Beiträge Beiträge von RubberDog
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vor 1 Minute schrieb _n4p_:
in dem fall wird es nach pfSense gefiltert. ob von der VM selbst oder dem Host oder iwas das noch dazwischen steht.
Okay, dann versteh' ich es noch weniger.
Hinter pfSense hängen direkt die VMs. Hab's versucht mit nem Windows Server (Firewallsetting "Domäne") wie auch ein Ubuntu 18.04, keine Firewall o.ä. -
Bearbeitet von RubberDog
vor 8 Minuten schrieb _n4p_:irgendwelche ICMP Regeln in der Firewall? falls ja, prüfen und bei bedarf mal logging aktivieren.
Nein, default-Regeln.
Alles darf raus, kein Pass für rein. Sollte angeblich funktionieren.
Testweise ICMP Echo-Reply WAN -> LAN Src ANY / Dest ANY eingestellt, keine Änderung.
Packet Capture auf dem LAN-Interface mitlaufen lassen. Dort wird ein Echo Reply 8.8.8.8 > 10.10.0.50 (eine der VMs) angezeigt, siehe Screenshot. Kommt aber nichts an der VM an.
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Bearbeitet von RubberDog
vor 51 Minuten schrieb _n4p_:hast du beim ping n timeout oder no route to host?
Weder noch, die Shell gibt mir nur 100% packet loss zurück.
vor 51 Minuten schrieb _n4p_:was hast du bei den Interfaces in pfSense konfiguriert? GW bei WAN eingetragen und kein GW bei LAN?
Richtig. WAN hat das Gateway aus dem /24, in dem das Interface sitzt. LAN hat keines.
Testweise hatte ich die LAN-IP von pfSense mal als GW für das LAN-Interface eingetragen, half aber auch nicht - daher wieder entfernt.
Edit:
Unter Windows bekomme ich beim gleichen Versuch ein Timeout. -
Moin,
ich spiele momentan zum ersten mal mit pfSense herum.
Nach einer Standard-Installation und minimaler Konfiguration kann ich allerdings nicht vom LAN ins WAN pingen.
Kurz zum Aufbau:
LAN-Seite ist 10.10.0.0/16, nur VMs drinnen.
WAN-Seite ist ein /24. Das zugehörige Gateway wurde eingetragen.
Alles spielt sich im IPv4 ab.Über das WebGUI zu pfSense kann ich 8.8.8.8 oder google.de pingen mit Source WAN, Source LAN.
Die VM kann ich pingen mit Source LAN, Source WAN durch Firewallregeln blockiert.
VMs können sich gegenseitig pingen.
Von den VMs aus kann ich das LAN-Interface von pfSense pingen, aber nicht das WAN-Interface oder irgendeine WAN-IP.
Im VM-Netz werden IPs per DHCP von einem anderen Server vergeben. Subnetmask 255.255.0.0/16, Gateway die LAN-IP von pfSense.
Firewallregeln sind default nach Installation, NAT Outbound steht auf "Automatic".
Von intern nach extern pingen sollte also eigentlich problemlos möglich sein.
Hat jemand spontan eine Idee, was ich falsch gemacht haben könnte?
Weitere nötige Infos gern auf Nachfrage. -
vor 9 Stunden schrieb omajohn:
die zeugnisnoten über 3 jahre hinweg haben eine viel höhrere aussagekraft als eine prüfung am ende über alles entscheiden soll. zeugnisnote ist einfacher fairer und spiegelt deine wirkliche leistung wieder.
Da kann ich mich Asura nur anschließen - nicht wirklich. In die Zeugnisnoten fließt auch die mündliche Beteiligung ein. Dazu muss ich nichts wissen, sondern einfach nur regelmäßig inhaltliche, zum Thema passende Fragen stellen. Schon bekommt man da ziemlich einfach ne 2. Schriftlich permanent 5, ergibt im Zeugnis ne (sehr schlechte) 3.
Nach deiner Idee könnte man somit die Prüfung bestehen, ohne auch nur das kleinste bisschen verstanden zu haben.vor 9 Stunden schrieb omajohn:nur weil man die prüfung (aus welchen gründen auch immer ) nicht besteht ( oder knapp nicht besteht) heißt es noch lange nicht das man den "stoff" nicht beherscht.
Doch, ganz genau das heisst es.
Selbst wenn du nur oberflächliches Wissen hast, kannst du in den 4 Handlungssträngen insgesamt 50% rausholen.
Wirklich tiefes Verständnis war nicht wirklich gefordert (Bezug auf Abschlussprüfung Winter 17/18, welche mit lediglich 84,4% bestanden tatsächlich eine der schlechtesten der letzten Jahre war - siehe http://pes.ihk.de ). -
vor einer Stunde schrieb Swiftonic:
(...), dass irgendwann Schluss ist und man nur mit einem Studium mehr Verantwortung und ein höheres Gehalt bekommt.
Ja und nein.
In den meisten Fällen wirst du mit abgeschlossenem Studium (allerdings Master, nicht nur Bachelor) mehr verdienen als nur mit abgeschlossener Ausbildung.
Es gibt aber auch immer ein paar Sonderfälle, in denen Anwendungsentwickler rein vom Gehalt her die meisten Studierten problemlos überholen. Sollte man halt nicht unbedingt von ausgehen, dass man das erreicht.
Mehr Verantwortung... auch nicht unbedingt. Kommt eben immer darauf an, was man draus macht.
Viel höher als Projektleitung kommst du so oder so kaum, wenn du nicht gerade selbstständig wirst.
Als kleiner Hinweis nebenbei;
Das Gehalt spielt nach kurzer Zeit eher eine untergeordnete Rolle. Sofern man davon auf einem angenehmen Standard leben kann, reicht es den meisten auch schon.
Viel Interessanter werden dann Dinge wie Entwicklungsmöglichkeiten, die genaue Art der Arbeit (baut man den 1000ten Webshop, oder geht es um an exakt auf den Kunden angepasste Software), wie flexibel ist die Arbeitszeit, und, und, und. -
vor 10 Minuten schrieb Swiftonic:
Ich sagte zu ihm, dass ich erstmal vorhabe eine Ausbildung in dem Bereich zumachen und später eventuell studieren gehe, was ich aber noch nicht genau weiß. Er meinte darauf, dass halt die Ausbildung verschwendete Zeit ist und ich in der gleiche Zeit auch einen Bachelor machen könnte, welcher mir eine bessere Zukunft bescheren würde.
Das ist nicht völlig falsch, wobei man natürlich 'besser' definieren sollte.
Das Einstiegsgehalt ist nach dem Studium meistens höher, als nach einer abgeschlossenen FIAE-Ausbildung.
Die Arbeit an sich kann aber durchaus die gleiche sein - zwei bekannte, mit denen ich zusammen studiert habe (war bei uns SEHR Programmierlastig, keine Ahnung ob es überall in DE so ist) machen jetzt nach ihrem B.Sc. kaum etwas anderes als eben programmieren.
Ansonsten geht es wohl auch häufig direkt in Richtung Projektleitung.
Du solltest für dich entscheiden, worauf du Wert legst und was du in ein paar Jahren machen möchtest.
Ist es das Geld, die Herausforderung, etwas anderes?
Möchtest du programmieren, hast du Spaß daran, oder möchtest du eher Projektverantwortung übertragen bekommen?
Letzteres kann natürlich auch als FIAE auf dich zukommen, für den Anfang wird deine Arbeit sich aber mit Sicherheit auf die Softwareentwicklung konzentrieren. -
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Bearbeitet von RubberDog
Ich häng mich mal an:
vor 12 Stunden schrieb Fauch:Netzwerke einrichten und konfigurieren: Hier würde ich empfehlen, mit dem Cisco Packet Tracer zu starten. Vielleicht wird dann mittelfristig ein CCNA draus. Damit ist zumindest das Wissen der Ausbildung locker abgedeckt.
Wenn man eh nen Server mit VMs aufsetzt, und sei er noch so klein, kann man das ganze auch dort machen.
Verschiedene Netze, NAT, Subnetting, etc. Halte ich persönlich für spannender als im Packet Tracer, wobei für das Grundverständnis sicherlich die bessere Wahl ist.vor 12 Stunden schrieb Fauch:Backups: Ein Backup reicht von einem einfachen rsync über Acronis bis zum Betrieb eines Backup-SANs. Einfache Sachen könntest du auch hier selber umsetzen.
Lässt sich ebenfalls wunderbar mit VMs üben.
ZFS mag ich ganz gern dafür.vor 12 Stunden schrieb Fauch:Programmieren: Lernt man am besten durch tun. Von Perl bis zu Powershell stehen dir hier alle Optionen offen. Tutorials gibt's genug, ebenso Foren und Dinge wie Stackoverflow.
Kann ich so unterschreiben. Persönliche Favouriten sind Bash und Python.
Liegt aber auch daran, dass ich bei der Arbeit so gut wie nichts mit Windows zu tun hab.
Gibt zu so ziemlich allen Themen auch ganz gute Bücher vom Rheinwerk-Verlag.
Wenn man nicht zwingend auf die aktuellste Auflage besteht, hier auch ein paar kostenlose zum Online lesen und herunterladen - vom Verlag selbst bereitgestellt, keine dubiosen Quellen.
Edit:
Eine wirklich gute Hilfe ist imho auch das IT-Handbuch für Fachinformatiker, da es einen großen Teil der relevanten Themen zumindest mal etwas anreisst, viele auch ganz gut vertieft. -
vor 56 Minuten schrieb Eratum:
@RubberDog Da er postuliert hat, dass er eine IP aus seinem Netz bekommt, gehe ich mal davon aus, dass es sich nicht um eine APIPA handelt.
Jap, bis zum nächsten Satz seines Postings hast du recht.
Aber dann..vor 4 Stunden schrieb Narf!:ipconfig /all zeigt eine ganz andere IP-Adresse an, die gar nichts mit unserem Netz zu tun hat.
Da uns aber immer noch nicht verraten wurde, aus welchem Adressbereich die "unbekannte" IP stammt, kann man hier weiterhin nur wild raten.
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vor 5 Minuten schrieb Narf!:
Hallo RubberDog,
mein Problem ist nicht, dass ich keine DHCP-IP bekomme. Wie oben beschrieben erhalte ich eine IP aus unserem Netz, diese geht aber irgendwie "verloren" wenn Windows startet.
Wenn ich mich dann anmelde erhalte ich keine Netzlaufwerke, kein Outlook, eben keine Netzwerkressourcen. ipconfig /all zeigt eine ganz andere IP-Adresse an, die gar nichts mit unserem Netz zu tun hat.
Ich rate mal.
Sie beginnt mit 169.254 ?
Das Protokoll nennt sich APIPA und ist Windows' eigener "DHCP".
Das kommt zum Einsatz, wenn kein DHCP-Server erreichbar ist, was mich wieder zu meinen ursprünglichen Ansätzen dazu bringt.
ZitatAnsonsten, "verliert" die IP klingt sehr nach DHCP-Lease abgelaufen.
DHCP-Server von den jeweiligen PCs aus erreichbar?
Config des DHCP kontrolliert?
Oder, weil deutlich einfacher: Sind statische IPs eine Option?
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vor einer Stunde schrieb KeeperOfCoffee:
Wichtig ist jetzt erstmal, dass du kein Stück daran arbeitest. Solltest du nämlich wirkich gehen, könnte je nach dem was im AV steht, dein Chef sagen, dass alles was du bisher daran getüffelt hast Firmeneigentum ist.
Das kann ganz schnell als Arbeitsverweigerung ausgelegt werden und führt zur fristlosen Kündigung.
Ist natürlich nicht 'nachweisbar' für den AG, wenn er in der Zeit andere Aufgaben hat. -
vor 11 Minuten schrieb 1nshad0w:
aber ich würde mich nicht ausnehmen lassen für eine Arbeit die definitiv mehr Wert ist als ein Aushilfsgehalt. Egal ob Student oder nicht. Dein Chef muss erkennen, dass er durch deine Lösung einfach viel Zeit und Geld einspart und das honorieren. Tut er das nicht würde ich ihn leiden lassen.
Und, in welchem Job bekommst du auch nur annähernd so viel Monatliches Gehalt wie du an Geld reinbringst / einsparst?
Ich kann schon verstehen, dass OP gern n wenig mehr Geld für sich rausschlagen möchte, fürchte aber dass er mit einer solchen Einstellung in der Wirtschaft noch ganz ordentlich auf die Nase fallen wird. -
Bearbeitet von RubberDog
Wenn du die innerhalb des Projektzeitraumes geschrieben hast, gehören sie zum Projekt und sollten mit abgegeben werden.
Wenn du die aber erst später geschrieben hast, haben sie mit dem Projekt ja nicht mehr viel zu tun.
Dann kann man zwar erwähnen, dass es die gibt, aber fur die Bwertung dürfte das egal sein.
Jede IHK kann das trotzdem anders sehen.
Absolute Sicherheit hast du nur, wenn du in deiner zuständigen IHK nachfragst. -
vor 3 Stunden schrieb MrRobot:
Wobei ich noch sagen muss das ca. 6 Seiten bei mir Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Glossar und Abbildungs-/Tabellenverzeichnis sind.
Deckblatt und Inhaltsverzeichnis sind im normalerweise aussen vor, Glossar und Verzeichnisse fallen in den Anhang.
Es werden 15 Seiten Dokumentation erwartet, reine Informationen von dir.
Es gibt vermutlich wieder irgendwo ganz versteckt eine IHK die es anders macht, aber alle von denen ich mir die Infos mal genauer angesehen hab (was in letzter Zeit doch ein paar mehr waren) handhaben es so.
Was du da von der IHK Stuttgart zitiert hast würde ich auch so verstehen. -
Bearbeitet von RubberDog
Würde da soweit zustimmen.
Standardkonfigurationen sind langweilig, und so ein System sehen die mit Sicherheit auch nicht das erste mal.
Gibt es besonderheiten in deiner Implementierung des ganzen?
Gehe darauf ein!
Eventuell eine synchronisation mit einem (Cloud-basierten) Kalender?
Was muss dabei beachtet werden, gerade mit Bezug auf Datenschutz / DSGVO etc?
Die Benutzerdoku und Schulung könnte ggfs ein kleines Problem werden.
Oder habt ihr innerhalb der 35 Stunden (in der Annahme, ihr seid FiSis) nicht nur sämtliche Punkte des Projektes + Doku für die IHK gemacht, sondern auch noch eine weitere Doku für die Nutzer geschrieben, UND auch noch eine Schulung vorbereitet + eventuell durchgeführt?
Daran könnte man leichte Zweifel bekommen. -
Bearbeitet von RubberDog
Ich nehme an, du hast bereits nach dem Problem gegoogled und nichts brauchbares in den Standard-Antworten von MS gefunden?
Sind vielleicht mehrere logische Verbindungen auf einem Netzwerkadapter eingerichtet?
Ansonsten, "verliert" die IP klingt sehr nach DHCP-Lease abgelaufen.
DHCP-Server von den jeweiligen PCs aus erreichbar?
Config des DHCP kontrolliert?
Oder, weil deutlich einfacher: Sind statische IPs eine Option?
Edit:
Das hier klingt genau nach deinem Problem.
Die "Lösung" halte ich aber für sehr problematisch, weil der DHCP ggfs nicht weiss dass die IP weiterhin genutzt wird, und sie an einen anderen PC vergibt. -
vor 24 Minuten schrieb watercat:
Genau! Als FIAE kenn ich die Standardfragen auch und kann sie auch beantworten, aber wenn ich bei der Note was rausreißen will, muss ich mir das schon nochmal genauer anschauen als ich es so vllt tun würde. Formulierungen zurechtlegen, alle Fachbegriffe verwenden, Details wissen etc.
Wenn du im schriftlichen Teil daneben liegst, kannst du das mit dem Fachgespräch nicht mehr rausreissen. Es sind völlig verschiedene Prüfungsteile, für die es jeweils bis zu 100 Punkte gibt.
Und auf die Note haben diese paar Fragen, die in 15 minuten kommen können, auch keinen allzu großen Einfluss.ZitatEs hat einfach was damit zu tun, dass man sich so selber besser einschätzen kann. Hat man ne vier geschrieben, gibt es wohl noch einiges zu tun und der Druck steigt. Bei ner 2 würde ich denken, super ich bin für das Bestehen gewappnet, jetzt gehts entspannt an die Details. Und es nimmt auch enormen Druck, wenn man da schon bestanden hat. Ich gehe dann zumindest weniger aufgeregt in die Prüfung.
Jein. Die (wichtige) Sache für die Note ist längst gelaufen, nämlich deine Projektdoku. Dazu noch die Präsentation und das Fachgespräch.
Habe die prozentuale Verteilung nicht im Kopf, aber meine, das Fachgespräch liegt so etwa bei 10-20% für den Prüfungsteil A. Also 5 bis maximal 10% deiner Gesamtnote.
Und auch wenn gern Panik geschoben wird - der Schnitt in GA1 liegt beinahe immer zwischen 50% und 60%, Bundesweit.ZitatAber whatever, das wird langsam OT
Ein wenig.
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Bearbeitet von RubberDog
11 Wochen. 9 nach den Prüfungen war das Fachgespräch. Korrigiert.vor 25 Minuten schrieb watercat:Natürlich! Wenn ich ne gute Note hab, weiß ich dass ich gut vorbereitet war und nicht mehr für das Fachgespräch machen muss als auch für die Schriftliche. Ist das nicht so, würde ich mich nochmal intensiver hinsetzen um dann damit noch was rauszureißen. Außerdem belastet es schon nicht zu wissen ob man bestanden hat oder nicht.
Im Fachgespräch beziehen sich die Fragen üblicherweise (nicht immer! Das ist nicht nur von IHK zu IHK unterschiedlich, sondern von PA zu PA) auf euer Abschlussprojekt, und vielleicht eine oder zwei allgemeine Fragen.
Da einer meiner Kollegen in wenigen Tagen als Prüfer im PA sitzt kann ich sagen - wenn in der Dokumentation oder der Präsentation ungereimtheiten auftauchen, oder Dinge angeschnitten aber nicht erklärt werden, wird ganz genau nachgefragt.
Erwähnt ihr Protokolle, wird nach Details dazu gefragt. Etc pp.
Beinahe immer kommen Fragen zum OSI-Modell.
Da kann man nicht gezielt für lernen, die allgemeinen Fragen dienen meistens (auch hier: Unterschiede von PA zu PA) aber auch nur dazu, eine Note die auf der Kippe steht festzulegen.
Ob du bestanden hast oder nicht weisst du eh erst nach dem Fachgespräch.
Ich kenne die Situation übrigens - ich habe meine schriftlichen Noten erst 2 Wochen NACH der Präsi bekommen, 11 Wochen nach den Prüfungen.
Der PA hat nur andeutungen gemacht, durfte nichts offizielles sagen. -
vor 58 Minuten schrieb TPrin:
Hab Frau Awer schon mehrmals zu dem Thema angerufen...inzwischen ist sie eigtl nur noch genervt fürchte ich.
Es hilft nur abwarten und Tee trinken. Aber das ist schon iwie ein bissl belastend.
Das Ergebnis bringt dir vor dem Ende des Fachgesprächs doch sowieso nichts.
Ausser du wärst durchgefallen, ohne möglichkeit das ganze mit ner mündlichen Nachprüfung nochmal rauszureissen. -
vor 48 Minuten schrieb MartinSt:
grep | mail
Würde nach einem gefundenen Fehler jede Minute ne Mail schicken, weil der Fehler nicht aus der Logdatei verschwindet. Macht über Nacht dann so richtig Spaß.
Entweder etwas wie r4phi vorschlägt, oder ein selfmade-script, dass dann nach einem Fehler auch die Logdatei verschiebt bzw umbenennt.
Bliebe das Problem, dass bei anhaltenden Fehlern ebenfalls minütlich ne Mail rausgeht. -
vor 6 Minuten schrieb Zaroc:
Die 10 h im Monat würden mich stören, aber ich denke mal, dass man dich nicht ausnutzen möchte, sonst könntest du zum Betriebsrat gehen ^^.
Das würde vermutlich nicht viel bringen, da er es ja unterschrieben hat.
Ungültig sind diese "Überstunden mit dem Gehalt abgegolten"-Klauseln nur, wenn keine maximale Anzahl an möglichen Überstunden festgelegt ist. -
vor 4 Minuten schrieb Mr Crowley:
du scheinst dich bei der Sache auszukennen. Und wenn es zumbeispiel Zeit sparrt, oder einfach praktisch bei der Firma verwendbar sein kann, sowie Checksystem? Frage an alle
Wenn es Zeit spart, lässt sich daraus ein wirtschaftlicher Nutzen berechnen.
Nur, weil etwas "verwendbar" ist, ist es noch nicht sinnvoll oder zeitsparend. -
vor 6 Minuten schrieb M Kreis:
Kleine Zusatzfrage (auch an andere Azubis oder Nicht-mehr-Azubis):
Ebenfalls.
Rechtschreibfehler/Zeichensetzungsfehler und Verständnisprobleme wurden angemerkt, nach dem Motto "Du erklärst hier $Projektteil, aber nicht, was $Protokoll ist. Geh davon aus dass der PA aus BWLern besteht, die keine Ahnung haben wovon du sprichst."
Präsentation - W10 Migration
in Abschlussprojekte
Ich würde auch sagen, simple Sachen nur kurz erwähnen, nicht im Detail erklären. Ganz auslassen würde ich's aber auch nicht.
Und, da du selbst Datenschutz, Sicherheit und Verschlüsselung ansprichst (bzw, in der Doku erwähnt hast) - bereite dich auf entsprechende Fragen zum Datenschutz / der DSGVO vor, und natürlich Verschlüsselung - welche Art nutzt BitLocker, Unterschiede von Symmertrischer und Asymmetrischer Verschlüsselung, Vor- und Nachteile der beiden, und ein paar andere Beispiele (welche gibt es, wofür werden sie eingesetzt).