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Unglücklich in der Ausbildung !
Ich kann dich sehr gut verstehen Phandomas in meiner ersten Ausbildung ging es mir genauso wie dir. Viele Firmen suchen einfach nur billige Arbeitskräfte und haben wissen gar nicht was Ausbildung wirklich bedeutet. Ich würde an deiner Stelle dringend etwas unternehmen. Da schließe ich mich den Anderen in diesem Thread an. Bespreche das Ganze möglichst schnell und eingehend mit deinem Ausbilder und mit deinem Chef. Versuche aber ein eingehendes Gespräch zu führen und lass dich nicht nach zwei Minuten "abwimmeln". Wenn das wirklich nichts bringt, dann wende dich an die IHK. Ich würde auch nicht direkt zur IHK gehen, ohne vorher mit dem Ausbilder und dem Chef eingehend gesprochen zu haben. Allerdings finde ich den Satz "gleich bei der IHK anschwärzen" auch mehr als unpassend. Hier geht es nicht darum jemanden "anzuschwärzen", sondern es geht darum dass ein junger Mensch eine gute Ausbildung bekommen soll, mit der er hinterher gut leben kann. Das ist für mich kein anschwärzen. Viel Glück Phandomas.
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Macht Umschulung für mich Sinn?
Rein formell ist für die IHK Ausbildung zum Fachinformatiker sogar gar kein Schulabschluss erforderlich. @Rienne Ich wiederhole mich, beende Du erst einmal erfolgreich deine Ausbildung, danach kannst Du hier gerne andere Leute belehren welches Schul/Wissen für eine Ausbildung zum Fachinformatiker (nicht) erforderlich ist. Bevor Du diesen Schritt nicht einmal erreicht hast, ist deine Meinung diesbezüglich keine Referenz für mich.
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Macht Umschulung für mich Sinn?
Verstehe ich das richtig, Du willst mir/uns hier mitteilen, dass die IHK die Ausssage/Information vorgibt gibt, dass für eine Ausbildung als Fachinformatiker kein Schulwissen erforderlich ist? Mit deiner aktuellen Erfahrung aus der Berufsschule gebe ich dir sogar Recht. Aber Du kannst gerne mal ein Gespräch mit mir führen, in dem ich dir eigenhend erkläre und beschreibe welche Erfahrungen ich in den letzten Jahren bei Einstellungstests gemacht habe. Da beherscht garantiert nicht jeder Bewerbe der sich um eine IT Ausbildung bewirbt die Grundrechenarten und Zahlenreihen. Und ich wage mal zu behaupten, dass viele Hautpschüler die 15 Jahre und länger ihre Schulzeit beendet haben und sich nie wieder theoretisch mit dem Thema "Zahlen und Rechnen" beschäftigt haben, sehr schlechte Ergebnisse in den Grundrechenarten und Zahlenreihen aufweisen. Sicher gebe ich dir auch Recht, dass definitiv kein NoGo ist, wenn man nur einen Hautpschulabschluss hat oder wenn man lange Zeit aus der Schule raus ist. Das habe ich auch nie behauptet. Wie Du aber selber schon schreibst, ich das alles eine Sache der persönlichen Motivation. Und da habe ich defintiv sehr viel Erfahrung aus den letzten Jahren, dass die Motovation bei vielen Bewerbern sehr stark unterschiedlich ist. Wenn jemand mit 35 Jahren noch eine IT-Ausbildung beginnen möchte, dafür zu allen "Ämtern und Behörden" rennt, sich selber zu psychologischen Tests anmeldet und dann aber noch nicht mal in der Lage ist eine duale Ausbildung von einer Umschulung zu unterscheiden, dann sehe ich die Motivation nicht gegeben. Denn wenn ich wirklich so hoch motiviert für eine IT-Ausbildung in dem Alter bin, dann bewerbe ich mich aktiv bei Firmen und versuche in persönlichen Gesprächen und eventuellen Praktikas zu erkennen ob die Ausbildung etwas für mich ist und nicht auf die Aussage eines psychologischen Beraters zu vertrauen, der von der eigentlichen Ausbildung als Fachinformaiker und dem täglichen Arbeitsleben in der IT-Branche oder der Inhouse IT einfach null Ahnung hat.
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Macht Umschulung für mich Sinn?
Du musst auch gar nichts ernst nehmen, Du musst einfach nur selber lesen und denken. Vielleicht schaffst Du das ja sogar. Dann kommst Du selber auf die Jahre, die der TE schon aus der Schule raus ist. Du bist ganz klar mitten in der Ausbildung und hast diese noch lange nicht bestanden. Damit hast Du aus meiner Sicht nicht die Erfahrung hier anderen Leuten, die sich für eine IT-Ausbildung interessieren, zu schreiben das die Berufsschule absolut kein Schulgrundwissen verlangt und das die Schulbildung egal ist.
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Macht Umschulung für mich Sinn?
Dann bist Du ja selber gerade erst einmal ein paar Monate in der Ausbildung. Dann würde ich vorschlagen, dass Du dich in zwei Jahren noch mal meldest, wenn Du deine Ausbildung dann eventuell erfolgreich abgeschlossen hast. Denn so kann ich deine Aussage bezüglich der Schulbildung und der Berufsschule einfach nicht ernst nehmen.
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Macht Umschulung für mich Sinn?
Ich habe jetzt 18 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet und ich kann das was Du schreibst absolut nicht bestätigen. Eine gewisse schulische Vorbildung muss für eine Ausbildung als Fachinformatiker vorhanden sein. Es muss nicht unbedingt das Abitur sein. Aber die Kombination aus einem Hauptschulabschluss und das dieser schon 15-16 Jahre zurück liegt, ist sicher nicht so eine gute Grundlage, dass man sagen kann "ich warte noch mal ein bis zwei Jahre bis ich mit der Ausbildung beginne". Da ist jedes Jahr wichtig. Wie lange hast Du deine Ausbildung schon erfolgreich beendet Rienne?
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wie viel elearning kann man während der Ausbildung dulden
Dann hoffen wir mal das Beste. Ich drücke dir ganz fest die Daumen.
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wie viel elearning kann man während der Ausbildung dulden
Wie geht es jetzt bei dir weiter? Verstehe ich das richtig, dass Du jetzt so viel Geld für deine Ausbildung ausgegeben hast und die Abschlussprüfung nicht bestanden hast? Ist das richtig?
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wie viel elearning kann man während der Ausbildung dulden
Worüber möchtest Du denn jetzt noch aufgeklärt werden? Die wichtigen Punkte sind doch schon von mir in diesem Thread geschrieben worden.
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wie viel elearning kann man während der Ausbildung dulden
In diesem Thread geht es um Ausbildungsinhalte in der Umschulung oder Ausbildung und nicht um die Abschlussprüfung. Wenn Du deine Aussage ausschließlich auf die Abschlussprüfung beziehst, dann solltest Du das auch so schreiben. Über die Vor- und Nachteile einer Gruppenumschlung im IT-Bereich möchte ich hier lieber nicht weiter etwas schreiben. Das würde nur zu "Spannungen" in diesem Thread führen.
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wie viel elearning kann man während der Ausbildung dulden
Wenn das für dich der einzige Unterschied zwischen einer guten dualen Ausbildung in einem guten Unternehmen und einer Umschulung bei einem Bildungsträger ist, dann ist das schon traurig...
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Macht Umschulung für mich Sinn?
Bist Du zu dem Zeitpunkt, als Du den Antrag für die Umschulung gestellt hast, in einem festen Arbeitsverhältnis gewesen mit guter Prognose auf eine weitere/längere Anstellung? Oder bist Du arbeitslos gewesen und hast ALG I oder ALG II bezogen? Da Du von "lebenshaltungskosten" schreibst, gehe ich mal davon aus, dass Du arbeitlos gewesen bist und ALG II (Hartz4) bezogen hast. Das wäre dann ein ganz andere Sachverhalt und nicht mit dem Sachverhalt in diesem Thread zu vergleichen.
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Macht Umschulung für mich Sinn?
Das Du immer so ein "Google Freund" bist. Google hilft mir dabei absolut nicht. Ich kann auf der Webseite die Du mir/uns verlinkt hast nicht sehen, wie man mit diesem "Fernlehrgang" Fachinformatiker werden kann. Dort steht "Fernlehrgang "Fachinformatiker/in (ILS)" Das hat mit einer Ausbildung, einem Ausbildungsvertrag und einem IHK Abschluss als Fachinformatiker rein gar nichts zu tun. ILS ist der letzte Schrott den es gibt. Damit bekommst Du maximal ein Zertifikat "Fernlehrgang "Fachinformatiker/in (ILS)". Wenn Du möchtest, kann ich dir diese Zertifikat auch ausstellen. Wenn Du dich jetzt schon so lange und so oft bei allen möglichen Stellen erkundigt hast, dann finde ich es für dein Alter schon schade, dass Du immer noch nicht den Unterschied zwischen einer Umschulung mit einem Umschulungsträger und einer dualen Ausbildung verstanden hast. Wie ich dir schon geschrieben habe und wie Du es auch selbst mindestens mit deinem Freund "Google" in Erfahrung bringen könntest, kannst Du jede IHK Ausbildung auf bis zu 18 Monate verkürzen. Das hat aber mit einer Umschulung absolut nichts zu tun. Ich kann dir persönlich nur raten, wenn Du diesen Schritt gehen willst, dann gehe ihn jetzt oder diesen Sommer und warte nicht noch ein Jahr ab. Je älter Du wirst und je weiter Du mit einem Hauptschulabschluss aus der Schule raus bist, je schlechter wird es für dich in der Berufsschule. Das garantiere ich dir, da ist es auch vollkommen egal was der nette Herr von der IHK sagt, Hast Du den netten Herrn von der IHK mal gefragt ob der selber eine Ausbildung im IT-Bereich absolviert hat und ob er selber Schüler auf einer IT-Berufsschule war. Ich bin mir sicher, dass ich die Antwort kenne. Du auch. Also, wo hat er seine Fachinformationen her. Wie gesagt, machbar ist das. Gar keine Frage. Du bist auch ganz sicher nicht zu alt. Versuche es doch jetzt einfach mal was kannst Du verlieren? Wenn Du aus NRW kommst, kann ich dir vielleicht sogar helfen. Aber darauf bist Du ja gar nicht eingegangen.
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Macht Umschulung für mich Sinn?
Könntest Du mir vielleicht einmal einen genauen Link oder eine genaue Firma nennen, wo man im Fernunterricht eine Ausbildung zum Fachinformatiker absolviert? Einen Link zu einer Google Suche, ist für mich sehr oberflächlich und nichtsssgend. Dort finde ich Firmen die minderwertige Umschulungen anbieten, aber nicht eine einzige Firma, die im Fernunterricht eine Umschulung oder Ausbildung anbietet. Ich glaube Du hast den Sinn meiner Frage noch nicht so ganz verstanden. Mit einem guten Willen und einer hohen Motivation kann kann man sehr viel erreichen, das hast Du vollkommen Recht. Allerdings sehe ich diesen Willen und diese Motivation bei dir nicht, oder eher wenn überhaupt, in einer falschen Richtung. Warum bewirbst Du dich mit deinem starken Willen und deiner Motivation nicht mal bei Firmen, die seit Jahren gut und erfolglich in den IT-Berufen ausbilden und findest in den Fachgesprächen mit den Ausbildern selber für dich heraus, ob Du eine Chance auf eine gute Ausbildung hast. Dein Alter ist ganz sicher keine Hürde. Du bist im besten Alter für eine gute Ausbildung. Das Du aber mit der Kombination des Hauptschulabschluss und der langen Zeit die Du aus der Schule heraus bist, Probleme in der Berufsschule haben wirst, das ist klar. Gerade weil der Großteil der anderen IT Azubis eben aus Abiturienten (teilweise mit Fachabi Informatik oder sogar dem IT-Assistenten) und aus Studienabbrechern besteht. Das wird ganz sicher nicht einfach für dich. Warum schreibst Du eigentlich dauernd hier von einer Umschulung, wenn doch ganz klar ist, dass Du keine Umschulung finanziert bekommst? Es ist doch wohl niemand so "dumm" und finanziert sich zu 100% eine Umschulung selber. Gerade weil eine Umschulung immer negative Einflüsse mit bringt. Dann kommt doch für dich nur eine eventuell verkürzte duale Ausbildung in Frage. Und dazu habe ich ja weiter oben in diesem Posting und in diesem Thread schon etwas geschrieben. Und wenn Du dich um eine duale Ausbildung zum Fachinformatiker SI bewerben willst, dann solltest Du jetzt mal Vollgas geben, anstatt dauernd Kontakt mit Leuten aufzunehmen, die meiner Meinung nach das Berufsbild absolut nicht einschätzen können. Wenn Du aus der Region Ruhrgebiet/Düsseldorf kannst, kann ich dir sicher dabei helfen. Sei mir nicht böse, aber irgendwie drehst Du dich etwas im Kreis.
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Macht Umschulung für mich Sinn?
Ich frage dich jetzt zum dritten Mal, wo und wie macht man in einem Fernstudium eine Ausbildung zum Fachinformatiker? Ich würde mich sehr freuen, wenn Du mir/uns das endlich einmal ganz kurz erklären würdest. Eine Fachinformatiker Ausbildung zu absolvieren, um danach Steckdosen und Netzwerkdosen zu setzen, ist meiner Meinung nach irgendwie der falsche Weg. Irgendwie verstehe ich dich aber im Ganzen auch nicht so richtig. Du schreibst hier immer wieder von einer Umschulung. Wer könnte denn dein Umschulungsträger sein. Wenn ich dich richtig verstanden habe, bist Du doch in einem festen Arbeitsvertrag und kannst in deinem aktuellen Job auch weiterhin normal arbeiten. Wer soll dir denn dann eine Umschlung finanzieren? Ich habe das Gefühl Du machst dir irgendwie über falschen Dinge am falschen Ende viel zu viele Gedanken. BTT: Ist eine Ausbildung zum IT-Systemelektroniker nicht vielleicht besser für dich? Wenn ich dich richtig verstanden habe, bist Du jetzt 31 Jahre alt und hast einen Hauptschulabschluss. Demnach müsstest Du ja gut 15 Jahre aus der Schule raus sein. Das ist nicht die ideale schulische Grundlage. Denke daran, dass Du in der Berufsschule zum Großteil mit Abiturienten und Studienabbrechern aus den Informatik Studiengängen zusammen sitzen wirst. Das ist machbar, aber in deinem Fall ganz sicher nicht einfach. Dann berichtest Du hier immer, welche "Experten" dir zu einer Fachinformatiker Ausbildung raten. Aus meiner Sicht, sind die Leute die Du hier aufführst, alles anderes als Experten oder Menschen mit Fachwissen aus den IT-Berufen. Ich kenne einige Berufsberater der IHK sehr gut persönlich. Diese Leute haben ganz sicher keine Ahnung davon, wie der Arbeitsalltag in den diversen IT-Firmen und IT-Abteilungen wirklich aussieht. Teilweise sind diese Berufsberater heute noch für die IT-Berufe zuständig, nächsten Monat aber wiederum schon nicht mehr. Bei einigen IHKern fällt der Fachinformatiker z.B. unter die kaufmännischen Berufe, dort ist dann ein Berufsberater für die kaufmännischen Berufe für den Fachinformatiker zuständig. Bei einer anderen IHK fällt der Fachinformatiker dann wiederum unter die gewerblich-technischen Berufe, dort ist dann der Berufsberater für die gewerblich-technischen Berufe für den Fachinformatiker zuständig. Manche Berater betreuen heute die kaufmännischen Berufe und in zwei Monaten wiederum die gewerblich-technischen Berufe. Ein wirklich tiefes Wissen, wie genau in den Firmen gearbeitet wird, haben die IHK Berater nicht. Warum bewirbst Du dich nicht einfach mal aktiv um eine Ausbildung als Fachinformatiker-SI und bietest den Unternehmen dann an vorab ein Praktikum in einem Unternehmen zu absolvieren, wo Du gerne deine Ausbildung machen möchtest. Mit offenen Worten: Hautptschulabschluss, 15/16 oder nächtes Jahr 17 Jahre aus der Schule raus, keine kaufmännische Berufserfahrung, keine IT-Berufserfahrung (das Du vielleicht nur schon mal die eigene Inhouse IT unterstützt hast), das sehe ich die Chance auf eine Ausbildung als Fachinformatiker in einem guten Unternehmen sehr gering an
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Macht Umschulung für mich Sinn?
Ich habe die Frage hier schon einmal gestellt und leider keine Antwort von dir bekommen. Was für ein Fernstudium meinst Du und wie soll oder kann man in einem Fernstudium eine Ausbildung zum Fachinformatiker absolvieren? Das dann auch noch "nebenbei"? Das arbeitspsychologische Gutachten würde ich weder positiv noch negativ bewerten. Für mich persönlich sind solche Gutachten nichts wert. Woher soll der Arbeitspsychologe wissen wo und wie Du später einmal arbeiten wirst. Dafür gibt es zu viele Berufe und Arbeitsmöglichkeiten in der IT. War das überhaupt ein Gutachten oder eher ein normaler Test. Ein Gutachten in dem Bereich ist extrem teuer. Wenn Du in deinem aktuellen Beruf halbwegs glücklich und zufrieden bist, würde ich an deiner Stelle keinen Neuanfang mit einer IT-Ausbildung starten. Die Chance, dass Du in einer "IT-Tätigkeit" hinterher auf Dauer unglücklich bist, ist einfach viel zu hoch. Solltest Du an deinem Wunsch nach einer Fachinformatiker Ausbildung festhalten, so hast Du die Möglichkeit diese Ausbildung in 18 Monaten zu absolvieren. Dafür gibt es auch extra Ausbildungskonzepte. Das würde deine finanzielle "Durststrecke" ja schon mal etwas minimieren.
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wie viel elearning kann man während der Ausbildung dulden
@Harry05 Vielen Dank für deine Rückmeldung. Deine eigentliche Ausgangsfrage lässt sich ganz klar beantworten: Nein, richtig ist das so nicht wie Du/ihr dort lernen müsst. Aber das bringt dich aktuell nicht weiter. An der Form deiner Ausbildung kann man jetzt nichts mehr ändern. Sprech jetzt ganz aktuell sofort mit der "Schule", dass sie dich in den letzten Wochen so gut unterstützt wie es geht. Du oder deine Eltern hast ja auch viel Geld in den Jahren dafür bezahlt. Ist es vielleicht möglich, dass die Schule auch noch mal gezielt einen Vorbereitungskurs für die IHK Prüfung anbietet? Ich drücke dir die Daumen und wünsche dir alles Gute, für eine deine IHK Prüfung in den nächsten Wochen.
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wie viel elearning kann man während der Ausbildung dulden
Sei mir nicht böse, aber Du hast einfach keine Ahnung. Die selbe Prüfung schreibt immer nur eine Person, dasselbe Zeugnis erhält auch immer nur eine Person. Unterschiedliche Menschen können gar nicht dasselbe Zeugnis erhalten. Das ist aber ein ganz anderes Thema. Selbstverständlich gelten für Umschüler andere Regeln nach BGB und auch bei der IHK. Das fängt schon damit dann, dass eine Umschulung maximal 24 Monate geht und auch jemand eine Umschulung in 20 - 24 Monaten absolvieren kann, der eine duale Ausbildung nicht auf 20 - 24 Monate verkürzen kann. Ich könnte ich dir weiter unzählige rechtliche Unterschiede zwischen einer Ausbildung und einer Umschulung erklären. Womit es mir in diesem Thread aber geht, für einen Umschulungsbetrieb gelten auch rechtlich andere Auflagen und Anforderungen wie für einen normalen dualen Ausbildungsbetrieb. Ein Umschulungsbetrieb muss nicht zwingend ein durch die IHK geprüftes und zertifiziertes Unternehmen sein. Für einen Umschulungsbetrieb und dem Umschulungsbeauftragten (es muss kein Ausbilder sein) gibt es so gut wie keine Auflagen. Das sind für mich ganz gravierende Unterschiede. Ein Ausbildungsbetrieb könnte niemals so ausbilden wie es in diesem Thread beschrieben wurde, ein Umschulungsbetrieb aber schon. Das Forum ist doch voll mit Themen von Umschülern, die berichten wie schlecht sie ausgebildet werden. @Harry05 Das Thema würde mich jetzt wirklich mal interessieren. Irgendwie passt das alles nicht was Du uns hier so schreibst. Du fragst und jetzt hier in diesem Forum ob das so richtig ist was Du lernst und wie Du lernst, obwohl Du in weniger als 4 Wochen die Abschlussprüfung schreibst? Wie lange ging deine Ausbildung zwei Jahre oder drei Jahre? Über so etwas macht man sich doch weit vorher Gedanken. Dann verstehe ich das ganze System irgendwie nicht, ich würde es aber gerne verstehen, weil mich so etwas wirklich interessiert. Mit wem hast Du den Ausbildungsvertrag geschlossen? Du musst ja keinen Namen nennen. So ein System wie Du es hier beschreibst habe ich wirklich noch nie gehört. Wie schon geschrieben wurde, hört sich das für mich auch nach einem ILS Kurs an, der absolut gar nichts wert ist. Es gibt in manchen Bundeslädern kommunale Berufsschulen, bei denen man eine schulische Ausbildung zum Fachinformatiker absolvieren kann. Aber da muss der "Azubi" kein Geld bezahlen und da wird garantiert nicht so gelernt wie Du es hier beschreibst. Kann es sein, dass Du gar keine bei der IHK eingetragene Ausbildung absolvierst?
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wie viel elearning kann man während der Ausbildung dulden
Das wäre auch meine Frage. Für mich hört sich das nicht direkt nach einer dualen Ausbildung an. Eine Umschulung ist KEINE Ausbildung im Sinne der IHK. Für Umschulungen, Umschulungsbetriebe und Bildungsträger gelten andere Auflagen wie für Unternehmen die normal in der dualen Ausbildung ausbilden. Wie die anderen in dem Thread auch schon geschrieben haben, müssten wir mal mehr Infos bekommen.
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Macht Umschulung für mich Sinn?
Wo gibt es ein Fernstudium zum Fachinformatiker, was soll das genau sein und wie soll das funktionieren?
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Ausbildung Fachinformatiker - Quereinstieg möglich?
Du kannst zu jedem Zeitpunkt einen Ausbildungsvertrag eintragen. Die Berufsschulen nehmen auch fast das ganze Jahr über auf. Andere Azubis (und alle dualen Umschüler) verkürzen ihre Ausbildung auch um 1 Jahr auf 2 Jahre. Wenn Du wirklich im April anfangen würdest, könntest Du den Ausbildungsvertrag dementsprechend verkürzen und hättest damit noch ein paar Monate im ersten Lehrjahr der Berufsschule. Das passt alles und ist gar kein Problem. Du musst dann nur einiges nachholen, aber das wird dir ja sicher klar ein. Das wesentlich größere Problem sehe ich eher darin, dass Du dir nun innerhalb von zwei Wochen einen Ausbildungsplatz in einem guten und qualifizierten Unternehmen suchen musst, der das Ganze auch so mitmacht. Das wird nicht einfach sein. Da Du ja dann dementsprechend verkürzen müsstest, solltest Du dir auch genau überlegen bei welchen Unternehmen Du die Ausbildung absolviert. Gerade viele Unternehmen der IT-Branche bilden nicht gerade gut aus. Das Forum hier ist voll von Beispielen. Wenn Du dann schon fast ein Jahr verkürzt und dann noch bei einem Unternehmen die Ausbildung absolvierst, bei dem Du nicht gut ausgebildet wird, dann sieht das für deine Abschlussprüfung und deine Ausbildungs/Berufserfahrung nicht gut aus. Jetzt bist Du gefragt...
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Umschüler zum AE aus Bremen an Board?
Wenn Du bis jetzt selber nur negative Erfahrungen mit den Umschulungsfirmen hattest, was spricht gegen eine normale duale Ausbildung bei einem guten Unternehmen? Wenn es wirklich zwingend eine Umschulung sein muss, dann bemühe dich doch lieber um eine Einzelumschulung mit einem guten Betrieb und einer guten Berufsschule. Das wird dir für dein späteres Berufsleben wesentlich mehr bringen.
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Freiwillige Prüfung bei der IHK - Fachinformatiker ohne Ausbildung
Ich glaube Du verstehst es wirklich nicht. Es ist wirklich nicht böse gemeint, aber irgendwie bekommt man bei dir das Gefühl, dass Du vom realen Arbeitsleben absolut keine Ahnung hast. Von der IT Branche, ob Inhouse oder Extern, ganz zu schweigen.
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Freiwillige Prüfung bei der IHK - Fachinformatiker ohne Ausbildung
Ich glaube Du hast mich nicht richtige verstanden. Der IHK geht es nicht nur darum was Du lernst. Du musst MINDESTENS 4,5 Jahre Berufserfahrung in einem Fachinformatiker typischen Arbeitsumfeld nachweisen! Sonst wirst Du erst gar nicht zur Prüfung zugelassen. Ich glaube Du hast dich noch gar nicht mit dem Thema beschäftigt, sonst würdest Du nicht so etwas schreiben. Beschreib doch mal genau dein Aufgabengebiet der letzten 12 Monate. Bei was für einem Unternehmen arbeitest Du? In welchem Bereich bist Du eingesetzt? Einfach nur zu schreiben "ich mache das was ein FiSi macht", ist doch etwas zu einfach. Mein Tipp: Versuche es mit einer richtigen Ausbildung oder mit einer dualen Umschulung. Wobei bei der Umschulung die duale Umschulung sehr wichtig ist. Sonst sehe ich keine guten Chancen für dich. @txvc Bei dir sieht es schon wieder wesentlich positiver aus. Wenn Du wirklich schon so viel Berufserfahrung hast. Ich bin mir sicher, dass dir die richtige Kombination aus Berufserfahrung im tieferen Umfeld der IT und dem erfolgreichen Abschluss der externen Prüfung vor der IHK sehr gute Berufschancen haben wirst. Gerade bei der externen IHK Prüfung ist es aber sehr wichtig WAS man genau beruflich macht. Jemand der nur im 1. Level Support gearbeitet hat wird garantiert keine externe Prüfung als FiSi ablegen. EDIT!!!! Als ich dieses Posting gerade gelesen habe, da habe ich mir sofort gedacht, dass Du es niemals in der IT Branche zu etwas Positivem bringen wirst. Sorry, wenn ich das hier so hart ausdrücke. Hättest Du das was Du in deinem Posting hier geschrieben hast, zu mir in einem Vorstellungsgespräch gesagt, wären in dem Moment deine Chancen auf einen Job bei uns (Bank) genau gegen null gegangen. Du meinst also, das Wichtigste bei einem ITler der sich auf einen IT Job bewirbt, ist sein IHK Abschluss. Seine Berufserfahrung und Ausbildungszeit dagegen ist nicht relevant? Wenn sich bei uns ein IT Berufsanfänger bewirbt, der gerade erst seine Ausbildung beendet hat, dann interessiert mich sein Prüfungszeit nur ganz am Rande. Wesentlich wichtiger ist mir, was hat der Bewerber in seiner Ausbildungszeit real gelernt und in welchen Bereichen hat er gearbeitet. Damit meine ich auch gearbeitet und nicht welche Bücher hat er sich durchgelesen.
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Freiwillige Prüfung bei der IHK - Fachinformatiker ohne Ausbildung
Du benötigst mindestens 4,5 Jahre nachweisbare Berufserfahrung in den Fachbereichen die ein Fachinformatiker in seiner Ausbildung ausübt, um zur externen Prüfung vor der IHK zugelassen zu werden. Einfach nur in der IT zu arbeiten, reicht dafür NICHT aus! Wie lange arbeitest Du aktuell schon nachweisbar in der IT und was machst Du dort genau?