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uenetz

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  1. Das SQuirreL SQL Client Home Page
  2. Es gibt einen Record-Typ namens SRV. Mit diesem kann man auch die Portadresse des Ziel angeben. Ob dies jedoch funktioniert, entzieht sich meiner Kenntnis. Einfach mal auspobieren. Aber eine Frage drängt sich mir auf: Warum benutzt man für einen Webserver nicht den Standard-Port (80) ?
  3. Hier sollten nützlichen Informationen für Dich zu finden sein: Gewerbeanmeldung
  4. Da würde ich der Einfachheit halber Deinen Betreuer / Projektbetreuer fragen, bevor man hier noch lange rumphilosophiert.
  5. So wie ich das verstanden habe, willst Du die Funktionalität die in Nagios besteht, auch in ICINGA zur Verfügung stellen?
  6. Aha, na dann hab ich es gerafft. Ich kann mir nun in dem /64 Segment selbst Adressen zuteilen, wenn ich möchte. Herzlichen Dank!
  7. Ein Stückchen weitergekommen bin ich schon mal. Also: Private Adresse: inet6-Adresse: fe80::d63d:7eff:faac:ec50/64 Gültigkeitsbereich:Verbindung Offizielle Adresse: inet6-Adresse: 2a01:4f8:201:c4::2/64 Gültigkeitsbereich:Global Wo ich noch nicht durchgestiegen bin, ist die Netzmask. So wie ich es verstanden habe, wäre 2a01:4f8:201:c4::1/128 ein Segment in dem es eine IP gibt, oder wie soll ich das verstehen. Heisst es dann, dass ich mit der Netmask 64 2^64 Adressen zur freien Verfügung habe?
  8. Salut Virum, wenn es sich um eine tatsächliche Migration handelt, spricht nichts dagegen, dies in der Projektbezeichnung zu nennen. Sollte es allerdings um eine Neu-/Paralleleinrichtung handeln, würde ich dies auch so schreiben.
  9. Hallo Leute, mit IPv6 stehe ich derzeit wirklich noch auf Kriegsfuß und das heftig Kann mir vielleicht jemand erklären, was das mit den Adressen und der Netmask an folgendem Beispiel auf sich hat? eth0 Link encap:Ethernet Hardware Adresse d4:3d:7e:ec:bc:50 inet Adresse:144.76.222.182 Bcast:141.76.222.192 Maske:255.255.255.224 inet6-Adresse: fe80::d63d:7eff:faac:ec50/64 Gültigkeitsbereich:Verbindung inet6-Adresse: 2a01:4f8:201:c4::2/64 Gültigkeitsbereich:Global UP BROADCAST RUNNING MULTICAST MTU:1500 Metrik:1 RX packets:248525199 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0 TX packets:254226880 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0 Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:1000 RX bytes:61279956842 (57.0 GiB) TX bytes:108935550689 (101.4 GiB) Interrupt:43 Basisadresse:0x6000 Welche der beiden inet6-Zeilen steht nun für die tatsächliche Adresse die auf dem Netzwerkinterface liegt? Was heisst/bedeutet Gültigkeitsbereich Verbindung/Global Was sagt die Netmask /64 aus, wieviele Hosts liegen in diesem Netz? Welche Adresse kann ich in Diensten wie postfix, apache, etc. zuweisen? Ich danke mal im Vorfeld herzlich für Euere Hilfe!
  10. Okay, dann schlage ich vor: Hosenanzug, Bluse, Pömps
  11. Also ich halte den Kleidungsstiel, den der Ausbildungsbetrieb beim Kundengespräch für angemessen hält, für ausreichend
  12. Hallo CMD-Geek, zu dem von Dir angepriesenen Tool und deren Funktionalität wie auch Leistungsumfang kann ich kein Statement abgeben, da ich Windows nur noch in Ausnahmefällen benutze. Allerdings wenn ich mir die Screenshots ansehe, finde ich die gesamte Farbgebung auch "out of range". Ich würde an Euerer Stelle dazu tendieren, die Windows-System-Default-Einstellungen zum Standard zu machen. Ggf. eventuell auch noch dem Benutzer die Möglichkeit zu geben, seine eigenen Farben, Backgrounds, etc. zu setzen. Die Transparenz und Offenheit, was die (unvollständige) Kostenaufstellung betrifft in allen Ehren. Allerdings finde ich die Informationen zwar interessant, jedoch nicht unbedingt notwending, zumal es nach einer "Preisrechtfertigung" ausschaut. Wer von seinem Produkt überzeugt ist, benötigt solche Offenlegung nicht .oO(so meine Meinung). Ich wünsche Dir/Euch jedenfalls eine gute Hand und viel Erfolg mit CMD-Geek
  13. Eigentlich ist das eine Frage, die Dir nur die / Deine zuständige IHK qualifiziert beantworten kann.
  14. In der Regel unterhält man sich ja vor Ablauf der Problezeit über eine weitere Zusammenarbeit. Sollte dies nicht autom. so sein, würde ich das Gespräch mit dem Personalverantwortlichen suchen und die Karten auf den Tisch legen. Idealerweise sollte dies vor Ablauf der vereinbarten Frist geschehen, so daß der Gegenpart auch noch vernünfig darauf reagieren kann. So etwas nennt man fairer und rücksichtsvoller Umgang miteinander Man sollte bedenken, dass auch noch ein Arbeitszeugnis aussteht!
  15. Bezugnehmend auf mein Beispiel: Die Gruppe smbuser und smbadmin müssen auf dem Linuxsysystem in /etc/group eingetragen und die Benutzer zu der Gruppe zugeordnet werden. Im AD eintragen ist sage ich mal so salopp, nicht notwendig.

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