Alle Beiträge von disarstar
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
In meinem Beispiel verzichte ich zwar auf 100€ netto habe aber weiterhin Zugriff auf die 1200€. Die 100€ monatlich tun mir nicht weh, die 1200€ Verfügbarkeit sichern mich über die Laufzeit auch höher ab.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Mir ging es nicht um Notlösungen sondern einfach um das Thema Liquidität. Ein kleines Beispiel: Habe mir vor 2 Jahren mal ein Fahrrad auf 12 Monate finanziert ( 0%) Das Geld hätte ich auch in Bar gehabt. Habe mich allerdings dagegen entschieden, da ich das Bargeld nicht anpacken wollte. Kenne aber auch die negativ Beispiele wo alles finanziert wird als ob es kein morgen gibt. Wir werden halt mit Gesellschaftsbildern und Werbemessages bombadiert. Ohne Produkt X bist du nichts oder so sieht das Leben aus wenn du Erfolg hast. Apple ist ein gutes Beispiel für gutes Marketing. Kommt das neue Produkt raus wollen es doch die meisten direkt haben auch wenn das Altprodukt noch super läuft. Begehrlichkeiten wecken...
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Finanzieren ist grundsätzlich erstmal nichts schlechtes. Es kommt dabei aber auf den Umfang an. Kurzfristig um liquide zu bleiben ein legitimes Mittel.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Beim Thema Auto trifft das wohl den Punkt. Über 60 Prozent der Neuzulassungen sind Firmenwagen ansonsten kommt es wohl auch auf den familiären Hintergrund und den Einstieg in das Erwachsenenleben an. Denke ich an meine alte Schulklasse waren einige dabei die sich um Ihre Zukunft keine Sorgen machen mussten. (Erbe) Dazwischen gab es dann noch einige die einen guten Einstieg bekamen ( Sparbuch, Erstaustattung, Führerschein, Auto, Bildung, usw...) Und der Rest konnte sich nur auf sich selber verlassen. Man darf auch das geographische nicht vergessen. Ab 30k kann man in Dortmund auch schon 50qm² Wohnungen finden. In München gibts dafür vielleicht ne Garage. Und natürlich gibt es einen Großteil an Überschuldeten Haushalten. Einfach mal Werbung schauen, dann sieht man wie es läuft. "Kredite hier" - "Wir kaufen dein Gold" - "Wir kaufen dein altes Zeug, rebuy" P.S. In einem gemeinsamen Haushalt wo beide arbeiten ist natürlich auch mehr möglich. Ein 450€ Job zum Hauptverdienst bedeutet im Jahr 5000€ die man weglegen oder für Luxus nutzen kann.
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Gehalt bei Übernahme
Die 40-42k halte ich für mehr als realistisch, vorallem in München. Ich würde mir erstmal anhören was geboten wird. Die kennen dich als Mitarbeiter und wenn du nicht bleibst ist es auch nicht günstig einen Ersatz zu finden. In der Region wird gesucht und Lebenshaltungskosten sind einfach höher. 50-60qm² unter 1000€ warm sind nicht einfach zu finden. Was deine Stundenzahl betrifft. Es kommt darauf an ob Überstunden bezahlt werden oder ein Ausgleich gewährt wird. 4 Wochen a 50 Stunden und du hast eine Woche umsonst gearbeitet. Überstunden bleiben in der IT nicht aus wenn wirklich notwendig leiste ich diese auch gerne. Allerdings denke ich mir, wenn man seinen Job nicht innerhalb der vereinbarten Arbeitszeit schafft, macht man den Job entweder nicht effizient genug oder in der Firma stimmt etwas nicht. Mir ist klar das man sich am Anfang auch beweisen will nur sollte man darauf achten nicht ausgenutzt zu werden.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Schlecht verdient ein Arzt in DE nicht unbedingt. Die Frage ist halt womit verglichen wird. Problematisch wird es nur wenn Geld aus dem Ausland lockt. Glaube da hinkt Deutschland einfach hinterher und das Risko besteht das eben Top Ärzte das Land verlassen. Das ich nicht an den Fachkräftemangel glaube und ich es nur als Mittel sehe kurz- , mittel- und langfristig die Gehälter zu drücken habe ich in diesem Beitrag schon vor längerem kundgetan. Vielleicht gehts auch nur darum bestimmte Studienfächer zu fluten. Konkurenz belegt eben das Geschäft. Und ob sich 200 oder 2000 Menschen auf einen Jobpool bewerben ändert sicher auch das Gehaltsgefüge. Wobei ich gerade feststelle das es z.B, bei München wirklich einen Fachkräftemangel gibt. Das liegt aber wenige an fehlenden Fachkräften in Deutschland. Hier ist es eher ein Problem mit bezahlbaren Wohnraum und höheren Kosten. Bei meinem Umzug nach München habe ich folgendes feststellen können. Um den gleichen Lebensstandard wie in NRW zu halten muss man ca. 40% mehr verdienen. Das kann man auch erreichen, aber nicht überall und wer an ein Eigenheim denkt sollte einen großen Bogen um MUC.machen. Jedenfalls bei den unter 100K Stellen Das bei diesem Unterschied ein großer Teil der Fachkräfte in seiner Region bleibt ist daher für mich nicht verwunderlich.
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Verhandlung
Ja das ist richtig. Sehe das aber weniger kritisch da ich hierdurch wertvolle Erfahrungen im ÖVD,Mittelstand und der Industrie sammeln konnte. Die Frage ist ob man ewig in der Supporter Rolle feststecken will. Nach der Ausbildung waren die meisten Dinge dann noch befristet und ich hab letzes Jahr meinen Lebensmittelpunkt von NRW nach Bayern verlagert. Ach ja, grundsätzlich: eine Stelle hab ich von mir aus gekündigt da ich gemerkt habe das mir Wechselschicht Dienst nicht gut tut. Glaub das kann nicht jeder machen und ich habe großen Respekt vor Leuten die das über Jahre machen. Bin da als Single ohne Verpflichtungen auch etwas schmerzfreier. Adminstration und Betreuung einer deutschlandweiten VDI Umgebung (VMware Horizon, Teradici) Betreuung und Wartung der Server (w2k8, w2k12, debian) Betreuung des Backups (Veeam+Tape im RZ) Betreuung des Storage (physisch und vSan) Betreuung der AV Umgebung (Kaspersky 4 Server, 4 Virtualisation, 4 Exchange) Betreuung der Mobilgeräte (VMware Airwatch) Betreung der Außendienstler (VMware Mirage/ Homeoffice Watchguard) Beratung der Fachabteilungen Koordination von managed services und DIenstleistern (MPLS, Watchguard VPN, Telefonie, Riverbed) und ein Ratenschwanz an zusätzlichen Applikationen (SAP Basis, Auslegungssoftware und mehr) natürlich auch User Support und das ist erst der Anfang da es sich das stetig erweitert.
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Verhandlung
Ja es war E9 und zum Start absolut angemessen. Natürlich sind die 1300Brutto ein ganz anderes Kaliber. Es ist aber auch eine Perspektivenfrage. 1800Brutto mit geerbter Eigentumswohnung können auch Spaß machen. Für mich als Single ohne "Hohe Kante" hat es erst ab 36k richtig Spaß gemacht. Spaß ist vielleicht das falsche Wort aber ich denke es kommt rüber was ich meine Hatte vor dem Fachinformatiker auch niedrigere Gehälter (Fixum), konnte zum Glück durch Provisionen mehr rausholen. War da allerdings Quereinsteiger. Und mit dem relativ meinte ich zu meinem aktuellen Stand. P.S. Meine persönliche Meinung zu dem Thema Gehaltsgefüge habe ich schon öfter kundgetan. Für mich ist ein Fisi/ Fiae als Einstieg unter 30k unterbezahlt. Das ist aber nur meine Einstellung dazu. Wie gesagt die Perspektive verändert da vieles...
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Verhandlung
Eine Steigerung wirst du aufjedenfall erreichen. Ob es die 40k werden hängt aber stark an der Position, Unternehmensgröße und deiner Rolle. Such einfach etwas über 40k. Um 41.500 p.A. Alternativ geht auch eine Spaltung = > Vereinbarung 36k in der Probezeit, 40k nach Probezeit So zeigt man das sich "etwas" günstiger beweisen will und du hast trotzdem einen großen Sprung gemacht (selbst in der Probezeit). Runterhandeln geht im Nachgang immer noch. Es gibt ja auch andere Faktoren die dich weiterbringen (garantierte Schulungen / Zertifizierungen) Da kann man auch etwas runtergehen sofern man einen Mehrwert erkennt. Problematisch wird es erst wenn du bei deinen Vorstellungen kein Feedback bekommst und keine Einladungen. Da hilft es nur Stark zu bleiben oder irgendwann die Vorstellungen anzupassen. Ich habe auch relativ niedrig angefangen > Nach der Ausbildung 32k ÖVD > Wechsel 1 38k 150MA > Wechsel 2 42k Schichtdienst 350.000MA > Wechsel 3 43,500 12MA > und nun etwas über 65k 300MA 1800Weltweit. (Zeitraum knapp 6 Jahre) Die Frage ist manchmal ob es nicht auch Sinn macht bei weniger als erwartet zu wechseln. Gewisse Erfahrungen sind in der Zukunft Geld wert.
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Angebot als Serveradmin annehmen?
Das mit dem Stellenwert ist so ne Frage. Es kommt darauf an woran du das festmachen willst. Gehalt? Anerkennung? Aufstiegschancen? usw. Du bist seit 15 Jahren in deinem Beruf. Schlecht bezahlt sollte das nach 15 Jahren auch nicht sein. Dagegen steht eine Adminstelle als Einsteiger, jedenfalls im schlimmsten Fall. Dein Chef hat dich gefragt, also hol dir die Informationen zu den Rahmenbedingungen (Gehalt, Zeitaufwand, usw.) "Vom finanziellen wird sich laut meinem Chef auch nichts tun oder nur sehr geringfügig." Damit siehst du ja den Stellenwert. Was die Lage der Techniker angeht. Ich glaub es kommt auf den Bereich an in dem man tätig ist und die Region. In Süddeutschland ist Techniker immer noch ein Job mit Zukunft. Vielleicht mal auf den Mittelstand fixieren statt die großen Namen. Telekom/Post und Airbus sind da gerade keine Namen die ich mich als Techniker toll vorstelle. Kenne da jedenfalls viele Horrorgeschichten. Und mal zum Thema freier Markt. 15 Jahre Berufserfahrung gegen 0 Jahre Gehaltstechnisch ist es auch sehr differenziert. Schau dir mal den Gehaltsthread hier im Forum an. Da sind Sysadmins unter 30k im Jahr dabei und andere über 60k. Ähnlich ist das bei Technikern. Es sind so viele Faktoren die das Gehalt bestimmen aber Berufserfahrung ist einer der Gehaltstreiber überhaupt. Unterm Strich solltest du gut darüber nachdenken ob das was für dich ist. Wie ist dein Arbeitsalltag jetzt und wie wird er in Zukunft sein? Deine Entscheidung sollte dich nicht unglücklich machen. Wenn alles passt mach es. Lernmaterialien gibt es genug. Video2Brain hilft beim Einstieg. Frag aber vorher mal ab welche Technologien/Systeme du dir mal anschauen solltest. Da gibt es soviel das du schnell an dem neuen Job vorbei lernst.
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Umgang mit Abwerbeangebot
@Crash2001 Ich war über einen Dienstleistungsvertrag beim Kunden(neuer AG). Der Vertrag beinhaltete Strafen und Abwerbeverbote innerhalb des Projektes. Das war der Grund für die Vertragsprüfung durch eine Kanzlei und letzendlich wohl auch der Grund für die Ausschreibung.
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Umgang mit Abwerbeangebot
Hallo, es hat zwar etwas gedauert aber ich bin hier noch eine Antwort schuldig. Erst einmal vorweg. Es ist alles in trockenen Tüchern und ich werde bald den AG wechseln. Das war aber ein harter Weg und eine Achterbahnfahrt. Grundsätzlich würde ich mich in Zukunft aber bedeckter halten. Kurz und knapp: Was ist passiert? Nach meinem Gespräch mit der GF war erstmal Funkstille. Fast 3 Monate wurde das Ganze nicht thematisiert. Zusätzlich kann man noch so behutsam sein, es kann falsch ankommen vor allem wenn noch weitere Parteien informiert werden. Im Hintergrund der 3 Monate wurde mittlerweile über Ablösesummen verhandelt was etwas merkwürdig war, da ich in keinster Weise einbezogen wurde. Das ist jetzt vielleicht nicht so untypisch aber stellt euch vor es hätte eine Einigung gegeben und ich hätte gesagt „Nö, will nicht mehr“ :D. Jedenfalls wurde bezüglich der Ablöse keine Einigung gefunden und die Dienstleistungsverträge wurden seitens einer Kanzlei geprüft. Danach wurde mir mitgeteilt, dass die Stelle ausgeschrieben wird und ich mich bewerben kann sofern ich noch interessiert bin. Das war natürlich Stress, denn je nach Auswertung der Kanzlei hätte das ganze hier schon zu Ende sein können. Dazu kommt das die rosarote Brille im Zuge der Verhandlungen etwas brüchig geworden ist. Ich wurde vom neuen AG über den Status der Verhandlungen informiert und dabei stellt man eben fest, dass das menschliche oft nur Illusion ist und alles einen Preis hat. Letztendlich hat es ein gutes Ende genommen. Ich erfülle meinen Vertrag und werde danach nahtlos beim neuen AG starten. Mir wurde vom alten AG sogar noch eine geringfügige Beschäftigung angeboten. Fazit: Über reine Angebote würde ich keinen AG mehr informieren. Erst wenn ein Vertrag vorliegt sollte man das Gespräch suchen. Alles andere kann wirklicher psychostress werden. Gruß disi
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Übernahme - Vorstellung Jahresbrutto
Ein kleiner Tipp Geh mit Kommazahlen in die Verhandlung. Nicht 33k oder 34k. eher 33,5k oder 34,5k Erstens suggeriert es das du genau kalkuliert hast und zweitens kann sich das positiv auf das Endgehalt auswirken wenn man runter gehandelt wird. So wurde es mir jedenfalls immer empfohlen und bislang konnte ich in der Regel meine Vorstellung durchbekommen.
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Alternative Möglichkeiten nach der Ausbildung Fisi
Ich kann irgendwie nicht nachvollziehen das du dich so niedrig darstellst. Nr.1 - Du hast die Prüfung bestanden, oder? Damit bist du schon besser als ein großer Teil der Teilnehmer. Ok die 5 ist suboptimal, lässt sich aber verargumentieren. Fachgespräch => Nervosität, Fragestellungen die dich kalt erwischt haben. Was hast du aus der Situation gelernt? Kannst du das negative positiv darstellen? Dann steigst du mit 20k Gehaltsvorstellungen ein. Damit torperdierst du dich zusätzlich. Nimm ein realtistisches Gehalt, vielleicht etwas in Tarifnähe für einen Fisi nach der Ausbildung. Runtergehandelt werden kannst du immer noch. Aber was ist bei 20k möglich? Wer nimmt dich bei 20k ernst? Versuch herauszufinden wo deine Stärken liegen und fokussier dich darauf und zu guter letzt versuch in deinen Anschreiben die Vorbehalte auszuräumen. Es gibt ettliche Qualitäten die für Unternehmen wichtig sind ausserhalb der Zeugnisse (Soziale Kompetenz, Persönlichkeit, Bereitschaft, Integrität, Empathie und die klassischen Softskills). Niemand hat Bock auf Leute die man nicht mag oder "einser" mit denen man nicht reden kann. Ein gutes IHK Zeugnis ist auch nur ein "Door Opener". Der Rest entscheidet sich im Gespräch. Das ist kein Uni Abschluss oder Abizeugnis was dir deine möglichen Studiengänge versaut. Was kannst du also machen? First level Support ist immer ein guter Einstieg. Call Center geht meistens auch. KMU's sind deine Zielgruppe. Zeitarbeit ggf. auch und da gibt es mehr als einen Anbieter. Deutschlandweit suchen. Probearbeit vereinbaren, Praktikas suchen, nicht aufgeben. Ruf an statt nur zu schreiben. Ansonsten versuch dich selber weiterzubringen. Zertifikate sind toll aber nicht zwingend sofern du mit den Themen klar kommst. Ist man bemüht und gut macht man die Zertifikate bei seinem Arbeitgeber. Achja, schonmal an ein Stellengesuch gedacht? Hatte damit bisher oft Erfolg.
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Gehalt nach der Ausbildung zu niedrig - ablehnen?
Aus dem Bauch heraus würde ich direkt nein sagen. Mit dem Kopf siehts etwas anders aus. Sofern ich nichts neues habe würde ich versuchen die Verhandlungsposition auszunutzen. IT Abteilung unterbesetzt?!? Super. Also würde ich mich anderweitig bewerben und versuchen den Vertrag so zu gestalten das ich keine Hürde bei einem Wechsel habe, Die Forderung nach einem solchen Vertrag sendet schon das richtige Signal an deinen AG. Der weiss dann schon das die die 20k nicht lange an der Stange halten.
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Umgang mit Abwerbeangebot
Entschuldigt das ich gerade nicht soviel über das ganze Thema schreibe. Die Meinungen und Perspektiven von Außenstehenden haben mir sehr geholfen das ganze zu bewerten. Allerdings ist gerade zu viel, zu offen und nicht in trockenen Tüchern. Ich werde ausführlich darüber berichten sobald das Thema abgeschlossen ist.
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Umgang mit Abwerbeangebot
Inszenierte Finte ist es definitiv nicht. Hatte darüber auch schon nachgedacht. Allerdings gibt es zuviele Indikatoren die das Gegenteil bestätigen. Hab beim Kunden einfach einen sehr guten Eindruck gemacht. Von Tag 1 an. Für mich ist es gerade schon eine Zwickmühle. Von den reinen Werten wäre es ein sofortiges Ja. Allerdings kommen auch andere Komponenten dazu die mir an meiner jetzigen Position sehr gefallen. Verantwortung, Gestaltungsraum, Arbeitszeit sofern nicht im Projekt und ich entwickel den Bereich bei uns. Und Loyalität habe ich bei der ersten Ablehnung (+15%) auch bewiesen. Die 40% sind allerdings gerade bei mir eine magische Schwelle. Daher werde ich mit meinem jetzigen AG sprechen und einfach mal abhorchen in wie weit meine persönlichen Ziele dort erreichbar sind und einfach mit offenen Karten spielen. Werde ja sehen wie mein Chef reagiert oder ob meine Wunschvorstellung dort überhaupt machbar ist. Danke für die Tips und natürlich werde ich das Thema behutsam ansprechen und niemanden in die Ecke drücken.
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Umgang mit Abwerbeangebot
Hallo allerseits, lange nichts mehr geschrieben allerdings habe ich gerade ein Thema wo ich mal euren Rat benötige. Aktuell arbeite ich bei einem kleinen Betrieb als Administrator und Pre-Sales Consultant sowie in Projekten bei Kunden(seit 10 Monaten). Klein bedeutet unter 15 Mitarbeiter. Das Klima ist super, das Gehalt ok wobei ich durch dei Region München "weniger" zur Verfügung habe als noch in NRW. Im Grunde bin ich zufrieden und sehe Perspektiven. Vor 3 Wochen habe ich mein erstes konkretes Angebot von einem Kunden erhalten. +15% zu meinem jetzigen Status. Aus Gründen der Loyalität, Perspektiven und der vorgestellten Rolle(Usersupport) habe ich dankend abgelehnt. Habe auch mit meinem Chef darüber gesprochen da wir eigentlich einen recht offenen Umgang pflegen. Gestern wurde mir ein zweites Angebot vorgelegt. Diesmal +40% + Auto. Hier musste ich tatsächlich erstmal etwas schlucken. Denn einseits ist 40% echt viel und zum zweiten deckt das ganze meine Planung die ich habe und was ich in fünf Jahren erreichen wollte. Sozugsagen ein Shortcut in meiner Planung. Die Rolle hat sich dabei auch etwas verändert (weg vom reinen Usersupport Richtung Application und Infrastruktur) Nunja. Die Kundenfirma ist erheblich größer >3000MA weltweit >250 in DE. Das Arbeiten dort macht auch Spass und von den Technologien die eingesetzt werden ist das ganze sehr spannend. Es ist gerade eine Zwickmühle. Daher meine Frage: Wie würdet Ihr mit sowas umgehen? Ein befreundeter Personaler riet mir mit meinem Chef zu sprechen (mit dem Nebensatz: Du kannst nur gewinnen)
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Fachkräftemangel wird es sicher bei einzelnen Unternehmen geben die eine spezielle Stelle zu vergeben haben oder die einfach in der falschen Region sind. Ansonsten sehe ich die ganze Diskussion um das Thema als Mittel seitens der Wirtschaft und Politik Leute ins Land zu holen die diesen Job für die Hälfte machen. Wir haben einen Fachkräftemangel die zu McDonalds Konditionen arbeiten. Ausnahmen bestätigen die Regel.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Ich halte den Fachkräftemangel für ein Gerücht, jedenfalls in den meisten Brachen. Es gibt genug Fachkräfte, nur wenig Fachkräfte die auch weit unterbezahlt zur Arbeit fahren.