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Miraishiki

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  1. Ich habe mich damals nach meinem Schulabschluss intensiv mit dem Thema beschäftigt und kann dir deshalb eine genaue Antwort geben (Die bundesweit gilt): Ja, du kannst mit der fachgebundenen Hochschulreife alle Studiengänge an Fachhochschulen studieren. Der Grund dafür ist recht einfach. Die Fachgebundene Hochschulreife ist ein höherer Abschluss als die Fachhochschulreife. Du kannst somit auch keine Fachhochschulreife mehr erhalten. Das wäre genau so unlogisch, als wenn du die Mittlere Reife erhalten willst, nach dem du bereits das Abitur abgelegt hast. Du hast hier leider einen Mitarbeiter der FH erwischt der keinerlei Ahnung vom Thema hat. Ich gehe mal sehr stark davon aus, dass du diese Auskunft nur mündlich erhalten hast... BTW: Wenn man Fachgebundene Hochschulreife bei Google eingibt, erscheint direkt der erste Absatz des Wikipedia Artikels der wie folgt lautet: Die Fachgebundene Hochschulreife ist ein höherer Bildungsabschluss mit der Studienberechtigung für bestimmte Fächer und Fachrichtungen an Universitäten und sämtlichen Studienfächern an Fachhochschulen.
  2. Zwischen 25.000 - 40.000 Euro. Für einen genaueren Wert bräuchte man Branche/Ort/Tätigkeit etc.
  3. Für Berufsanfänger sind die Gehälter im ÖD ganz anständig. (Je nachdem wo man wohnt) Die Anzahl der Bewerber in den niedrigen Tarifstufen wird deshalb auch relativ hoch sein.
  4. Die Aufgabe kam doch bereits in der letzten Winterprüfung dran?
  5. Ich hatte Jemanden aus der Telekom in der Klasse. Dieser hatte zwei Prüfer von Telekom + Berufsschullehrer und durfte seine Präsentation sogar an seinem Arbeitsplatz halten. Das wird wohl nicht so streng gesehen. Eventuell kann das je nach IHK aber auch anders aussehen.
  6. Nach meiner eigenen Erfahrung können die Lehrer an den Berufsschulen so ziemlich alles unterrichten was sie möchten. Im Ernstfall hat man als Schüler oder Betrieb darauf nur relativ wenig Einflussmöglichkeiten. Wobei es bei mir sogar so war, dass Lehrer teilweise nur die Klassentür aufgeschlossen haben und die nächsten 4 Stunden dann weg waren. In solchen Fällen ist selbstständiges lernen angesagt. IHK-Prüfungen und Lernmaterial findet man ja genügend.
  7. Englisch: Englische Texte lesen und Antworten auf Deutsch geben. (IHK-Prüfung) Mathe: Grundrechenarten, Dreisatz und Prozentrechnung.
  8. Ja strenggenommen stimmen die Prozentangaben nicht. Logischer ist: Selbstkosten 100% und Nettosatz ist 106%
  9. Du musst rückwärts rechnen. Du hast einen Netto-Stundeverrechnungssatz von 100% Und musst auf die Selbstkosten zurückrechnen 94% (100 - 6 %) Dafür musst du Prozent auf Hundert rechnen. Eine entsprechende Formel ist von der IHK ja schon vorgegeben. Die Gemeinkosten spielen keinerlei Rolle, da diese vor den Selbstkosten kommen.
  10. Er hat bereits im Jahr 2015 in Gehaltsthread geschrieben, dass er 20000 Brutto im Jahr verdient. Ich glaube nicht dass jemand so lange einen Trollversuch durchzieht. Allerdings ist die Diskussion trotzdem langsam sinnlos, da er sich trotz mehrerer Einwände seinen miserablen Lohn weiterhin schön redet.
  11. Also vor allem wenn man Kinder hat, dann reicht doch das Geld meist immer vorne und hinten nicht. Dass man sich da einfach mit 2000 Euro Brutto zufrieden gibt, kauf ich nicht ab. Ich glaube uns wird hier irgendein wichtiger Umstand verschwiegen.
  12. Was ich noch unglaublicher finde ist, dass er 2015 mit 3 Jahren Berufserfahrung nur 20000 Euro Brutto im Jahr verdient hat. Ich meine selbst die Packer bei Amazon im Leipzig-Lager verdienen doch mindestens 21500 Brutto ohne BE und ohne Ausbildung, teilweise auch ohne Deutschkenntnisse. Also er muss wohl schon verdammt nette Kollegen haben, anders kann ich mir nicht erklären wieso er für das Gehalt morgens aufsteht.
  13. Sofern die Eltern finanziell nicht einspringen können, hat man Anspruch auf BAB (Berufsausbildungshilfe) von der Arbeitsagentur.
  14. Also ich würde 40k als untere Grenze nehmen. Im ÖD zum Beispiel, findet man mittlerweile selbst im Helpdesk so gut wie keine Stelle mehr unter EG8. (Entspricht ca. 35.000 im Jahr)
  15. @Visar Am Tag der bestandenen Prüfung ist man kein Azubi mehr. § 22 BBiG hat somit keine Bedeutung mehr.

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