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_n4p_

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  1. _n4p_

    Subnetting Prüfungsaufgabe

    nicht ganz. also entweder hast du dich für 10.0.0.0/8 entschieden, damit deine IPs da rein passen. Oder für 10.10.0.0/16 oder für 10.10.11.0/24 und 10.10.12/24 ... man könnte auch noch das kleinste gemeinsame Netz angeben das wäre 10.10.0.0/19 10.0.0.0/24 endet aber bei 10.0.0.255 Netzklassen gibt es seit 25 Jahren nicht mehr.
  2. Schau dich mal bei https://www.eurostor.com/ um. Auf Anhieb würde ich sagen ein Infortrend EonStor GS passt zu deinen Anforderungen. Am besten um Rückruf bitten, die Beratung ist ausführlich, ausdauernd und sehr nett.
  3. _n4p_

    Im Bereich Hardware arbeiten

    sowas? https://www.datagroup.de/karriere/stellenangebote/?t=fachinformatiker-mwd-als-it-supporter-fr-on-site-support&jobid=1223
  4. Ich gehe davon aus das die zu ersetzende virtuelle Umgebung nur Testsysteme und Kundensysteme abbildet/bereitstellt, aber nichts der eigentlichen Infrastruktur der Firma hostet. Die erste Frage ist wie kritisch diese Umgebung ist, also mit welchem Schaden man rechnen muss wenn das System mal ne Woche nicht verfügbar ist. Von Backups liest man hier gar nichts. Die Festlegung auf VMWare mag zwar Sinn ergeben, da ihr das schon kennt. Ist in der Regel allerdings unglücklich. Das ist ne schöne Entscheidung die man im Projekt treffen kann. Mit dem Argument "Mit VMWare haben wir schon Erfahrung" kann jede Entscheidungsmatix dann das präferierte Produkt ergeben. Wenn man hier ein kritisches System hat, muss man zwangsläufig über HA nachdenken. Das scheint hier aber nicht gemacht zu werden. Das ganze liest sich so: "Wir installieren hier mal n ESXi ohne alles auf 3x12TB Platten in nem RAID 5, das passt schon" Und das wäre tatsächlich echt dünn. Der Antrag könnte allerdings angenommen werden und die Prüfer erwarten dann einfach mehr als da ist. Warum liest man eigentlich in jedem Antrag in dem Hardware beschafft wird immer was von "zusammenbauen". Bei normalen Office-PCs ist es nicht günstiger und bei Servern in der Regel auch nicht (es sei denn man baut "Irgendwas mit nem i5" zusammen) geschweige denn bekomm ich von ieinem Händler 5+ Jahre Support auf Einzelteile. tl;dnr Der Antrag könnte angenommen werden, mit der Gefahr das er PA hier mehr erwartet als basteln und Installer klicken. Antrag und Zeitplanung deuten allerdings darauf hin das das Ganze hier nicht mit der erforderlichen Tiefe behandelt wird.
  5. @Bennox und du findest das die Klärung dieser Fragen in den Antrag gehört?
  6. Jenes Script? #Region VARIABLES # WSUS Connection Parameters: [String]$updateServer = "<ip wsus server>" [Boolean]$useSecureConnection = $False [Int32]$portNumber = 8530 # Cleanup Parameters: # Decline updates that have not been approved for 30 days or more, are not currently needed by any clients, and are superseded by an aproved update. [Boolean]$supersededUpdates = $True # Decline updates that aren't approved and have been expired my Microsoft. [Boolean]$expiredUpdates = $True # Delete updates that are False and have not been approved for 30 days or more. [Boolean]$obsoleteUpdates = $True # Delete older update revisions False have not been approved for 30 days or more. [Boolean]$compressUpdates = $True # Delete computers that have not contacted the server in 30 days or more. [Boolean]$obsoleteComputers = $True # Delete update files that aren't needed by updates or downstream servers. [Boolean]$unneededContentFiles = $True #EndRegion VARIABLES #Region SCRIPT # Load .NET assembly [void][reflection.assembly]::LoadWithPartialName("Microsoft.UpdateServices.Administration") # Connect to WSUS Server $Wsus = [Microsoft.UpdateServices.Administration.AdminProxy]::getUpdateServer($updateServer,$useSecureConnection,$portNumber) # Perform Cleanup $CleanupManager = $Wsus.GetCleanupManager() $CleanupScope = New-Object Microsoft.UpdateServices.Administration.CleanupScope($supersededUpdates,$expiredUpdates,$obsoleteUpdates,$compressUpdates,$obsoleteComputers,$unneededContentFiles) $CleanupManager.PerformCleanup($CleanupScope) #EndRegion SCRIPT
  7. Also der Kunde gibt ein Budget von 1500€ vor und du bietest ihm ein System für 500€ an. Was passiert wenn da Hardware kaputt geht? Wer tauscht die aus? In wie fern ist da ein selbstgebasteltes System besser als eines für das der Hersteller 2 oder mehr Jahre Support gibt? Nur weil der Kunde etwas will muss das nicht sinnvoll sein, man darf den Kunden auch beraten. klar und noch n Passwort-Manager, einen Chat-Server für die interne Kommunikation, ein CMS und noch ein Kanban-Board ... Das Projekt wird nicht besser wenn du viele Dinge "reinpackst". Du sollst ein Thema mit der entsprechenden Tiefe bearbeiten. Zum Beispiel so wie Chief Wiggum es geschrieben hat. Wie verträgt sich dieser Ansatz überhaupt mit der Vorgabe eigenständige Hardware für das Wiki zu benutzen?
  8. Er meint das ein RAID kein Backup ist. Ein RAID ist zwar ein Teil des Datensicherheitskonzeptes, aber halt keine Datensicherung. Das Soll-Konzept geht viel zu sehr ins Detail. Du brauchst Entscheidungen im Projekt. Aber das wurde ja schon gesagt. Kosten von 1500 € für die Hardware? ein i5 und 4GB RAM? Für 1500 € bekomm ich n XEON 1230v6 mit 8 GB RAM, nem RAID Controller und 2x 500GB SSD. und hab 2 Jahre NBD-Support. Warum überhaupt eigene Hardware? Sind keine VMs oder Container möglich? Insgesamt finde ich MediaWiki installieren und Benutzer einrichten ist zu wenig. Hardware planen, kaufen und installieren bringt in dem Fall nicht viel. Zum einen planst du mit nem i5 und 4GB RAM im Grunde einen Office PC dafür zu benutzen und zum anderen köntne vermutlich ein RasPi den Workload bewältigen.
  9. also du hast da einen schönen Arbeitsauftrag bekommen, viel Spaß beim durchklicken. Falls du den Antrag so abgibst und er genehmigt wird, wünsche ich dir auch noch einen freundlichen Prüfer. Wenn du nur Meinungen willst die dir zustimmen höre jetzt auf zu lesen und freue dich. Ansonsten auch hier wieder das übliche Entscheidungsfindung gehört ins Projekt nicht in den Antrag. Mit dem Titel des Antrages hast du dir jede Entscheidungsmöglichkeit innerhalb des Projektes genommen. Dann tust du im Zeitplan auch noch so als würdest du "Lösungen" vergleichen obwohl ja schon alles feststeht. Inhaltlich ist es auch eher naja. Ich mein für kaum jemand der Windows Server wegen der Lizenzkosten vermeiden will ist der nächste logische Schritt "macOS Server". Sowohl MDM als auch Praxissoftware gibt es auch für Linux. Also nix mit "die 2 Lösungen vergleichen". Klar macOS Server ist vermutlich mit wenig bis 0 Aufwand zu verwalten, was bei einer kleinen Praxis sinnvoll sein kein. Prinzipiell spricht auch nix dagegen im Projekt zu dem Schluss zu kommen in diesem Fall macOS Server einzusetzen. Aber einfach macOS Server zu installieren und festzulegen das damit nun alle Probleme gelöst sind wird nicht funktionieren.
  10. Ansich ganz schön, aber .. Das Soll- KONZEPT ist viel zu spezifisch. LTO 5 kann 3 TB komprimiert nicht 1,5. 6 TB komprimiert wäre LTO 6, das ist mittlerweile 7 Jahre alt. LTO 8 ist zwar aktuell, kann aber die LTO 5 Bänder nicht mehr lesen. den Punkt genauer erläutern. Punkt 1 und 3 nicht erklären wie deine Lösung aussieht Punkt 2 vielleicht umformulieren, das klingt auch erstmal so als wäre da schon alles entschieden.
  11. Du sollst in deinem Projekt ein reales Problem betrachten und lösen. Dazu gehört die Planung, die Evaluierung von Lösungen, das Umsetzen einer Lösung und die Dokumentation. Welches Problem löst man dann mit Mail-Signaturen und einem Exchange Update (oder Upgrade)?
  12. würde ich lassen, das projekt soll tiefe haben, keine breite Ich hatte eigentlich gefragt, weil du den Exchange erwähnt hast der dann aber nicht mehr auftauchte. Du kannst dein Projekt ohne Probleme ohne Exchange machen, dann solltest du aber schreiben das der Exchange außerhalb deines Projektes umgesetzt wird (anderer Kollege, späterer Zeitpunkt, ..) Prinzipiell sollst du Entscheidungen innerhalb des Projektes treffen und diese auch Begründen. So wie der Antrag jetzt ist, ist er eher eine Arbeitsanweisung und du klickst dich durch die Installationen. Dazu kommen dann noch inhaltliche Probleme. Die Überschrift des Threads ist eigentlich ganz gut. Wenn du das als grundlage nimmst und erstmal vergisst das du virtualisieren willst, kannst du im Projekt feststellen was der Kunde will und braucht und erst dann entscheiden wie du das umsetzen möchtest. Da es Best-Practice ist den ersten DC nicht zu virtualisieren und du aktuell nur 2 Server aufsetzen möchtest, ist Virtualisierung hier vllt gar nicht sinnvoll. Das ist aber eine Entscheidung die IM Projekt getroffen wird, nicht davor.
  13. Du legst dich schon vor Beginn des Projektes auf alles fest was du machen willst/musst. Nicht unbedingt die beste Idee. Ansonsten so wie arlegermi schrieb, etwas dünn. Inhaltlich: * an der einen Stelle willst du den ESXi auf nem NAS/SAN installieren und dann wieder ist das NAS/SAN per iSCSI angebunden. * warum ESXi wenn du eh nur 2 VMs willst? warum kein HyperV? * wo kommt das NAS/SAN her? * warum den Server selbst zusammenbasteln? Was ist an der Stelle mit dem Support für die Hardware bei Defekten? * Der Exchange ist nicht teil deines Projektes?
  14. _n4p_

    Linux Adminstration

    das ist richtig + fügt Rechte hinzu und lässt die anderen Rechte wie sie waren = setz das Recht und löscht die anderen - entfernt das Recht und lässt den Rest
  15. _n4p_

    Nachteilsausgleich ( Zeitverlängerung )

    Ich habe zwar keine persönliche Erfahrung mit sowas, und der Kollege der sowas mal beantragt hat, hat das auch für sein Jurastudium beantragt. Das jedoch hat gefühlt ewig gedauert und er musste immer wieder Ärztliche Bescheinigungen vorlegen und so weiter. Der einzig sinnvole Rat an der Stelle wäre also, den Antrag so früh wie möglich zu stellen.

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