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LetaleDosis

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  1. Da ist sie wieder, die Fachkräftemangel: https://www.golem.de/news/it-fachkraeftemangel-arbeit-ohne-ende-1907-142513.html Also die mehr Überstunden und fachfremden Aufgaben kann ich bestätigen, das mehr an Entlohnung leider nicht.
  2. Also ich habe eine betriebliche Ausbildung und 10 Jahren Berufserfahrung und es ist trotzdem sehr schwer gute Angebote zu bekommen. Zumal in den ganzen Firmen mit den schlechten Angeboten auch nicht nur ungelernte Arbeiten, die meisten in der Entwicklung haben wohl immer noch studiert.
  3. Also doch schon das erste Gespräch und einen Tag Urlaub weg, so ungefähr war es ja jetzt auch bei mir. Sind wir das? Ich habe nicht den Eindruck, weder wie auf meine Bewerbungen reagiert wird, noch wie es in den Vorstellungsgesprächen läuft und was für Arbeitsbedingungen angeboten werden. Ich habe Bekannte, die arbeiten in der Industrie oder Handwerk, die kämen nicht im Traum darauf einen Vertrag zu unterschreiben in dem auch nur eine Überstunde abgegolten ist. Geschweigenden einen Vertrag mit weniger als 30 Tagen Urlaub zu unterschreiben. Da sind Dinge wie 40h die Woche schon was Böses. Und es wird rumgeheult, wenn man mit Zuschlag bezahlte Überstunden leisten muss. Selbst Weiterbildungen und Zertifizierungen werden den Leuten hinterhergetragen. Da gibt es sogar Boni wenn man von der Firma bezahlte Weiterbildungskurse während der Arbeitszeit besucht. Wenn ich nur auf dreiviertel der Dinge bestehe, kann ich beim Arbeitsamt stempeln gehen.
  4. Ja Gehalt ok, wobei ich auch schon erlebt habe, dass man das nie vorhatte so viel zu bezahlen und trotzdem den ganzen Prozess durchläuft. Da ging es mir jetzt auch eher darum, das große Anteile am Gehalt nachher variable sind und die Urlaubstage, Überstundenregelungen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Ich habe nach den Weiterbildungsmöglichkeiten gefragt, man sagte mir das es dafür Programme gäbe mir die HR das näher erläutert. Nach externen Weiterbildungen frage ich schon gar nicht mehr, die hat bisher keiner wirklich Angeboten. Wenn dann nur Budgets, die aber so niedrig waren, das eher keine externe Weiterbildung in Frage kommt. Es war eine Beispielzahl, aber man würde ja schon in die Richtung kommen, nur eben mit dem variablen Anteil. Inwiefern der nachher wirklich bezahlt wird, ist halt fraglich. Das mit dem Überstunden habe ich jetzt auch und war auch in anderen Verträgen in der selben Gehaltsklasse zu finden, ob die jetzt alle abgegolten sind oder nur 30h im Monat, kommt für mich auf das gleiche raus. Ja und wie, vor der Bewerbung oder nach der Bewerbung? Schreibst du dann auf die Einladung zu einem Gespräch vorher eine Email mit den Fragen? Ich habe jetzt auch Vertrauensarbeitszeit, es gibt keine Erfassung und keinen Ausgleich. Der Mitarbeiter ist selbst dafür verantwortlich, die Stunden wieder abzubauen. Allerdings gibt es keine Gleittage, man kann also nur früher gehen. Wenn es dann entsprechenden Druck gibt, lässt man das mit den abbauen auch irgendwann bleiben, weil es sonst die Kollegen ausbaden. Ich weiß, ist mein ganz persönliches Problem. Aber ich habe halt nicht die Eier um nach 6-8h zu gehen, wenn die Kollegen dann noch länger bleiben, um meine Arbeit auch noch zu machen Ich gehe schon auch mal früher, aber wenn es mal pressiert, kommen schnell 20h die Woche an plus drauf und wenn man es anspricht ist man nur selbst schuld. Hat einen ja keiner ausdrücklich dazu gezwungen. Egal, die Hoffnung eine Firma zu finden, in der wirklich alle Stunden erfasst und mit Geld oder Freizeit ausgeglichen werden, habe ich schon lange aufgegeben. Ich finde jetzt die einzelnen Angesprochenen Dinge nicht so dramatisch, aber im Gesamtpaket finde ich es unattraktiv und es ärgert mich eben, dafür einen Tag Urlaub verschwendet zu haben. Diese Jahr sind schon 6 Tage für sowas draufgegangen. .
  5. Hallo zusammen, ich bin nach wie vor auf Jobsuche. Gestern Abend hatte ich wieder ein kurzes Zweitgespräch, ich war am Dienstag schon in der Firma, da aber nur ein Gespräch mit der Fachabteilung gehabt. Das war auch vorher so kommuniziert. Erstgespräch, auf Basis von dem Ergebnis ein zweites mit Aufgabenstellung und dann eben noch eines zur finalen Vertragsunterzeichnung. Für das erste war kein Termin außerhalb meiner Arbeitszeiten möglich, also musste ich wieder Urlaub nehmen. Das Gespräch lieg ganz gut, war aber rein mit der Fachabteilung und dem potenziellen Teamleiter. Das übliche Lebenslauferzählen, Techstack abgleichen und ein paar Fachfragen. Gestern Abend, zum Glück nach Feierabend, hatte ich dann das Gespräch mit der Personalerin. Bekam da gutes Feedback und zwei Aufgaben zum Bearbeiten. Die sind nicht ganz ohne, ein kleines Projektkonzept und eine Programmieraufgabe mit Graphen. Aber ich habe dann mal die Arbeitsbedingungen angefragt, denn im ersten Gespräch verwies man mich auf eben jenes Gespräch. Jetzt gibt es dort auch wieder nur 28 Tage Urlaub, Vertrauensarbeitszeit und keine bezahlten Überstunden. Natürlich kommen Überstunden nie vor, aber flexibel müsste man schon sein in Deadline- und Releasephasen und für die üblichen Anwesenheitszeiten muss man sich mit den Kollegen abstimmen. Externe Weiterbildung gibt es nicht, das wurde nicht so direkt gesagt, aber so habe ich rausgehört. Es gibt nur Entwickler schulen andere Entwickler, das wäre auch für jeden Senior in der Zielvereinbarung hinterlegt, dass er sowas abhalten muss. Dann habe ich, auch aufgrund der Erfahrung in den bisherigen Gesprächen, gefragt ob das mit dem Gehalt passt, immerhin hatte ich da 65k als Vorstellung geschrieben. Die Dame wollte sich nicht festlegen, eine Beurteilung gäbe es erst nach dem Test, aber grundsätzlich wäre es so, dass die ein Fixgehalt hätte, hier jetzt z.B. 48-50k und dann 3 variable Anteile mit insgesamt 10k, persönliche wie eben dieses andere Mitarbeiter schulen, dann Projekterfolgsziele und Firmenerfolgsziele. Auf die Frage wie so die Quote wäre für die Auszahlung, habe ich auch keine konkrete Antwort bekommen, je nach Team mal so mal so. Das klingt jetzt alles nicht Grottenschlecht, aber wenn ich die Fakts 28 Tage Urlaub, Überstunden abgegolten, niedriges Fixgehalt plus 20% variable Anteile und nicht unerheblichen Aufwand für den Test vorher gehabt hätte, hätte ich mir den Tag Urlaub eventuell gespart. Tatsächlich bin ich mir auch gerade noch nicht sicher, ob ich jetzt das ganze Wochenende mit den Aufgaben verbringen soll. Es wäre nämlich Prima, wenn ich das nächst Woche schon liefere oder dann übernächste Woche, aber so einfach schüttle ich mir die nicht mal kurz aus dem Ärmel. Fragt ihr solche Details vorher ab? War eine Bewerbung ohne Headhunter, auf eine ausgeschriebene Stelle. Wie legitim ist es diese Vertragsdetails schon vor einem ersten Gespräch abzufragen oder sogar vielleicht schon vor der Bewerbung? Oder bin ich derjenige der gerade die Situation verkennt und muss mich damit abfinden?
  6. Hab noch was vergessen, eine Klimaanlage! Der Ventilator bläßt mir gerade 37° warme Luft ins Gesicht und selbst wenn mein Billigthermomether ungenau ist, sind es deutlich über 30° und hier unter dem Flachdach ist der heutige Höhepunkt noch nicht erreicht.
  7. Die aktuelle Marktlage ist... naja. Alles schreit Fachkräftemangel, aber wirklich vorhanden ist er nicht. Man wir bombardiert mit Anfragen. Aber was bieten die Firmen, auch nicht mehr an Gehalt als vor 5 Jahren. 30 Tage Urlaub und Überstunden, die nicht abgegolten sind, sind schon ein Glückstreffer. Den Obstkorb/Kickertisch/Konsolenbend können die sich sonst wohin stecken. Ich will Geld, 30 Tage Urlaub, bezahlte oder abfeierbare Überstunden, bezahlte Weiterbildung (und zwar mehr als 500€ Budget im Jahr für externe Schulungen, sonst finde ich nichts) und Karrieroptionen abseits von ich übernehme einfach mehr Verantwortung für das gleiche Geld und Position, wären auch prima. Homeoffice wäre auch noch toll, so als Pendler eine echte Erleichterung. Stattdessen zahle ich noch Unmengen, um bei meinem Arbeitgeber parken zu dürfen. Da wird dann noch drauf rumgeritten, weil man mit irgendeinem Framework noch nie gearbeitet hat. Weil sonst würde ja Einarbeitung anfallen oder gleiche ne Schulung fällig. Da lädt man Leute zu Gesprächen ein, die Fachfremd in der Branche sind, was auch im ersten Telefoninterview zur Sprache kam und sagt dann ab, weil Branchenfremd. Das war im Januar, die suchen immernoch. Letzte Woche habe ich eine Absage bekommen, auf eine Stelle, bei der ich im Dezember letztes Jahr ein Telefoninterview hatte. Tolle Marktlage...
  8. Nichts, ich sitze selbst noch bei einer Firma mit 24 Tagen Urlaub und abgegoltenen Überstunden fest. Aber ich bekomme aus anderen Regionen (Frankfurt, Hamburg,Berlin) oder andere Sprachen (Java, Ruby) bessere Angebote als für Webentwicklung mit .NET in Stuttgart oder Karlsruhe.
  9. Ich arbeite mit c# .NET, eventuell wird Java oder PHP besser bezahlt. Ich hatte vor fast 10 Jahren eine 2 Zimmer Wohnung in Feuerbach für rund 650 Kaltmiete, bei damals ungefähr 1800€ Nettogehalt. Da gingen fast 50% vom Gehalt für die Miete drauf. Das Verhältnis ist vermutlich nicht besser geworden und wer nicht bei Daimler oder Bosch arbeitet und was neues suchen muss, wird es entsprechend schwer haben.
  10. Also Webentwicklung in Stuttgart kann ich nicht empfehlen. Vielleicht liegt es aber auch an der Sprache. Mit Einstiegsgehältern kenn ich mich allerdings nicht mehr aus. Die 42k hatte ich erst mit 6 Jahren Berufserfahrung und diversen Verantwortungsbereichen. Jetzt nach 10 Jahren bin ich bei knapp 50k. Das Niveau von Wohnraumkosten zu den Gehältern passt nicht zusammen, vielleicht noch mit einem Ein-Zimmerwohnklo. Ich pendle gerade jeden Tag eine Stunde rein und eineinhalb Stunden wieder raus. Meine bessere Hälfte arbeitet nicht hier, daher ist das Thema nicht so akut, aber wenn ich in einem halbwegs brauchbaren Umkreis eine 4 Zimmer Wohnung suche, bin ich bei 1300€ Kaltmiete und das sind dann schon die ohne guten ÖPNV Anschluss. Vielleicht geht das als Junior noch, bei den Senior Stellen hatte ich das Gefühl, dass man lieber 110% möchte.
  11. Es wurde auch aus Firma 1 nichts. Letztlich kamen 3 Dinge zusammen. Die Kündigungsfrist mit 3 Monaten zum Quartalsende sind mir zu lange. Ich habe mit sowas schon negativer Erfahrung gemacht. Leider ist das der Standard in der Firma und man kann jetzt nicht davon abweichen. Es gibt zwar einen Zuschuss zum Parkhaus, aber derzeit keine Plätze mehr. Ich kann mich nur auf eine Liste schreiben lassen, aber da stehen auch schon einige andere, könnte also Jahre dauern, bis ich einen Platz bekomme. Andere Parkmöglichkeiten sind kaum gegeben. Komplett mit ÖPNV kann ich nicht und eine Kombination aus Auto und ÖPNV ist unverhältnismäßig teuer und zeitaufwendig. Und einer der potenziellen Kollegen, mit gemeinsamen Kontakten bei Xing, hat mir geantwortet und ein bisschen erzählt wie es da läuft. Ist nicht grottenschlecht, aber derzeit keine Klima unter dem Flachdach, Rennerei wegen dem Urlaub der nicht genehmigt wird und zu den Release Phasen ein doch recht hohes Arbeitsaufkommen, welches kaum ausgeglichen werden kann. Also doch erstmal wieder weiter Bewerbungen schreiben
  12. Nein, die waren nicht wirklich schnell. Wobei ich nicht genau sagen kann, was an dem Personalvermittler lag und was an der Firma selbst. Es gab ein Telefoninterview und zwei Vor Ort Gespräche, das hat sich alles über 4 Wochen gezogen. Mal war der Personalvermittler krank, dann der Chef von der Firma nicht da. Ich hätte zweimal am nächsten Tag Rückmeldung bekommen sollen und es hat eine Woche gedauert. Ich hatte leider eine stressige Woche, wir hatten ein großes Release am Feiertag und mussten noch migrieren, das zog sich dann bis in den Samstag. Ich hatte beiden Vermittlern gesagt, dass die Woche schlecht ist und ich länger brauche. Aber egal, erledigt ist erledigt. Bei Firma 1 habe ich übernächste Woche einen Termin für weitere Fragen und Vertragsunterzeichnung, da ist die Personalerin noch im Urlaub und ich habe noch diverse Fragen.
  13. Wird wohl doch Firma 1, bekam zu Firma 2 eben folgende Mail vom Personalvermittler: Den Vertragsentwurf habe ich erst letzte Woche Montag bekommen, war dann vermutlich doch zu lange ohne Rückmeldung.
  14. Ich weiß das schon, aber was bringt es mir? Ich habe die Klausel jetzt auch im Vertrag. Vielleicht ändert sich durch die Pflicht der Zeiterfassung ja etwas, aber solange Überstunden nicht angordnet sind oder der Arbeitgeber davon weiß, weil sie in der Zeiterfassung erfasst werden oder in einem Dienstplan stehen, müssen sie auch nicht bezahlt werden. Ich werde den Arbeitgeber sicher nicht darauf hinweißen, sonst hat sich das schnell mit dem Vertrag.
  15. Habe jetzt erstmal doch nicht gekündigt, initial war meine Hoffnung für mich eine eindeutige Entscheidung zu treffen und am Freitag noch die Kündgung abzugeben. 4 Monate Kündigungsfrist sind extrem hinderlich. Wirklich wohl fühle ich mich mit beiden Angeboten nicht, daher war es dann so kurfristig auch nicht möglich eine Entscheidung zu treffen. Also Überstunden wird es bei beiden geben, bei der einen Firma eben alle abgegolten und bei der anderen nur 20h. Ich kann bei beiden Firmen Stunden wieder abbauen, mir sind die Details noch nicht bekannt. Aber im großen und ganzen wird man bei Firma 1, ohne Kernzeit, früher gehen || später kommen und dadurch die Balance halten. Dafür gibt es kein Konto und wenn es mal Druck gibt, keine Grundlage auf der man die Stunden wieder abbauen kann. Beim Angebot 2 wird es ein Konto eben, ab 20h+ wird nichts erfasst und kann auch nicht mehr abgebaut werden. Wie sich das innerhalb der 20h innerhalb eines Montas verhält, keine Ahnung. Dafür gibt es aber auch Kernarbeitszeiten die das abbauen erschweren, 6 Stunden am Tag müssen gebracht werden. Gleittage gibt es bei beiden nicht. Habe ich um 14 Uhr einen Termin, kann ich bei Firma 1 einfach gehen, arbeite nach oder habe vorgearbeitet. Bei Firma 2 muss ich dafür Urlaub nehmen. So meine Erfahrungen aus meinen bisherigen Anstellungen bei diversen Firmen. Ob es dann nur ein halber Tag Urlaub oder ein ganzer ist, weiß ich noch nicht, eventuell gibt es auch für sowas Ausnahmen von der Kernzeit. Was im Vertrag steht und wie es nachher dann gehandhabt wird, kann sich ja doch deutlich unterscheiden.

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