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RubberDog

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  1. Wie schon gesagt, du hast nen völlig normalen IHK-Abschluss. Und mit ein paar Jahren Erfahrung interessiert auch das niemanden mehr.
  2. Das könnte man im Zweifelsfall über die Services steuern, damit der Login erst nach erfolgreichem Netzzugriff verfügbar wird. Im Ursprungspost fiel mir noch was auf; Wird gemountet, obwohl noch keine Authentifizierung stattfand? Oder einfach alles gemountet, sobald ein Gerät im Netzwerk ist? Da würd ich mir Gedanken um die Sicherheit machen. "autofs" regelt das eigentlich ganz schön.
  3. Ich wage zu behaupten, dass das nicht der Fehler war.
  4. Ich bin mir sicher, dass es da schlimmere gibt. Aber wenn er Android-Apps bastelt, Linux jedoch scheisse ist... Hat ihm noch keiner verraten, dass Android ein Linux ist? In meinem Android 9.0 werkelt jedenfalls der Linux Kernel 4.4.111 vor sich hin.
  5. Bei der Arbeit nutzen wir Ubuntu und Debian für die Desktops, Windows ist sehr selten. Privat habe ich Arch Linux und Raspbian auf dem einen oder anderen RPi - und Windows zum zocken. Die Vorteile liegen auf der Hand: Windows hat wundervollen Hardware- und Spiele-Support. Komplikationen sind selten, das OS an sich halte ich aber für ziemlich verkorkst und aufgeblasen ohne Ende. Der eine oder andere Windows-Kernel-Dev sieht es ähnlich, z.b. hier (Sekundärquelle, gibt auch noch mehr "leaks" von internen Mailingslists). Die Konfiguration ist auch nicht so toll - durch etliche Menüs klicken um Einstellungen zu finden, basteleien in einem unübersichtlichen Wald wie der Registry macht keinen Spaß. Und mit GPOs haben wir da noch gar nicht angefangen, oder den nervigen Event-Viewer wenn man mal Probleme hat. Für die Arbeit oder alles am PC, was nicht spielen ist, möchte ich auf Linux aber auch nicht mehr verzichten. Hat man sich an die Struktur gewöhnt, ist es ziemlich simpel. Der Nutzer darf alles kaputt machen, was in seinem /home/ liegt. Das juckt das OS aber nicht weiter. Nur root darf auf alles andere zugreifen. In /var/log/ finde ich alle Logfiles, es sei denn, etwas ist anders konfiguriert. "Von Haus aus" ist das aber eine Ausnahme. Alle Logfiles simultan durchsuchen, um einen Fehler zu finden - und das noch bequem per Konsole. Config-Files liegen alle in /etc/ oder Unterordnern, Ausnahmen wie bei Logfiles. Etc pp. Man muss (vermutlich, da ich halt kein Windows-Admin bin) mehr Befehle im Kopf haben, da 'durch Menüs klicken' einfach nicht existiert. Hat man die aber erstmal drauf, bin ich mir sicher dass man häufiger schneller für identische Aufgaben ist. Jedes OS hat mit Sicherheit seine daseinsberechtigung, und diese lächerlichen "OS-Kriege" die man unter Usern häufiger mal mitbekommt... nunja, lächerlich eben. Da würde mich mal Interessieren - welche Treiber denn Beispielsweise? Mit Hardware von Intel hatte ich noch nie Probleme, Treiber für NVidia, ATI, Realtek etc pp findet man eigentlich auch immer - das schlimmste was ich da bisher machen musste war, nen Treiber entpacken und mittels make && make install installieren. DKMS wenns als Kernel-Modul bei Updates automatisch neu gemacht werden soll, joa. Aber da hatte ich schon mehr Ärger damit, Treiber fürs LAN (Intel I211 oder sowas, mit anderen Funktionen als der bestehende) unter Windows neu zu installieren, weil drüberinstallieren nicht ist, und Windows per default alle Treiber direkt ausm Netz zieht und wieder drüberbügelt, wenn man sie mal löscht.
  6. Läuft auf dem betroffenen Rechner ein ns(l)cd? Wenn du dich mit lokalem root einloggst, gibt ldapsearch -x -ZZ irgendeine Ausgabe? Was sagt denn /var/log/messages ? Ggfs mal nach ldap bzw dem Usernamen greppen. Spontan wäre meine Idee, dass die Netzverbindung nicht schnell genug klappt.
  7. Ich hab meine FISI-Ausbildung mit 29 angefangen. Also, zu spät ist es nicht. Der einzige Unterschied dürfte sein, dass mit höherem Alter etwas mehr Vernunft erwartet wird als bei jemandem, der mit 17 gerade aus der Schule kommt. Nö, auch das nicht. Ein Bekannter hat seinen Master gerade mit 34 abgeschlossen, und direkt nen Job bekommen. Geld ist ein Problem, ja. Wobei es darauf ankommt, wie viel Zeit du tatsächlich ins Studium investieren musst. Manch einer kommt auf ne 50-60 Stunden Woche, andere machen das absolut nötigste, haben super Noten, und können nebenbei noch locker arbeiten gehen, was die finanzen entspannt. Bafög ist nicht viel, und es wird jeder Müll angerechnet, um dir weniger zu zahlen. Ich hätte immerhin noch ganze 11 Euro monatlich bekommen, auf die Frage wie man davon Leben soll kam, ich solle doch meine Eltern auf Unterhalt verklagen. Ein Studienkredit ist noch ne möglichkeit. Da würde ich die KFW empfehlen, da staatlich. Maximal 650 Euro / Monat. Im Gegensatz zum Bafög muss hier allerdings 100% (+ Zinsen) zurückgezahlt werden, und man kommt sehr schnell auf mittlere, 5-stellige Summen. Aber auch die Rückzahlung ist sehr human, alles kein Ding. Vollzeit-Jobs in den Semesterferien sind immer gut, in manchen Städten hast du sehr gut bezahlte Möglichkeiten.
  8. Fing bei mir im Studium an, hat sich im Berufsleben fortgesetzt. Jeder, mit dem man (häufiger) zu tun hat wird geduzt, von Anfang an. Kollegen, Ausbilder, WiMis, Doktoren und Doktoranden, Professoren. In der Berufsschule war das (leider) anders, und wenn ich jemand völlig fremden anspreche bleibe ich auch erstmal beim "Sie", aber auch nur weil ich eben weiss, dass manch einer sich sofort auf den Schlips getreten fühlt. IMHO etwas aus vergangengen Zeiten, an dem sich manch einer noch festklammert.
  9. Da hast du recht, dementsprechend ist nachfragen das einzig sinnvolle. Wenn du dich hier im Forum umschaust siehst du eine Menge Anträge - und sagen wir es so, deine IHK wäre die erste (die ich mitbekomme), welche die IHK-Doku außerhalb der Projektzeit erstellt haben möchte.
  10. Eigentlich ist es genau umgekehrt. Die für den Kunden ist völlig egal, die für die IHK ist Teil des Abschlussprojektes.
  11. Nur mal so; Du hast schon gesehen, dass da dick "Pseudocode" steht, und kein funktionierender C-Code erwartet wird?
  12. Realtek-Treiber für die Ethernet-Ports, welche nicht so ganz zu Windows 10 passen?
  13. Nun, was soll man dazu sagen? Wenn's nichts für dich ist, such dir was anderes. Gerade, wenn Dienstreisen so ein Problem sind kann ich aber auch nicht nachvollziehen, warum du überhaupt zugesagt hast - oder nicht zumindest vorher abgesprochen hast, dass man das irgendwie stark reduziert / auf 0 setzt und du vor Ort arbeitest, sofern das möglich ist. Nichts haben ist manchmal besser als etwas, womit man unzufrieden ist.
  14. Naja, so ziemlich das gleiche wie in allen anderen Threads zu diesem Thema. 1. Hat noch jemand in der Firma den Ausbilderschein? Wenn nicht, darf die Firma nicht mehr ausbilden. Wichtig dabei, den Schein muss nicht der neue IT-Kollege haben, sondern irgendwer in der Firma. "Fachlich" ausbilden kann prinzipiell jeder (mit passender, abgeschlossener Berufsausbildung). 2. Dokumentiere alles haarklein im Berichtsheft. 3. Wenn du das Gespräch bereits mehrfach gesucht hast, wende dich an die IHK. Da ist dann das Berichtsheft sehr wichtig. Nebenbei eventuell schonmal schauen, dass du zeitnah in ner anderen Firma unterkommen kannst. Bei Bekannten in der Berufsschule mal rumfragen wäre ne möglichkeit.
  15. Ja und nein. Natürlich, die Pläne die gern auch mal ein paar Euro kosten sind schwierig - aber als Student mit Bafög hat man in den meisten Fällen weniger Geld als in der Ausbildung (FISI / FIAE).

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