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hellerKopf

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Reputationsaktivität

  1. Danke
    hellerKopf hat eine Reaktion von fullstruck in Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread   
    Junior
    P10: 33.326 €
    P25 38.000 €
    Median 45.000 €
    Mittelwert : 46.244 €
    P75 52.000 €
    P90: 60.524 €
    Senior
    P10: 53.322 €
    P25 65.000 €
    Median 80.000 €
    Mittelwert : 84.224 €
    P75 100.000 €
    P90: 120.589 €

    Aus den Zahlen der BA Gehaltkompass Fachinformatiker.

    P10 bedeutet 10% aller verdient bis zu
    P90 sagt nur 10% verdienen mehr als



  2. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von PascITBot in Ki erstellte Beiträge in einem Forum   
    @Brapchu

    Also.. nur mal als Zwischenfrage: Sind hier jetzt eigentlich komplette Posts die nur mit ChattiGPT erstellt wurden erlaubt?
    Finde das bringt ein Forum ein bisschen ad absurdum. @charmanta
    Aber wäre vllt eher eine Diskussion für einen separaten Thread.
    ______________________________________________________________________________________

    Ja, sollte man durchaus mal hinterfragen, warum solche Beiträge gepostet werden.

    Für mich ist KI/LLM das Mittel schnell durch viele Quellen zusammenzutragen, was ich sonst mühsam und langwierig recherchieren muss.
    Dann wird das Ergebnis der Abfrage kritisch geprüft und eventuell mehrmals umformuliert.
    Halte ich das dann final gestalltete Ergebnis für korrekt und sinnvoll, was natürlich voll subjektiv ist, drückt es meine Meinung aus und wird mein Post.

    Die beigefügten Quellen werden es dem Leser leichter machen, eigene Recherchen zum Thema fortzuführen.
    Und bevor mir dann jemand aufgrund der Wortwahl unterstellt, ich hätte da ja nur KI als mein Werk ausgegeben, lasse ich doch gleich die KI Merkmale drin.

    PS: weniger gut fände ich, auf eine Frage z.B; einfach einen KI generierten Quellcode, ohne Quellenangabe zu posten.
    Oder Aussagen von KI, ohne die Quellen zu nennen.



  3. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in Ki erstellte Beiträge in einem Forum   
    @Brapchu

    Also.. nur mal als Zwischenfrage: Sind hier jetzt eigentlich komplette Posts die nur mit ChattiGPT erstellt wurden erlaubt?
    Finde das bringt ein Forum ein bisschen ad absurdum. @charmanta
    Aber wäre vllt eher eine Diskussion für einen separaten Thread.
    ______________________________________________________________________________________

    Ja, sollte man durchaus mal hinterfragen, warum solche Beiträge gepostet werden.

    Für mich ist KI/LLM das Mittel schnell durch viele Quellen zusammenzutragen, was ich sonst mühsam und langwierig recherchieren muss.
    Dann wird das Ergebnis der Abfrage kritisch geprüft und eventuell mehrmals umformuliert.
    Halte ich das dann final gestalltete Ergebnis für korrekt und sinnvoll, was natürlich voll subjektiv ist, drückt es meine Meinung aus und wird mein Post.

    Die beigefügten Quellen werden es dem Leser leichter machen, eigene Recherchen zum Thema fortzuführen.
    Und bevor mir dann jemand aufgrund der Wortwahl unterstellt, ich hätte da ja nur KI als mein Werk ausgegeben, lasse ich doch gleich die KI Merkmale drin.

    PS: weniger gut fände ich, auf eine Frage z.B; einfach einen KI generierten Quellcode, ohne Quellenangabe zu posten.
    Oder Aussagen von KI, ohne die Quellen zu nennen.



  4. verwirrt
    hellerKopf hat eine Reaktion von Marubas in Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance   
    Der IT-Arbeitsmarkt hat weniger ein Bewerberproblem als ein Erwartungsproblem: Gesucht werden Berufseinsteiger mit Erfahrung, Spezialwissen und KI-Kompetenz — also im Grunde keine Einsteiger.

    Wir haben eigentlich keinen Fachkräftemangel — wir haben aber einen Markt, der Einsteiger zu wenig entwickeln will und gleichzeitig über fehlende erfahrene Leute klagt.

    1. Der angebliche Fachkräftemangel ist oft kein reines Mengenproblem, sondern ein Komfortproblem der Unternehmen.
    Bewerber gibt es durchaus — aber viele Unternehmen suchen keine Nachwuchskräfte, sondern am liebsten sofort produktive Leute mit Erfahrung, Spezialwissen und möglichst moderaten Gehaltsvorstellungen. Es fehlen also oft nicht einfach „Fachinformatiker“, sondern perfekt passende Kandidaten ohne Einarbeitungsaufwand.
    2. Der schwierige Berufseinstieg widerlegt den Fachkräftemangel nicht — er entlarvt seine Widersprüche.
    Wenn ständig vom Mangel gesprochen wird, Einsteiger aber trotzdem reihenweise Absagen bekommen, dann zeigt das: Gesucht werden vor allem verwertbare Fachkräfte, nicht unbedingt Berufsanfänger. Viele Firmen klagen über Knappheit, investieren aber zu wenig in Ausbildung, Mentoring und systematischen Kompetenzaufbau. Wer keine Junioren entwickeln will, darf sich über Seniorenmangel nicht wundern.
    3. KI löst den Mangel nicht, sondern verschiebt die Hürde nach oben.
    KI ersetzt vor allem einfache Einstiegsaufgaben: Standardcode, Dokumentation, Routinetests, triviale Analysen. Genau dadurch fallen klassische Junior-Tätigkeiten teilweise weg. Das Ergebnis ist nicht „KI ersetzt alle Fachinformatiker“, sondern: Der Einstieg wird härter, weil von Anfängern heute oft schon fast Mid-Level-Leistung erwartet wird

    Für Umschüler verschiebt sich der Markt von „Abschluss genügt“ zu „Abschluss plus Beweis“. Der Abschluss bleibt wertvoll, aber er trägt heute weniger allein. Besonders wichtig werden:
    ein belastbares Praktikum mit echten Aufgaben,
    ein Portfolio mit realen Projekten,
    sichtbare Praxis mit Git, Tickets, Doku, Tests, Deployment, Support oder Admin-Aufgaben,
    und zunehmend der souveräne Umgang mit KI-gestützten Workflows. get in IT beschreibt, dass Junior-Talente heute zusätzlich Automatisierung, KI-gestützte Arbeitsweisen und interdisziplinäres Arbeiten beherrschen sollen.
    Gerade für Umschüler ist das entscheidend, weil sie häufiger gegen den Verdacht antreten müssen, zwar einen Abschluss zu haben, aber noch nicht hinreichend betriebsnah erprobt zu sein. Dieser Verdacht ist nicht immer fair, aber er ist im Markt real.
    Umschüler haben in der Fachinformatik weiterhin Chancen, aber sie konkurrieren heute nicht nur über den Abschluss, sondern vor allem über den Praxisnachweis.

    Quellen für die obigen Aussagen:
    Gern — hier ist ein sauberes Literaturverzeichnis in APA 7 und Harvard-Stil auf Basis der verwendeten Quellen. Bei Webquellen ohne klar ausgewiesene Einzelautor:innen habe ich die Institution als Körperschaftsautor gesetzt. Wo kein genaues Veröffentlichungsdatum sichtbar war, habe ich mit dem Jahr der Quelle gearbeitet und bei Webartikeln einen Abruf am 10. April 2026 ergänzt. Die bibliografischen Angaben zu Titel, Institution und Verfügbarkeit habe ich anhand der Originalquellen geprüft. (Bitkom e. V.)

    Bitkom. (2025). Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte: Studie 2025. Bitkom e. V.
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). Der Arbeitsmarkt für IKT-Berufe im Kontext der Transformation. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Bundesagentur für Arbeit)
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). 2.2 Informatik. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Statistik der Bundesagentur für Arbeit)
    Anthropic. (2025). Anthropic Economic Index: AI’s impact on software development. Abgerufen am 10. April 2026. (Anthropic)
    get in IT. (2026). IT-Arbeitsmarkt 2026. Abgerufen am 10. April 2026. (get in IT)
    IHK Nord Westfalen. (2026). Umschulung. Abgerufen am 10. April 2026. (IHK)
    Stepstone. (2025). Berufseinstieg 2025: Weniger Jobs, neue Chancen. Abgerufen am 10. April 2026. (www.stepstone.de)
    Westby, S., & Sasser Modestino, A. (2025). The impact of generative AI on job opportunities for junior software developers [Working paper, submitted manuscript]. Northeastern University.
    Meine Interpretation der Situation:

    Umschulung ist eine Chance, aber keine Garantie mehr.
    Die guten Umschüler werden direkt in Ihren Praktikumsbetrieben verbleiben und dort Erfahrung aufbauen können.
    Die, welche nicht übernommen werden, haben es sichtlich schwerer, falls es keinen weiteren Nachweis von Erfahrungen und Skills im Selbststudium gibt.

  5. verwirrt
    hellerKopf hat eine Reaktion von Dakta in Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance   
    Der IT-Arbeitsmarkt hat weniger ein Bewerberproblem als ein Erwartungsproblem: Gesucht werden Berufseinsteiger mit Erfahrung, Spezialwissen und KI-Kompetenz — also im Grunde keine Einsteiger.

    Wir haben eigentlich keinen Fachkräftemangel — wir haben aber einen Markt, der Einsteiger zu wenig entwickeln will und gleichzeitig über fehlende erfahrene Leute klagt.

    1. Der angebliche Fachkräftemangel ist oft kein reines Mengenproblem, sondern ein Komfortproblem der Unternehmen.
    Bewerber gibt es durchaus — aber viele Unternehmen suchen keine Nachwuchskräfte, sondern am liebsten sofort produktive Leute mit Erfahrung, Spezialwissen und möglichst moderaten Gehaltsvorstellungen. Es fehlen also oft nicht einfach „Fachinformatiker“, sondern perfekt passende Kandidaten ohne Einarbeitungsaufwand.
    2. Der schwierige Berufseinstieg widerlegt den Fachkräftemangel nicht — er entlarvt seine Widersprüche.
    Wenn ständig vom Mangel gesprochen wird, Einsteiger aber trotzdem reihenweise Absagen bekommen, dann zeigt das: Gesucht werden vor allem verwertbare Fachkräfte, nicht unbedingt Berufsanfänger. Viele Firmen klagen über Knappheit, investieren aber zu wenig in Ausbildung, Mentoring und systematischen Kompetenzaufbau. Wer keine Junioren entwickeln will, darf sich über Seniorenmangel nicht wundern.
    3. KI löst den Mangel nicht, sondern verschiebt die Hürde nach oben.
    KI ersetzt vor allem einfache Einstiegsaufgaben: Standardcode, Dokumentation, Routinetests, triviale Analysen. Genau dadurch fallen klassische Junior-Tätigkeiten teilweise weg. Das Ergebnis ist nicht „KI ersetzt alle Fachinformatiker“, sondern: Der Einstieg wird härter, weil von Anfängern heute oft schon fast Mid-Level-Leistung erwartet wird

    Für Umschüler verschiebt sich der Markt von „Abschluss genügt“ zu „Abschluss plus Beweis“. Der Abschluss bleibt wertvoll, aber er trägt heute weniger allein. Besonders wichtig werden:
    ein belastbares Praktikum mit echten Aufgaben,
    ein Portfolio mit realen Projekten,
    sichtbare Praxis mit Git, Tickets, Doku, Tests, Deployment, Support oder Admin-Aufgaben,
    und zunehmend der souveräne Umgang mit KI-gestützten Workflows. get in IT beschreibt, dass Junior-Talente heute zusätzlich Automatisierung, KI-gestützte Arbeitsweisen und interdisziplinäres Arbeiten beherrschen sollen.
    Gerade für Umschüler ist das entscheidend, weil sie häufiger gegen den Verdacht antreten müssen, zwar einen Abschluss zu haben, aber noch nicht hinreichend betriebsnah erprobt zu sein. Dieser Verdacht ist nicht immer fair, aber er ist im Markt real.
    Umschüler haben in der Fachinformatik weiterhin Chancen, aber sie konkurrieren heute nicht nur über den Abschluss, sondern vor allem über den Praxisnachweis.

    Quellen für die obigen Aussagen:
    Gern — hier ist ein sauberes Literaturverzeichnis in APA 7 und Harvard-Stil auf Basis der verwendeten Quellen. Bei Webquellen ohne klar ausgewiesene Einzelautor:innen habe ich die Institution als Körperschaftsautor gesetzt. Wo kein genaues Veröffentlichungsdatum sichtbar war, habe ich mit dem Jahr der Quelle gearbeitet und bei Webartikeln einen Abruf am 10. April 2026 ergänzt. Die bibliografischen Angaben zu Titel, Institution und Verfügbarkeit habe ich anhand der Originalquellen geprüft. (Bitkom e. V.)

    Bitkom. (2025). Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte: Studie 2025. Bitkom e. V.
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). Der Arbeitsmarkt für IKT-Berufe im Kontext der Transformation. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Bundesagentur für Arbeit)
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). 2.2 Informatik. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Statistik der Bundesagentur für Arbeit)
    Anthropic. (2025). Anthropic Economic Index: AI’s impact on software development. Abgerufen am 10. April 2026. (Anthropic)
    get in IT. (2026). IT-Arbeitsmarkt 2026. Abgerufen am 10. April 2026. (get in IT)
    IHK Nord Westfalen. (2026). Umschulung. Abgerufen am 10. April 2026. (IHK)
    Stepstone. (2025). Berufseinstieg 2025: Weniger Jobs, neue Chancen. Abgerufen am 10. April 2026. (www.stepstone.de)
    Westby, S., & Sasser Modestino, A. (2025). The impact of generative AI on job opportunities for junior software developers [Working paper, submitted manuscript]. Northeastern University.
    Meine Interpretation der Situation:

    Umschulung ist eine Chance, aber keine Garantie mehr.
    Die guten Umschüler werden direkt in Ihren Praktikumsbetrieben verbleiben und dort Erfahrung aufbauen können.
    Die, welche nicht übernommen werden, haben es sichtlich schwerer, falls es keinen weiteren Nachweis von Erfahrungen und Skills im Selbststudium gibt.

  6. verwirrt
    hellerKopf hat eine Reaktion von Asura in Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance   
    Der IT-Arbeitsmarkt hat weniger ein Bewerberproblem als ein Erwartungsproblem: Gesucht werden Berufseinsteiger mit Erfahrung, Spezialwissen und KI-Kompetenz — also im Grunde keine Einsteiger.

    Wir haben eigentlich keinen Fachkräftemangel — wir haben aber einen Markt, der Einsteiger zu wenig entwickeln will und gleichzeitig über fehlende erfahrene Leute klagt.

    1. Der angebliche Fachkräftemangel ist oft kein reines Mengenproblem, sondern ein Komfortproblem der Unternehmen.
    Bewerber gibt es durchaus — aber viele Unternehmen suchen keine Nachwuchskräfte, sondern am liebsten sofort produktive Leute mit Erfahrung, Spezialwissen und möglichst moderaten Gehaltsvorstellungen. Es fehlen also oft nicht einfach „Fachinformatiker“, sondern perfekt passende Kandidaten ohne Einarbeitungsaufwand.
    2. Der schwierige Berufseinstieg widerlegt den Fachkräftemangel nicht — er entlarvt seine Widersprüche.
    Wenn ständig vom Mangel gesprochen wird, Einsteiger aber trotzdem reihenweise Absagen bekommen, dann zeigt das: Gesucht werden vor allem verwertbare Fachkräfte, nicht unbedingt Berufsanfänger. Viele Firmen klagen über Knappheit, investieren aber zu wenig in Ausbildung, Mentoring und systematischen Kompetenzaufbau. Wer keine Junioren entwickeln will, darf sich über Seniorenmangel nicht wundern.
    3. KI löst den Mangel nicht, sondern verschiebt die Hürde nach oben.
    KI ersetzt vor allem einfache Einstiegsaufgaben: Standardcode, Dokumentation, Routinetests, triviale Analysen. Genau dadurch fallen klassische Junior-Tätigkeiten teilweise weg. Das Ergebnis ist nicht „KI ersetzt alle Fachinformatiker“, sondern: Der Einstieg wird härter, weil von Anfängern heute oft schon fast Mid-Level-Leistung erwartet wird

    Für Umschüler verschiebt sich der Markt von „Abschluss genügt“ zu „Abschluss plus Beweis“. Der Abschluss bleibt wertvoll, aber er trägt heute weniger allein. Besonders wichtig werden:
    ein belastbares Praktikum mit echten Aufgaben,
    ein Portfolio mit realen Projekten,
    sichtbare Praxis mit Git, Tickets, Doku, Tests, Deployment, Support oder Admin-Aufgaben,
    und zunehmend der souveräne Umgang mit KI-gestützten Workflows. get in IT beschreibt, dass Junior-Talente heute zusätzlich Automatisierung, KI-gestützte Arbeitsweisen und interdisziplinäres Arbeiten beherrschen sollen.
    Gerade für Umschüler ist das entscheidend, weil sie häufiger gegen den Verdacht antreten müssen, zwar einen Abschluss zu haben, aber noch nicht hinreichend betriebsnah erprobt zu sein. Dieser Verdacht ist nicht immer fair, aber er ist im Markt real.
    Umschüler haben in der Fachinformatik weiterhin Chancen, aber sie konkurrieren heute nicht nur über den Abschluss, sondern vor allem über den Praxisnachweis.

    Quellen für die obigen Aussagen:
    Gern — hier ist ein sauberes Literaturverzeichnis in APA 7 und Harvard-Stil auf Basis der verwendeten Quellen. Bei Webquellen ohne klar ausgewiesene Einzelautor:innen habe ich die Institution als Körperschaftsautor gesetzt. Wo kein genaues Veröffentlichungsdatum sichtbar war, habe ich mit dem Jahr der Quelle gearbeitet und bei Webartikeln einen Abruf am 10. April 2026 ergänzt. Die bibliografischen Angaben zu Titel, Institution und Verfügbarkeit habe ich anhand der Originalquellen geprüft. (Bitkom e. V.)

    Bitkom. (2025). Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte: Studie 2025. Bitkom e. V.
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). Der Arbeitsmarkt für IKT-Berufe im Kontext der Transformation. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Bundesagentur für Arbeit)
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). 2.2 Informatik. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Statistik der Bundesagentur für Arbeit)
    Anthropic. (2025). Anthropic Economic Index: AI’s impact on software development. Abgerufen am 10. April 2026. (Anthropic)
    get in IT. (2026). IT-Arbeitsmarkt 2026. Abgerufen am 10. April 2026. (get in IT)
    IHK Nord Westfalen. (2026). Umschulung. Abgerufen am 10. April 2026. (IHK)
    Stepstone. (2025). Berufseinstieg 2025: Weniger Jobs, neue Chancen. Abgerufen am 10. April 2026. (www.stepstone.de)
    Westby, S., & Sasser Modestino, A. (2025). The impact of generative AI on job opportunities for junior software developers [Working paper, submitted manuscript]. Northeastern University.
    Meine Interpretation der Situation:

    Umschulung ist eine Chance, aber keine Garantie mehr.
    Die guten Umschüler werden direkt in Ihren Praktikumsbetrieben verbleiben und dort Erfahrung aufbauen können.
    Die, welche nicht übernommen werden, haben es sichtlich schwerer, falls es keinen weiteren Nachweis von Erfahrungen und Skills im Selbststudium gibt.

  7. verwirrt
    hellerKopf hat eine Reaktion von Brapchu in Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance   
    Der IT-Arbeitsmarkt hat weniger ein Bewerberproblem als ein Erwartungsproblem: Gesucht werden Berufseinsteiger mit Erfahrung, Spezialwissen und KI-Kompetenz — also im Grunde keine Einsteiger.

    Wir haben eigentlich keinen Fachkräftemangel — wir haben aber einen Markt, der Einsteiger zu wenig entwickeln will und gleichzeitig über fehlende erfahrene Leute klagt.

    1. Der angebliche Fachkräftemangel ist oft kein reines Mengenproblem, sondern ein Komfortproblem der Unternehmen.
    Bewerber gibt es durchaus — aber viele Unternehmen suchen keine Nachwuchskräfte, sondern am liebsten sofort produktive Leute mit Erfahrung, Spezialwissen und möglichst moderaten Gehaltsvorstellungen. Es fehlen also oft nicht einfach „Fachinformatiker“, sondern perfekt passende Kandidaten ohne Einarbeitungsaufwand.
    2. Der schwierige Berufseinstieg widerlegt den Fachkräftemangel nicht — er entlarvt seine Widersprüche.
    Wenn ständig vom Mangel gesprochen wird, Einsteiger aber trotzdem reihenweise Absagen bekommen, dann zeigt das: Gesucht werden vor allem verwertbare Fachkräfte, nicht unbedingt Berufsanfänger. Viele Firmen klagen über Knappheit, investieren aber zu wenig in Ausbildung, Mentoring und systematischen Kompetenzaufbau. Wer keine Junioren entwickeln will, darf sich über Seniorenmangel nicht wundern.
    3. KI löst den Mangel nicht, sondern verschiebt die Hürde nach oben.
    KI ersetzt vor allem einfache Einstiegsaufgaben: Standardcode, Dokumentation, Routinetests, triviale Analysen. Genau dadurch fallen klassische Junior-Tätigkeiten teilweise weg. Das Ergebnis ist nicht „KI ersetzt alle Fachinformatiker“, sondern: Der Einstieg wird härter, weil von Anfängern heute oft schon fast Mid-Level-Leistung erwartet wird

    Für Umschüler verschiebt sich der Markt von „Abschluss genügt“ zu „Abschluss plus Beweis“. Der Abschluss bleibt wertvoll, aber er trägt heute weniger allein. Besonders wichtig werden:
    ein belastbares Praktikum mit echten Aufgaben,
    ein Portfolio mit realen Projekten,
    sichtbare Praxis mit Git, Tickets, Doku, Tests, Deployment, Support oder Admin-Aufgaben,
    und zunehmend der souveräne Umgang mit KI-gestützten Workflows. get in IT beschreibt, dass Junior-Talente heute zusätzlich Automatisierung, KI-gestützte Arbeitsweisen und interdisziplinäres Arbeiten beherrschen sollen.
    Gerade für Umschüler ist das entscheidend, weil sie häufiger gegen den Verdacht antreten müssen, zwar einen Abschluss zu haben, aber noch nicht hinreichend betriebsnah erprobt zu sein. Dieser Verdacht ist nicht immer fair, aber er ist im Markt real.
    Umschüler haben in der Fachinformatik weiterhin Chancen, aber sie konkurrieren heute nicht nur über den Abschluss, sondern vor allem über den Praxisnachweis.

    Quellen für die obigen Aussagen:
    Gern — hier ist ein sauberes Literaturverzeichnis in APA 7 und Harvard-Stil auf Basis der verwendeten Quellen. Bei Webquellen ohne klar ausgewiesene Einzelautor:innen habe ich die Institution als Körperschaftsautor gesetzt. Wo kein genaues Veröffentlichungsdatum sichtbar war, habe ich mit dem Jahr der Quelle gearbeitet und bei Webartikeln einen Abruf am 10. April 2026 ergänzt. Die bibliografischen Angaben zu Titel, Institution und Verfügbarkeit habe ich anhand der Originalquellen geprüft. (Bitkom e. V.)

    Bitkom. (2025). Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte: Studie 2025. Bitkom e. V.
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). Der Arbeitsmarkt für IKT-Berufe im Kontext der Transformation. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Bundesagentur für Arbeit)
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). 2.2 Informatik. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Statistik der Bundesagentur für Arbeit)
    Anthropic. (2025). Anthropic Economic Index: AI’s impact on software development. Abgerufen am 10. April 2026. (Anthropic)
    get in IT. (2026). IT-Arbeitsmarkt 2026. Abgerufen am 10. April 2026. (get in IT)
    IHK Nord Westfalen. (2026). Umschulung. Abgerufen am 10. April 2026. (IHK)
    Stepstone. (2025). Berufseinstieg 2025: Weniger Jobs, neue Chancen. Abgerufen am 10. April 2026. (www.stepstone.de)
    Westby, S., & Sasser Modestino, A. (2025). The impact of generative AI on job opportunities for junior software developers [Working paper, submitted manuscript]. Northeastern University.
    Meine Interpretation der Situation:

    Umschulung ist eine Chance, aber keine Garantie mehr.
    Die guten Umschüler werden direkt in Ihren Praktikumsbetrieben verbleiben und dort Erfahrung aufbauen können.
    Die, welche nicht übernommen werden, haben es sichtlich schwerer, falls es keinen weiteren Nachweis von Erfahrungen und Skills im Selbststudium gibt.

  8. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von charmanta in Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance   
    Der IT-Arbeitsmarkt hat weniger ein Bewerberproblem als ein Erwartungsproblem: Gesucht werden Berufseinsteiger mit Erfahrung, Spezialwissen und KI-Kompetenz — also im Grunde keine Einsteiger.

    Wir haben eigentlich keinen Fachkräftemangel — wir haben aber einen Markt, der Einsteiger zu wenig entwickeln will und gleichzeitig über fehlende erfahrene Leute klagt.

    1. Der angebliche Fachkräftemangel ist oft kein reines Mengenproblem, sondern ein Komfortproblem der Unternehmen.
    Bewerber gibt es durchaus — aber viele Unternehmen suchen keine Nachwuchskräfte, sondern am liebsten sofort produktive Leute mit Erfahrung, Spezialwissen und möglichst moderaten Gehaltsvorstellungen. Es fehlen also oft nicht einfach „Fachinformatiker“, sondern perfekt passende Kandidaten ohne Einarbeitungsaufwand.
    2. Der schwierige Berufseinstieg widerlegt den Fachkräftemangel nicht — er entlarvt seine Widersprüche.
    Wenn ständig vom Mangel gesprochen wird, Einsteiger aber trotzdem reihenweise Absagen bekommen, dann zeigt das: Gesucht werden vor allem verwertbare Fachkräfte, nicht unbedingt Berufsanfänger. Viele Firmen klagen über Knappheit, investieren aber zu wenig in Ausbildung, Mentoring und systematischen Kompetenzaufbau. Wer keine Junioren entwickeln will, darf sich über Seniorenmangel nicht wundern.
    3. KI löst den Mangel nicht, sondern verschiebt die Hürde nach oben.
    KI ersetzt vor allem einfache Einstiegsaufgaben: Standardcode, Dokumentation, Routinetests, triviale Analysen. Genau dadurch fallen klassische Junior-Tätigkeiten teilweise weg. Das Ergebnis ist nicht „KI ersetzt alle Fachinformatiker“, sondern: Der Einstieg wird härter, weil von Anfängern heute oft schon fast Mid-Level-Leistung erwartet wird

    Für Umschüler verschiebt sich der Markt von „Abschluss genügt“ zu „Abschluss plus Beweis“. Der Abschluss bleibt wertvoll, aber er trägt heute weniger allein. Besonders wichtig werden:
    ein belastbares Praktikum mit echten Aufgaben,
    ein Portfolio mit realen Projekten,
    sichtbare Praxis mit Git, Tickets, Doku, Tests, Deployment, Support oder Admin-Aufgaben,
    und zunehmend der souveräne Umgang mit KI-gestützten Workflows. get in IT beschreibt, dass Junior-Talente heute zusätzlich Automatisierung, KI-gestützte Arbeitsweisen und interdisziplinäres Arbeiten beherrschen sollen.
    Gerade für Umschüler ist das entscheidend, weil sie häufiger gegen den Verdacht antreten müssen, zwar einen Abschluss zu haben, aber noch nicht hinreichend betriebsnah erprobt zu sein. Dieser Verdacht ist nicht immer fair, aber er ist im Markt real.
    Umschüler haben in der Fachinformatik weiterhin Chancen, aber sie konkurrieren heute nicht nur über den Abschluss, sondern vor allem über den Praxisnachweis.

    Quellen für die obigen Aussagen:
    Gern — hier ist ein sauberes Literaturverzeichnis in APA 7 und Harvard-Stil auf Basis der verwendeten Quellen. Bei Webquellen ohne klar ausgewiesene Einzelautor:innen habe ich die Institution als Körperschaftsautor gesetzt. Wo kein genaues Veröffentlichungsdatum sichtbar war, habe ich mit dem Jahr der Quelle gearbeitet und bei Webartikeln einen Abruf am 10. April 2026 ergänzt. Die bibliografischen Angaben zu Titel, Institution und Verfügbarkeit habe ich anhand der Originalquellen geprüft. (Bitkom e. V.)

    Bitkom. (2025). Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte: Studie 2025. Bitkom e. V.
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). Der Arbeitsmarkt für IKT-Berufe im Kontext der Transformation. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Bundesagentur für Arbeit)
    Bundesagentur für Arbeit. (2025). 2.2 Informatik. Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung. (Statistik der Bundesagentur für Arbeit)
    Anthropic. (2025). Anthropic Economic Index: AI’s impact on software development. Abgerufen am 10. April 2026. (Anthropic)
    get in IT. (2026). IT-Arbeitsmarkt 2026. Abgerufen am 10. April 2026. (get in IT)
    IHK Nord Westfalen. (2026). Umschulung. Abgerufen am 10. April 2026. (IHK)
    Stepstone. (2025). Berufseinstieg 2025: Weniger Jobs, neue Chancen. Abgerufen am 10. April 2026. (www.stepstone.de)
    Westby, S., & Sasser Modestino, A. (2025). The impact of generative AI on job opportunities for junior software developers [Working paper, submitted manuscript]. Northeastern University.
    Meine Interpretation der Situation:

    Umschulung ist eine Chance, aber keine Garantie mehr.
    Die guten Umschüler werden direkt in Ihren Praktikumsbetrieben verbleiben und dort Erfahrung aufbauen können.
    Die, welche nicht übernommen werden, haben es sichtlich schwerer, falls es keinen weiteren Nachweis von Erfahrungen und Skills im Selbststudium gibt.

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    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in Mein erster Projektantrag wurde abgelehnt. Zweiter Versuch   
    Der Passus: Daher wird ein vortrainiertes Sprachmodell (LLM) über eine externe API genutzt

    gäbe einige Details her, die man im Antrag ausführlicher darstellten kann.

    Auswahlverfahren für ein LLM ?
    Was bedeutet vortrainiertes Sprachmodell? Fertig von der Stange oder eigenen Zusatztraining mit LoRA/QLoRA.
    Da kann man schon mal eine ausführliche Nutzwertanalyse einbauen.
    Architektur: APIs auf welcher Basis REST oder OPENAI, in welcher Sprache in welcher IDE? Auch hier kann ein Auswahlverfahren dargestellt werden.

    Mach bitte nicht den Fehler zu schreiben, dass sein alles schon festgelegt oder vorgegeben.
    Da muss es mindestens eine handvoll Kandidaten geben, die bewertet werden müssen.

    Das ganze Thema ist für einen PA Neuland. Daher sollten hier wieder die allgemeinen Grundanforderungen an ein gutes Projekt betont werden.
    Mit technischen Details kommt man noch nicht weiter.

  10. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in AP1 2026 FJ   
    Kann es immer geben.

    Erinnerst du dich noch an die Fragestellung?
  11. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in AP1 2026 FJ   
    Was kam dran?
    Wie einfach war es?
  12. Like
    Wieso passiert das?

    - Die Agentur kauft damit Leute aus der Arbeitslosenstatistik heraus. Das macht die Statistik besser.

    Wie könnte man das verhindern?

    -Bessere Beratung. Oft wissen die Vermittler bei der Agentur gar nicht genau, was der Beruf so erfordert. Strengere Tests und Entlohnen der Anbieter nach Erfolg. Ohne diese Kopplung an Erfolg, stopfen die Umschulungsanbieter jeden, der vorbeikommt, in die Klassen.
    Bei sonst konstanten Kosten für den Dozent usw., ist jeder mehr echt Profit.


    Gibt es aus deiner Sicht Wege, die 50% dennoch einzufangen
    - Nein

    und zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen, oder sind die "verloren"?
    - Die sind verloren bzw. geben oft auch selber auf.


  13. Like
    Als Dozent eine Aussage über "die Schüler" zu machen geht nicht. Das wäre ja ein Pauschalurteil.
    Was soll ich denn anwählen, wenn " 50% der Teilnehmer eigentlich nicht in solche Maßnahmen gehören, aber der Rest sich wenigstens bemüht?"
  14. Like
    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in IHK Noten bei der Bewerbung   
    93 Punkte als Umschüler (für die Gesamtnote) sind sicher eine besondere Situation, die jeden Recruiter aufmerksam macht.
    Aber würdest du sagen, dass die gute Note ein Ergebnis des vermittelten Wissens aus der Umschulung ist, oder lag es an Vorkenntnissen und Eigeninitiative?
    Wurde dann wirklich im Interview über die Note gesprochen, oder über deine Erfahrungswerte und konkrete Kenntnisse?
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    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in IHK Noten bei der Bewerbung   
    Danke fürs Lesen.

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    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in IHK Noten bei der Bewerbung   
    Kurz gesagt: Die Abschlussnote ist deutlich weniger wichtig, als viele denken – aber komplett egal ist sie auch nicht.
    In der Praxis läuft der Auswahlprozess meist so:
    Zuerst gibt es einen harten Filter. Da fliegen Bewerbungen raus, wenn grundlegende Dinge fehlen – z. B. falsche Fachrichtung, zu wenig Erfahrung oder wichtige Skills. Wenn du diese Hürde schaffst, bist du schon unter den ~10–30 % der Bewerber.
    Danach kommt eine Art Ranking.
    Die Note ist nur ein Faktor unter mehreren.
    Typisch (vor allem in IT/Technik) wird ungefähr so gewichtet:
    Berufserfahrung: ~20–30 %
    Skills (passen sie zum Job?): ~20–30 %
    Projekte / Portfolio: ~20–30 %
    Abschluss / Note: ~5–10 %
    Rest (Auftreten, Lebenslauf etc.): ~10–20 %

    Erfahrung schlägt Note fast immer
    konkrete Skills schlagen Theorie
    gute Projekte können eine mittelmäßige Note locker ausgleichen

    Bei Junior-Stellen ist die Note noch „mittel wichtig“, aber:
    Projekte + Praktika + Tech-Stack passen → deutlich wichtiger
    hier können Projekte teilweise den größten Einfluss haben
    Später bei Senior-Stellen wird die Note fast irrelevant.

    Die Note kann dir Türen öffnen (oder schließen), aber sie entscheidet selten allein.
    Wenn Skills, Projekte und Praxis stimmen, spielt sie oft nur noch eine Nebenrolle.
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    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in IHK Noten bei der Bewerbung   
    Manchmal sage ich auch zu Leuten mit einer "2" nach dem Bewerbergespräch, dass der nichts kann.

    Die IHK Note hat kaum noch eine Aussagekraft über die beruflichen Fähigkeiten, es ist nur ein Gradmesser zum Lernverhalten.
    Da kann die Note helfen, Lernerfolg zu differenzieren.
    Die Einladungen 'nur' an der Note zu orientieren ist sinnlos. Nachgewiesene Projekte und Erfahrungen geben den Ausschlag zur Einladung.


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    Viele Bewerbungen scheitern, weil sie nur schreiben:
    Kenntnisse in Netzwerken
    Kenntnisse in Windows
    Kenntnisse in IT-Sicherheit
    Besser sind konkrete Tätigkeiten.
    Einladungstrigger:
    • Einrichtung neuer Mitarbeiterarbeitsplätze
    • Installation und Konfiguration von Windows-Clients
    • Benutzerverwaltung im Active Directory
    • Bearbeitung von Support-Tickets
    • Analyse einfacher Netzwerkprobleme

    Das signalisiert: „Der hat praktisch gearbeitet.“


    Ein Homelab überzeugt nur, wenn es realistisch und konkret beschrieben wird.
    Schwach:
    Privates Homelab
    Interesse an IT
    Stark:
    Privates Homelab mit

    • Windows Server Domain mit Active Directory
    • Benutzerverwaltung und Gruppenrichtlinien
    • Virtualisierung mit Proxmox
    • Netzwerksegmentierung mit VLAN
    • Helpdesk-System mit Zammad
    • Monitoring mit Zabbix
    Das kann tatsächlich Interviews auslösen, besonders bei kleinen IT-Dienstleistern.

    Aber Achtung:
    Alles, was du da behaupten kannst, musst du im Gespräch auch beweisen können!



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    hellerKopf hat eine Reaktion von hackbert301009 in Generelle Frage zum Projektantrag   
    Es scheint aber so zu sein, dass einige Betriebe sich genau diesen Typ Fachinformatiker heranziehen wollen.
    Logisch, dass diese Azubis dann hier nach Hilfe rufen, da die Betriebe dazu wohl nicht in der Lage für gute Projekte oder Willens sind.

    Ich hoffe mal, dass es noch viele 'gute' Projektvorhaben gibt, die wir hier gar nicht sehen, weil die Unterstützung da besser sein sollte.


  20. Positiv
    Es liegt u.a. daran, dass ein nicht geringer Teil der Teil TN eigentlich gar nicht in solchen Kursen sein sollte.

    Dazu gehören sicher diejenigen TN, die von der Agentur 'in die Kurse geschickt werden', obwohl die intellektuellen und sprachlichen Voraussetzungen nicht gegeben sind.
    Weiterhin gibt es TN, die über die Anforderungen und Tätigkeiten eines FI falsch informiert wurden.

  21. Haha
    hellerKopf hat eine Reaktion von charmanta in Chip & Speicherkrise   
    Charmanta:
    „Spieglein, Spieglein an der Wand,
    wer ist der Schönste im ganzen Land?“
    Spiegel:
    „Analyse wird ausgeführt…
    Ich bewerte nach den Parametern:
    symmetrische Gesichtszüge, Hautbild, Ausstrahlung, gesellschaftliche Wahrnehmung und aktuelle Trends.
    Ergebnis:
    Sie liegen im 92. Perzentil ästhetischer Attraktivität.
    Allerdings…“
    ,Charmanta:
    „Allerdings?!“
    Spiegel:
    „Eine jüngere Kandidatin – Schneewittchen – zeigt aktuell höhere Gesamtwerte, insbesondere in den Kategorien:
    Natürlichkeit (+18 %)
    soziale Resonanz (+34 %)
    wahrgenommene Authentizität (+41 %)
    Gesamtbewertung:
    Schneewittchen ist derzeit die Schönste im ganzen Land.“
    Hinweis:
    Ein Upgrade auf Spiegel Premium ermöglicht individuell gewichtete Schönheitskriterien, die Ihnen den ersten Platz sichern können.“

  22. verwirrt
    hellerKopf hat eine Reaktion von Dakta in IHK Noten bei der Bewerbung   
    Kurz gesagt: Die Abschlussnote ist deutlich weniger wichtig, als viele denken – aber komplett egal ist sie auch nicht.
    In der Praxis läuft der Auswahlprozess meist so:
    Zuerst gibt es einen harten Filter. Da fliegen Bewerbungen raus, wenn grundlegende Dinge fehlen – z. B. falsche Fachrichtung, zu wenig Erfahrung oder wichtige Skills. Wenn du diese Hürde schaffst, bist du schon unter den ~10–30 % der Bewerber.
    Danach kommt eine Art Ranking.
    Die Note ist nur ein Faktor unter mehreren.
    Typisch (vor allem in IT/Technik) wird ungefähr so gewichtet:
    Berufserfahrung: ~20–30 %
    Skills (passen sie zum Job?): ~20–30 %
    Projekte / Portfolio: ~20–30 %
    Abschluss / Note: ~5–10 %
    Rest (Auftreten, Lebenslauf etc.): ~10–20 %

    Erfahrung schlägt Note fast immer
    konkrete Skills schlagen Theorie
    gute Projekte können eine mittelmäßige Note locker ausgleichen

    Bei Junior-Stellen ist die Note noch „mittel wichtig“, aber:
    Projekte + Praktika + Tech-Stack passen → deutlich wichtiger
    hier können Projekte teilweise den größten Einfluss haben
    Später bei Senior-Stellen wird die Note fast irrelevant.

    Die Note kann dir Türen öffnen (oder schließen), aber sie entscheidet selten allein.
    Wenn Skills, Projekte und Praxis stimmen, spielt sie oft nur noch eine Nebenrolle.
  23. verwirrt
    hellerKopf hat eine Reaktion von EdwardFangirlXxX in IHK Noten bei der Bewerbung   
    Kurz gesagt: Die Abschlussnote ist deutlich weniger wichtig, als viele denken – aber komplett egal ist sie auch nicht.
    In der Praxis läuft der Auswahlprozess meist so:
    Zuerst gibt es einen harten Filter. Da fliegen Bewerbungen raus, wenn grundlegende Dinge fehlen – z. B. falsche Fachrichtung, zu wenig Erfahrung oder wichtige Skills. Wenn du diese Hürde schaffst, bist du schon unter den ~10–30 % der Bewerber.
    Danach kommt eine Art Ranking.
    Die Note ist nur ein Faktor unter mehreren.
    Typisch (vor allem in IT/Technik) wird ungefähr so gewichtet:
    Berufserfahrung: ~20–30 %
    Skills (passen sie zum Job?): ~20–30 %
    Projekte / Portfolio: ~20–30 %
    Abschluss / Note: ~5–10 %
    Rest (Auftreten, Lebenslauf etc.): ~10–20 %

    Erfahrung schlägt Note fast immer
    konkrete Skills schlagen Theorie
    gute Projekte können eine mittelmäßige Note locker ausgleichen

    Bei Junior-Stellen ist die Note noch „mittel wichtig“, aber:
    Projekte + Praktika + Tech-Stack passen → deutlich wichtiger
    hier können Projekte teilweise den größten Einfluss haben
    Später bei Senior-Stellen wird die Note fast irrelevant.

    Die Note kann dir Türen öffnen (oder schließen), aber sie entscheidet selten allein.
    Wenn Skills, Projekte und Praxis stimmen, spielt sie oft nur noch eine Nebenrolle.
  24. verwirrt
    hellerKopf hat eine Reaktion von Brapchu in IHK Noten bei der Bewerbung   
    Kurz gesagt: Die Abschlussnote ist deutlich weniger wichtig, als viele denken – aber komplett egal ist sie auch nicht.
    In der Praxis läuft der Auswahlprozess meist so:
    Zuerst gibt es einen harten Filter. Da fliegen Bewerbungen raus, wenn grundlegende Dinge fehlen – z. B. falsche Fachrichtung, zu wenig Erfahrung oder wichtige Skills. Wenn du diese Hürde schaffst, bist du schon unter den ~10–30 % der Bewerber.
    Danach kommt eine Art Ranking.
    Die Note ist nur ein Faktor unter mehreren.
    Typisch (vor allem in IT/Technik) wird ungefähr so gewichtet:
    Berufserfahrung: ~20–30 %
    Skills (passen sie zum Job?): ~20–30 %
    Projekte / Portfolio: ~20–30 %
    Abschluss / Note: ~5–10 %
    Rest (Auftreten, Lebenslauf etc.): ~10–20 %

    Erfahrung schlägt Note fast immer
    konkrete Skills schlagen Theorie
    gute Projekte können eine mittelmäßige Note locker ausgleichen

    Bei Junior-Stellen ist die Note noch „mittel wichtig“, aber:
    Projekte + Praktika + Tech-Stack passen → deutlich wichtiger
    hier können Projekte teilweise den größten Einfluss haben
    Später bei Senior-Stellen wird die Note fast irrelevant.

    Die Note kann dir Türen öffnen (oder schließen), aber sie entscheidet selten allein.
    Wenn Skills, Projekte und Praxis stimmen, spielt sie oft nur noch eine Nebenrolle.
  25. Like
    Wieso passiert das?

    - Die Agentur kauft damit Leute aus der Arbeitslosenstatistik heraus. Das macht die Statistik besser.

    Wie könnte man das verhindern?

    -Bessere Beratung. Oft wissen die Vermittler bei der Agentur gar nicht genau, was der Beruf so erfordert. Strengere Tests und Entlohnen der Anbieter nach Erfolg. Ohne diese Kopplung an Erfolg, stopfen die Umschulungsanbieter jeden, der vorbeikommt, in die Klassen.
    Bei sonst konstanten Kosten für den Dozent usw., ist jeder mehr echt Profit.


    Gibt es aus deiner Sicht Wege, die 50% dennoch einzufangen
    - Nein

    und zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen, oder sind die "verloren"?
    - Die sind verloren bzw. geben oft auch selber auf.


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