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Static

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  1. Hallo, verstehe ich das richtig? Du benötigst einen Access Point und einen VPN Anbieter und willst mittels Nutzwertanalyse herausfinden welches Gerät und welchen Anbieter du auswählst oder hast du mehrere Anbieter zur Auswahl die sozusagen Pakete anbieten? Wenn du beides separat heraussuchen möchtest, dann solltest du in jedem Fall 2 Nutzwertanalysen erstellen. Fang mit dem Access Point an, definiere die Kriterien und wenn du das passende Gerät gefunden hast, schau dich nach "kompatiblen" VPN Anbietern um und stelle diese gegenüber.
  2. Hallo Monsti, von welcher mündlichen Abschlussprüfung redest du? Es gibt 2 mündliche Prüfungen. Die eine muss jeder antreten denn in dieser mündlichen Prüfung musst du deine Projektarbeit vorstellen und dein Wissen in einem Fachgespräch (zielt auf deine Projektarbeit ab) unter Beweis stellen. Dann gibt es noch eine mündliche Nachprüfung. In diese musst du, wenn du in einem Prüfungsteil weniger als 50 Punkte erreicht hast. Wenn du darauf anspielst, dass du die schriftlichen Prüfungen verhauen hast und dich nun fragst, ob es Sinn macht in die Mündliche zu gehen, ja geh hin. Der Prüfungsteil wird dir angerechnet so dass du diesen nicht noch einmal in einem halben Jahr absolvieren musst.
  3. @CommanderTL: mach dich wegen deiner bisherigen Vita nicht verrückt. Das abgebrochene Studium ist doch keine Hürde. Damit zeigst du nur, dass du dich anders entschieden hast, was in jungen Jahren nichts ungewöhnliches ist. Wie viele machen heutzutage 2 oder sogar 3 verschiedene Ausbildungen oder absolvieren eine Ausbildung und Studieren danach in einem ganz anderen Bereich. Das ist nun mal so. Und bilde dir bitte nicht ein mit 26 Jahren schon alt zu sein. So wird das nichts! Mit dem Systemkaufmann kenne ich mich nicht so gut aus. Den OP kannst du erst 2018 beginnen, nach 1 Jahr Berufserfahrung. Wenn du auf's große Geld aus bist, würde ich dir eher zu einem erneuten Studium raten, neben dem Beruf. So hast du weiterhin dein Einkommen und bist auf der sicheren Seite. Mathematik wirst du in keinem IT nahen Studiengang umgehen können. Ansonsten bleibt dir nur übrig, über Berufserfahrung weiter nach oben zu kommen.
  4. Mir stellt sich die Frage, wie soll dein AG etwas von deinen privaten Fortbildungen mitbekommen? So wie ich die Einstellung deines AGs herauslese, wird er dir nicht mal während deiner Arbeitszeit, Zeit zum lernen einräumen? Wenn du fertig bist, musst du die Zertifikate ja nicht abgeben. Aber wie hier schon gesagt wurde, mach die Zertifizierungen und wenn deine Person verlangt wird im Linux oder MS Server Bereich, versuch das Beste daraus zu machen ohne deine Grenzen zu überschreiten. Ich gehe mal davon aus, du willst du privat auf die Zertifizierungen vorbereiten so dass du keinen Kurs besuchst? Dann hast du das Argument, hätte dein AG dich zu einer richtigen Schulung geschickt, könntest du das theortisch abgefragte Wissen aus den Zertifizierungen auch in der Praxis besser umsetzen. Über die Prüfungen kann ich selbst nur vom Hören und Sagen schreiben. Gerade der LPIC und MCSA/E sollen sehr theoretisch sein und wenig praktischen Bezug haben.
  5. Mit der englische Sprache habe ich als Administrator recht viel zu tun, allerdings nur einseitig. Kontakt pflege ich zu 99% in deutsch zu Kollegen. 1-2 mal pro Jahr führe ich Email Kontakt in englisch, was ich recht schade finde. Ich merke dann immer wieder, wie schlecht meine Sprachkenntnisse sind da ich viel nachschlagen muss. Lesen fällt mir dagegen deutlich leichter da ich täglich in englischen Foren nachlesen muss und teilweise auch in englisch verfasste Dokumente.
  6. Wenn das so ist, dann ist das nun mal so. Als ITSE hatte ich auch fast nur identische Tagesabläufe, was mir nicht negativ ausgelegt wurde. An deiner Stelle würde ich etwas detaillierter auf die Tests und Anpassungen eingehen. Bspw. welche Module du genau geprüft hast oder welche Module du genau angepasst hast. Die IHK muss ja nicht genau verstehen was sich hinter diesem Modul verbirgt aber du solltest es im Hinterkopf behalten, sollte man dich danach fragen.
  7. Hallo mal wieder, aufgrund der Übersicht habe ich einen neuen Thread erstellt. Vor einigen Tagen habe ich mit dem Schreiben der Dokumentation begonnen, komme aber nicht wirklich voran da ich mir selbst im Weg stehe oder nicht weiß ob ich die Doku richtig schreibe. 1. Schreibstil: Ich habe 2 zum OP passende Dokus vorliegen an denen ich mich etwas orientiere. Vom Schreibstil her kann ich allerdings nicht mithalten wobei ich den Stil der anderen Dokus als sehr gut empfinde. Meine Sätze klingen für mich abgehakt und sind dementsprechend kurz. Inhaltlich, denke ich, kann ich trotzdem alles irgendwie verpacken. Nur lese ich dann über die Texte und denke mir jedes mal dass da irgendwas fehlt oder die Formulierung schlecht ist. Das hemmt mich in meiner Kreativität und kostet mich unnötig Zeit. Nun habe ich mir schon meine Ausbildungsabschlussdoku als Inspiration genommen, die ich wie jetzt auch aus freien Stücken verfasst habe und am Ende sogar mit 90 Punkten bestanden habe. Muss ich mit großen Punkteinbußen rechnen aufgrund meines eher sem-iprofessionellen Schreibstils? 2. Komplexes System vorher erklären: Thema des Projektes ist die Wartung und Inbetriebnahme von Hard- und Software innerhalb eines Serververbundes. Der Verbund hostet eine Software die aus mehreren Modulen besteht. Die Software und den gesamten Verbund zu erklären würde den Rahmen sprengen und ist nicht relevant da nur bestimmte Server des Verbundes gewartet werden. Nun überlege ich noch, ob ich einen gesonderten Punkt in der Einleitung einfüge mit dem Namen "Kurzerklärung und Aufbau des Verbundes" in dem ich grob aber möglichst verständlich den Aufbau des Verbundes erkläre (auch Server die nicht im Projekt gewartet werden) oder ob ich noch kürzer im Punkt "Ist-Zustand" (Projektinitialisierung) einbinde und damit nur ganz kurz die Funktion der Software erkläre, die Anzahl der Server im Verbund nenne und in der richtigen Ist-Analyse nur auf die von der Wartung betroffenen Server genauer eingehe. 3. Wertung in der Ist-Analyse: Passend zu Punkt 2 hakt es auch etwas in der Ist-Analyse. Ich hatte gelernt dass in der Ist-Analyse keine Wertungen vorkommen sollen. Das ist allerdings nur schwer realisierbar da ich ja eine Begründung einfügen muss? Bspw. ist Server 1 unterdimensioniert bestückt. Meine Begründung: "Die Last liegt bei 90% was auf die speicherhungrige Software zurückzuführen ist.". Speicherhungrige ist nur ein Füllwort, Umgangssprache wird ja auch nicht gerne gesehen. Ist mein Beispiel bereits eine Wertung so dass ich nur aufnehmen muss, dass die RAM Auslastung zu hoch ist? 4. Schreibweise zweistelliger Zahlen: Ich hantiere immer wieder mit Zahlen zwischen 50 und 200. Soweit ich weiß sollen Zahlen ausgeschrieben werden. Bei fünfzig ist das kein Problem aber Einhundert sechsundachtzig empfinde ich als etwas merkwürdig. Gibt es dafür eine Regel seitens IHK? 5. Zeitform Präsens: Dokus sollen in Präsens geschrieben werden. Nun habe ich bspw. diesen Satz: "Mithilfe einer Monitoring-Software wurden/werden die durchschnittlichen Lastwerte des Datenverkehrs ausgelesen.". Ich würde gerne "wurden" nehmen da die Werte weit vor dem eigentlichen Projekt ausgelesen wurden. Grüße Static
  8. Lege das Diagramm doch in den Anhang, verweise in deinem Text recht am Anfang auf den Anhang und schreibe dann detailliert das was du aufschreiben möchtest. Wenn ich mich nicht täusche drucken sich die Prüfer deine Arbeit eh aus und können sich daher die Seiten zurechtlegen.
  9. Die eLearning Methode scheint sich immer mehr durchzusetzen. Zu meiner Ausbildungszeit (2010 bis 2013) sah meine Berufsschulzeit in einigen Fächern bereits ähnlich aus. Wir hatten "Projektaufgaben" erhalten die wir mittels Internet lösen sollten. Mal sollten wir nur recherchieren und daraus eine Präsentation basteln oder eigenständig Probleme lösen wie bspw. einen Linux und Windows PC aufsetzen und über das LAN Netzwerkfreigaben einrichten und das alles dokumentieren. Wenn wir nicht während des Unterrichts fertig wurden, mussten wir auch Zuhause nacharbeiten. Von Nachfolgern habe ich gehört, dass die Berufsschule mittlerweile auf richtige eLearning Plattformen setzt so dass der reguläre Unterricht, so wie ich ihn kenne, kaum noch existiert. Das spart wohl einerseits Personal und andererseits soll die Eigenständigkeit der Berufsschüler gefördert werden. Ich empfand diese Lernmethode auch nicht als sonderlich fördernd da es am Ende eh Handouts gab die sich zum lernen eigneten und spürbar war, dass damit nur Lehrer-Engpässe überbrückt wurden. Es war nur selten ein Ansprechpartner greifbar was für Frust gesorgt hatte.
  10. Ich hatte vor wenigen Tagen das Problem, einen langen Post erstellt zu haben in dem ich mehrere Zitate eingefügt hatte. Nach wenigen Stunden kam die erste Antwort und ich stellte fest, dass ich mehrere Zitate doppelte im Text hatte, wodurch der Beitrag sehr lang wurde. Des Weiteren finde ich es ganz gut in Threads die bereits über mehrere Seiten gehen, zumindest den Startpost anpassen/erweitern zu können damit sich die anderen User nicht durch mehrere Seiten lesen müssen.
  11. Danke nochmal. Genau, die genaueren Projektinhalte werden sich ergeben. Ich habe mir viele Notizen gemacht, bin mir nur noch nicht 100% sicher was alles in der Doku landen wird aber das wird sich ergeben. Ich finde mit Hilfe eines guten Grundgerüstes lässt es sich deutlich besser schreiben. Die Durchführen werden und müssen ja auch umfangreicher werden. Ja richtig, ich arbeite bei einer Behörde und betreue eine Software die je nach Gegebenheiten angepasst werden muss. Daher gibt es für uns kein festes Budget. Die Hardware und Software wird seitens Wartungsdienstleister besorgt und geht auch auf seine Kosten. Wir zahlen jährlich eine feste Summe für einen Maintenancevertag. Dieser beinhaltet auch die Erweiterung des Verbundes. Lässt sich blöd erklären, macht es auf jeden Fall nicht einfach eine reale Kostenrechnung zu erstellen. Guten Willens möchte ich aber ganz gerne Vergleiche aufstellen in Form einer Nutzwertanalyse und eine abschließende Kostenberechnung, würde aber wie gesagt dazu schreiben, dass wir nicht für die Sachmittel aufkommen müssen und ich die Berechnungen nur aus gegebenen Anlass erstellt habe.
  12. Stimmt, FMEA wäre auch eine gute Methode. Die Überschriften solltest du allerdings nochmal anpassen. Risiken - Risikotyp - Eintrittswahrscheinlichkeit - Auswirkungen - Gegenmaßnahmen
  13. Dann brauche ich wohl gar nicht zu fragen was dagegen spricht.
  14. Besteht evtl. die Möglichkeit, dass das Bearbeiten von eigenen Beiträgen nicht nur x Stunden möglich ist sondern immer wieder oder zumindest bis zu 1 Woche nach der Erstellung des Beitrages?
  15. Hi, aufstückeln im Sinne von alles in möglichst kleine Stücke aufzuteilen, wie beispielsweise die Risikoanalyse mit ihren 3 Unterpunkten. Finde ich zumindest übersichtlicher und mir fällt es dadurch auch einfacher den Überblick zu behalten. Aber wie du schon sagst, am Ende fängt evtl. das Große hin und her geschiebe an oder es werden Inhalte doppelt und dreifach erklärt. Die Mitarbeiter werde ich einzeln immer wieder in der Doku nennen. Da dachte ich mir ein extra Blatt erklärt meine Gedanken zu dieser Entscheidung und damit nicht am Ende jede Seite Fußnoten enthält. Sorry hinsichtlich der Kosten, ich habe gar nicht erwähnt, dass ich in einer Behörde arbeite. Daher gibt es keine Gewinnabsichten und da ich keinen Helpdesk bediene, werden unsere Finanziellenmittel auch anders gehandhabt als üblich. Um zu beweisen, dass ich es kann, wäre wie gesagt nur eine Schätzung der Hardware und Software möglich anhand von bspw. Amazon Preisen. Ich weiß nicht ob das gut ankommt oder es am Ende heißt ,,Hätten Sie den Part lieber rausgelassen." Sprachgeswitche = check Hier das überarbeitete Inhaltsverzeichnis

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