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  1. Ich kenne das aus der Zeit als ich Logistiker ausgebildet habe auch nicht. Aber nachdem ich jetzt eine Umschulung gemacht habe und von vielen Klassenkameraden erfahren habe wie schlecht sie ausgebildet werden, bin ich froh das es sowas gibt. Ich denke die IHKen sollten da auch mehr prüfen. Etwas detailierter vorzuplanen schadet dir nicht sondern spart später dir Zeit und Nerven. Das die Lehreinheiten so fix auf dem Formular stehen finde ich hingegen auch falsch. Man sollte dem Unternehmen die Gruppierung schon selbst überlassen.
  2. Tatsächlich musste ich einiges Nacharbeiten wie z.B. Lasten und Pflichtenheft. Grundlagen soweit noch nicht bekannt habe ich bei Bedarf nachgearbeitet, wenn in der Schule ein Thema vorkam das aufbauend war. Der Austausch mit dem Mitschülern war auch sehr hilfreich. Programmieren hab ich im Betrieb gelernt, hatte da aber auch schon einiges an Erfahrung. Programmiert haben wir fast gar nicht in der Schule(geschätzt 50 Zeilen Code in Python und das nicht mal in der Fachquali). Und der Lehrer in Fachquali war nicht sehr motiviert. Hat sich dann auch bei allen Fiae und Elektronikern in der Prüfung gezeigt, jetzt im Mai. Als Umschüler, hat man mit Familie und Arbeitsamt im Nacken einen extremen Druck zu ertragen. Sollte man im Kopf behalten egal ob betriebliche Ausbildung oder nicht. Denn ohne Eigenleistung wird ne Umschulung oder verkürzte Ausbildung nix!
  3. Jain. Hatte den Wirtschaftskram schon in der Vorausbildung und in der Wirtschaftsschule. Viel mir also nicht schwer da wieder reinzukommen. Schwerer war wieder ins Lernen zu kommen nach 10 Jahren.
  4. 24 Monate laut Bildungsgutschein. Sind eher 20 wegen den IHK Terminen. Kannst dich auf jede Ausbildungsstelle bewerben. Waren bei mir 3 Bewerbungen und eine Zusage. Also Stellen wirst du leicht finden, zumal ein Umschüler günstiger ist als ein Azubi.
  5. Das hängt nur am Sachbearbeiter. Meiner in Mannheim hätte mir keine bei einem externen Anbieter genehmigt. Ich hab meine Umschulung innerbetrieblich gemacht. Eine Bekannte hatte ihre bei ComCave. Sie musste fast alles quasi mit online Kursen lernen. Naja, war nicht erfolgreich.
  6. Ich hab die von AzubiShop. Die sind gegliedert in drei Bereiche: WiSo, Ganzheitliche Aufgabe 1, Ganzheitliche Aufgabe 2. Ich finde die Fragen gut, habe aber manchmal zu viel Text als Antwort, da manche Fragen zu allgemein gestellt sind, was den Lernerfolg schmälert. Lernkarten sind schon, ok. Einen besseren Erfolg hast du wenn du sie selbst erstellst. Aber ohne alte Prüfungen gemacht zu haben, würde ich nicht in die Prüfung gehen. Für mal eben etwas lernen unterwegs sind die Karten aber Klasse.
  7. Das sagt ein Anwalt: http://www.dreher-partner.de/de/aktuelles/detail/article/die-ungewollte-uebernahme-von-auszubildenden.html Deine Frage wird hinreichend und an Beispielen beantwortet. Hat mich als ehem. Ausbilder sogar überrascht. TLDR 4. Arbeitgeber, die die Auszubildenden nicht weiter beschäftigen wollen, sollten dies rechtzeitig vor Ende der Ausbildungszeit bzw. vor Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses den Auszubildenden schriftlich mitteilen, damit die Fiktion der Begründung eines Arbeitsverhältnisses gem. § 24 BBiG nicht eintreten kann.

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