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hellerKopf

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Reputationsaktivität

  1. Positiv
    hellerKopf hat eine Reaktion von Enno in Übernahme nach Ausbildung – 2.900 € brutto fair?   
    Was macht die Quelle der Info weniger aussagekräftig`?
    Es zeigt doch nur, dass GPT benutzt wurde, um die Info zu finden.
    Wäre das anders, wenn man den letzten Teil des Links kürzt und so tut, als kenne man jede Statistik?



  2. verwirrt
    hellerKopf hat eine Reaktion von Dakta in Übernahme nach Ausbildung – 2.900 € brutto fair?   
    Was macht die Quelle der Info weniger aussagekräftig`?
    Es zeigt doch nur, dass GPT benutzt wurde, um die Info zu finden.
    Wäre das anders, wenn man den letzten Teil des Links kürzt und so tut, als kenne man jede Statistik?



  3. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in Projektantrag vor oder Nach der Projektdoku?   
    Das kann wieder je nach IHK unterschiedlich sein,
    Schau auf deine IHK Seite mit der Handreichung.
  4. Like
    Nach Recherche zum Vergleich von Kosten, sieht es doch nicht so schlecht aus.

    Cost of Living Including Rent in Leipzig is 13.2% lower than in Hamburg [https://www.numbeo.com/cost-of-living/compare_cities.jsp?city1=Hamburg&city2=Leipzig&country1=Germany&country2=Germany&utm_source=chatgpt.com]

    Also wirken sich 2900 in Leipzip in etwa aus wie rund 3300 in HH.
    Der Posten wird demnach gleich gut entlohnt.
  5. Like
    Hab's verstanden. Aber 3 Jahre der Mühe und dann ....
    Dafür geht es später weiter hoch, als bei ALDI.
  6. Like
    Natürlich seit Ihre näher dran und habt perspektivisch den besseren Rat gegeben.

    Trotzdem macht es traurig.
    Bei ALDI Nord liegt laut Indeed für Verkäufer (m/w/d) der Lohn bei durchschnittlich 16,76 €/Stunde, was auf ca. 2.905 € brutto im Monat bei 40 Stunden hinausläuft
  7. Like
    das sieht nicht nach kaufkräftigen Konsumenten aus.
  8. Like
    zu wenig.
    Bin nicht aus Sachsen ( typical Wessi ), weshalb ich die Lage nicht genau einschätzen kann. -> @VenomVelvet

    Aber trotzdem erscheint mir alles, was nicht mit 33xx anfängt, schon sehr brutal.


  9. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von Domninic in FIAE: Jobsuche scheint aussichtslos   
    Dann werden nicht allzu viele Kommentare kommen, denn der Markt ist .....
  10. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread   
    Junior
    P10: 33.326 €
    P25 38.000 €
    Median 45.000 €
    Mittelwert : 46.244 €
    P75 52.000 €
    P90: 60.524 €
    Senior
    P10: 53.322 €
    P25 65.000 €
    Median 80.000 €
    Mittelwert : 84.224 €
    P75 100.000 €
    P90: 120.589 €

    Aus den Zahlen der BA Gehaltkompass Fachinformatiker.

    P10 bedeutet 10% aller verdient bis zu
    P90 sagt nur 10% verdienen mehr als



  11. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in FIAE: Jobsuche scheint aussichtslos   
    Dann werden nicht allzu viele Kommentare kommen, denn der Markt ist .....
  12. Positiv
    hellerKopf hat eine Reaktion von xsunshinelight in FIAE: Jobsuche scheint aussichtslos   
    Dann werden nicht allzu viele Kommentare kommen, denn der Markt ist .....
  13. Positiv
    hellerKopf hat eine Reaktion von Special List in FIAE: Jobsuche scheint aussichtslos   
    Dann werden nicht allzu viele Kommentare kommen, denn der Markt ist .....
  14. Danke
    Sollte es nicht Konsens der Autoren von Schulungsunterlagen sein, immer die ursprünglichste Quelle für Festlegungen dieser Art zu nutzen?

    https://datatracker.ietf.org/doc/html/rfc9110

    IETF RFC 9110: HTTP Semantics – HTTP wird als „application-layer protocol“ beschrieben.
    Zitat" Abstract
    The Hypertext Transfer Protocol (HTTP) is a stateless application-level protocol.. "

    Allgemein empfehle ich folgende Reihenfolge:

    RFCs, Standards, Normen
    Hersteller-Handbücher, technische Referenzen, API-Dokumentationen, Release Notes
    Gesetze, Verordnungen

    und dann erst Fachbücher, Fachmagazine,Blogbeiträge ausgewiesener Experten.
    Letztere schreiben ja auch nur oben ab, und können dabei Fehler machen.

  15. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von Calitex18 in Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance   
    Der IT-Arbeitsmarkt hat weniger ein Bewerberproblem als ein Erwartungsproblem: Gesucht werden Berufseinsteiger mit Erfahrung, Spezialwissen und KI-Kompetenz — also im Grunde keine Einsteiger.

    Wir haben eigentlich keinen Fachkräftemangel — wir haben aber einen Markt, der Einsteiger zu wenig entwickeln will und gleichzeitig über fehlende erfahrene Leute klagt.

    1. Der angebliche Fachkräftemangel ist oft kein reines Mengenproblem, sondern ein Komfortproblem der Unternehmen.
    Bewerber gibt es durchaus — aber viele Unternehmen suchen keine Nachwuchskräfte, sondern am liebsten sofort produktive Leute mit Erfahrung, Spezialwissen und möglichst moderaten Gehaltsvorstellungen. Es fehlen also oft nicht einfach „Fachinformatiker“, sondern perfekt passende Kandidaten ohne Einarbeitungsaufwand.
    2. Der schwierige Berufseinstieg widerlegt den Fachkräftemangel nicht — er entlarvt seine Widersprüche.
    Wenn ständig vom Mangel gesprochen wird, Einsteiger aber trotzdem reihenweise Absagen bekommen, dann zeigt das: Gesucht werden vor allem verwertbare Fachkräfte, nicht unbedingt Berufsanfänger. Viele Firmen klagen über Knappheit, investieren aber zu wenig in Ausbildung, Mentoring und systematischen Kompetenzaufbau. Wer keine Junioren entwickeln will, darf sich über Seniorenmangel nicht wundern.
    3. KI löst den Mangel nicht, sondern verschiebt die Hürde nach oben.
    KI ersetzt vor allem einfache Einstiegsaufgaben: Standardcode, Dokumentation, Routinetests, triviale Analysen. Genau dadurch fallen klassische Junior-Tätigkeiten teilweise weg. Das Ergebnis ist nicht „KI ersetzt alle Fachinformatiker“, sondern: Der Einstieg wird härter, weil von Anfängern heute oft schon fast Mid-Level-Leistung erwartet wird

    Für Umschüler verschiebt sich der Markt von „Abschluss genügt“ zu „Abschluss plus Beweis“. Der Abschluss bleibt wertvoll, aber er trägt heute weniger allein. Besonders wichtig werden:
    ein belastbares Praktikum mit echten Aufgaben,
    ein Portfolio mit realen Projekten,
    sichtbare Praxis mit Git, Tickets, Doku, Tests, Deployment, Support oder Admin-Aufgaben,
    und zunehmend der souveräne Umgang mit KI-gestützten Workflows. get in IT beschreibt, dass Junior-Talente heute zusätzlich Automatisierung, KI-gestützte Arbeitsweisen und interdisziplinäres Arbeiten beherrschen sollen.
    Gerade für Umschüler ist das entscheidend, weil sie häufiger gegen den Verdacht antreten müssen, zwar einen Abschluss zu haben, aber noch nicht hinreichend betriebsnah erprobt zu sein. Dieser Verdacht ist nicht immer fair, aber er ist im Markt real.
    Umschüler haben in der Fachinformatik weiterhin Chancen, aber sie konkurrieren heute nicht nur über den Abschluss, sondern vor allem über den Praxisnachweis.

    Quellen für die obigen Aussagen:
    Gern — hier ist ein sauberes Literaturverzeichnis in APA 7 und Harvard-Stil auf Basis der verwendeten Quellen. Bei Webquellen ohne klar ausgewiesene Einzelautor:innen habe ich die Institution als Körperschaftsautor gesetzt. Wo kein genaues Veröffentlichungsdatum sichtbar war, habe ich mit dem Jahr der Quelle gearbeitet und bei Webartikeln einen Abruf am 10. April 2026 ergänzt. Die bibliografischen Angaben zu Titel, Institution und Verfügbarkeit habe ich anhand der Originalquellen geprüft. (Bitkom e. V.)

    Bitkom. (2025). Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte: Studie 2025. Bitkom e. V.
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). Der Arbeitsmarkt für IKT-Berufe im Kontext der Transformation. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Bundesagentur für Arbeit)
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). 2.2 Informatik. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Statistik der Bundesagentur für Arbeit)
    Anthropic. (2025). Anthropic Economic Index: AI’s impact on software development. Abgerufen am 10. April 2026. (Anthropic)
    get in IT. (2026). IT-Arbeitsmarkt 2026. Abgerufen am 10. April 2026. (get in IT)
    IHK Nord Westfalen. (2026). Umschulung. Abgerufen am 10. April 2026. (IHK)
    Stepstone. (2025). Berufseinstieg 2025: Weniger Jobs, neue Chancen. Abgerufen am 10. April 2026. (www.stepstone.de)
    Westby, S., & Sasser Modestino, A. (2025). The impact of generative AI on job opportunities for junior software developers [Working paper, submitted manuscript]. Northeastern University.
    Meine Interpretation der Situation:

    Umschulung ist eine Chance, aber keine Garantie mehr.
    Die guten Umschüler werden direkt in Ihren Praktikumsbetrieben verbleiben und dort Erfahrung aufbauen können.
    Die, welche nicht übernommen werden, haben es sichtlich schwerer, falls es keinen weiteren Nachweis von Erfahrungen und Skills im Selbststudium gibt.

  16. verwirrt
    hellerKopf hat eine Reaktion von 0x00 in Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance   
    Der IT-Arbeitsmarkt hat weniger ein Bewerberproblem als ein Erwartungsproblem: Gesucht werden Berufseinsteiger mit Erfahrung, Spezialwissen und KI-Kompetenz — also im Grunde keine Einsteiger.

    Wir haben eigentlich keinen Fachkräftemangel — wir haben aber einen Markt, der Einsteiger zu wenig entwickeln will und gleichzeitig über fehlende erfahrene Leute klagt.

    1. Der angebliche Fachkräftemangel ist oft kein reines Mengenproblem, sondern ein Komfortproblem der Unternehmen.
    Bewerber gibt es durchaus — aber viele Unternehmen suchen keine Nachwuchskräfte, sondern am liebsten sofort produktive Leute mit Erfahrung, Spezialwissen und möglichst moderaten Gehaltsvorstellungen. Es fehlen also oft nicht einfach „Fachinformatiker“, sondern perfekt passende Kandidaten ohne Einarbeitungsaufwand.
    2. Der schwierige Berufseinstieg widerlegt den Fachkräftemangel nicht — er entlarvt seine Widersprüche.
    Wenn ständig vom Mangel gesprochen wird, Einsteiger aber trotzdem reihenweise Absagen bekommen, dann zeigt das: Gesucht werden vor allem verwertbare Fachkräfte, nicht unbedingt Berufsanfänger. Viele Firmen klagen über Knappheit, investieren aber zu wenig in Ausbildung, Mentoring und systematischen Kompetenzaufbau. Wer keine Junioren entwickeln will, darf sich über Seniorenmangel nicht wundern.
    3. KI löst den Mangel nicht, sondern verschiebt die Hürde nach oben.
    KI ersetzt vor allem einfache Einstiegsaufgaben: Standardcode, Dokumentation, Routinetests, triviale Analysen. Genau dadurch fallen klassische Junior-Tätigkeiten teilweise weg. Das Ergebnis ist nicht „KI ersetzt alle Fachinformatiker“, sondern: Der Einstieg wird härter, weil von Anfängern heute oft schon fast Mid-Level-Leistung erwartet wird

    Für Umschüler verschiebt sich der Markt von „Abschluss genügt“ zu „Abschluss plus Beweis“. Der Abschluss bleibt wertvoll, aber er trägt heute weniger allein. Besonders wichtig werden:
    ein belastbares Praktikum mit echten Aufgaben,
    ein Portfolio mit realen Projekten,
    sichtbare Praxis mit Git, Tickets, Doku, Tests, Deployment, Support oder Admin-Aufgaben,
    und zunehmend der souveräne Umgang mit KI-gestützten Workflows. get in IT beschreibt, dass Junior-Talente heute zusätzlich Automatisierung, KI-gestützte Arbeitsweisen und interdisziplinäres Arbeiten beherrschen sollen.
    Gerade für Umschüler ist das entscheidend, weil sie häufiger gegen den Verdacht antreten müssen, zwar einen Abschluss zu haben, aber noch nicht hinreichend betriebsnah erprobt zu sein. Dieser Verdacht ist nicht immer fair, aber er ist im Markt real.
    Umschüler haben in der Fachinformatik weiterhin Chancen, aber sie konkurrieren heute nicht nur über den Abschluss, sondern vor allem über den Praxisnachweis.

    Quellen für die obigen Aussagen:
    Gern — hier ist ein sauberes Literaturverzeichnis in APA 7 und Harvard-Stil auf Basis der verwendeten Quellen. Bei Webquellen ohne klar ausgewiesene Einzelautor:innen habe ich die Institution als Körperschaftsautor gesetzt. Wo kein genaues Veröffentlichungsdatum sichtbar war, habe ich mit dem Jahr der Quelle gearbeitet und bei Webartikeln einen Abruf am 10. April 2026 ergänzt. Die bibliografischen Angaben zu Titel, Institution und Verfügbarkeit habe ich anhand der Originalquellen geprüft. (Bitkom e. V.)

    Bitkom. (2025). Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte: Studie 2025. Bitkom e. V.
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). Der Arbeitsmarkt für IKT-Berufe im Kontext der Transformation. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Bundesagentur für Arbeit)
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). 2.2 Informatik. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Statistik der Bundesagentur für Arbeit)
    Anthropic. (2025). Anthropic Economic Index: AI’s impact on software development. Abgerufen am 10. April 2026. (Anthropic)
    get in IT. (2026). IT-Arbeitsmarkt 2026. Abgerufen am 10. April 2026. (get in IT)
    IHK Nord Westfalen. (2026). Umschulung. Abgerufen am 10. April 2026. (IHK)
    Stepstone. (2025). Berufseinstieg 2025: Weniger Jobs, neue Chancen. Abgerufen am 10. April 2026. (www.stepstone.de)
    Westby, S., & Sasser Modestino, A. (2025). The impact of generative AI on job opportunities for junior software developers [Working paper, submitted manuscript]. Northeastern University.
    Meine Interpretation der Situation:

    Umschulung ist eine Chance, aber keine Garantie mehr.
    Die guten Umschüler werden direkt in Ihren Praktikumsbetrieben verbleiben und dort Erfahrung aufbauen können.
    Die, welche nicht übernommen werden, haben es sichtlich schwerer, falls es keinen weiteren Nachweis von Erfahrungen und Skills im Selbststudium gibt.

  17. Danke
    hellerKopf hat eine Reaktion von fullstruck in Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread   
    Junior
    P10: 33.326 €
    P25 38.000 €
    Median 45.000 €
    Mittelwert : 46.244 €
    P75 52.000 €
    P90: 60.524 €
    Senior
    P10: 53.322 €
    P25 65.000 €
    Median 80.000 €
    Mittelwert : 84.224 €
    P75 100.000 €
    P90: 120.589 €

    Aus den Zahlen der BA Gehaltkompass Fachinformatiker.

    P10 bedeutet 10% aller verdient bis zu
    P90 sagt nur 10% verdienen mehr als



  18. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von PascITBot in Ki erstellte Beiträge in einem Forum   
    @Brapchu

    Also.. nur mal als Zwischenfrage: Sind hier jetzt eigentlich komplette Posts die nur mit ChattiGPT erstellt wurden erlaubt?
    Finde das bringt ein Forum ein bisschen ad absurdum. @charmanta
    Aber wäre vllt eher eine Diskussion für einen separaten Thread.
    ______________________________________________________________________________________

    Ja, sollte man durchaus mal hinterfragen, warum solche Beiträge gepostet werden.

    Für mich ist KI/LLM das Mittel schnell durch viele Quellen zusammenzutragen, was ich sonst mühsam und langwierig recherchieren muss.
    Dann wird das Ergebnis der Abfrage kritisch geprüft und eventuell mehrmals umformuliert.
    Halte ich das dann final gestalltete Ergebnis für korrekt und sinnvoll, was natürlich voll subjektiv ist, drückt es meine Meinung aus und wird mein Post.

    Die beigefügten Quellen werden es dem Leser leichter machen, eigene Recherchen zum Thema fortzuführen.
    Und bevor mir dann jemand aufgrund der Wortwahl unterstellt, ich hätte da ja nur KI als mein Werk ausgegeben, lasse ich doch gleich die KI Merkmale drin.

    PS: weniger gut fände ich, auf eine Frage z.B; einfach einen KI generierten Quellcode, ohne Quellenangabe zu posten.
    Oder Aussagen von KI, ohne die Quellen zu nennen.



  19. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in Ki erstellte Beiträge in einem Forum   
    @Brapchu

    Also.. nur mal als Zwischenfrage: Sind hier jetzt eigentlich komplette Posts die nur mit ChattiGPT erstellt wurden erlaubt?
    Finde das bringt ein Forum ein bisschen ad absurdum. @charmanta
    Aber wäre vllt eher eine Diskussion für einen separaten Thread.
    ______________________________________________________________________________________

    Ja, sollte man durchaus mal hinterfragen, warum solche Beiträge gepostet werden.

    Für mich ist KI/LLM das Mittel schnell durch viele Quellen zusammenzutragen, was ich sonst mühsam und langwierig recherchieren muss.
    Dann wird das Ergebnis der Abfrage kritisch geprüft und eventuell mehrmals umformuliert.
    Halte ich das dann final gestalltete Ergebnis für korrekt und sinnvoll, was natürlich voll subjektiv ist, drückt es meine Meinung aus und wird mein Post.

    Die beigefügten Quellen werden es dem Leser leichter machen, eigene Recherchen zum Thema fortzuführen.
    Und bevor mir dann jemand aufgrund der Wortwahl unterstellt, ich hätte da ja nur KI als mein Werk ausgegeben, lasse ich doch gleich die KI Merkmale drin.

    PS: weniger gut fände ich, auf eine Frage z.B; einfach einen KI generierten Quellcode, ohne Quellenangabe zu posten.
    Oder Aussagen von KI, ohne die Quellen zu nennen.



  20. verwirrt
    hellerKopf hat eine Reaktion von Marubas in Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance   
    Der IT-Arbeitsmarkt hat weniger ein Bewerberproblem als ein Erwartungsproblem: Gesucht werden Berufseinsteiger mit Erfahrung, Spezialwissen und KI-Kompetenz — also im Grunde keine Einsteiger.

    Wir haben eigentlich keinen Fachkräftemangel — wir haben aber einen Markt, der Einsteiger zu wenig entwickeln will und gleichzeitig über fehlende erfahrene Leute klagt.

    1. Der angebliche Fachkräftemangel ist oft kein reines Mengenproblem, sondern ein Komfortproblem der Unternehmen.
    Bewerber gibt es durchaus — aber viele Unternehmen suchen keine Nachwuchskräfte, sondern am liebsten sofort produktive Leute mit Erfahrung, Spezialwissen und möglichst moderaten Gehaltsvorstellungen. Es fehlen also oft nicht einfach „Fachinformatiker“, sondern perfekt passende Kandidaten ohne Einarbeitungsaufwand.
    2. Der schwierige Berufseinstieg widerlegt den Fachkräftemangel nicht — er entlarvt seine Widersprüche.
    Wenn ständig vom Mangel gesprochen wird, Einsteiger aber trotzdem reihenweise Absagen bekommen, dann zeigt das: Gesucht werden vor allem verwertbare Fachkräfte, nicht unbedingt Berufsanfänger. Viele Firmen klagen über Knappheit, investieren aber zu wenig in Ausbildung, Mentoring und systematischen Kompetenzaufbau. Wer keine Junioren entwickeln will, darf sich über Seniorenmangel nicht wundern.
    3. KI löst den Mangel nicht, sondern verschiebt die Hürde nach oben.
    KI ersetzt vor allem einfache Einstiegsaufgaben: Standardcode, Dokumentation, Routinetests, triviale Analysen. Genau dadurch fallen klassische Junior-Tätigkeiten teilweise weg. Das Ergebnis ist nicht „KI ersetzt alle Fachinformatiker“, sondern: Der Einstieg wird härter, weil von Anfängern heute oft schon fast Mid-Level-Leistung erwartet wird

    Für Umschüler verschiebt sich der Markt von „Abschluss genügt“ zu „Abschluss plus Beweis“. Der Abschluss bleibt wertvoll, aber er trägt heute weniger allein. Besonders wichtig werden:
    ein belastbares Praktikum mit echten Aufgaben,
    ein Portfolio mit realen Projekten,
    sichtbare Praxis mit Git, Tickets, Doku, Tests, Deployment, Support oder Admin-Aufgaben,
    und zunehmend der souveräne Umgang mit KI-gestützten Workflows. get in IT beschreibt, dass Junior-Talente heute zusätzlich Automatisierung, KI-gestützte Arbeitsweisen und interdisziplinäres Arbeiten beherrschen sollen.
    Gerade für Umschüler ist das entscheidend, weil sie häufiger gegen den Verdacht antreten müssen, zwar einen Abschluss zu haben, aber noch nicht hinreichend betriebsnah erprobt zu sein. Dieser Verdacht ist nicht immer fair, aber er ist im Markt real.
    Umschüler haben in der Fachinformatik weiterhin Chancen, aber sie konkurrieren heute nicht nur über den Abschluss, sondern vor allem über den Praxisnachweis.

    Quellen für die obigen Aussagen:
    Gern — hier ist ein sauberes Literaturverzeichnis in APA 7 und Harvard-Stil auf Basis der verwendeten Quellen. Bei Webquellen ohne klar ausgewiesene Einzelautor:innen habe ich die Institution als Körperschaftsautor gesetzt. Wo kein genaues Veröffentlichungsdatum sichtbar war, habe ich mit dem Jahr der Quelle gearbeitet und bei Webartikeln einen Abruf am 10. April 2026 ergänzt. Die bibliografischen Angaben zu Titel, Institution und Verfügbarkeit habe ich anhand der Originalquellen geprüft. (Bitkom e. V.)

    Bitkom. (2025). Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte: Studie 2025. Bitkom e. V.
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). Der Arbeitsmarkt für IKT-Berufe im Kontext der Transformation. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Bundesagentur für Arbeit)
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). 2.2 Informatik. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Statistik der Bundesagentur für Arbeit)
    Anthropic. (2025). Anthropic Economic Index: AI’s impact on software development. Abgerufen am 10. April 2026. (Anthropic)
    get in IT. (2026). IT-Arbeitsmarkt 2026. Abgerufen am 10. April 2026. (get in IT)
    IHK Nord Westfalen. (2026). Umschulung. Abgerufen am 10. April 2026. (IHK)
    Stepstone. (2025). Berufseinstieg 2025: Weniger Jobs, neue Chancen. Abgerufen am 10. April 2026. (www.stepstone.de)
    Westby, S., & Sasser Modestino, A. (2025). The impact of generative AI on job opportunities for junior software developers [Working paper, submitted manuscript]. Northeastern University.
    Meine Interpretation der Situation:

    Umschulung ist eine Chance, aber keine Garantie mehr.
    Die guten Umschüler werden direkt in Ihren Praktikumsbetrieben verbleiben und dort Erfahrung aufbauen können.
    Die, welche nicht übernommen werden, haben es sichtlich schwerer, falls es keinen weiteren Nachweis von Erfahrungen und Skills im Selbststudium gibt.

  21. verwirrt
    hellerKopf hat eine Reaktion von Dakta in Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance   
    Der IT-Arbeitsmarkt hat weniger ein Bewerberproblem als ein Erwartungsproblem: Gesucht werden Berufseinsteiger mit Erfahrung, Spezialwissen und KI-Kompetenz — also im Grunde keine Einsteiger.

    Wir haben eigentlich keinen Fachkräftemangel — wir haben aber einen Markt, der Einsteiger zu wenig entwickeln will und gleichzeitig über fehlende erfahrene Leute klagt.

    1. Der angebliche Fachkräftemangel ist oft kein reines Mengenproblem, sondern ein Komfortproblem der Unternehmen.
    Bewerber gibt es durchaus — aber viele Unternehmen suchen keine Nachwuchskräfte, sondern am liebsten sofort produktive Leute mit Erfahrung, Spezialwissen und möglichst moderaten Gehaltsvorstellungen. Es fehlen also oft nicht einfach „Fachinformatiker“, sondern perfekt passende Kandidaten ohne Einarbeitungsaufwand.
    2. Der schwierige Berufseinstieg widerlegt den Fachkräftemangel nicht — er entlarvt seine Widersprüche.
    Wenn ständig vom Mangel gesprochen wird, Einsteiger aber trotzdem reihenweise Absagen bekommen, dann zeigt das: Gesucht werden vor allem verwertbare Fachkräfte, nicht unbedingt Berufsanfänger. Viele Firmen klagen über Knappheit, investieren aber zu wenig in Ausbildung, Mentoring und systematischen Kompetenzaufbau. Wer keine Junioren entwickeln will, darf sich über Seniorenmangel nicht wundern.
    3. KI löst den Mangel nicht, sondern verschiebt die Hürde nach oben.
    KI ersetzt vor allem einfache Einstiegsaufgaben: Standardcode, Dokumentation, Routinetests, triviale Analysen. Genau dadurch fallen klassische Junior-Tätigkeiten teilweise weg. Das Ergebnis ist nicht „KI ersetzt alle Fachinformatiker“, sondern: Der Einstieg wird härter, weil von Anfängern heute oft schon fast Mid-Level-Leistung erwartet wird

    Für Umschüler verschiebt sich der Markt von „Abschluss genügt“ zu „Abschluss plus Beweis“. Der Abschluss bleibt wertvoll, aber er trägt heute weniger allein. Besonders wichtig werden:
    ein belastbares Praktikum mit echten Aufgaben,
    ein Portfolio mit realen Projekten,
    sichtbare Praxis mit Git, Tickets, Doku, Tests, Deployment, Support oder Admin-Aufgaben,
    und zunehmend der souveräne Umgang mit KI-gestützten Workflows. get in IT beschreibt, dass Junior-Talente heute zusätzlich Automatisierung, KI-gestützte Arbeitsweisen und interdisziplinäres Arbeiten beherrschen sollen.
    Gerade für Umschüler ist das entscheidend, weil sie häufiger gegen den Verdacht antreten müssen, zwar einen Abschluss zu haben, aber noch nicht hinreichend betriebsnah erprobt zu sein. Dieser Verdacht ist nicht immer fair, aber er ist im Markt real.
    Umschüler haben in der Fachinformatik weiterhin Chancen, aber sie konkurrieren heute nicht nur über den Abschluss, sondern vor allem über den Praxisnachweis.

    Quellen für die obigen Aussagen:
    Gern — hier ist ein sauberes Literaturverzeichnis in APA 7 und Harvard-Stil auf Basis der verwendeten Quellen. Bei Webquellen ohne klar ausgewiesene Einzelautor:innen habe ich die Institution als Körperschaftsautor gesetzt. Wo kein genaues Veröffentlichungsdatum sichtbar war, habe ich mit dem Jahr der Quelle gearbeitet und bei Webartikeln einen Abruf am 10. April 2026 ergänzt. Die bibliografischen Angaben zu Titel, Institution und Verfügbarkeit habe ich anhand der Originalquellen geprüft. (Bitkom e. V.)

    Bitkom. (2025). Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte: Studie 2025. Bitkom e. V.
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). Der Arbeitsmarkt für IKT-Berufe im Kontext der Transformation. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Bundesagentur für Arbeit)
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). 2.2 Informatik. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Statistik der Bundesagentur für Arbeit)
    Anthropic. (2025). Anthropic Economic Index: AI’s impact on software development. Abgerufen am 10. April 2026. (Anthropic)
    get in IT. (2026). IT-Arbeitsmarkt 2026. Abgerufen am 10. April 2026. (get in IT)
    IHK Nord Westfalen. (2026). Umschulung. Abgerufen am 10. April 2026. (IHK)
    Stepstone. (2025). Berufseinstieg 2025: Weniger Jobs, neue Chancen. Abgerufen am 10. April 2026. (www.stepstone.de)
    Westby, S., & Sasser Modestino, A. (2025). The impact of generative AI on job opportunities for junior software developers [Working paper, submitted manuscript]. Northeastern University.
    Meine Interpretation der Situation:

    Umschulung ist eine Chance, aber keine Garantie mehr.
    Die guten Umschüler werden direkt in Ihren Praktikumsbetrieben verbleiben und dort Erfahrung aufbauen können.
    Die, welche nicht übernommen werden, haben es sichtlich schwerer, falls es keinen weiteren Nachweis von Erfahrungen und Skills im Selbststudium gibt.

  22. verwirrt
    hellerKopf hat eine Reaktion von Asura in Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance   
    Der IT-Arbeitsmarkt hat weniger ein Bewerberproblem als ein Erwartungsproblem: Gesucht werden Berufseinsteiger mit Erfahrung, Spezialwissen und KI-Kompetenz — also im Grunde keine Einsteiger.

    Wir haben eigentlich keinen Fachkräftemangel — wir haben aber einen Markt, der Einsteiger zu wenig entwickeln will und gleichzeitig über fehlende erfahrene Leute klagt.

    1. Der angebliche Fachkräftemangel ist oft kein reines Mengenproblem, sondern ein Komfortproblem der Unternehmen.
    Bewerber gibt es durchaus — aber viele Unternehmen suchen keine Nachwuchskräfte, sondern am liebsten sofort produktive Leute mit Erfahrung, Spezialwissen und möglichst moderaten Gehaltsvorstellungen. Es fehlen also oft nicht einfach „Fachinformatiker“, sondern perfekt passende Kandidaten ohne Einarbeitungsaufwand.
    2. Der schwierige Berufseinstieg widerlegt den Fachkräftemangel nicht — er entlarvt seine Widersprüche.
    Wenn ständig vom Mangel gesprochen wird, Einsteiger aber trotzdem reihenweise Absagen bekommen, dann zeigt das: Gesucht werden vor allem verwertbare Fachkräfte, nicht unbedingt Berufsanfänger. Viele Firmen klagen über Knappheit, investieren aber zu wenig in Ausbildung, Mentoring und systematischen Kompetenzaufbau. Wer keine Junioren entwickeln will, darf sich über Seniorenmangel nicht wundern.
    3. KI löst den Mangel nicht, sondern verschiebt die Hürde nach oben.
    KI ersetzt vor allem einfache Einstiegsaufgaben: Standardcode, Dokumentation, Routinetests, triviale Analysen. Genau dadurch fallen klassische Junior-Tätigkeiten teilweise weg. Das Ergebnis ist nicht „KI ersetzt alle Fachinformatiker“, sondern: Der Einstieg wird härter, weil von Anfängern heute oft schon fast Mid-Level-Leistung erwartet wird

    Für Umschüler verschiebt sich der Markt von „Abschluss genügt“ zu „Abschluss plus Beweis“. Der Abschluss bleibt wertvoll, aber er trägt heute weniger allein. Besonders wichtig werden:
    ein belastbares Praktikum mit echten Aufgaben,
    ein Portfolio mit realen Projekten,
    sichtbare Praxis mit Git, Tickets, Doku, Tests, Deployment, Support oder Admin-Aufgaben,
    und zunehmend der souveräne Umgang mit KI-gestützten Workflows. get in IT beschreibt, dass Junior-Talente heute zusätzlich Automatisierung, KI-gestützte Arbeitsweisen und interdisziplinäres Arbeiten beherrschen sollen.
    Gerade für Umschüler ist das entscheidend, weil sie häufiger gegen den Verdacht antreten müssen, zwar einen Abschluss zu haben, aber noch nicht hinreichend betriebsnah erprobt zu sein. Dieser Verdacht ist nicht immer fair, aber er ist im Markt real.
    Umschüler haben in der Fachinformatik weiterhin Chancen, aber sie konkurrieren heute nicht nur über den Abschluss, sondern vor allem über den Praxisnachweis.

    Quellen für die obigen Aussagen:
    Gern — hier ist ein sauberes Literaturverzeichnis in APA 7 und Harvard-Stil auf Basis der verwendeten Quellen. Bei Webquellen ohne klar ausgewiesene Einzelautor:innen habe ich die Institution als Körperschaftsautor gesetzt. Wo kein genaues Veröffentlichungsdatum sichtbar war, habe ich mit dem Jahr der Quelle gearbeitet und bei Webartikeln einen Abruf am 10. April 2026 ergänzt. Die bibliografischen Angaben zu Titel, Institution und Verfügbarkeit habe ich anhand der Originalquellen geprüft. (Bitkom e. V.)

    Bitkom. (2025). Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte: Studie 2025. Bitkom e. V.
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). Der Arbeitsmarkt für IKT-Berufe im Kontext der Transformation. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Bundesagentur für Arbeit)
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). 2.2 Informatik. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Statistik der Bundesagentur für Arbeit)
    Anthropic. (2025). Anthropic Economic Index: AI’s impact on software development. Abgerufen am 10. April 2026. (Anthropic)
    get in IT. (2026). IT-Arbeitsmarkt 2026. Abgerufen am 10. April 2026. (get in IT)
    IHK Nord Westfalen. (2026). Umschulung. Abgerufen am 10. April 2026. (IHK)
    Stepstone. (2025). Berufseinstieg 2025: Weniger Jobs, neue Chancen. Abgerufen am 10. April 2026. (www.stepstone.de)
    Westby, S., & Sasser Modestino, A. (2025). The impact of generative AI on job opportunities for junior software developers [Working paper, submitted manuscript]. Northeastern University.
    Meine Interpretation der Situation:

    Umschulung ist eine Chance, aber keine Garantie mehr.
    Die guten Umschüler werden direkt in Ihren Praktikumsbetrieben verbleiben und dort Erfahrung aufbauen können.
    Die, welche nicht übernommen werden, haben es sichtlich schwerer, falls es keinen weiteren Nachweis von Erfahrungen und Skills im Selbststudium gibt.

  23. verwirrt
    hellerKopf hat eine Reaktion von Brapchu in Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance   
    Der IT-Arbeitsmarkt hat weniger ein Bewerberproblem als ein Erwartungsproblem: Gesucht werden Berufseinsteiger mit Erfahrung, Spezialwissen und KI-Kompetenz — also im Grunde keine Einsteiger.

    Wir haben eigentlich keinen Fachkräftemangel — wir haben aber einen Markt, der Einsteiger zu wenig entwickeln will und gleichzeitig über fehlende erfahrene Leute klagt.

    1. Der angebliche Fachkräftemangel ist oft kein reines Mengenproblem, sondern ein Komfortproblem der Unternehmen.
    Bewerber gibt es durchaus — aber viele Unternehmen suchen keine Nachwuchskräfte, sondern am liebsten sofort produktive Leute mit Erfahrung, Spezialwissen und möglichst moderaten Gehaltsvorstellungen. Es fehlen also oft nicht einfach „Fachinformatiker“, sondern perfekt passende Kandidaten ohne Einarbeitungsaufwand.
    2. Der schwierige Berufseinstieg widerlegt den Fachkräftemangel nicht — er entlarvt seine Widersprüche.
    Wenn ständig vom Mangel gesprochen wird, Einsteiger aber trotzdem reihenweise Absagen bekommen, dann zeigt das: Gesucht werden vor allem verwertbare Fachkräfte, nicht unbedingt Berufsanfänger. Viele Firmen klagen über Knappheit, investieren aber zu wenig in Ausbildung, Mentoring und systematischen Kompetenzaufbau. Wer keine Junioren entwickeln will, darf sich über Seniorenmangel nicht wundern.
    3. KI löst den Mangel nicht, sondern verschiebt die Hürde nach oben.
    KI ersetzt vor allem einfache Einstiegsaufgaben: Standardcode, Dokumentation, Routinetests, triviale Analysen. Genau dadurch fallen klassische Junior-Tätigkeiten teilweise weg. Das Ergebnis ist nicht „KI ersetzt alle Fachinformatiker“, sondern: Der Einstieg wird härter, weil von Anfängern heute oft schon fast Mid-Level-Leistung erwartet wird

    Für Umschüler verschiebt sich der Markt von „Abschluss genügt“ zu „Abschluss plus Beweis“. Der Abschluss bleibt wertvoll, aber er trägt heute weniger allein. Besonders wichtig werden:
    ein belastbares Praktikum mit echten Aufgaben,
    ein Portfolio mit realen Projekten,
    sichtbare Praxis mit Git, Tickets, Doku, Tests, Deployment, Support oder Admin-Aufgaben,
    und zunehmend der souveräne Umgang mit KI-gestützten Workflows. get in IT beschreibt, dass Junior-Talente heute zusätzlich Automatisierung, KI-gestützte Arbeitsweisen und interdisziplinäres Arbeiten beherrschen sollen.
    Gerade für Umschüler ist das entscheidend, weil sie häufiger gegen den Verdacht antreten müssen, zwar einen Abschluss zu haben, aber noch nicht hinreichend betriebsnah erprobt zu sein. Dieser Verdacht ist nicht immer fair, aber er ist im Markt real.
    Umschüler haben in der Fachinformatik weiterhin Chancen, aber sie konkurrieren heute nicht nur über den Abschluss, sondern vor allem über den Praxisnachweis.

    Quellen für die obigen Aussagen:
    Gern — hier ist ein sauberes Literaturverzeichnis in APA 7 und Harvard-Stil auf Basis der verwendeten Quellen. Bei Webquellen ohne klar ausgewiesene Einzelautor:innen habe ich die Institution als Körperschaftsautor gesetzt. Wo kein genaues Veröffentlichungsdatum sichtbar war, habe ich mit dem Jahr der Quelle gearbeitet und bei Webartikeln einen Abruf am 10. April 2026 ergänzt. Die bibliografischen Angaben zu Titel, Institution und Verfügbarkeit habe ich anhand der Originalquellen geprüft. (Bitkom e. V.)

    Bitkom. (2025). Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte: Studie 2025. Bitkom e. V.
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). Der Arbeitsmarkt für IKT-Berufe im Kontext der Transformation. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Bundesagentur für Arbeit)
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). 2.2 Informatik. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Statistik der Bundesagentur für Arbeit)
    Anthropic. (2025). Anthropic Economic Index: AI’s impact on software development. Abgerufen am 10. April 2026. (Anthropic)
    get in IT. (2026). IT-Arbeitsmarkt 2026. Abgerufen am 10. April 2026. (get in IT)
    IHK Nord Westfalen. (2026). Umschulung. Abgerufen am 10. April 2026. (IHK)
    Stepstone. (2025). Berufseinstieg 2025: Weniger Jobs, neue Chancen. Abgerufen am 10. April 2026. (www.stepstone.de)
    Westby, S., & Sasser Modestino, A. (2025). The impact of generative AI on job opportunities for junior software developers [Working paper, submitted manuscript]. Northeastern University.
    Meine Interpretation der Situation:

    Umschulung ist eine Chance, aber keine Garantie mehr.
    Die guten Umschüler werden direkt in Ihren Praktikumsbetrieben verbleiben und dort Erfahrung aufbauen können.
    Die, welche nicht übernommen werden, haben es sichtlich schwerer, falls es keinen weiteren Nachweis von Erfahrungen und Skills im Selbststudium gibt.

  24. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von charmanta in Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance   
    Der IT-Arbeitsmarkt hat weniger ein Bewerberproblem als ein Erwartungsproblem: Gesucht werden Berufseinsteiger mit Erfahrung, Spezialwissen und KI-Kompetenz — also im Grunde keine Einsteiger.

    Wir haben eigentlich keinen Fachkräftemangel — wir haben aber einen Markt, der Einsteiger zu wenig entwickeln will und gleichzeitig über fehlende erfahrene Leute klagt.

    1. Der angebliche Fachkräftemangel ist oft kein reines Mengenproblem, sondern ein Komfortproblem der Unternehmen.
    Bewerber gibt es durchaus — aber viele Unternehmen suchen keine Nachwuchskräfte, sondern am liebsten sofort produktive Leute mit Erfahrung, Spezialwissen und möglichst moderaten Gehaltsvorstellungen. Es fehlen also oft nicht einfach „Fachinformatiker“, sondern perfekt passende Kandidaten ohne Einarbeitungsaufwand.
    2. Der schwierige Berufseinstieg widerlegt den Fachkräftemangel nicht — er entlarvt seine Widersprüche.
    Wenn ständig vom Mangel gesprochen wird, Einsteiger aber trotzdem reihenweise Absagen bekommen, dann zeigt das: Gesucht werden vor allem verwertbare Fachkräfte, nicht unbedingt Berufsanfänger. Viele Firmen klagen über Knappheit, investieren aber zu wenig in Ausbildung, Mentoring und systematischen Kompetenzaufbau. Wer keine Junioren entwickeln will, darf sich über Seniorenmangel nicht wundern.
    3. KI löst den Mangel nicht, sondern verschiebt die Hürde nach oben.
    KI ersetzt vor allem einfache Einstiegsaufgaben: Standardcode, Dokumentation, Routinetests, triviale Analysen. Genau dadurch fallen klassische Junior-Tätigkeiten teilweise weg. Das Ergebnis ist nicht „KI ersetzt alle Fachinformatiker“, sondern: Der Einstieg wird härter, weil von Anfängern heute oft schon fast Mid-Level-Leistung erwartet wird

    Für Umschüler verschiebt sich der Markt von „Abschluss genügt“ zu „Abschluss plus Beweis“. Der Abschluss bleibt wertvoll, aber er trägt heute weniger allein. Besonders wichtig werden:
    ein belastbares Praktikum mit echten Aufgaben,
    ein Portfolio mit realen Projekten,
    sichtbare Praxis mit Git, Tickets, Doku, Tests, Deployment, Support oder Admin-Aufgaben,
    und zunehmend der souveräne Umgang mit KI-gestützten Workflows. get in IT beschreibt, dass Junior-Talente heute zusätzlich Automatisierung, KI-gestützte Arbeitsweisen und interdisziplinäres Arbeiten beherrschen sollen.
    Gerade für Umschüler ist das entscheidend, weil sie häufiger gegen den Verdacht antreten müssen, zwar einen Abschluss zu haben, aber noch nicht hinreichend betriebsnah erprobt zu sein. Dieser Verdacht ist nicht immer fair, aber er ist im Markt real.
    Umschüler haben in der Fachinformatik weiterhin Chancen, aber sie konkurrieren heute nicht nur über den Abschluss, sondern vor allem über den Praxisnachweis.

    Quellen für die obigen Aussagen:
    Gern — hier ist ein sauberes Literaturverzeichnis in APA 7 und Harvard-Stil auf Basis der verwendeten Quellen. Bei Webquellen ohne klar ausgewiesene Einzelautor:innen habe ich die Institution als Körperschaftsautor gesetzt. Wo kein genaues Veröffentlichungsdatum sichtbar war, habe ich mit dem Jahr der Quelle gearbeitet und bei Webartikeln einen Abruf am 10. April 2026 ergänzt. Die bibliografischen Angaben zu Titel, Institution und Verfügbarkeit habe ich anhand der Originalquellen geprüft. (Bitkom e. V.)

    Bitkom. (2025). Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte: Studie 2025. Bitkom e. V.
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). Der Arbeitsmarkt für IKT-Berufe im Kontext der Transformation. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Bundesagentur für Arbeit)
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). 2.2 Informatik. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Statistik der Bundesagentur für Arbeit)
    Anthropic. (2025). Anthropic Economic Index: AI’s impact on software development. Abgerufen am 10. April 2026. (Anthropic)
    get in IT. (2026). IT-Arbeitsmarkt 2026. Abgerufen am 10. April 2026. (get in IT)
    IHK Nord Westfalen. (2026). Umschulung. Abgerufen am 10. April 2026. (IHK)
    Stepstone. (2025). Berufseinstieg 2025: Weniger Jobs, neue Chancen. Abgerufen am 10. April 2026. (www.stepstone.de)
    Westby, S., & Sasser Modestino, A. (2025). The impact of generative AI on job opportunities for junior software developers [Working paper, submitted manuscript]. Northeastern University.
    Meine Interpretation der Situation:

    Umschulung ist eine Chance, aber keine Garantie mehr.
    Die guten Umschüler werden direkt in Ihren Praktikumsbetrieben verbleiben und dort Erfahrung aufbauen können.
    Die, welche nicht übernommen werden, haben es sichtlich schwerer, falls es keinen weiteren Nachweis von Erfahrungen und Skills im Selbststudium gibt.

  25. Like
    Der Passus: Daher wird ein vortrainiertes Sprachmodell (LLM) über eine externe API genutzt

    gäbe einige Details her, die man im Antrag ausführlicher darstellten kann.

    Auswahlverfahren für ein LLM ?
    Was bedeutet vortrainiertes Sprachmodell? Fertig von der Stange oder eigenen Zusatztraining mit LoRA/QLoRA.
    Da kann man schon mal eine ausführliche Nutzwertanalyse einbauen.
    Architektur: APIs auf welcher Basis REST oder OPENAI, in welcher Sprache in welcher IDE? Auch hier kann ein Auswahlverfahren dargestellt werden.

    Mach bitte nicht den Fehler zu schreiben, dass sein alles schon festgelegt oder vorgegeben.
    Da muss es mindestens eine handvoll Kandidaten geben, die bewertet werden müssen.

    Das ganze Thema ist für einen PA Neuland. Daher sollten hier wieder die allgemeinen Grundanforderungen an ein gutes Projekt betont werden.
    Mit technischen Details kommt man noch nicht weiter.

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