, ich schätze das ist undefined behaviour. Da willst du auf jeden Fall char b = 'b' schreiben.
  9. Korrekt, das würde so nicht compilen. Der Vergleich mit b impliziert, dass es eine Variable mit dem Namen b gibt, anstatt mit dem char 'b' zu vergleichen. Allerdings hat er ja recht weit oben die Variable char b; deklariert, deswegen ist das kein Problem.
  10. Du solltest dir die Basics nochmal anschauen. Variablen, Funktionen, Scopes... Das compiled so ja überhaupt nicht. Das p in dem switch-statement ist in der Funktion gar nicht bekannt. Du musst in deiner firstcontrol-Funktion erstmal den return Wert von random() bekommen. Das machst du entweder indem du den return Wert der Funktion in einer Variable speicherst (was aber eine unnötige Allokation bedeuten würde) oder du rufst die random() Funktion direkt in dem switch statement auf.
  11. Der hintere Teil bezog sich ja auch nur auf das was meine Firma von Bewerbern verlangt. Das ist spezialisiertes Wissen, das würde ich auch nicht von jedem ausgelernten AE verlangen. Der erste Teil mit simpler Sortierlogik oder Zeitkomplexität gehört aber in meiner Bubble auf jeden Fall zu den Basics. Egal in welchem Bereich du entwickelst, die Performance des Programms ist auch immer ein Indikator für die Code-Qualität. Egal ob du eine CRUD-Anwendung in C# oder ein Web-Backend in PHP schreibst.
  12. Die Aufgaben die du in den Bewerbungsgesprächen bekommen hast sind heutzutage normal, in deinem Fall hattest du sogar noch Glück und recht einfach Fragen gestellt bekommen. Die Top/Bottom N Werte eine Arrays sollte jeder Entwickler hinbekommen, das ist simpelste Logik. Genauso wie Zeit- und Raumkomplexität der Algorithmen die du schreibst, das sind einfach Basics die man draufhaben sollte, da stimme ich also @_Sly zu, versuch dich vor dem nächsten Bewerbungsgespräch weiterzubilden. Im Internet gibt es zig Ressourcen die nur darauf ausgelegt sind, dich auf Bewerbunggespräche vorzubereiten (hackerrank, codekata, algoexpert, etc...). Grundsätzlich bin ich kein Fan von Coding-Interviews, die die Top 10 der Algorithmen von geeksforgeeks.org abfragen. Das ist mal wieder so ein Trend der sich von Big Tech abgeschaut wurde, wo dann tausende Bewerbungen qualifizierter Entwickler auf eine Stelle erfolgen, weswegen da rigoros ausgesiebt werden muss. Das ist in den allermeisten Firmen einfach nicht der Fall. Da ist man über eine qualifizierte Bewerbung schon froh. Dazu kommt, dass in >90% der Firmen das inverten eines Binary Trees sicher nichts mit dem Arbeitsalltag zu tun hat. Bei uns werden z.B. Aufgaben gestellt, die dem was wir hier machen sehr nahe kommen. Da kommen dann Fragen zu grundlegender Statistik (Quartile, Standardabweichung, Ausreißersuche, etc..) oder auch zur Bildverarbeitung (Interpolation, Querschnitt zweier Rechtecke, etc..). Da ist dann spezialisierteres Wissen gefragt, das auch wirklich im Unternehmen zum Einsatz kommt. Da wissen wir, wenn jemand mit den Begrifflichkeiten was anfangen kann, dass er vermutlich auch produktiv mitarbeiten wird.
  13. Ich bin gerade in das erste Semester B.Sc. Informatik (180 CPs) an der Fernuniversität Hagen gestartet. Da ich nicht zwangsläufig auf den Abschluss, sondern eher auf das Erlangen von zusätzlichem Wissen um meine tägliche Arbeit zu ergänzen aus bin, war ein Präsenzstudium keine Option. Für das berufsbegleitende Studium sind 12 Semester vorgesehen, ich plane es in maximal 10 zu schaffen. Darüber ob das realistisch ist, kann ich jetzt noch keine Aussage treffen. Das erste Modul zur Programmierung ist als Softwareentwickler extrem einfach, da werde ich kaum Zeit aufwenden müssen um die Aufgaben rechtzeitig zu erledigen. Das erste Mathematik-Modul wiederholt vor allem nochmal Abiturstoff und geht leicht darüber hinaus. (Junktoren, Quantoren, Allgemeine Begrifflichkeiten wie Mengen, Körper, Abbildungen sowie lineare Algebra). Das kann man auch ohne Abitur gut durcharbeiten, da es weniger "Rechenkenntnisse" als logisches Denken verlangt. Ich lerne (bisher, seit etwa einer Woche^^) jeden Abend 2-4 Stunden, am Wochenende eher weniger. Da ich noch mehr als genug Kapazitäten frei habe, bin ich zuversichtlich, dass ich im nächsten Semester wenigstens mal drei, eher vier Module belegen kann. Der Semesterpreis wird aus der Anzahl der gewählten Module berechnet. Für zwei Module zahle ich also im ersten Semester lediglich 189€, im Vollzeitmodell wären es 300€ gewesen.
  14. Das bezog sich, wie in dem Zitat auf das ich antwortete beschrieben, auf Menschen die bereit sind umzuziehen und trotzdem keine Stelle finden. Dass Eltern und Menschen die aufgrund ihrer Situation Kompromisse eingehen müssen was Wohnort oder Gehaltswunsch angeht, stand gar nicht zur Debatte.
  15. Damit meinte ich eher die Doktoren die hier arbeiten, nicht mich. Wären die an der Uni geblieben hätten sie (bis dato) mehr bekommen. Ansonsten klar, ich will nicht abstreiten, dass ich die Ausnahme bin. Ich finde den Umstand nur schade, dass das nicht die Regel sein kann.

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