hellerKopf
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hellerKopf hat eine Reaktion von Dakta in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?Ich bring mal ein Beispiel aus einem anderen Ausbildungsberuf:
Als Metaller im letzten Jahrhundert musste man wochenlang mit einer Feile aus einem Metallquader einen Würfel formen.
Dann durfte man einen Würfel auf einer Fräsmaschine innerhalb weniger Tage fertigen.
Erst danach hat man mich an eine CNC gelassen, die den Würfel in 30 Minuten fertigt.
Ende der Ausbildung und danach weiter arbeiten an CNC.
Heute:
Lern erstmal Coden mit Notepad++ und gcc. ( 1 Modul bei Umschulung Xy )
Danach darfst du VisualCode nutzen. ( nochmal 2 Wochen )
In einem Modul, das fachspezifische Vertiefung genannt wird, lernt man VisualStudio und git. ( Ende der Wissensvermittlung)
Ach ja, es wurde noch erwähnt, das es auch KI/LLM/Copilot etc, gibt.
Dann im Projekt, dass den wesentlichen Teil der Endnote darstellt und wichtig für Bewerbungen ist, no KI/LLM?
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hellerKopf hat eine Reaktion von Dakta in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?Klar, das ist der gleiche Fall, wenn mir jemand anderes das Projekt macht.
Aber wie steht es mit echt gutem Prompting, um besseres Softwareengeneering zu machen und sauberen Quellenagaben?
Sollte das erlaubt werden, weil es Arbeitgeber schon als Skill fordern?
Branchenberichte (z. B. von OpenAI/Anthropic) zitieren interne Umfragen, wonach Mitarbeitende 40–60 Minuten täglich einsparen, wenn sie mit KI-Tools arbeiten, und 75 % berichten bessere Geschwindigkeit oder Qualität ihrer Arbeit.
Andere Studien zu konkreten KI-Werkzeugen (z. B. GitHub Copilot innerhalb großer Entwicklungsorganisationen) zeigen signifikante Produktivitäts- und Zufriedenheitsgewinne unter Softwareingenieuren
Da freue ich mich als AG, wenn ein Bewerber schon im Projekt gezeigt hat, dass er den Skill hat.
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hellerKopf hat eine Reaktion von Scr00py in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?Danke für den Part: "advocatus diaboli"
Aber korrekt ist: Manche Hochschulen erzwingen den Gebrauch von KI/LLM
Als Hochschullehrer kann ich dir sagen: "Wer bestimmte Projektarbeiten ohne KI erstellt, kann keine 1 mehr erreichen."
Wir schreiben bei bestimmten Fächern einen KI Anteil von bis zu 15% vor.
Allerdings haben wir auch ein sehr umfangreiches Regelwerk für den Einsatz von KI entwickelt.
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hellerKopf hat eine Reaktion von Mysteryland in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?Danke für den Part: "advocatus diaboli"
Aber korrekt ist: Manche Hochschulen erzwingen den Gebrauch von KI/LLM
Als Hochschullehrer kann ich dir sagen: "Wer bestimmte Projektarbeiten ohne KI erstellt, kann keine 1 mehr erreichen."
Wir schreiben bei bestimmten Fächern einen KI Anteil von bis zu 15% vor.
Allerdings haben wir auch ein sehr umfangreiches Regelwerk für den Einsatz von KI entwickelt.
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hellerKopf hat eine Reaktion von VenomVelvet in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?Danke für den Part: "advocatus diaboli"
Aber korrekt ist: Manche Hochschulen erzwingen den Gebrauch von KI/LLM
Als Hochschullehrer kann ich dir sagen: "Wer bestimmte Projektarbeiten ohne KI erstellt, kann keine 1 mehr erreichen."
Wir schreiben bei bestimmten Fächern einen KI Anteil von bis zu 15% vor.
Allerdings haben wir auch ein sehr umfangreiches Regelwerk für den Einsatz von KI entwickelt.
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hellerKopf hat eine Reaktion von Mysteryland in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?Da muss man fair sein und unterscheiden.
Die inhaltlichen Vorgaben, Erweitern des Themas im Rahmenplan, kommen vom BIBB.
Prüfungsordnungen können IHK und Prüfungsausschüsse machen.
Umsetzen müssen Ausbildungsstätten und Ausbilder.
BIBB erholt sich noch von der letzten Strukturänderung und denkt wohl in 15 Jahres Rhythmen.
Aktive Prüfer wären die richtigen Personen, um das Thema bei Ihrer IHK anzusprechen und Vorschläge zur PO zu machen.
In der Ausbildung sollten die Azubis das Thema einfordern.
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hellerKopf hat eine Reaktion von VenomVelvet in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?Da muss man fair sein und unterscheiden.
Die inhaltlichen Vorgaben, Erweitern des Themas im Rahmenplan, kommen vom BIBB.
Prüfungsordnungen können IHK und Prüfungsausschüsse machen.
Umsetzen müssen Ausbildungsstätten und Ausbilder.
BIBB erholt sich noch von der letzten Strukturänderung und denkt wohl in 15 Jahres Rhythmen.
Aktive Prüfer wären die richtigen Personen, um das Thema bei Ihrer IHK anzusprechen und Vorschläge zur PO zu machen.
In der Ausbildung sollten die Azubis das Thema einfordern.
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hellerKopf hat eine Reaktion von Vash in Vorkenntnisse für die Ausbildung zum FiSiDie Antwort auf die Frage, was muss ich vor einer Ausbildung wissen, ist "Nichts".
Diese Frage wird auch immer wieder von Forenmitgliedern so beantwortet.
Und dann kommen gerne noch Kommentare, das Betriebe, die mehr verlangen Ausbeuter sind.
Die Frage des TE war aber doch:
... was ich am besten schon draufhaben sollte, um bei den Bewerbungen einen guten Eindruck zu machen.. "
Also geht es um das reale Verhalten von Entscheidern, die Ausbildungsplätze vergeben, weil sie dann später einen einsatzfähigen Miarbeiter wollen.
Warum sollte das Unternehmen dann Bewerber bevorzugen, die nichts mitbringen ?
Im Wettbewerb untereinander wird immer der gewinnen, der mit besseren Voraussetzungen in die Ausbildung einsteigt. Denn da kann man die Zeit besser nutzen um die wesentlichen Fähigkeiten zu schulen.
Warum sollte ich Zeit aufwenden, um einen Newbie noch Dinge zu erklären, die andere schon können?
Ich finde die Tipps, man brauche keine Kenntnisse ja nicht falsch, aber naiv.
Hier die beliebten Theman für ein Bewerbungsgespräch als Azubi:
Grundlegenden Konzepten wie Betriebssystemen, Netzwerken und Hardwarekomponenten.
Grundkenntnisse in einer Programmiersprache wie Python oder Java können von Vorteil sein, auch wenn der Fokus der Ausbildung auf Netzwerken und Systemen liegt.
Netzwerkgrundlagen: Grundlegendes Verständnis von Netzwerktechnologien (z. B. IP-Adressierung, Router, Switches).
Kenntnisse in Betriebssystemen: Erste Erfahrungen mit Windows, Linux oder macOS, insbesondere in der Installation und Verwaltung.
Office-Anwendungen: Der sichere Umgang mit Standard-Software wie Microsoft Office oder OpenOffice.
Zusätzliche Kenntnisse für bessere Chancen
Erfahrung mit Hardware: Eigenes Schrauben an PCs, Aufbau von Computern oder Erfahrung mit Servern sind Pluspunkte.
Grundlagen der Virtualisierung: Wissen über Virtualisierungstechnologien wie VMware oder VirtualBox.
Skripting: Grundkenntnisse in Skriptsprachen wie Bash oder PowerShell zur Automatisierung von Aufgaben.
Netzwerksicherheit: Verstehen grundlegender Sicherheitskonzepte wie Firewalls, Antivirenprogramme und sichere Passwortverwaltung.
Alles kein Muss, aber sicher vorteilhaft.
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hellerKopf hat eine Reaktion von Enno in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?Da gibt es schon einige Prüfungsgremien, die das anders sehen.
Da sind bis zu 49% der Inhalte erlaubt, wenn man sauber dokumentiert
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hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in Suche: AP1 Prüfungen mit Lösung 2020-2025 FISIIst hinter den Knöpfen wieder etwas, was die RA vom U-Form Verlag interessiert?
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hellerKopf hat eine Reaktion von Mysteryland in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?Bin ja erstmal froh, bei einigen IHK überhaupt eine Stellungnahme zu finden.
Hoffentlich werden die PO dann entsprechend schnell angepasst.
Im Moment beantworte ich die Frage des Auszubildenden mit:
"Wenn du KI nutzen willst, schreib es in deinen Antrag" und warte die Reaktion des PA ab.
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hellerKopf hat eine Reaktion von Mysteryland in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?Tiefes Bohren in Ostwestfalen, Bielefeld ergab diesen Hinweis
https://www.ihk.de/blueprint/servlet/resource/blob/6945174/38883ac3d4097a2dc72506eca1791727/handreichung-ki-und-projektarbeiten-in-den-it-berufen-data.pdf
Die IHK-Organisation hat sich daher intensiv mit dem Thema befasst und empfiehlt den Einsatz
von KI bei schriftlichen Projekt- und Hausarbeiten der Aus- und Fortbildung zuzulassen, denn
der Nachweis der beruflichen Handlungsfähigkeit wird zukünftig auch durch den Einsatz von
Prompts geführt.
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hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?nachgefragt:
Wurde der Einsatz denn akzeptiert. Natürlich nach deiner klaren Begründung?
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hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?@VenomVelvet
da gehe ich weitgehend mit.
Aber deine intensive Reflexion des Themas vermisse ich bei vielen Ausbildern, in den Lehrplänen und auch bei mancher Orts-IHK.
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hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?Klar, das ist der gleiche Fall, wenn mir jemand anderes das Projekt macht.
Aber wie steht es mit echt gutem Prompting, um besseres Softwareengeneering zu machen und sauberen Quellenagaben?
Sollte das erlaubt werden, weil es Arbeitgeber schon als Skill fordern?
Branchenberichte (z. B. von OpenAI/Anthropic) zitieren interne Umfragen, wonach Mitarbeitende 40–60 Minuten täglich einsparen, wenn sie mit KI-Tools arbeiten, und 75 % berichten bessere Geschwindigkeit oder Qualität ihrer Arbeit.
Andere Studien zu konkreten KI-Werkzeugen (z. B. GitHub Copilot innerhalb großer Entwicklungsorganisationen) zeigen signifikante Produktivitäts- und Zufriedenheitsgewinne unter Softwareingenieuren
Da freue ich mich als AG, wenn ein Bewerber schon im Projekt gezeigt hat, dass er den Skill hat.
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hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?Da gibt es schon einige Prüfungsgremien, die das anders sehen.
Da sind bis zu 49% der Inhalte erlaubt, wenn man sauber dokumentiert
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hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?Ich meine ja nicht, das man die Verantwortung an KI/LLM abgibt.
Natürlich muss man die Hilfen prüfen.
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hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?echt?
Aber die Syntaxunterstützung von IntelliSense nimmst du doch auch. Oder Tools wie LINT und andere, die beim Refactoring helfen.
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hellerKopf hat eine Reaktion von charmanta in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?Bin ja erstmal froh, bei einigen IHK überhaupt eine Stellungnahme zu finden.
Hoffentlich werden die PO dann entsprechend schnell angepasst.
Im Moment beantworte ich die Frage des Auszubildenden mit:
"Wenn du KI nutzen willst, schreib es in deinen Antrag" und warte die Reaktion des PA ab.
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hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?Sollte man dazu anleiten, sich solche Pläne zu machen?
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hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?Also aktives unterrichten, aber Dozenten eher nicht?
Wie geht das?
Wirst du als AE aufgefordert, Lösungen mit KI/LLM zu entwickeln.
Lasst Ihr im Unterricht UML Diagramme durch KI/LLM generieren und prüft dann, ob korrekt?
Was sagen denn die Dozenten über die Verwendung von KI/LLM im Abschlußprojekt?
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hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?Wird KI in deiner Umschulung aktiv unterrichtet?
Nutzen die Dozenten KI?
Ist KI bei den Modulprüfungen erlaubt?
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hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?KI ist in der IT längst Alltag – aber wie sieht es eigentlich in der Fachinformatiker-Ausbildung aus?
Man hört ständig Aussagen wie:
• „Die IHK verbietet KI.“
• „Wer KI nutzt, ist faul und lernt nichts.“
• „In Prüfungen ist KI sowieso tabu.“
• „KI nimmt uns bald die Jobs weg.“
Aber was davon stimmt wirklich – und was ist Hörensagen?
Wie wird KI bei euch im Betrieb, in der Berufsschule oder in der Prüfung behandelt?
Gibt es klare Regeln – oder eher Grauzonen?
Wird KI heimlich genutzt, offen erlaubt oder strikt verboten?
Mich interessieren echte Erfahrungen von Azubis und Umschüler , Ausbildern, Prüfern und Berufserfahrenen – gern auch kontrovers.
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hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in Diskussion einer Teilaufgabe der AP1 Herbst 2025Grundsatz: IHK Aufgaben wollen nicht testen, was dir deine Erfahrung oder praktisches Wissen nahelegen.
IHK Aufgaben testen, ob du die Aufgabe 1:1 umsetzen kannst. Dazu gehört das wortgenaue Beachten der im Text genannten Fakten.
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hellerKopf hat eine Reaktion von Mysteryland in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?nein, das war die Zeit von Algorithmen + Datenstrukturen = Programme von Niklaus Wirth, 1976
Aber da habe ich noch 12 Monate gebraucht um ein Betriebssystem von Z80 auf Intel 80286 zu portieren.
Könnte ich mit ... heute in einer Woche schaffen.
Und weil du ja als Umschüler, deine Situation vor Augen hast.
Wenn man als Umschüler in zwei Jahren nicht die Reife erlangt, mit marktgängigen Hilfsmitteln zu arbeiten, wird man gegenüber dem 3 jährig Ausgebildeten, der schon Betriebsalltag und KI erlebt, chancenlos sein.