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hellerKopf

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  • Letzter Besuch

Reputationsaktivität

  1. Like
    Leider ist die Stichprobe noch viel zu klein, um verallgemeinernd auf typisches Gruppenverhalten zu schließen.
    Trotzdem erfüllt die Verteilung jetzt schon meine Erwartungen.
  2. Like
    Lieber skylake,
    auch bei diesem Post stimme ich dir zu 100% zu.
    Du warnst vor den großen Gefahren, die drohen können, wenn man direkt und nur noch mit KI Code arbeitet.

    Das würde aber doch kein guter Ausbilder tun. Kein Metaller Azubi darf am zweiten Tag an die CNC Maschine.

    Warum argumentieren hier so viele, mit einer unsinnigen Situation?

    Es geht darum, ob nach den gut vermittelten Grundlagen, nicht ein geplanter KI Bezug in den Unterricht eingebaut wird.

    z.B.:
    LF 8 – Daten bereitstellen
    KI-Bezug:
    Datenpipelines
    Inhalte:
    Datenquellen → Verarbeitung → KI → Output
    Schnittstellenformate
    Monitoring von Datenflüssen
    Ich verstehe KI als Teil einer Datenkette, nicht als Blackbox.“

    LF 10 – Benutzerschnittstellen gestalten
    KI-Bezug:
    KI-Interaktion ≠ klassische UI
    Inhalte:
    Unsicherheit von KI-Antworten sichtbar machen
    Fehlermeldungen für KI-Outputs

    Besser als gar nicht unterrichten, wäre doch
    verstehen, bewerten,verantworten zu lehren
    als
    blind nutzen, kopieren, hoffen zu dulden, weil man es nicht verhindern kann.

  3. Like
    Ich schließe mich da an.
    Vibe Coding ist nichts für die ersten 18 Monate.
    Aber nach Erreichen der Grundlagen, in den vertiefenden Fachmodulen, müsste es doch Platz haben.
  4. Like
    ist das nicht auch so, wenn einfach Code aus Stackoverflow kopiert wird?
    Und würde ein strukturierter Unterricht zur Fehlermöglichkeit in KI/LLM die Situation nicht verbessern?

    In einem anderen Thread habe ich gefordert:

    Ich nutze KI als Werkzeug – nicht als Denkprothese.
    Nein zu KI als Ersatz für Grundlagen

    Ohne einen didaktischen Ansatz bleibt aber doch genau der Grauzonengebrauch.


  5. Like
    Künstliche Intelligenz wird zunehmend als zentrale Zukunftstechnologie der IT dargestellt.
    Doch stellt sich die Frage, ob eine spezielle KI-Ausbildung für Fachinformatiker tatsächlich notwendig ist – oder ob solide IT-Grundlagen weiterhin ausreichen.
    Ziel dieser Umfrage ist es zu untersuchen, ob sich die Einschätzungen je nach Rolle und Erfahrung unterscheiden, insbesondere bei Arbeitgebern, Ausbildern, Auszubildenden und berufserfahrenen Fachinformatikern.
    Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen kurz und aus Ihrer aktuellen Rolle heraus.
    Die klare Ja/Nein-Struktur ist bewusst gewählt, um eine aussagekräftige Auswertung zu ermöglichen.
  6. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in Lernzettel für FISI AP2 2026 (IHK Koblenz)   
    Ganz einfach.
    Die Erstellung durch den ZPA ist ein mehrstufiger Prozess mit umfangreicher Qualitätskontrolle und vielen Beteiligten.
    Da geht nichts kurzfristig.

    Dass trotzdem manchmal Fehler in den Aufgaben sind, ist ein anderes Thema.
  7. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in Vorbereitung des 1. Ausbildungsjahr-FiSi   
    Ja, da wäre ich auch sehr gespannt.

    Um es abschließend nochmal klar auszusprechen.
    Nach meiner Vorstellung sollte niemand ohne gute didaktische Vorbereitung zum Ausbilder 'ernannt' werden.
    Der Arbeitgeber macht hier etwas vollkommen falsch, da es solche Fragen für den TE anscheinend schon seit April 2025 gibt.
  8. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in Vorbereitung des 1. Ausbildungsjahr-FiSi   
    Wir haben eine geschlossene Gruppe für Ausbilder und Prüfer.
    Dort wird gerne geholfen und Tipps ausgetauscht.
  9. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in Vorbereitung des 1. Ausbildungsjahr-FiSi   
    Solche Fragen offen vor den Azubis stellen zu müssen, finde ich nur traurig.
    Gibt es da in einem BBW keine Einweisung, kennt man keine anderen Ausbilder, wird man nicht auf die Rolle vorbereitet?

    Falls nein,
    - es gibt Leitfäden der IHK, wie man aus dem Rahmenplan eine konkrete betriebliche Planung macht.
  10. Positiv
    hellerKopf hat eine Reaktion von Dakta in Umschüler: Berufliche Weiterentwicklung nach Praktikum   
    Ja,


    Eigene Aktivitäten, die den Nachweis von Erfahrung ( Auseinandersetzung mit dem Thema ) erbringen
  11. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von t1nk4bell in Vorbereitung des 1. Ausbildungsjahr-FiSi   
    Solche Fragen offen vor den Azubis stellen zu müssen, finde ich nur traurig.
    Gibt es da in einem BBW keine Einweisung, kennt man keine anderen Ausbilder, wird man nicht auf die Rolle vorbereitet?

    Falls nein,
    - es gibt Leitfäden der IHK, wie man aus dem Rahmenplan eine konkrete betriebliche Planung macht.
  12. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in Prüfungssimulator Website   
    Wie gesagt: '36.128.0.0 - 36.191.255.255' gehört zu den Hauptverdächtigen auf meiner Angriffsliste.

    IP Location
    China Xicheng Qu China Mobile Communications Corporation
    ASN
    AS9808 CHINAMOBILE-CN China Mobile Communications Group Co., Ltd., CN (registered Jan 10, 2000)
    Und deepseek hat ja einen eigenen Ruf.

    Wenn du Zugriffauf eine AWS EC2 hast, könntest du auch da deine Webseite betreiben.
  13. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in Prüfungssimulator Website   
    Ok, leider waren diese Hintergrundinfos im ersten Post nicht zu erkennen.
    Natürlich wird hier jeder eigenständig entscheiden, ob man etwas aufruft oder nicht.
  14. Like
    Aus den bisherigen Beiträgen erkenne ich : "Datev macht krank!"
  15. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in Gefahr von diesem KI Programm   
    Nurse:
    It′s a bot, Mrs. Walker
    It's a bot
    It′s a bot, Mrs. Walker
    It's a bot

    Chorus:
    A bot
    A bot
    A bot

    Frei nach 'Tommy' von The Who (gesungen von Carwyn?)
  16. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in Gefahr von diesem KI Programm   
    Meinst du, wir kommentieren hier ausgiebig Proof-of-Concept oder Lernbeispiele für einfache Malware-Strukturen, die noch nicht mal anlaufen.
    Jeder Gymnasiast mit Informatik-Grundkurs hätte das ohne KI besser machen können.
  17. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in Gefahr von diesem KI Programm   
    Ich vermute, wir sehen hier einen Bot am Werk, der Fachforen lähmen soll, damit Donald Trump sich in der Zwischenzeit Grönland unbemerkt aneignen kann.
  18. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in Gefahr von diesem KI Programm   
    ok, keine Psychose.
    sondern eher typisch sozial-konflikthaft, sagt die KI
    Trotz- oder Abwehrreaktion: Kritik triggert Scham/Unsicherheit → Gegenangriff, um sich zu schützen.
    Provokation / Machtspiel: Derjenige will Kontrolle behalten oder eskalieren („Du bist das Problem, nicht ich“).

    Unreife Konfliktstrategie: Keine Fähigkeit, Kritik zu integrieren → Ausweichen in Floskeln.
    Überforderung / Stress: Im Moment keine Ressourcen für Reflexion, also „Flucht nach vorne“.
    Narzisstische Kränkbarkeit : Kritik wird als Angriff erlebt → Abwertung des Kritikers.

  19. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in Gefahr von diesem KI Programm   
    Wäre mit einem Ausrufezeichen am Ende sicher richtiger.
    Dann schreib man ein Programm das Donald ablöst.

    .. Hier endet meine Zeit für 'Plauderecke' am heutigen Tag.
    'Muss nur noch Welt retten, aber .."

  20. Like
    Kurze Anfrage beim BIBB, einfache Antwort:

    "Ja, wir sehen einen Bedarf KI in die Ausbildungsthemen aufzunehmen.
    Nicht als eigenes Lernfeld, eher als Querschnitt-Thema.
    Kurzfristig sind aber keine Änderungen oder Ergänzungen des Rahmenplans zu erwarten:"

    Da ist es kein Wunder, wenn Unternehmen auf Neueinstellungen von Junioren verzichten. (Die können es nicht.)
    Und stattdessen ihre erfahrenen Kräfte mit KI boosten wollen. (Denen kann man es am schnellsten beibringen.)

    Allerdings geht s dann meist nur um schnellere Implementierungen.
  21. Like
    Am meisten störend ist der Punkt 8.

    Die verbreitete Meinung "mit KI wird es von alleine schneller, besser", mit weniger Fachkräften, wird ins Chaos führen.
    Das Marketinggeschrei der KI Hersteller lenkt vollkommen von den Anforderungen an die Qualifizierung der Mitarbeiter ab.

    Ich habe die Verlautbarungen einiger Industrieverbände zusammengefasst:
    "Künstliche Intelligenz wird <Berufsbezeichnung> nicht vollständig ersetzen.
    Sie wird die Art ihrer Arbeit verändern.
    Diejenigen Mitarbeiter, die in diesem Wandel erfolgreich sein werden, sind diejenigen, die KI als Werkzeug und nicht als Bedrohung begreifen.
    Kurzfristig wird KI Ihre Produktivität optimieren, Durchlaufzeiten verkürzen.
    Langfristig wird sie, wie jede andere bedeutende technologische Weiterentwicklung in der Geschichte der <Produktname>, Rollen und Möglichkeiten neu definieren.
    Qualifizierte <Berufsbezeichnung> werden weiterhin benötigt, nur eben mit intelligenteren Werkzeugen."

    Demgegenüber vermisse ich aber jede Fokussierung im Ausbildungsbereich.

  22. Like
    Das ist ja die eigentliche Frage, vollkommen unabhängig vom Projektthema.
    Die Frage ist aber die gleiche, die ich mit natürlichen Intelligenzen zu beantworten habe:
    „Kann man die Architektur so präzise definieren, dass die Entwickler gar nicht falsch arbeiten können?“
    oder
    "Wie präzise muss ich die Vorgaben definieren, damit die Entwickler ausreichend gut arbeiten?"

    Und genau da ist dann der Unterschied.
    Entwickler bringen Kreativität und Erfahrung mit. Mangelnde Vorgaben werden oft durch den Entwickler ergänzt.
    Je nach Qualität der menschlichen Entwickler werden Fehler in Architekturvorgaben und Rules ausgeglichen.
    Eine KI wird das nicht machen, wenn man keine entsprechende Aufforderung formuliert.






  23. Like
    Genau hier sehe ich auch die Herausforderung.
    Die hitzige Diskussion, ob KI .... ersetzen kann, vernachlässigt vollkommen den 'Maßstab' nach dem man dies beurteilen kann.
    Der Junior könnte mir auch alle 20 Punkte zu RAII (nur als Beispiel) aufzählen.
    Aber auch beim Senior bin ich nicht sicher, ob er alle Punkte berücksichtigt.

    Und ob KI/LLM alle seine Punkte auch berücksichtigt, muss ich aufwendig nachprüfen.


  24. Like
    Das ist ein Punkt, wo ich gerne tiefer gehen will.

    Verglichen werden kann:
    Ich fordere die Regeln von einem frisch Ausgebildeten, einem Junior (2 Jahre BE) und einem Senior.
    Ich nenne die Anforderung genauso in den Anweisungen an die KI.

    Das Ergebnis sollte sein zu erkennen, auf welchem Level beginnt die KI besser zu sein, als der humane Mitarbeiter.
    Dann erfolgt das Tuning. Wie muss ich die Anforderung formulieren, damit KI den Junior ersetzt und ab wann ist die KI dem Senior gleich.

    Ich habe das für zwei Systeme gemacht, die sich untereinander schon geringfügig unterscheiden.
    Was mir die drei Arten von Mitarbeiter geantwortet hätten und welche Memory-Leak-Rate diese verursachen, versuche ich gerade vor Ort zu ermitteln.

    Die LLM haben auf "Nutze RAII" wie folgt reagiert:

    LLM1
    LLM2
    Übereinstimmung/Ergänzung
    1. Ressourcen an Objektlebensdauer binden
    Ressourcen werden im Konstruktor erworben und im Destruktor freigegeben.
    ✅ Übereinstimmung
    2. Kein manuelles new/delete im Anwendungscode
    Vermeide new/delete; nutze Smart Pointer oder Container.
    ✅ Übereinstimmung
    3. Kein manuelles malloc/free in modernem C++
    Kein manuelles Speichermanagement; nutze Standardbibliothek.
    ✅ Übereinstimmung
    4. Destruktor gibt die Ressource zuverlässig frei
    Destruktor gibt Ressourcen frei, auch bei Ausnahmen.
    ✅ Übereinstimmung
    5. Destruktoren dürfen keine Exceptions werfen
    Nicht explizit erwähnt, aber implizit durch Ausnahmesicherheit abgedeckt.
    ⚠️ Ergänzung:
    6. Ressourcenbesitz eindeutig modellieren
    Konsistente Ownership-Semantik (z. B. unique_ptr, shared_ptr).
    ✅ Übereinstimmung
    7. Rule of Zero bevorzugen
    Nutzung von Standardtypen, die Ressourcen selbst verwalten.
    ✅ Übereinstimmung
    8. Falls eigene Ressourcenklasse nötig: Rule of Five beachten
    Eigenen RAII-Wrapper erstellen, inkl. Move-Semantik.
    ✅ Übereinstimmung (implizit durch Move-Semantik)
    9. Kopierbarkeit bewusst entscheiden
    Move-Semantik für Ownership-Übertragung; Kopieren oft gelöscht.
    ✅ Übereinstimmung
    10. Locks per RAII verwalten
    Nutzung von std::lock_guard, std::scoped_lock.
    ✅ Übereinstimmung
    11. Dateien per RAII verwalten
    Nutzung von std::fstream oder eigenen Wrappern.
    ✅ Übereinstimmung
    12. Transaktionen und Rollbacks absichern
    Nicht explizit erwähnt.
    ❌ Fehlend
    13. Frühe Returns müssen sicher sein
    RAII stellt sicher, dass Ressourcen auch bei return/throw freigegeben werden.
    ✅ Übereinstimmung (implizit)
    14. Keine „Cleanup“-Blöcke am Funktionsende
    Aufräumlogik gehört in Destruktoren.
    ✅ Übereinstimmung
    15. Rohpointer nur als beobachtende Pointer verwenden
    Rohe Zeiger nur für Nicht-Ownership; Ownership durch RAII-Typen.
    ✅ Übereinstimmung
    16. Scope bewusst klein halten
    Nicht explizit erwähnt.
    ⚠️ Ergänzung: Wichtiger Punkt,
    17. Initialisierung vollständig und gültig machen
    Konstruktoren sollten Objekte in gültigen Zustand versetzen.
    ✅ Übereinstimmung (implizit)
    18. Keine halbgültigen Objekte bevorzugen
    Keine init()-Methoden; Objekte sollten nach Konstruktion gültig sein.
    ✅ Übereinstimmung (implizit)
    19. Qt-spezifisch: Ownership beachten
    Qt’s Eltern-Kind-Mechanismus und QScopedPointer/QSharedPointer.
    ✅ Übereinstimmung
    20. Qt-spezifisch: Smart Pointer passend wählen
    Nutzung von std::unique_ptr, QSharedPointer etc.
    ✅ Übereinstimmung
  25. Like
    Was erwartest du genau zu erfahren?
    Die Grenzen hängen davon ab, wo du die Grenzen ziehst.

    Ein aussagekräftiger Vergleich zwischen KI-generierter und menschlicher Softwareentwicklung erfordert:
    Quantitative Metriken (z. B. Entwicklungszeit, Fehlerrate, Testabdeckung) für objektive Daten.
    Qualitative Metriken (z. B. Code-Design, Entwicklerzufriedenheit) für subjektive Bewertungen.
    Langfristige Studien zur Bewertung von Wartbarkeit und Skalierbarkeit und kontextspezifische Analysen (z. B. Projektgröße, Teamdynamik, Domänenkomplexität).

    Mir scheinen bestimmte Beobachtungen sehr nützlich zu sein, um zu einer Bewertung zu kommen.
    Die Qualität der KI-Ausgabe hängt stark von den Prompt-Guardrails ab.

    Testet du, welche Formulierungen mehr oder weniger gut arbeiten?
    Wenn sowas wie Best-Practice-to-generate herauskommt, würde ich das unterstützen.






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