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McAllstar

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  1. Moin! Ich würde gerne für einen Server 2008 VPN-Server den Zugang der Clients über eine Gruppe abbilden. Soll heißen alle Mitglieder dieser DL-Gruppe (nennen wir sie L_VPN_User) sollen sich per VPN verbinden dürfen. Über Domänenauthentifizierung soll dann der VPN Zugang gewährt oder verweigert werden. Zur Netz-Info: - 2 DCs (Server 2008) - 1 RAS und Routing-Server (Server 2008) Ich habe bereits in der "Routing und RAS"-Rolle unter "RAS-Protokollierung und -Richtlinien" per Rechtsklick "NPS starten" eine Netzwerkrichtlinie definiert, die im Grunde genau das abbildet. Bin mir aber nicht sicher, ob es hier mit getan ist. Hatte auch noch keine Gelegenheit zum Test, da die Produktivumgebung noch nicht zur Verfügung steht. Kann mir jemand nützliche Hinweise geben, wie man dies umsetzt oder ob die oben genannten Einstellungen ausreichen? Danke!
  2. ^Jap! Nagios konfiguriert, Dönerchips-Tüte gegessen... Alles im Lack! < Muss heute ne extra Runde drehen, um die Dönerchips wieder loszuwerden v Hat seine Stullen aufm Frühstückstisch vergessen
  3. ^ Progra was? < ärgert sich immernoch, dass er das Ikea-Lattenrost nicht ins Auto bekommen hat *grml* v Hat sich das mit dem "Du"dsen bei Ikea ausgedacht!
  4. Verständnis Frage, nach drölf Bier! Wenn ich jetzt in GA1 45% GA2 80% Wiso 75% habe, habe ich dann bestanden oder wird dann auf jeden Fall ne mündliche angesetzt. Ich habe das bei diesem Notenrechner nicht ganz raus lesen können. ...GA1 war wirklich ****e! Danke für die Antworten
  5. Fachinformatiker.de bietet da auch noch was: IT-Fortbildungskonzept
  6. Ich glaube da spart man am falschen Ende. Man sollte sich nach Möglichkeit jetzt noch das "alte" (4. Auflage, 2005. Habe ich zu Anfang der Ausbildung bekommen) Buch kaufen, von dem ich ausgehe, dass es für ZP noch aktuell genug ist und dann evtl noch ein Neueres. Es sei denn es gibt einen Veröffentlichungstermin für dies Woche... Es kommt natürlich auch darauf an wer wieviel Zeit als Vorbereitung braucht. Wenn eine Woche reicht ist Ende nächster Woche durchaus OK.
  7. Moin! Ich würde mir möglichst zügig ein IT-Handbuch zulegen, denn wie Piccolo2045 bereits sagte ist das Buch zugelassenes Hilfsmittel in der Prüfung. Der Umgang sollte allerdings geübt sein, denn Standardantworten findet man darin zu 90% nicht und so steckt, wie so oft, der Teufel im Detail. :mod: Gruß
  8. Das kommt auf den Hochschulort, den Studiengang und die Diplomordnung an. Regelstudienzeit WInfo sind zwischen 10 und 14 Semester. Die meisten brauchen aber so um die 12 bis 16 und länger.
  9. Nö, musst du nicht angeben. Es könnte aber passieren das du für Prüfungen Urlaub brauchst und wenn dein eigentlicher Urlaub schon verplant ist, musst du auf die Gnade des AG hoffen und Sonder-/Bildungsurlaub beantragen. Was aLeXL sagt stimmt leider. Habe selber einen Kollegen der ander FOM WInfo macht. Von dem sieht und hört man gar nichts mehr, ausser in der Berufsschule. Freitagnachmittag bis abends und Samstagmorgen bis abends ist der inder Uni und sonst am lernen... Das mit den 29 macht gar nichts. Soll ja noch mehr von der Sorte geben. *hust**räusper* Viel Erfolg!
  10. Moin Tobias! Meine Idee einer besseren oder sogar perfekten Ausbildung, egal ob AE oder SI, ist folgende: Ein Ausbilder sollte an Hand des Rahmenlehrplans eingehende Projekte/Aufträge auswerten und Aufgaben festlegen. Diese sollten in idealerweise drei Schwierigkeitsgebiete unterteilt sein; einen für das erste, zweite und dritte Lehrjahr. Das gewährleistet zum einen, dass die Auzubildenden immer an den Arbeiten im Betrieb beteiligt sind und zum anderen läßt sich erkennen, in wie weit der Auszubildende noch Förderung brauch bzw. ihm schon "schwierigere" Aufgaben anvertraut werden können. Dies alles bedeutet natürlich zuerst einen höheren Arbeitsaufwand führt aber, so meine ich zu einem routinierteren Umgang mit Azubis, die dann vielleicht als Mitarbeiter oder Teammitglieder gesehen werden. Ferner entwickelt der Ausbilder, der zum Teil nicht einmal aus dem Ausbildungsgebiet kommt, ein Gespühr für die Inhalte der Ausbildung. Oftmals gibt es keine Aufgaben, weil die Kollegen einfach nicht wissen was sie abfordern können oder dürfen. Das endet dann meist in Unbeholfenheit oder schlichtweg im Verteilen von Aufgaben die jenseits von Förderung oder Mitarbeit stehen. Ich erzähle nichts neues, wenn ich sage, dass alle Bereiche eine Einheit bilden sollten: Vergütung, Ausbildung, Umfeld, Austattung. Leider fällt meist einer oder sogar alle Bereiche weg. Was nützt mir die modernste Austattung, wenn ich morgens aufwache und keine Aufgabe habe und nicht den Sinn sehe, warum ich zur "Arbeit" gehen soll. Gut ist, das man offen über so etwas diskutieren kann, sich meistens aber nicht viel ändert. So bleibt nur der erwähnte Weg zum Selbststudium, der nicht schlecht ist. Ich bin durchaus bereit mir Wissen selber anzueignen und tue das auch regelmäßig, nur zu welchem Zweck, wenn es im Unternehmen keine Anwendung findet. Komplexe Dinge werden dann auch schnell wieder verlernt bzw. geraten in Vergessenheit. Also nicht besonders effektiv.
  11. Moin und Frohes Neues! Erstmal Danke für diesen Thread und die Objektivität. Ich kann eigentlich alles unterschreiben, was du genannt hast. Nur in Punkto "Spielzeug" am Arbeitsplatz bin ich besser gestellt, denn an Routern, Switches etc und Rechnern mangelt es nicht. Das ist aber Branchen bedingt. Kleine Anekdote hierzu: Zur Zeit der FIFA WM 2006 war ich mit zwei Kollegen unterwegs um Hardware im Stadion zu verbauen. Man muss dazu sagen, dass war eines der beiden Projekte an denen ich mitarbeiten durfte in 1,5 Jahren Ausbildung. Nun, unsere Abteilung ist nicht besonders groß, man könnte fast sagen familiär und so läuft man sich mindestens zweimal am Tag über den Weg, sei es beim Kaffee holen. Außerdem sind bei uns immer alle Türen offen und ich gehöre nicht zu den Leuten, die täglich den Arbeitsplatz wechseln oder ihr Äußeres drastisch verändern. Vor dem Jahreswechsel stehe ich also zufällig mit einem der besagten Kollegen im Fahrstuhl und bekomme follgende schockierende und traurige Wortäußerung zu hören: -"Sag mal, was machst du eigentlich hier? Schreibst du deine Studienarbeit?" -"Nee." -"Also mehr so das was gerade anfällt?" -"Ja ja..." Quasi gelähmt werde ich durch die sich öffnende Fahrstuhltür aus dieser Situation befreit. Ich weis nicht, ob ihr euch Vorstellen könnt, was das für ein Gefühl war und ist. Diese Aussage gepaart bin dem täglich absitzen der Zeit, läßt einen schon fast über andere Schritte nachdenken...
  12. Moin! Es ist eine Frechheit so wenig zu bezahlen. Du sollst ja nicht nur überleben können von dem Geld, was schon sehr schwierig ist, sondern auch etwas davon haben. Das du mit einer Ausbildung nicht reich werden kannst ist klar, aber weniger als bei einem 400€ Job sollte es auch nicht sein. Ich bekomme neben meinem Gehalt noch Beihilfe zu den Fahrtkosten, VWL (finde ich sehr wichtig!) und Unterhaltsbeihhilfe, weil ich den Wohnort gewechselt habe für die Ausbildung. Dass das natürlich mit einer der Idealfälle ist weis ich selber. Aber mehr als 200€ sollten schon drin sein, wenn nicht durch Nebenleistungen. Außerdem würde ich die Wahl des Betriebs nicht davon abhängig machen ob du übernommen wirst, denn das bleibt bis zum erfolgreichen ablegen deiner Abschlussprüfung kein gesetzter Wert! Versuch dich jetzt ganz normal, für 2007 zu bewerben. Da sind deine Chancen auf einen vernünftigen Betrieb größer.
  13. Moin! Ich glaube eine Neuinstallation ist hier die einfachste und bestimmt auch die legalste Methode.
  14. Das älteste was ich gefunden habe ist '05.

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