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honk honksen

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Alle erstellten Inhalte von honk honksen

  1. In jedem Fall NICHT im "Das Postfix Buch" von SuSe... das ist sehr... nun, dürftig. Gruß honk
  2. Moin zusammen, ich (als DAU) brauche mal eure Meinung (nein, vielmehr euer Wissen) bezüglich IPX. Man stelle sich folgende Situation vor: Es gilt zwei Netzwerke (per Funk verbunden)via IPSec-Router zu verbinden. Diese Router sollen unter Linux (bzw. BSD) laufen. Normalerweise wird aber für den Netzwerkverkehr (Novell 4.x sei Dank) IPX eingesetzt. Um also IPSec einsetzten zu können, müsste IPX getunnelt werden. Ist dies per Linux möglich? Kann also der zukünftige Linux-Router IPX in TCP/IP-Paketen verpacken? Wenn ja, was brauche ich dafür? Stehe da vor einem Rätsel... Hat von Euch jemand nen guten Link? Um Aufklärung (nein, nicht die Bienchen-und-Blümchen-Geschichte...) wird gebeten... Gruß honk
  3. mir kommt das problem bekannt vor. durch den tarnsport hatte sich bei mir der cpu-lüfter lecht verschoben (merke: nie billiglüfter verbauen), dank bios hat dann der echner bei überhitzung sofort nen neustart eingelegt. und da so eine cpu verdammt schnell verdammt warm wird (auch die in diesem fall verbaute celeron-cpu), wurde zum schutz der cpu sofort ein neustart eingeleitet. also besser mal die hardware checken... kabel, cpu, ram... viel (testen) hilft viel! honk
  4. SuperScan3.0, http://www.webattack.com/get/superscan.shtml
  5. Hi, habe eben per Zufall im LANline-Magazin aktuelle Zahlen gesehen. Demnach setzten nachezu 40% alles Unternehmen Linux ein (Quelle: Deron Systemhaus). Erschreckende 80% setzten auf WinNT... *graus* Vielleicht hat dir das ein wenig geholfen. Gruß honk
  6. Moin zusammen, ich bin auf der Suche nach einem einfach zu bedienendem Tool um eine winzig kleine GUI zu erstellen. Will nur 2 Werte eingeben und diese dann an eine Funktion übergeben können. Ja, ich in ein Java-Dau! Ja, ich weiss, googlen hilft, aber die Tools die ich dort finde sind alle nicht so die Erfüllung. :confused: Hat von Euch jemand nen guten Tipp für mich? honk
  7. honk honksen

    java lernen

    Ich persönlich mag "Jetzt lerne ich Java" von Markt+Technik sehr... war eine gute Hilfe. Gruß honk
  8. hi, ja, die Aufstellung kenne ich. Allerdings handelt es sich hierbei (zum Großteil) lediglich um Netzwerkapplikationen, welche bekannterweise keinerlei Umgewöhnungen für den User hervorrufen. Gewöhnlich merkt der nicht, auf was für Servern er arbeitet (naja, wenn alles stabil läuft, dann ist´s wohl Unix / Linux *g*). Aber wer weiss, vielleicht gibts ja hier noch jemanden, der sich mal mit der Frage beschäftigt hat. Danke für die vielen Antworten.. honk
  9. Hi, nein, ich habe da keine konkreten Vorstellungen in Bezug auf die eingesetzte Software. Sicherlich, "Ersatz" gibt es reichlich, jedoch immer nur halbe Sachen, keinen wirklichen Ersatz. Wenn ich (als Beispiel) erst alle Textvorlagen etc. umformatieren muss (Word vs. OpenOffice), dann ist das keine wirkliche Hilfe. Allein die Zeitinvestition macht den niedrigeren Preis zunichte. Würde sich vielleicht bei Großunternehmen lohnen, nicht aber bei kleinen Mittelstandsbetrieben. Einfach ausgedrückt: ich plane derzeit keine Umstellung (Cheffe ist ohnehin von Linux nciht wirklich angetan), mich würde nur interessieren, ob es soetwas überhaupt gibt... Büros, die nahezu ausschliesslich Linux einsetzten. Und dann würde mich interessieren, mit welchen Problemen dort zu kämpfen war. So, Zeit für einen vorgezogen Mitternachtsimbiss... wo ist die Pizza? honk
  10. Hi, klar ist es möglich, ein ähnliches Look&Feel zu erzeugen. Und sowohl KDE als auch Gnome lassen sich recht intuitiv bedienen. Allerdings ist OpenOffice nun nicht wirklich kompatibel zu ***-Produkten. Schon mal versucht, vorformatierte Texte von Word mit OpenOffice zu öffnen? Da kommen interessante Sachen bei raus... aber nur selten dass, was man erwartet. Dazu kommen die ganzen Finanzprogramme, irgendwelche Publishing-Tools und keine Ahnung was... da kommt ja einiges zusammen, was auf Anhieb nicht kompatibel sein wird. Und da frage ich mich schon, wie es mit der Datenübernahme aus Altbeständen aussieht... die reine Nutzung ist sicherlich weniger ein Problem (naja.. schon, aber da kann man die Leute einarbeiten). Sollte man eine Firma per Zufall gerade neu gründen wollen, dann ist es sichelrich kein Problem, gleich mit Linux zu arbeiten. Schließlich liegen kaum Daten vor, dementsprechend muss nicht auf Kompabilität geachtet werden. Zumindest nicht firmenintern. Anders sieht es da ja schon wieder mit dem Kontakt zu Geschäftskunden aus, welche normalerweise nur Windoof einsetzten. Ist denn bei jemandem tatsächlich alles auf Linux umgestellt worden? Gruß honk
  11. Moin zusammen, sagt mal, hat von Euch jemand in der Firma Linux aus den Arbeitsstationen laufen? Vor allem Erfahrungen aus dem Bürobereich würden mich interessieren. Das Entwickler damit umgehen können (sollten), das ist mir klar. Sind dort (im Bürosegment) die User gewillt, auf ihr KlickiBunti zu verzichten und sich in ein neues System einzuarbeiten? Gab es dabei Komplikationen? Oder wurde Linux von Anfang an abgelehnt? Hat von Euch jemand Erfahrungen damit (also nicht Linux selbst zu nutzen, sondern das von "Laien" nutzen zu lassen)? Würde mich mal interessieren... Gruß honk
  12. Bekommt man die Daten bzw. Datenblätter nicht bei www.siemens-pc.de? Ganz davon ab: Die Telefonhotline ist da sogar halbwegs fähig... und kann meist weiterhelfen. Gerade was solche Seriennummern bzw. die entsprechenden Bestellnummern angeht... Gruß honk
  13. *lach* wie kommst du denn auf die idee? du brauchst nur eine wlan-karte im monitoring-mode laufen lassen und die schnappt den gesamten netzwerkverkehr auf... empfehlenswert ist besonders die orinoco gold-card... bzw. alle karten mit prismII-chip...
  14. Weil die im Klartext übertragen werden... ein einfacher Sniffer reicht.
  15. Dachte ich mir auch schon... scheint die einzige Möglichkeit zu sein. Schade eigentlich. Einfacher wäre es mir lieber gewesen. Aber danke nochmal... honk
  16. Da aber das herausfinden einer (gültigen) MAC-Adresse ein Kinderspiel ist, das faken einer MAC-Adresse nun wirklich simpelst ist, muss man entweder auf Windows-Rechner hoffen und diese kicken, oder aber ein wenig Geduld aufbringen und warten, bis der Rechner offline ist. So schwer ist das nun wirklich nicht. honk
  17. *lol* der war gut... fast wäre ich darauf hereingefallen... sicher wäre ein wlan nur dann, wenn ein ipsecrouter mit von der partie ist bzw. das ganze per vpn realisiert wird. ansonsten ist es mit der wlan-sicherheit nun wirklich nicht weit her, egal was die "experten" von d-link und konsorten sagen. nichts desto trotz gilt das nur bei tcp/ip. was aber ja nun nicht missionsziel ist. und ob ein wlan nun öffentlich ist oder nicht, da kann man sich sicherlich streiten... sicherlich weniger "öffentlich" als irgend ein server, der im internet steht, aber andererseits brauchts nur eine wlan-karte und ein wenig zeit, bis auch das wlan "öffentlich" ist, denn schliesslich interessieren grenzsteine und zäune so ne funkwelle nur recht wenig. und da dort ipx eingesetst wird, ist auch das recht öffentlich. mir scheint, die einfachste lösung ist tatsächlich ein kompletter umstieg auf win2000 oder eine umstellung auf samba. zwar verdammt ärgerlich, aber lässt sich wohl nicht ändern. trotz allem vielen dank für eure hilfestellungen. beste grüße honk
  18. Sicher, eine TCP/IP-Firewall existiert. Wäre ja noch schöner... *g* Aber: Da hier auch noch ein Novell-Netz herumschwirrt (dementsprechend für den Zugriff auf den Novell-Server IPX benutzt wird), frage ich mich schon, ob das nicht eine Sicherheitslücke ist, wenn der IPX-Teil des Netztes nicht gesichert ist. Um deutlicher zu werden: Über die Anbindungen nach außen (also Internet) mache ich mir keine Sorgen. Aber: Da hier ein WLAN eingesetzt werden muss und darüber IPX läuft, frage ich mich schon, ob das so die Erfüllung schlechthin ist. Der TCP/IP-Teil ist soweit recht sicher. Der IPX-Part ist sicherlich eine Sicherheitslücke, die Frage ist nun, wie schwerwiegend das ist. Die nächste Frage ist, ob es überhaupt eine Firewall für dergleichen gibt. Die TinyPersonal zum Beispiel irgnoriert IPX. Vielleicht ist ja nun mein Anliegen (bzw. die Frage) ein wenig deutlicher geworden... honk
  19. sicherlich, jedoch wenn man in seinem netzwerk sowohl tcp/ip als auch ipx einsetzt und dieses absichern möchte. novell in version 4 setzt (zumindest unter win98) ipx ein. die frage ist also nun: ist es realisierbar (unabhängig davon, ob jemand es für sinnvoll hält ) oder eher nicht? honk
  20. `n Abend zusammen, ich weiss, für Euch alte Hasen wahrscheinlich eine doofe Frage, aber kann eine Firewall auch für IPX eingesetzt werden? Oder gibt es da (Sicherheits)Probleme? Bin da ein wenig ratlos... Gruß honk
  21. unter http://www.elchs-kramkiste.de/starttab.php?seite=linuxlink&start=0#masq bekommst du alle möglichen und unmöglichen infos zu linux und internet. viel erfolg. honk
  22. Heureka! Man sollte auch den richtigen Suchbegriff kennen... falls jemand dergleichen braucht: Nach Accounting-Software suchen... honk
  23. Moin zusammen, kennt von Euch jemand zufällig ein (Freeware)tool, welches die Sitzungslänge protokollieren kann? Einsatzort wäre ein Win2k-Server mit Terminalservices, die Anmeldungen erfolgen entweder via Citrix oder aber via Microsoft-eigenem Protokoll (wie hieß das auch noch? RDP?). Stehe da etwas auf dem Schlauch und Google war nicht wirklich hilfreich. Wäre super, wenn vonEuch jemand eine Idee hätte. Beste Grüße, honk
  24. Moin zusammen... kann mir jemand sagen, welcher DMA-Controller im Moment aktuell ist? Werden auf allen Boards dieselben DMA-Controller verbaut? Bzw: gibt es da irgendeinen Standard? Ist der 8237A noch aktuell? Wäre super, wenn von Euch jemand weiterhelfen könnte, denn die MoBo-Hersteller schweigen sich da aus... Gruß honk honksen
  25. Ist der BlackIceDefender (ach ja, schwarzes ICE... remember Shadowrun?) inzwischen eigentlich zu irgendetwas zu gebrauchen oder ist das immer noch Schund-Software? Mein letzter Stand ist da lletzteres, allerdings ist das auch schon ein wenig länger her... Gruß honk

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