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Balruch

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  1. Ausbildungsberuf: FIAE GA1: 69 GA2: 94 WiSo: 81 Projektarbeit: 95 Präsentation & Fachgespräch: 92 Ingesamt: 88
  2. Ich glaube eine Notenbesprechung muss gar nicht üblich sein. Ich habe schon von Prüfern gehört, die dürfen nur das Gesamtergebnis mitteilen, mehr nicht, auch kein Feedback o.ä. Vermutlich ist das genauso ambivalent wie auch viele andere Dinge was die unterschiedlichen IHKs angeht und eben von Prüfer zu Prüfer bzw. Ausschuss unterschiedlich. PS: Prüfungsteil A ist nicht per se mündlich, die Dokumentation nennt sich (zumindest bei meiner IHK) Projektarbeit, während die mündliche Prüfung ja nur Präsi + FG ist.
  3. Die IHK trennt das auch nicht, das ist eine einzelne Note, auch für den Prüfungsausschuss. Vermutlich werden die meisten Prüfer in der Notenbesprechung auch direkt nur eine Note dafür besprechen und nicht "Die Präsentation wäre für mich X, das Fachgespräch Y", aber da können sich ja vielleicht eher Prüfer hier im Forum melden, wie das bei ihnen ist.
  4. Da hat diese IHK aber Unrecht. Hier ist ein Link zu einem Gerichtsurteil von 2016, das - unter amderem - diese handhabungsweise noch einmal bestätigt. https://anwaltauskunft.de/magazin/beruf/bildung-ausbildung/ausbildung-anerkennungsjahr-wann-muss-man-sich-arbeitslos-melden Lustig auch, dass das gerade von der IHK Schleswig-Holstein kommt. Ich wohne in Schleswig-Holstein und habe mich jetzt nach meiner Abschlussprüfung arbeitslos gemeldet, einen Tag nach der Abschlussprüfung. Beschwert hat sich niemand.
  5. Ergebnis ist jetzt da GA1: 69 GA2: 94 WiSo: 81 Die 69 Punkte in GA1 überraschen mich doch sehr, direkt nach dem Schreiben dachte ich "Hauptsache 30 Punkte". Bei WiSo wiederum hätte ich mir mehr erhofft.
  6. Danke schonmal für die vielen Antworten. Mit "vielen Fehlzeiten", die, da einer fragt, krankheitsbedingt waren, meinte ich ungefähr 30-40 Tage pro Jahr. Genaue Zahlen weiß ich jetzt nicht, da ich aktuell in der Berufsschule bin. Dass das absolut kein Zustand ist weiß ich natürlich und ich habe vieles versucht, vor allem die kleinen Wehwehchen loszuwerden und sehe mich da auch auf einem guten Weg. Aber dass das natürlich beim Arbeitgeber, der das alles mitbekommen hat, schlecht wirkt für die Zukunft, ist klar. Die Frage ist, wie viel "Malus" muss respektive sollte ich da erwarten und akzeptieren. Zur Arbeit selbst: Während der Ausbildung habe ich noch nicht viel auf Kundenbasis gearbeitet sondern hauptsächlich interne Projekte, die aber jeweils sehr umfangreich und aus verschiedenen Gründen auch wirtschaftlich wichtig waren. Ab der Festanstellung werde ich wie die anderen "normalen" Entwickler quasi alles übernehmen, was zum Hauptprodukt gehört. Dazu gehört das Bugfixing, kleinere Scriptingaufgaben auf Auftrag aber auch größere Kundenprojekte über mehrere Wochen und Monate. So richtig getrennt ist das nicht. Außer, deswegen spreche ich auch vom Hauptprodukt, der neuen Produktbasis, die für die Zukunft mit neuen Technologien etc. entwickelt wird. Dafür bin ich aber afaik nicht eingeplant. Andere Angebote hab ich bisher noch nicht. Ich hatte vor einiger Zeit ein Zwischenzeugnis von meiner aktuellen Firma angefordert und das trotz Nachfragen ausgerechnet erst am Ende des Übernahmegesprächs erhalten. Aber ich habe mich viel zu sehr auf den Zeugnis ausgeruht und mich daher nicht beworben bisher, das ist definitiv mein Fehler. Ich werde dann jetzt noch versuchen, ob kurz- oder mittelfristig noch etwas drinne ist, auch um meinen Marktwert im Vergleich zu dem Angebot jetzt auszuloten. Edit: Das Problem dabei, wo anders anzufangen, sehe ich bei der Programmiersprache. Ich kan durch die Firma eigentlich nur Delphi so wirklich, da sehe ich kaum die Möglichkeit, hier im Raum Lübeck eine Stelle zu finden. Und ich fühle mich sehr unsicher dabei, bei einer Firma mit einer anderen Sprache anzufangen, auch wenn es ja heißt, dass Adaptieren sei nicht so schwer, wenn man erstmal eine Sprache kann.
  7. Hallo zusammen, ich habe gestern ein Übernahmeangebot bekommen von meiner Firma. Verhandlungen fanden nicht wirklich statt, es wurde einfach genannt, wie die Rahmenbedingungen seien und ob ich damit einverstanden wäre wurde danach nicht mehr gefragt. Unterschrieben habe ich noch nichts, aber gesagt, ich würde bleiben wollen. Allerdings bin ich doch vom Gefühl eher unzufrieden mit dem Angebot, kann das aber aufgrund fehlender Erfahrung nicht gut einschätzen, daher wollte ich euch mal nach eurer Meinung fragen. Alter: 25 Wohnort: Lübeck letzter Ausbildungsabschluss: Voraussichtlich FIAE Ende Januar Berufserfahrung: Keine bisher Arbeitsort: Lübeck Grösse der Firma: ca 40 Mitarbeiter Tarif: n/a Branche der Firma: Softwareentwickler Arbeitsstunden pro Woche: 40 Gesamtjahresbrutto: 27.000 Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 27 Sonder- / Sozialleistungen: Firmensport, Jobrad Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Softwareentwicklung des Hauptproduktes Was denkt ihr darüber? Ein wenig Hintergrund dazu ist, dass ich während der Ausbildung ziemlich viele Fehlzeiten hatte und es deswegen auch ein ziemliches Hin und Her war mit der Übernahme. Allerdings habe ich in der Berufsschule dennoch gute Leistungen erbringen können (Im letzten Zeugnis ein Schnitt von 1,2). Jetzt kann es natürlich sein, dass dieses Risiko, dass das Krankheitsproblem wieder auftritt, in das Angebot mit reinspielt. Es wurde auch (ohne ins Detail zu gehen) angedeutet, dass man nach der Probezeit (6 Monate) nochmal nachverhandeln könnte. Schonmal Danke im Voraus. Liebe Grüße Balruch
  8. Hallo zusammen, bei mir beginnt heute die Arbeit an meinem Abschlussprojekt. Ich bin sehr nervös dabei, vieles falsch zu machen, auch wenn das vermutlich unbegründet ist. Aber ich habe noch ordentliche Probleme, so richtig in Schwung zu kommen. Ich habe den heutigen Tag bisher dafür genutzt, welche spezifischen Methoden und Artefakte ich in meinem Projekt nutzen möchte. Ich schwanke natürlich zwischen Realisierbarkeit innerhalb des Zeitrahmens und dem zu erbringendem Nachweis, dass ich etwas über Softwareentwicklung und deren Prozesse gelernt habe. So ein paar Stichpunkte, die mir da zusammenkamen (mal fernab vom absolut-technischen) wären Erstellung von Lasten- und Pflichtenheft, geeignete UML-Diagramm(e) für den Entwurf und ein ERM. Dazu möchte ich agil entwickeln, testgetrieben Unittests vorher erstellen und für die Anforderungen Tickets in unserem Jira-System erstellen. Will ich da zu viel? Oder ist das noch zu wenig? Widersprechen sich da grundsätzlich oder teilweise Methoden?
  9. Hallo zusammen, ich muss bis zum 1. September meinen Projektantrag für die Winterprüfung als FIAE einreichen. Leider fangen meine Firma und ich viel zu spät an, uns damit jetzt richtig aktiv zu beschäftigen. Meine zuständige IHK stellt für den Antrag ein Formular zur Verfügung, welches genutzt werden soll. In vielen, ausführlichen Projektanträgen, die ich gelesen habe, wird im Projektumfeld sowohl das Personalumfeld und dessen Hierachie erläutert als auch die die Anforderungen an das Hard- und Softwareumfeld. Auf dem Formular meiner IHK sind für das Projektumfeld aber lediglich 2 Zeilen vorgesehen. Habt ihr Erfahrung damit, was in so einem Antrag dann erwartet wird? Sollte man die Infos auf einem extra Blatt präziser Erläutern? Vielen Dank im Voraus.
  10. Hi, ich suche zur Vorbereitung auf die anstehende Zwischenprüfungen die ZPs der letzten Jahre für FIAE. Kann mir die jemand zukommen lassen? Bitte an: smolkentin@web.de Vielen Dank im Voraus.

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