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kartman

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  1. Jetzt wo du es sagst, da ist was dran [emoji85] Allerdings sind PNs auf logischer Ebene sinnvollerweise eher halbduplex...
  2. Gaaaanz so ist es nicht mit der Berufswahl, zumindest war es damals nicht so "schlimm". Ich hab mich bis dato eigentlich immer sehr für Informatik interessiert, Leistungskurs im Abi gehabt u.s.w. Vielleicht habe ich auch einfach noch nicht "meinen Arbeitgeber" und "mein Gebiet" gefunden, um endlich richtig begeistert bei der Sache zu sein, wer weiß... Studium direkt nach dem Abi wäre insofern schon sinnvoller, weil man es dann eben noch gewohnt ist, die Schulbank zu drücken. In der Ausbildung arbeitet man praktisch und unter ganz anderen Anforderungen und nach Feierabend ist eben Feierabend, daran gewöhnt man sich schnell. Mir geht es hier vielleicht auch etwas um die Frage, welche Positionen im Automobilbereich zutreffen könnten, an die ich eventuell noch gar nicht gedacht habe. Oder welche Fortbildungen / Abschlüsse ich in die Richtung draufsetzen kann, ohne alles bisher erreichte wegzuwerfen.
  3. Hallo Leute, lange her, dass ich hier mal aktiv war (wenn überhaupt). Die Kurzform bis jetzt: Bin gerade 29 und habe nach dem Abitur eine Ausbildung als IT-SE bei der DTAG 2010 abgeschlossen und bin bis 2012 selbstständig mit einem eBay-Shop gewesen. Daneben habe ich ein Maschinenbaustudium an der TU angefangen, aber abgebrochen weil es zu trocken war. Ich bin nun seit Mitte 2012 in der IT beschäftigt, vom Junior Inhouse Admin über LAN Manager bin ich jetzt im ÖD als IT-Techniker gelandet (es waren Freitag 3 Jahre in diesem Betrieb) - hauptsächlich Netzwerkinfrastruktur betreuen und mal einen Server einbauen. Da war Job Nummer 1 natürlich wesentlich abwechslungsreicher und man konnte mehr lernen, aber andere Rahmenbedingungen passten leider nicht. Der große Knackpunkt ist aber, dass ich bisher nie wirklich glücklich in der IT war. Schon während der Ausbildung kam eine Art Boreout auf, auch wenn ich Projekte zu bearbeiten hatte, haben die Themen mich nicht großartig angehoben... Hätte ich heute die Chance noch einmal, würde ich das Maschinenbaustudium sofort nach dem Abitur machen ! Im Herzen sehe ich mich irgendwo in der Konstruktion und Fahrzeugerprobung. Hatte damals auch eine Zusage zur Lehre als KFZ-Mechatroniker, darauf hätte ich mit einem Techniker gut aufbauen können. Aber am Ende hat der gute Ruf der Ausbildung bei der Telekom und die besseren Gehaltsaussichten gewonnen. Nachdem ich mich nun schon seit Jahren mit Depressionen rumplage, obwohl ich eigentlich nicht klagen könnte (sicherer Job, faires Gehalt u.s.w.) muss nun endlich etwas passieren. Vielleicht kann mir hier ja jemand Tipps geben und Erfahrungen austauschen, welche Möglichkeiten es gäbe im Automobilbereich Fuß zu fassen und dabei im besten Fall sogar auf meiner Ausbildung aufzubauen. Erst kürzlich war im ÖD eine Stelle in der Administration und technisches Betreuung der neuen Generation "virtueller Streifenwagen" der Polizei ausgeschrieben - leider befristet. Die Richtung klingt grundsätzlich interessant, ansonsten wie geschrieben am liebsten Fahrzeugerprobung, in dem Zusammenhang IT-SE vielleicht Messtechnik einbauen u.s.w. Schaut man aber in die Karriereportale der großen Unternehmen, finden sich die interessanten Stellen meist nur für Bachelor- und Masterabsolventen. Ich glaube nicht, dass ich aktuell die Kraft dazu habe, ein Studium voll durchzuziehen. Ich lebe aktuell in einer relativ strukturschwachen Region und das einzige großartig interessante Projekt hier wird in den nächsten Jahren das Dekra Testzentrum auf dem Lausitzring, da würden sich (mit entsprechender Qualifikation) bestimmt Möglichkeiten ergeben einzusteigen, ich weiß nur nicht wo ich anfangen soll... Ansonsten zur Info: Ich bin sehr viel im Bereich Geländemotorräder unterwegs (Rally/Enduro/Adventure Travel). Ich erwähne das mal, da ich im nächsten Jahr gern 1-3 Monate auf dem nördlichen Trans Europa Trail unterwegs sein möchte und so die skandinavischen Länder bereisen will - grundsätzlich wäre es nämlich sogar eine Überlegung, dort Fuß zu fassen. An eine Lehre im KFZ Bereich hab ich zwischenzeitlich auch nochmal gedacht, aber es dauert einfach zu lange. Duales Studium an einer praxisorientierten FH bei einem renommierten Automobilkonzern ? Im Ausland ? Vielleicht auch "einfach" in der IT bei einem solchen Hersteller anfangen und schauen "was so geht" ? Bin gespannt auf eure ernst gemeinten Anregungen und Vorschläge. Gruß, Martin
  4. Der Post ist ewig her, aber genau sowas will ich auch ! Kannst du mir da vielleicht per PN mal ein paar Infos zukommen lassen, was und wie genau ? Danke
  5. DAS würde mir ganz große Bauchschmerzen bereiten !
  6. Scheinbar hat keiner eine heiße Spur ? Alternativ könnte ich mich natürlich mal an HP direkt wenden.
  7. Hi Leute, dann mach ich auch mal ein Thema auf Ich habe hier eine Netzwerkumgebung mit ~ 60 Switches, vorwiegend HP 2510. Alle werden über einen HP Procurve Manager überwacht und dieser empfängt auch die SNMP Traps (kein V3) der Geräte und listet diese als Events auf. Dies funktioniert wunderbar für alle Switche ausser den Core-Geräten des Typs 5406 ZL :upps Gerade darauf würde ich ja gerne so einige Ports überwachen ... Hier ein Auszug aus dem Befehl show snmp-server eines 2510, wo es funktioniert: Auf den 5406 zl erscheint die gleiche Ausgabe und zusätzlich noch: Der Server auf dem der ProCurve Manager läuft ist natürlich von allen switchen erreichbar. SNMP-Settings in der running config sind gleich, auch die Einstellungen im PCM stimmen bei den verschiedenen Geräten überein, SNMP Kommunikationstest ergibt überall Success. Hat vielleicht jemand eine heiße Spur was ich noch checken sollte ? Könnte es hier firmwarebedingte Probleme geben ? Vielenk Dank für eure Antworten !
  8. kartman

    Unverschämte Firmen !

    Vielleicht war ja auch alles nur ein großes Mißverständnis und die anfänglich gedrückten 5k wurden dann aus Versehen auch nach dem Telefoninterview nochmal versucht zu verhandeln, weil evtl. verschiedene Personaler beteiligt waren oder es einfach vergessen wurde und somit eigentlich nicht "nochmal" sondern nur einmal gedrückt werden sollte :floet:
  9. kartman

    Unverschämte Firmen !

    Ja man müsste nun das Ausgangs- und Zielgehalt wissen, um die Sache einschätzen zu können :floet: Ich hatte mal ein fast dreistündiges Bewerbungsgespräch (wir haben uns gut verstanden und etwas verplappert), aus dem dann auch ein Arbeitsvertrag entstanden WÄRE. Gehaltsvorstellungen hatte ich im Anschreiben nicht angegeben, um dann bei einem unverhandelbaren Angebot von 7,80 € / Stunde mit abgegoltenen Überstunden ungefähr dieses Gesicht zu machen :beagolisc
  10. kartman

    Kernarbeitszeitmodell noch zeitgemäß?

    Bei einer Kernarbeitszeit mit Anwesenheits- bzw. Verfügbarkeitspflicht von 9-17 Uhr macht doch das Gleitzeitsystem praktisch keinen Sinn, es bleibt ja bei einer 40h-Woche nur eine halbe oder eine Stunde pro Tag, die man variabel nutzen kann. Klingt ein wenig nach Augenwischerei oder hab ich dich nur falsch verstanden ? EDIT: Die Kernarbeitszeit des TE von 9:30-14:30 Uhr finde ich sehr gut. Man kann seinen Tag einteilen und hat (eigentlich) einen ausreichend langen Zeitrahmen, in dem man Absprachen mit Kollegen treffen kann.
  11. So einen Thread wollte ich auch schon länger eröffnen :beagolisc Ich habe im Oktober bei einem hippen Berliner Arbeitgeber mit interessanten Aufgaben und tollem Team gekündigt, nur um zurück in die Heimat zu gehen und eine Stelle in der Administration anzutreten. Nun ist es hier so dass Vieles extern betreut wird und man dementsprechend schonmal etwas weniger zu tun hat. Dazu haben die Kollegen scheinbar noch nicht gemerkt wofür ich eingestellt wurde und arbeiten teilweise an mir vorbei, meist erfahre ich durch Zufall dann doch mal etwas - ausser zu den Pausen sitzt jeder für sich alleine in einem großen Büro Mal über den Tellerrand hinaus zu schauen und gerne mal bei den IT-Kollegen auszuhelfen wurde verneint "Machen Sie mal Ihre Sachen, das reicht". Dabei gibt es selten Aufgaben und eventuelle externe Rückfragen werden meist erst nach längerer Wartezeit beantwortet. Eigene Projekte, so habe ich z.B. ein Nagios vorgeschlagen, wurden mehr oder weniger als "zu umständlich" abgeschmettert, da brauche ich mit einer Linux Zertifizierung gar nicht anfangen, da fast alles auf Windows-Maschinen läuft. Auch der kollegiale Zusammenhalt entspricht nicht gerade meinen Erwartungen, aber jetzt auszuschweifen wäre zu viel des Guten. Wie dem auch sei, in einem Monat endet meine Probezeit und meine größte Sorge ist, dass ich dann hier "gefangen" bin :beagolisc Boreout-Syndrom würde ich mir defintiv zuschreiben, bin während und nach der "Arbeit" völlig fertig, habe oft Kopfschmerzen und fühle mich wie gerädert und habe kein Spaß mehr an Irgendwas... Meint ihr ich könnte proaktiv etwas an meiner Situation im Unternehmen verbessern oder ist ein neuer Arbeitgeber die bessere Wahl (leider sehr mau in der Region aber eine Bewerbung läuft gerade) ?
  12. kartman

    Dauer Arbeitsweg (einfache Strecke)

    Bei mir steht auch ein AG-Wechsel bevor. Aktuell: 6km mit dem Auto ca. 25 Minuten, mit den Öffentlichen 45-50 Minuten Bald: 38km mit dem Auto ca. 27 Minuten, mit den Öffentlichen will ich gar nicht wissen
  13. kartman

    Was bedeutet Urlaub für euch?

    Urlaub für mich, bedarf keiner weiteren Worte:
  14. kartman

    Gehaltsvorstellungen Berufseinsteiger

    Ich grab das Thema mal eben aus und frage, ob du zufrieden in der Firma bist und die Entscheidung richtig war
  15. Und das von einem Berliner :cool: Von dem was ich hier mitbekomme, sind Berliner IT´s alles Workaholics, die gerne Überstunden machen. Es gibt auch Arbeitgeber, die einem in Bewerbungsgespräch sagen, dass sie eine 50 Stunden Woche mindestens erwarten, real sind es dann meist 60+, natürlich werden nur 40 bezahlt.... und viele lassen es auch noch mit sich machen...

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